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	<title>Online Marketing - gh consulting - gordian hense</title>
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	<description>Online Marketing, Suchmaschinen-Optimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Aarburg</description>
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		<title>Online-Shop professionell und doch günstig</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[xtcModified eCommerce Shopsoftware mit neuem Stand 1.05 Online-Handel muss nicht teuer sein. Mit „xtcModified“ haben auch KMUs eine Chance im Internet kräftig Geld zu verdienen. Geld welches sonst in teure Software gesteckt wird, kann dabei voll in die Anpassung und Umsatzsteigerung fliessen. Umsatz ergänzen Wer heute im Online-Handel mitmischen will, muss entweder tief in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignright size-medium wp-image-2302" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Adminbereich xtcModified Version 1.05 SPb1" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2011-12-22-um-20.50.17-300x183.png" alt="" width="300" height="183" />xtcModified eCommerce Shopsoftware mit neuem Stand 1.05</h3>
<p align="JUSTIFY">Online-Handel muss nicht teuer sein. Mit „xtcModified“ haben auch KMUs eine Chance im Internet kräftig Geld zu verdienen. Geld welches sonst in teure Software gesteckt wird, kann dabei voll in die Anpassung und Umsatzsteigerung fliessen.</p>
<h3>Umsatz ergänzen</h3>
<p align="JUSTIFY">Wer heute im Online-Handel mitmischen will, muss entweder tief in die Tasche greifen oder sich auf die – wirklich guten – OpenSource Projekte verlassen. Der Online-Handel wächst seit Jahren im zweistelligen Bereich. Unternehmen können es sich immer weniger leisten den Online-Kanal, als Vertriebsweg, zu meiden. Längst entdecken Konkurrenten ihn und belegen ihren Marktanteil, wer da zu spät kommt hat das Nachsehen.</p>
<h3><strong>Kostenloser Online-Shop</strong></h3>
<p align="JUSTIFY">„xtcModified“ ist ein Online-Shop mit höchsten Ansprüchen. Die Software basiert auf dem Shopsystem xt:Commerce 3*, welches noch weit verbreitet ist. „xtcModified“ wurde auf dieser Basis weiterentwickelt und verbessert. „xtcModified“ ist heute bereits auf hunderten, wen nicht sogar tausenden Systemen installiert – auch eine Migration von einem alten System geht in ein paar Stunden recht einfach. Täglich machen Händler gute Geschäfte über Ihren „xtcModified“ – Online-Shop. Die Software kann auf der Webseite von „xtcModified eCommerce Shopsoftware“ herunter geladen werden (siehe unten). Das Beste ist, sie ist kostenlos und wird ständig weiterentwickelt.</p>
<h3>Grosses Team mit viel Unterstützung</h3>
<p align="JUSTIFY">Sechs hauptamtliche Entwickler programmieren die Online-Shop-Software „xtcModified“ und ergänzen Erweiterungen sowie Templates. Unterstützt werden sie dabei von drei Moderatoren, welche im kostenlosen Online-Forum für das Projekt da sind und viele Fragen beantworten. Die sogenannte „Community“ besteht zusätzlich aus vielen interessierten Anwendern, Entwicklern von Zusatzmodulen oder Erweiterungen sowie Menschen aus dem Umfeld die z.B. ihre Warenwirtschaft an den Online-Shop anbinden. Das Geschäft wird mit den vielen Services und Anpassungen ringsherum gemacht. So versteht sich auch jedes OpenSource-Projekt. Der Vorteil liegt darin, dass solche Projekte immer eine breite Unterstützung haben und Investitionen nicht plötzlich verloren gehen.</p>
<h3>Viele Module bieten viele Möglichkeiten</h3>
<p align="JUSTIFY">Rund um das Projekt „xtcModified“ hat sich eine grosse Zahl an Programmierern entwickelt, welche Zusatzmodule, Layouts, Templates und vieles mehr anbieten. Ob es sich um die Einbindung von Zahlungssystemen oder Produktdarstellung mit vielen Attributen handelt. Viele der Entwickler programmieren auch individuelle Module für besondere Wünsche. So können selbst besondere Branchen bedient werden und günstig einen Online-Shop betreiben.</p>
<h3>Installation und Einrichtung leicht gemacht</h3>
<p align="JUSTIFY">Die Installation eines Online-Shops mit „xtcModified“ ist recht einfach und erfordert, trotz hoher Leistung des späteren Shops, einen normal ausgestatteten Hosting-Server – im Gegensatz zu manch anderen Online-Shops. Die Software wird in ein Verzeichnis auf den Server hochgeladen, eine Datenbank wird auf dem Server eingerichtet und man startet den Installer der über einen Browser aufgerufen werden kann. Auf diesen Installer-Webseiten wird man durch den Installationsprozess geführt, der recht einfach ist. Nach ca. dreissig Minuten läuft der Shop bereits mit dem mitgelieferten Standard-Layout. Grundsätzlich ist eine Online-Shop-Software in ein Front-End und ein Back-End aufgeteilt. Also einmal der Bereich, den Kunden sehen und benutzen und der Bereich der für die Administration vorgesehen ist. Für das Front-End kann man Templates – also Vorlagen kaufen – davon gibt es eine reichhaltige Auswahl. Mit einem Mausklick kann man das Layout als Administrator wechseln. Viele Back-Ends sind bei anderen Online-Shops unübersichtlich bis kompliziert. Das Team um „xtcModified“ hat da einen guten Job gemacht. Der Administrationsbereich ist aufgeräumt und top gestaltet. Man findet sich selbst als Laie gut zurecht.</p>
<h3>Aktuelle Version erfüllt State-of-the-Art Ansprüche</h3>
<p align="JUSTIFY">Die aktuelle Version von xtcModified – Version 1.05 erfüllt alle aktuellen notwendigen Ansprüche einer Online-Shop-Software. Optimierte Datenbank. Unterstützung von PHP 5.3. Beste Suchmaschinenoptimierung – so das ihre Produkte auch gefunden werden. Einhaltung von gesetzlichen Forderungen. Vorinstallierte Standard-Module und Layouts, zum Beispiel Export der Produkte für Google Merchant. Gute Bedienbarkeit des Adminbereiches mit Aufträgen, Kunden, Artikeln und Artikeldarstellungen und noch viel mehr.</p>
<h3>Kostengünstig in das Online-Business starten</h3>
<p align="JUSTIFY">Wer kostengünstig in das Online-Business starten möchte, hat mit xtcModified eine echte und reale Basis gefunden. Unterstützung und Hilfe findet man im Online-Forum der Community, bei den Entwicklern von xtcModified und natürlich bei uns.</p>
<p align="JUSTIFY">Holen Sie sich die aktuelle Version von xtcModified unter: <a href="http://www.xtc-modified.org/">http://www.xtc-modified.org</a></p>
<p align="JUSTIFY">
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		<title>Bug in WordPress 3.2 führt zu Speicherproblemen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den neuen Versionen 3.2 der beliebten und kostenlosen Blog Software &#8220;WordPress&#8221; hat sich wohl ein Bug eingeschlichen, der einigen Benutzern schwer zu schaffen macht. Beim Speichern eines neuen Artikels erscheint die Fehlermeldung &#8220;500&#8243; Serverfehler &#8211; entweder mit der Bemerkung das das Speicherlimit überschritten wurde oder das das CGI wegen Überlastung ausgestiegen ist. Viele Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den neuen Versionen 3.2 der beliebten und kostenlosen Blog Software &#8220;<a title="Wordpress Deutschland" href="http://wpde.org/">WordPress</a>&#8221; hat sich wohl ein Bug eingeschlichen, der einigen Benutzern schwer zu schaffen macht. Beim Speichern eines neuen Artikels erscheint die Fehlermeldung &#8220;500&#8243; Serverfehler &#8211; entweder mit der Bemerkung das das Speicherlimit überschritten wurde oder das das CGI wegen Überlastung ausgestiegen ist.</p>
<p>Viele Nutzer haben daraufhin das Speicherlimit ihrer Installation erhöht, was das Problem nicht behoben hat.</p>
<h2>Lösung</h2>
<p>Ich habe mir nun die Dateien, speziell &#8220;wp-config.php&#8221;, angesehen und (vermutlich) den Fehler entdeckt. In der Datei &#8220;wp-config.php&#8221; wird das PHP-Script nicht geschlossen. Vermutlich laufen dann manche Prozesse in einer Schleife und benötigen unnötig Speicher bis dieser ausgeschöpft ist.</p>
<p>Nachdem ich am Ende der Datei ein &#8220;?&gt;&#8221; gesetzt hatte, verschwanden auch die Fehler.</p>
<p><strong>Achtung</strong>: Das scheint aber nur bei vollkommen neuen Installationen der Fall zu sein. Alte WordPress Installationen mit einem Update zu 3.2.1 überschreiben ja die wp-config.php nicht.</p>
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		<title>Google bietet KMUs in Indien kostenlose Webseiten</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/google-bietet-kmus-in-indien-kostenlose-webseiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das sind tolle Nachrichten für KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) in Indien. Google Indien hat sich entschlossen, zusammen mit Partnern, indischen KMUs kostenlose Domains, Hosting und Webseiten anzubieten. Die Details Der Slogan der Initiative von Google India lautet &#8220;India get your Business online&#8221;. Google möchte damit den Durchbruch für kleine und mittlere Betriebe in Indien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-2255" style="border-style: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border-width: 0px;" title="getting-business-online" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/11/getting-business-online.png" alt="" width="227" height="170" />Das sind tolle Nachrichten für KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) in Indien. Google Indien hat sich entschlossen, zusammen mit Partnern, indischen KMUs kostenlose Domains, Hosting und Webseiten anzubieten.</p>
<h2>Die Details</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Slogan der Initiative von Google India lautet &#8220;India get your Business online&#8221;. Google möchte damit den Durchbruch für kleine und mittlere Betriebe in Indien schaffen mit einer eigenen Online-Präsenz Geschäfte machen zu können. Google bietet dazu unter <a title="kostenlose Webseiten" href="http://www.indiagetonline.in">http://www.indiagetonline.in</a> einen leicht zu bedienenden Werkzeugkasten für den Aufbau einer eigenen Domain mit Webseite an. Das Programm ist auf drei Jahre ausgelegt und soll bis zu 500&#8217;000 Webseiten online bringen.<span id="more-2252"></span></p>
<h2>Nur eine Adresse und Telefonnummer ist nötig</h2>
<p style="text-align: justify;">Die KMUs die an dem Programm teilnehmen möchten benötigen lediglich eine feste Adresse, eine Telefonnummer und eine sogenannte TAN/CIN oder PAN Bestätigung. Die Teilnehmer bekommen dann eine kostenlose Email-Adresse von Google und einen Gutschein für AdWords Anzeigen im Wert von 51 US$. Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit HostGator aufgestellt, der das Hosting bietet. Teilnehmer können sich unter <a title="kostenlose Webseiten" href="http://www.indiagetonline.in">http://www.indiagetonline.in</a> anmelden und mit den dortigen Tools einen Domain-Namen mit indischem Kürzel (.in) reservieren, Email &#8211; Adressen und das Hosting und ihre Webseite einrichten. Für die Webseite stehen einfach zu benutzende Baukästen und Anleitungen zur Verfügung. Es stehen neunzig verschiedene Designs zur Auswahl.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nikesh Arora SVP &amp; CBO von Google Inc. dazu:</strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>Google has always believed in the power of the Internet to help small businesses thrive and to make people&#8217;s lives easier by making information more accessible and useful. We recognise India as a high growth and high potential Internet market in the world and we’re committed to play the role of a catalyst to bring the benefits of the internet economy to small and medium businesses in India. We have received tremendous response to this initiative in other countries and we’re very excited to bring this initiative to India and empower local businesses as more and more Indian users get online.</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der Hoster &#8220;HostGator&#8221; bietet zusätzlich kostenlosen Support und Unterstützung für das erste Jahr für alle Teilnehmer an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Taylor Hawes, Marketing Chef von HostGator.com dazu:</strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong><em>SMEs form a very substantial part of our global customer base and we are committed to offer world class service to Indian SMEs. With Google, we have the perfect partner and we are very excited about the opportunity this represents for small and medium businesses in India. We will do our best to help out business in India build their online presence and also offer 24/7 support through our call center.</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em></em>Nach dem kostenlosen Jahr hosting bei HostGator.com können die Unternehmen den Vertrag mit normalen Raten verlängern oder küdnigen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">8 Millionen KMUs in Indien warten auf eine Gelegenheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Aktuell gibt es etwa 8 Millionen KMUs in Indien, nur 400&#8217;000 haben ihre eigene Webseite und betreiben online Business. Googles Aktion wird das indische Business sicherlich weiter vorwärts pushen und viele KMUs dazu bewegen in Zukunft auch online Business zu machen und machen zu können. Denn die aktuelle Situation macht es für viele Unternehmen schwierig überhaupt eine Webseite und Email-Adressen zu nutzen. In Indien ist das nach wie vor ein kostenintensives und zeitraubendes Unterfangen. Der Markt ist nicht sehr transparent und schwierig.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>kleines keyword brevier &#8211; PDF-Book</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 20:28:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Keywords sind das Salz in der Suppe des Online Marketing Das &#8220;kleine Keyword Brevier&#8221; ist eine Zusammenfassung aller wichtigen Themen zu Keywords im Online Marketing. Keywords sind Schlüsselwörter die es möglich machen von Suchmaschinen im Internet besser gefunden zu werden. Das &#8220;kleine Keyword Brevier&#8221; ist bestens, mit schneller Information über das Thema, für Manager und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Keywords sind das Salz in der Suppe des Online Marketing</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/09/ghc-keyword-brevier-titel-02.png"><img class="size-medium wp-image-2233 alignleft" style="border-style: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border-width: 0px;" title="ghc-keyword-brevier-titel-02" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/09/ghc-keyword-brevier-titel-02-212x300.png" alt="" width="212" height="300" /></a>Das &#8220;kleine Keyword Brevier&#8221; ist eine Zusammenfassung aller wichtigen Themen zu Keywords im Online Marketing. Keywords sind Schlüsselwörter die es möglich machen von Suchmaschinen im Internet besser gefunden zu werden. Das &#8220;kleine Keyword Brevier&#8221; ist bestens, mit schneller Information über das Thema, für Manager und Entscheidungsträger geeignet. In kurzer und bündiger Art wird das Hintergrundwissen über Keywords und Ihre Verwendung dargestellt. Sicher sind die Informationen aber auch für Profis interessant. Sie finden hier Informationen die sie sich sonst, entweder mühsam im Internet zusammen suchen müssen oder nur in sehr viel teureren Fachbüchern lesen können. Der Autor &#8211; Gordian Hense &#8211; beschäftigt sich mit diesem Thema seit 1992 und hat davor mindestens weitere zehn Jahre Erfahrungen mit Datenbanken und über Zusammenhänge von Suchmechanismen sammeln können.</p>
<p>Art: PDF<br />
Seiten: 14<br />
ISBN 978-3-905960-32-7<br />
Thema: Online Marketing und Keywords<br />
Keywords: Online Marketing, Keywords, Keyword Art, Keyword Dichte, Short Head, Long Tail, Keyword Links, Keyword Relevanz, Keyword Prominence, Location Prominence, Keyword Wettbewerb, CPC, Kosten pro Klick, Keyword Region, Broad Area, Keyword Tools, Keyword Neighborhood.</p>
<p>Hier und jetzt kaufen. <strong>Preis 8.99 CHF</strong></p>
<p>[wp_eStore_buy_now:product_id:2:end]</p>
<p>Mit dem Klick auf diesen Button werden Sie auf eine PayPal &#8211; Seite weitergeleitet, auf der Sie den Preis für dieses Produkt bezahlen können. Nach erfolgreicher Bezahlung erhalten Sie eine Email mit einem Download-Link. Dieser Link ermöglicht es Ihnen die oben genannte PDF-Datei von unserem Server zu laden.</p>
<h2>Jetzt auch im iBookStore von Apple als eBook erhältlich</h2>
<p>Das &#8220;kleine Keyword Brevier&#8221; ist jetzt auch als eBook in den deutschsprachigen iBook-Stores auf Apples iTunes &#8211; Store zu erhalten. Das eBook kann auf eBook-Readern wie dem iPad, iPod oder iPhone verwendet werden. Klicken Sie zum Aufruf auf folgendes Symbol:</p>
<p><a title="Das kleine Keyword Brevier" href="http://itunes.apple.com/ch/book/kleines-keyword-brevier/id474170108?mt=11"><img class="alignnone size-full wp-image-2240" title="ibookstore" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/09/ibookstore.png" alt="Das kleine Keyword Brevier" width="180" height="57" /></a></p>
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		<title>Bannermarkt in Bewegung?</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 09:08:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Bannern im Ruhestand und interaktiven Layer-Ads Lange Zeit war es ruhig an der Front neuer Banner-Formate für Werbung im Internet. Die Branche hatte sich auf einige wenige Maße, Grössen und Inhalte eingeschossen. Es gab und gibt zwar immer ein paar Ausnahmen &#8211; jedoch wurden diese wenig genutzt. Jetzt definierte das IAB (Interactive Advertising Bureau), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-2181" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="IAB  Interactive Advertising Bureau" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/04/new-iab-logo.gif" alt="" width="184" height="95" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Von Bannern im Ruhestand und interaktiven Layer-Ads</h2>
<p style="text-align: justify;">Lange Zeit war es ruhig an der Front neuer Banner-Formate für Werbung im Internet. Die Branche hatte sich auf einige wenige Maße, Grössen und Inhalte eingeschossen. Es gab und gibt zwar immer ein paar Ausnahmen &#8211; jedoch wurden diese wenig genutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt definierte das IAB (Interactive Advertising Bureau), ein Zusammenschluss von ca. 500 weltweit führenden Media und Technologie-Unternehmen, in ihrem Dokument &#8220;<a href="http://www.iab.net/iab_products_and_industry_services/1421/1443/1452">Ad Unit Guidelines</a>&#8221; neue Strukturen und Zukunftsvisionen. Das IAB teilte einmal die vorhandenen Banner-Formate in &#8220;<strong>Core <a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-13-um-09.46.35.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2183" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Core Standard Ad Units" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-13-um-09.46.35-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a>Standard Ad Units</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Delisted Standard Ad Units</strong>&#8221; ein. Also in Banner die als aktueller &#8220;Standard&#8221; und Banner die als &#8220;Retiered&#8221; (Im Ruhestand, ausgelistet) definiert wurden. Ausserdem verkündete das IAB eine Testphase für neue Ad-Formate beginnend mit dem 28.2.2011 für sechs Monate &#8211; genannt &#8220;Rising Stars Ad Units&#8221;.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Rising Stars Ad Units</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.iab.net/iab_products_and_industry_services/508676/508767/Ad_Unit/risingstars">Rising Stars Ad Units</a> sind Vorschläge von Ad &#8211; Formaten verschiedener internationaler Marktteilnehmer die in einem Wettbewerb gewonnen hatten. Google z.B. stellt darunter sein &#8220;Billboard&#8221; &#8211; Format über YouTube vor. &#8220;Filmstrip&#8221; ist das Format von Microsoft. &#8220;Portrait&#8221; von AOL. &#8220;Pushdown&#8221; von Pictela. &#8220;Sidekick&#8221; von Unicast und &#8220;Slider&#8221; von Genex. Alles Formate bei denen Animationen, Filme, Bilder in Bewegung sind, durch Aktionen vergrössert werden oder als Layer über den Bildschirm fliegen. Alle diese neuen Formate haben die Interaktivität gemeinsam. Betrachter können durch Aktionen das Verhalten beeinflussen &#8211; wenn es denn alles richtig programmiert wurde. Gerade letzterer Punkt wird aufmerksam zu beobachten sein, denn schon jetzt, bei den Beispielen, zeigt sich, dass der User oft nur zum Statisten auf seinem eigenen Browser wird. Kontrolle ist etwas anderes und das &#8220;Mitfahren&#8221; wird viele genervt abschrecken. Dennoch &#8211; der Markt ist in Bewegung und auch für User hat das Vorteile. Eine ganz andere Erlebniswelt mit mehr Information ist möglich.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Google Rich-Media AdWords</h2>
<p style="text-align: justify;">Google wirbt in diesen Tagen für neue Rich-Media Anzeigen über das Google Werbenetzwerk. Die Möglichkeiten für Anzeigen durch den Dienst werden stark erweitert. Auf einer eigens eingerichteten Seite &#8220;<a href="http://www.google.com/intl/de/adwords/watchthisspace/">Watch This Space</a>&#8221; werden in verschiedenen Videos die Möglichkeiten und Informationen dazu dargestellt. Auch hier ist die Interaktivität ein wichtiger Bestandteil &#8211; fährt man z.B. über eine herkömmliche Anzeige im Format 336 x 280 &#8211; klappt ein zusätzlicher Layer auf, der dann den halben Bildschirm belegt. Auch dieser kann wieder interaktiv genutzt werden, z.B. durch Produktauswahl.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Unterschiede in Ländern und Akzeptanz</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Diskussion über neue Formate von Bannern und das Aussortieren alter Formate ist in vollem Gang. Jedoch sehen viele lokal andere Präferenzen als die aus den USA stammenden Vorlagen. So antwortet Jens Pöppelmann vom Deutschen OVK, zum Beispiel auf die Frage welche Standards sich wohl in Deutschland durchsetzen:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir uns die Top 4 des Premium Ad Packages laut der Nielsen Online Werbestatistik im Januar ansehen, ist mit dem Pushdown Ad genau eines der Rising Stars Ads, die zu einem Standard werden sollen, abgeschlagen auf dem letzten Platz. Das Pushdown Ad ist sogar von allen im Januar gebuchten Werbeformen laut Nielsen auf dem letzten Platz. Sehr viel besser ist es dem Maxi Ad und dem Banderole Ad ergangen, die die Plätze 1 und 2 in der Werbestatistik belegen. Beide Werbeformen gab es schon vor ihrer Standardisierung im Premium Ad Package. Von daher könnten beispielsweise das Billboard Ad und das Slider Ad gute Chancen haben, sich zu einem Standard in Deutschland zu entwickeln. Beide Werbeformen werden in Deutschland schon häufiger genutzt. Für alle anderen wird es wohl eher schwieriger werden, sich durchzusetzen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Quelle:<a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Displaymarketing/OVK-uneins-mit-dem-IAB-ueber-neue-Banner-Standards-sind-wichtiger-als-neue-Formate-54851.html"> InternetWorld</a></p>
<h2 style="text-align: justify;">Internet Werbemarkt in Bewegung</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Internet Werbemarkt ist auf jeden Fall in Bewegung. Viele Neuheiten und Änderungen werden kommen müssen. Denn der Online Markt verändert sich. Asien nimmt einen immer grösseren Anteil ein, andere &#8220;Emerging Markets&#8221; werden folgen. Kleine und mittlere Unternehmen wollen zunehmend am internationalen Geschehen teilnehmen und auch dort für Ihre Produkte und Dienstleistungen werben. Da fehlt es hinten und vorne an Standards und Möglichkeiten einheitlich über Angebote und Nachfragen zu reden &#8211; geschweige denn zu &#8220;schalten&#8221;. Im Moment teilt sich die Spreu vom Weizen &#8211; durch Grösse und Macht &#8211; und nicht durch wollen und dürfen. Apple hat gerade die Einstiegshürde für &#8220;iAd&#8221; von 1&#8217;000&#8217;000 US-Dollar auf 500&#8217;000 US-Dollar gesenkt. Auf der anderen Seite berichtet die Internetworld von enormen Zunhamen bei Banner-Werbung:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Branding-Kampagnen sorgen für ein Plus von 35 Prozent / Video-Werbevolumen seit 2008 verfünffacht</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen haben die Werbeform &#8220;Banner&#8221; anscheinend wieder entdeckt und bauen vor allem die Werbung mit &#8220;Bewegtbildern&#8221; aus.</p>
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		<title>Checkliste: 50 SEO &#8211; Tipps zur Verbesserung ihrer Webseite</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 09:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf vielfachen Wunsch haben wir hier eine Liste mit 50 einfachen SEO-Tipps zur Verbesserung ihrer Webseite zusammen gestellt. Benutzen Sie eine &#8220;.htaccess&#8221; &#8211; Datei (auf Apache Webservern) um doppelten Inhalt (Duplicate Content) zu vermeiden. Leiten Sie Ihre Domain ohne &#8220;www&#8221; auf die ihrer Domain mit &#8220;www&#8221; um (example.com -&#62; www.example.com). Bei Windows-Systemen gibt es andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="50 SEO Tipps zur Verbesserung ihrer Webseite" href="http://www.gh-consulting.net/online-technik/checkliste-50-seo-tipps-zur-verbesserung-ihrer-webseite/"><img class="alignright size-medium wp-image-2212" style="border-style: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border-width: 0px;" title="50 SEO Tipps zur Verbesserung ihrer Webseite" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/04/Fotolia_12413387_XS-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Auf vielfachen Wunsch haben wir hier eine Liste mit 50 einfachen SEO-Tipps zur Verbesserung ihrer Webseite zusammen gestellt.</p>
<ol>
<li>Benutzen Sie eine &#8220;.htaccess&#8221; &#8211; Datei (auf Apache Webservern) um doppelten Inhalt (<a title="Duplicate Content" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Duplicate_Content" rel="nofollow">Duplicate Content</a>) zu vermeiden. Leiten Sie Ihre Domain <strong>ohne</strong> &#8220;www&#8221; auf die ihrer Domain <strong>mit</strong> &#8220;www&#8221; um (example.com -&gt; www.example.com). Bei Windows-Systemen gibt es andere Lösungen.</li>
<li>Verlängern Sie die Registrierung ihres Domain-Namens auf mehrere Jahre. Suchmaschinen prüfen zunehmend wie lange Domain-Namen registriert sind um von kurzfristiger Nutzung einer Domain zu unterscheiden.</li>
<li>Versehen Sie Ihr Webseiten-Logo mit einem Link inkl. &#8220;title&#8221; und &#8220;alt&#8221;-Tag auf Ihre Domain. Das hat zwei Vorteile, Ihre Besucher finden immer zurück auf die Startseite und sie verbessern die Verlinkung inkl. Keywords.</li>
<li>Setzen Sie die Schriftgrösse auf eine leicht zu lesende Grösse. Fragen Sie mehrere, unterschiedlich alte Benutzer ob die Schrift zu klein ist und erhöhen Sie eventuell die Schriftgrösse Ihrer Webseite.</li>
<li>Entfernen Sie so viel wie möglich Ballast von Ihrer Webseite, z.B. Widgets und / oder PlugIns. Diese verzögern die Ladegeschwindigkeit und enthalten oft &#8220;follow&#8221; &#8211; Links von ihrer Webseite weg.</li>
<li>Überprüfen Sie die Dateigrösse von eingebauten Bildern auf Ihrer Webseite. Eine optimale Seite sollte 20 &#8211; 30 kb nicht übersteigen. Oft sind einzelne Bilder schon grösser.</li>
<li>Bauen Sie einen leicht zu findenden &#8220;Kontakt&#8221; &#8211; Link auf allen Seiten ihres Webauftrittes ein. Vergessen Sie bei den Kontakt-Angaben keine wichtigen Details (Email, Telefonnummer, Faxnummer, Adresse, Name, etc.).</li>
<li>Verwenden Sie CSS (<a title="Cascading Style Sheets" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cascading_Style_Sheets" rel="nofollow">Cascading Style Sheets</a>) um das Drucklayout Ihrer Seiten zu definieren.</li>
<li>Überprüfen Sie regelmässig alle ausgehenden und internen Links auf Funktion.</li>
<li>Fügen Sie zu Ihren Bildern &#8220;Alt&#8221;-Tags und wenn es geht (bei Links) den &#8220;Title&#8221;-Tags hinzu.</li>
<li>Falls Ihre Seiten &#8220;Frames&#8221; enthalten, lösen Sie diese auf. Gleiches gilt für Tabellen. Wandeln sie alles in CSS &#8211; Layouts um.</li>
<li>Falls Sie keine &#8220;<a title="robots.txt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robots_Exclusion_Standard" rel="nofollow">robots.txt</a>&#8221; &#8211; Datei haben, erstellen sie eine. Tipp: WordPress erzeugt ab den neusten Versionen eine automatisch generierte robots.txt &#8211; Datei.</li>
<li>Verwenden Sie auf allen Seiten die gleiche Navigation, mit den gleichen Links inkl. &#8220;Title&#8221; und &#8220;Alt&#8221; &#8211; Tag.</li>
<li>Verwenden Sie bei allen Links die gleichen Farben und Auszeichnungen (z.B. unterstrichen).</li>
<li>Überprüfen Sie Ihren gesamten Webseiten-Inhalt (Content) auf Rechtschreibung und korrigieren Sie wenn nötig.</li>
<li>Fügen Sie möglichst zu jedem Artikel oder jeder Seite ein Bild hinzu und verlinken dieses auf ihren eigenen Content.</li>
<li>Erstellen Sie eine &#8220;About&#8221; &#8211; Seite auf der Sie erklären was Sie machen oder was der Sinn und Zweck der Webseite ist. Verlinken Sie diese About &#8211; Seite mit den Verzeichnissen für About &#8211; Seiten.</li>
<li>Falls Ihre Webseite Pop-Ups hat, entfernen Sie diese.</li>
<li>Verlinken Sie Ihre Seite zu Ihren Social Media &#8211; Accounts (z.B. Facebook, LinkedIn, Xing, etc.)</li>
<li>Fügen Sie eine Such-Box auf Ihrer Seite ein.</li>
<li>Erstellen Sie eine Seite mit Ihren Datenschutzerklärungen (<a title="Privacy Policy" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Privacy_policy">Privacy policy</a>). Wenn Sie Google Analytics verwenden, beachten Sie das sie das in Ihren Privacy Policy entsprechend erwähnen.</li>
<li>Fügen Sie einen Link zu Ihren Privacy Policy auf jeder Seite in Ihrem Webauftritt ein.</li>
<li>Benutzen Sie in URLs (wenn Sie müssen) immer Bindestriche und keine &#8220;Unterstriche&#8221;.</li>
<li>Benutzen Sie in URLs oder Dateinamen (wenn Sie müssen) keine Umlaute, sondern umschreiben Sie diese in z.B. ä -&gt; ae.</li>
<li>Fügen Sie auf Ihrer Kontaktseite einen Link zu Ihrem Standort auf Google Maps ein.</li>
<li>Verlinken Sie Ihre Webseiten untereinander ausreichend und relevant.</li>
<li>Versuchen Sie auf allen Webseiten unterschiedliche und individuelle Meta-Beschreibungen zu verwenden.</li>
<li>Überprüfen Sie den Quelle-Code Ihrer Webseiten regelmässig auf Fehler und korrigieren Sie diese. Ein gutes Tool dazu ist z.B. der &#8220;<a title="Markup Validation Service" href="http://validator.w3.org/" rel="nofollow">Markup Validation Service</a>&#8220;.</li>
<li>Verzichten Sie auf Linktausch, da die meisten Backlinks ihnen keine Reputation verschaffen.</li>
<li>Falls Sie noch keine Fehler-Seiten (<a title="Toter Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Toter_Link" rel="nofollow">z.B. 404 Datei nicht gefunden</a>) haben, erstellen sie diese.</li>
<li>Fügen Sie den Fehler-Seiten Such-Boxen hinzu.</li>
<li>Falls Sie noch keine lesbare <a title="Sitemap" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sitemap" rel="nofollow">Sitemap</a>-Seite hatten, erstellen Sie eine und fügen diese Ihrem Webauftritt zu.</li>
<li>Fügen Sie auf jeder Seite einen Link zu Ihrer Sitemap hinzu.</li>
<li>Fügen Sie auf jeder Seite eine Copyright &#8211; Erklärung hinzu. Wenn Sie wollen können Sie auch eine eigene Copyright &#8211; Seite erstellen und diese damit verlinken.</li>
<li>Stellen Sie alle Links auf Ihrer Webseite &#8220;unterstrichen&#8221; dar.</li>
<li>Vermeiden Sie automatisches Abspielen von Musik oder Filmen auf Ihren Seiten. Wenn dann bieten Sie immer eine Möglichkeit an diese so schnell wie möglich abzustellen.</li>
<li>Vermeiden Sie Flash oder animierte Grafiken (GIFs) auf Ihren Webseiten.</li>
<li>Erstellen Sie eine &#8220;Support&#8221; &#8211; Seite auf der Sie FAQs oder andere Hinweise zu Unterstützung anbieten.</li>
<li>Wenn Sie Support-Anfragen beantworten fügen Sie die Frage und Antwort ihrer Support-Seite hinzu.</li>
<li>Entfernen Sie alle Scripte die die Grösse der Fenster verändern.</li>
<li>Entfernen Sie alle unnötigen Eingabefelder aus Formularen.</li>
<li>Fügen Sie den Statistik-Code auf allen Seiten Ihrer Webseiten ein.</li>
<li>Erstellen Sie ein Favicon für Ihre Webseite und geben im Header die richtige Anweisung dazu.</li>
<li>Wenn möglich geben Sie im Header einen Link zu Ihrem RSS-Feed an.</li>
<li>Verwenden Sie auf allen Seiten nur Email-Adressen ihrer Domain.</li>
<li>Markieren Sie alle Eingabefelder mit einem &#8220;<a title="Lable Tag" href="http://de.selfhtml.org/html/formulare/strukturieren.htm" rel="nofollow">Lable</a>&#8221; &#8211; Tag.</li>
<li>Erstellen Sie möglichst einmal pro Woche einen neuen Beitrag auf Ihren Seiten.</li>
<li>Regen Sie zu Kommentare zu ihren Beiträgen an.</li>
<li>Kommentieren Sie Ihre Beiträge selber bzw. antworten Sie auf Kommentare zu ihren Beiträgen.</li>
<li>Fügen Sie z.B. Ihre Skype-Adresse als &#8220;Call&#8221;-Link auf jeder Seite ein.</li>
</ol>
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		<title>Online Sicherheit und Privatsphäre mit VPN</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 11:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sicherheit und Privatsphäre wird im Internet wichtiger und wichtiger Sie wollen nicht, dass Behörden, ihr Provider oder Konkurrenten ihr Benutzerverhalten ausspionieren können? Sie wollen Zensur und Blockaden im Internet umgehen? Sie wollen Webseiten aufrufen, die in ihrem Land gesperrt sind? Sie wollen, dass alle Daten die von Ihnen über das Internet übertragen werden verschlüsselt übertragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=2413680&amp;referrer=Gordian"><img class="alignright size-full wp-image-64000" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="vpnswiss-logo" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/02/vpnswiss-logo.png" alt="" width="110" height="121" /></a>Sicherheit und Privatsphäre wird im Internet wichtiger und wichtiger</h2>
<p style="text-align: justify;">Sie wollen nicht, dass Behörden, ihr Provider oder Konkurrenten ihr Benutzerverhalten ausspionieren können? Sie wollen Zensur und Blockaden im Internet umgehen? Sie wollen Webseiten aufrufen, die in ihrem Land gesperrt sind? Sie wollen, dass alle Daten die von Ihnen über das Internet übertragen werden <strong>verschlüsselt</strong> übertragen werden &#8211; damit keiner sie lesen kann? Dann ist eine Lösung mit VPN das beste Verfahren für Sie. Surfen Sie über eine VPN-Verbindung mit höchster Sicherheit und absoluter Privatsphäre.</p>
<h2>Geospezifische Inhalte</h2>
<p>Über ein VPN können Sie geospezifische Inhalte aufrufen, die in ihrem Land eventuell gesperrt wurden. Nutzern Sie VPN um Webseiten aufzurufen, die sonst für sie unerreichbar sind.</p>
<h2>Umgehen Sie Internet-Zensur</h2>
<p>Internet-Nutzer in China und anderen Ländern werden oft an der Nutzung verschiedener Internet-Dienste gehindert. Die Dienste werden oft einfach von den Providern gesperrt. Zum Beispiel werden in China YouTube.com oder FaceBook.com gesperrt. Aber auch in anderen Ländern, ja sogar westeuropäischen, werden Internetseiten gesperrt. Mit einer sicheren VPN &#8211; Verbindung über einen geeigneten Provider können Sie Seiten trotzdem aufrufen.<a href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=2413690&amp;referrer=Gordian"><img class="alignright size-full wp-image-64001" title="vpnswiss_pack_pro" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/02/vpnswiss_pack_pro.jpg" alt="" width="206" height="242" /></a></p>
<h2>Internet-Telefonie verschlüsselt</h2>
<p>Selbst Voice-Over-Ip (Internet-Telefonie) lässt sich über VPN &#8211; Verbindungen ausführen. Es ist bekannt, dass Gespräche über das Internet von anderen abgehört werden können. Die Datenpakete werden z.T. unverschlüsselt übertragen. Selbst ein kluger Nachbar könnte die Daten mitschneiden und so hören was Sie und Ihr Partner sprechen. Über eine sichere VPN-Verbindung lassen sich solche Daten verschlüsselt übertragen und Sie sind vor dem Abhören geschützt.</p>
<h2>Schutz für Ihr W-Lan (WiFi)</h2>
<p>Viele Nutzer wissen nicht, dass die meisten Daten über ihre W-Lan unverschlüsselt übertragen werden. Die Frequenzen können in der Umgebung aufgefangen, aufgezeichnet und abgehört werden (z.Bsp. Online-Zahlungsverkehr, Online-Banking oder Online-Shopping).</p>
<h2>Gehen Sie auf Nummer Sicher</h2>
<p>Mit einem Zugang über <a href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=2413680&amp;referrer=Gordian">VPNSwiss</a> erhalten Sie Zugang zum Internet über eine <strong>Schweizer- oder US-Internetadresse (IP)</strong> und können über die verschlüsselte Verbindung alle Dienste nutzen, die man in diesen Ländern auch nutzen kann. Zusätzlich werden die Daten <strong>verschlüsselt übertragen</strong> und <strong>anonymisiert</strong>.</p>
<h2><a href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=2413690&amp;referrer=Gordian"><span style="color: #ff0000;">Hier informieren &amp; anmelden für VPNSwiss</span></a></h2>
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		<title>Wie funktioniert Groupon, DailyDeal und Co.</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 17:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder kennt sie, die Mails von Coupon-Anbietern. Mit sensationellen Angeboten &#8211; die kaum einer glauben will. Da gibt es ein Essen, welches sonst 150 CHF kosten würde für 25 CHF oder eine Massage die normal 200 CHF kostet für 50 CHF. Das Geschäft mit den Coupons &#8211; auch Gutschein, Rabattschein, Discountcode oder einfach Ermässigungsschein genannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/02/groupon-kampfpilot.png"><img class="alignright size-medium wp-image-2118" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="groupon-kampfpilot" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/02/groupon-kampfpilot-300x254.png" alt="" width="300" height="254" /></a>Jeder kennt sie, die Mails von Coupon-Anbietern. Mit sensationellen Angeboten &#8211; die kaum einer glauben will. Da gibt es ein Essen, welches sonst 150 CHF kosten würde für 25 CHF oder eine Massage die normal 200 CHF kostet für 50 CHF. Das Geschäft mit den Coupons &#8211; auch Gutschein, Rabattschein, Discountcode oder einfach Ermässigungsschein genannt &#8211; boomt &#8211; zur Zeit. In wieweit die Coupons tatsächlich viel gekauft und genutzt werden ist wenig bekannt. Eines ist jedoch klar &#8211; sie erregen Aufmerksamkeit und haben eine grosse Streuwirkung. Für viele Unternehmen ist es eine interessante Werbemöglichkeit, für die Coupon-Verkäufer ein riesiges Geschäft. Groupon Inc., aus Chicago, einer der Marktführer, hat laut letzter Meldungen, die Übernahme durch Google abgelehnt und konnte rund 1 Milliarde Dollar für neue Investitionen aufnehmen. In Kürze wird der Börsengang dieser Firma mit einem Gesamtwert von rund 15 Milliarden Dollar erwartet.</p>
<h2>Wie funktioniert der Coupon &#8211; Kauf für einen Kunden?</h2>
<p style="text-align: justify;">In den meisten Fällen flattert ihnen als erstes eine Email in ihren Posteingang. Meist haben sie sich auf einer Webseite für den Empfang solcher Emails angemeldet, ob bewusst oder nicht. Das Email ist gut aufgemacht und preist ein Produkt oder eine Dienstleistung an, zeigt meist ein Bild dazu und eine Beschreibung sowie die Konditionen. Kern des Emails ist aber immer der Preis. Meist liegt das Angebot weit unter dem normalen Preis des Angebotes. Auch wenn sie es nicht glauben, der Preis ist echt, denn der Verkäufer hat nichts davon wenn er auf solchen Kanälen mit schwachen Angeboten wirbt. Erfahrungen sagen, dass erst bei 70 bis 80 % Preisnachlass ein richtiger Boom einsetzt, ein Kaufrausch der Kunden, der dann auch noch die Mundpropaganda beflügelt. Denn wer erzählt nicht gerne seinen Freunden von dem tollen Schnäppchen, das er gemacht hat.</p>
<p>Wenn man kauft, kauft man einen Gutschein, den man bei dem Verkäufer für den Kauf des Produktes oder die Dienstleistung eintauschen kann. Bezahlen tut man diesen aber an den Coupon-Aussteller, der einen Vertrag mit dem Verkäufer der Produkte oder Dienstleistungen hat. Der Coupon-Aussteller behält einen Teil der Einnahmen ein und überweist dem Verkäufer den Rest, oft erst am Ende des Monats oder der Aktion. Meist liegt die Vereinbarung im Bereich 50 / 50. Der Händler oder Hersteller bekommt also 50 % und der Coupon-Verkäufer z.B. DailyDeal. Je mehr Gutscheine der Coupon-Verkäufer verkauft, desto mehr nimmt es natürlich ein. Das ist ja für beide, Händler und Coupon-Verkäufer, von Vorteil.</p>
<p style="text-align: justify;">Wesentlich für den Kunden sind die Konditionen, die beim Kauf des Gutscheins, z.B. auf DailyDeal, angezeigt werden. Oft wird in den Konditionen der Gutschein auf den Kauf von wenigen Produkten, einem bestimmten Menü, einem bestimmten Zeitraum oder durch andere Regeln eingeschränkt. Dadurch gab es in der Vergangenheit oft Ärger. Kunden haben die Konditionen übersehen und glaubten sie seien übervorteilt worden &#8211; wenn sie z.B. ihren Gutschein sechs Monate später einlösen wollten, die Aktion aber bereits abgelaufen war. Man sollte die Konditionen also genau lesen bevor man einen Gutschein auf diese Weise kauft. Meist ist der Gutschein auch nur von einer bestimmten Person eintauschbar, oder ein Käufer darf nur <strong>einen</strong> Gutschein kaufen und einlösen. Kumulation soll damit verhindert werden. Ziel ist ja, viele neue Kunden zu erreichen. Auch auf das Ablaufdatum sollte man achten. Manche Gutscheine sind nur ein paar Wochen oder an bestimmten Tagen gültig.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Angebot für den Kauf der Gutscheine ist meist zeitlich begrenzt. Es läuft oft eine Uhr auf der Webseite ab, die anzeigt wie lange der Kauf der Gutscheine noch möglich ist. Manche Angebot werden auch durch die Anzahl der Gutscheine eingeschränkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Kauft ein Kunde einen Gutschein so wird auch angegeben wie er den Gutschein einlösen kann. Online, persönlich im Geschäft oder per Post. Im wesentlichen Kauft der Kunde im Geschäft des Gutscheinherausgebers ein Produkt oder eine Dienstleistung und tauscht den Gutschein bei der Bezahlung ein. Natürlich ist eine direkte Auszahlung des Rabattes nicht möglich &#8211; der Gutschein wird immer mit dem Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung verbunden. Für clevere Kunden sicher eine interessante Art an lukrative Dinge zu kommen.</p>
<h2>Wie funktioniert der Coupon &#8211; Verkauf für den Verkäufer?</h2>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen schliessen mit den Gutscheinverkäufern (Groupon und Co.) einen Vertrag ab in dem sie die Bedingungen für die Gutscheine festlegen. Dabei drängen die Gutscheinhändler gerne auf grosse Rabatte, weil sie dann mehr Gutscheine verkaufen können und so mehr einnehmen. Das Argument dafür &#8211; mehr Kontakte zu gewinnen &#8211; zieht fast bei jedem Verkäufer. Letztendlich ist der Verkauf von Gutscheinen über diesen Weg eine gute Form von Online-Werbung, denn alle die keinen Gutschein kaufen, aber das Angebot wahrnehmen sind potentielle zukünftige Konsumenten. Die Gutscheinverkäufer haben oft sehr grosse Email-Empfängerlisten, die sie auch mit jedem lukrativen Angebot erweitern können. Denn wer ein gutes Angebot auf Groupon und Co. sieht, ist natürlich auch interessierter in Zukunft per Email Angebote zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/02/daily-deal-machs-dir-selbst.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2124" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="daily-deal-machs-dir-selbst" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/02/daily-deal-machs-dir-selbst-300x269.png" alt="" width="300" height="269" /></a>Achtung: Die Kontaktdaten der Käufer landen beim Gutscheinverkäufer &#8211; das ist für diese ein zusätzliches Geschäft und der Verkäufer der Produkte muss die Daten später beim Einlösen auf jeden Fall selber erfassen. In dem Vertrag wird ein Tag oder Zeitraum vereinbart an dem das Angebot erscheinen soll. Der Verkäufer muss versichern, dass er das Angebot leisten kann &#8211; und dann geht es los.</p>
<p style="text-align: justify;">Couponverkäufer nehmen aber nicht jeden auf. Scheint das Produkt oder die Dienstleistung nicht Zielgruppenorientiert, so wird ein Verkäufer auch gerne mal abgelehnt. Denn schliesslich leben die Couponverkäufer von den Einnahmen von verkauften Gutscheinen &#8211; und dass sollen möglichst viele sein. Randgruppen oder Nischen sind da nicht gefragt. Sie sehen das auch an den Angeboten die angezeigt werden. Es sind immer, wie man so schön sagt &#8220;Commodities&#8221;, die angeboten werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Umständen sollte man sich als Verkäufer auf den Tag X richtig einstellen, denn es kann sehr schnell zu einer grossen Zahl an Kunden kommen, die einen Gutschein kaufen und dann auch rasch einlösen wollen. Kann man dann nicht parieren, hat man einen negativen Effekt aus der Aktion. In vielen Foren können sie über solche Geschichten lesen. Zum Beispiel ein Frisiersalon in Berlin, der die Zahl der potentiellen Kunden total unterschätzte und in seinem Geschäft, welches ca. für 10 Kunden ausgelegt war plötzlich 50 stehen hatte. Und das ging über Tage so bis der Inhaber den Landen vorübergehend schliessen musste.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Coupon-Verkäufe über das Internet sind etwas für Mainstream-Produkte und Dienstleistungen. Sie können die Reichweite enorm erhöhen und sind in dem Sinne für den Werbekunden eine sinnvolle Alternative.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Auswahl an Coupon-Portalen finden Sie hier:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://groupon.c">http://groupon.ch</a>,<br />
<a href="http://dailydeal.ch">http://dailydeal.ch</a>,<br />
<a href="http://www.ibood.com">http://www.ibood.com</a>,<br />
<a href="http://www.couponteria.de">http://www.couponteria.de</a>,<br />
<a href="http://www.biodeals.de">http://www.biodeals.de</a>,<br />
<a href="http://www.dealticket.de">http://www.dealticket.de</a>,<br />
<a href="http://www.promozebra.com">http://www.promozebra.com</a>,<br />
<a href="http://www.cooledeals.de">http://www.cooledeals.de</a>,<br />
<a href="http://www.deal4.de">http://www.deal4.de</a>,<br />
<a href="http://www.jumpeco.de">http://www.jumpeco.de</a>,<br />
<a href="http://www.1dayfly.com">http://www.1dayfly.com</a>,<br />
<a href="http://www.prosiebenproducts.de">http://www.prosiebenproducts.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Die besten PayPal Alternativen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 13:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PayPal (ein Tochterunternehmen von eBay) kennen viele als eines der bequemsten Zahlungssysteme im Internet. PayPal hat sich über Jahre ein grosses Vertrauen bei Kundschaft und Benutzern aufgebaut. Dieses Vertrauen wurde jetzt durch eine kleine, aber wirksame Entscheidung stark erschüttert. PayPal sperrte ohne handfesten Grund den Account der &#8220;Wau Holland Stiftung&#8221; in Deutschland, weil darüber Spendengelder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">PayPal (ein Tochterunternehmen von eBay) kennen viele als eines der bequemsten Zahlungssysteme im Internet. PayPal hat sich über Jahre ein grosses Vertrauen bei Kundschaft und Benutzern aufgebaut. Dieses Vertrauen wurde jetzt durch eine kleine, aber wirksame Entscheidung stark erschüttert. PayPal sperrte ohne handfesten Grund den Account der &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wau_Holland_Stiftung">Wau Holland Stiftung</a>&#8221; in Deutschland, weil darüber Spendengelder an Wikileaks flossen. Die Begründung von PayPal lautete: &#8220;Verletzung der Nutzungsbedingungen&#8221; wegen &#8220;Förderung illegaler Aktivitäten&#8221; durch Wikileaks (Quelle: Spiegel).</p>
<p style="text-align: justify;">Wie kann man sich als Geschäftskunde auf ein Zahlungssystem verlassen, wenn es zeigt, dass es praktisch ohne eine Prüfung einen Account löschen kann und das auch tut. Die &#8220;Förderung illegaler Aktivitäten&#8221; durch Wikileaks und die &#8220;Wau Holland Stiftung&#8221; ist von keinem Gericht, ja nicht einmal als Meinung von Politikern bestätigt worden. Selbst wenn PayPal in seinen Vertragsbedingungen stehen hat, dass es bei Verdacht der &#8220;Förderung illegaler Aktivitäten&#8221; einen Account löschen kann, wäre das im Fall &#8220;Wikileaks&#8221; nicht der Fall. Denn selbst Politiker die mit Wikileaks hart ins Gericht gingen, haben immer wieder betont, dass die Arbeit von Wikileaks nicht illegal und sogar durch das Presserecht in der freien Welt geschützt ist. Wie kommt also PayPal dazu beiden Organisationen &#8220;Förderung illegaler Aktivitäten&#8221; vorzuwerfen. Ich habe das Gefühl es sind ganz einfach private Einschätzungen der Führung von PayPal. Wenn das aber so ist, sind alle Entscheidungen über Account &#8211; Öffnungen und Schliessungen und andere Entscheidungen über die Zusammenarbeit mit Kunden, bei PayPal, auch willkürlich?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe selber Accounts bei PayPal und nutze sie gerne. Nur muss ich nach dem Vorfall mit Wikileaks stärker darüber nachdenken, was passiert, wenn ich mal eine Äusserung mache, die PayPal nicht gefällt. Wie vielleicht diese hier. PayPal hat mich durch ihre Aktion gezwungen stärker über Alternativen nach zu denken und ich habe mich entschlossen diese Alternativen mit Ihnen zu teilen. Vielleicht ist ja das eine oder andere Unternehmen als Leser, dabei, die ähnliche Sorge über das Vertrauensverhältnis zu PayPal haben.</p>
<p><a href="https://checkout.google.com/support/sell/bin/answer.py?answer=42864&amp;hl=de"><img class="alignright size-full wp-image-2102" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Google Checkout" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/checkout_logo.gif" alt="" width="248" height="40" /></a></p>
<h2>Google Checkout</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://checkout.google.com/support/sell/bin/answer.py?answer=42864&amp;hl=de">Google Checkout</a> funktioniert ähnlich wie PayPal und gehört zu Google Inc. Sie können mit Google Checkout Verkauf-Buttons erstellen und diese in Ihre Webseite integrieren. Für viele Shopping-Software gibt es bereits Module oder PlugIns um Google Checkout in ihren Online &#8211; Shop zu integrieren. Sie können sogar mit Google Checkout und dem &#8220;Store Gadget&#8221; einen kompletten Online-Shop erstellen und ihre Produkte darüber im Internet anbieten. Wie PayPal auch werden alle möglichen Kreditkarten und Bankkonten unterstützt. Die meisten Funktionen, die PayPal anbietet, können Sie auch mit Google Checkout nutzen. Die Gebühren sind ähnlich hoch wie bei PayPal. Der Blog zu <a href="http://googlecheckout.blogspot.com/">Google Checkout</a>.</p>
<h2><a href="http://www.moneybookers.com"><img class="alignright size-full wp-image-2103" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="moneybookers" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/moneybookers.gif" alt="" width="173" height="98" /></a>Moneybookers</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.moneybookers.com">Moneybookers</a> ist die Tochter von Gatcombe Park Ventures Limited und einer der ersten Konkurrenten zu PayPal gewesen, es bietet fast die gleichen Leistungen an. Allerdings sind die Gebühren niedriger als bei PayPal und die Zahl der unterstützten Shopping-Lösungen ist sehr gross. Das Unternehmen wurde 2001 in London gegründet und startete im April 2002 seinen Service. Im Februar 2003 erhielt Moneybookers die E-Bank-Lizenz und ist seitdem berechtigt, elektronisches Geld auszugeben. Im Mai 2005 wurde Nikolai Riesenkampff neuer Geschäftsführer von Moneybookers. Im März 2006 hatte Moneybookers bereits 1,6 Millionen Kunden.</p>
<h2><a href="https://www.ikobo.com/"><img class="alignright size-full wp-image-2104" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="iKobo Alternative zu PayPal" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-10-um-13.57.22.png" alt="" width="185" height="94" /></a>iKobo</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.ikobo.com/">iKobo</a> ist ein weiterer, ernstzunehmender Konkurrent von PayPal, hat aber seinen Hauptsitz in Europa. Es wurde 2001 in England gegründet und hat heute eine sehr grosse Verbreitung auf der ganzen Welt. Es stützt sich allerdings hauptsächlich auf das Visa- und Mastercard &#8211; System. Auch die Unterstützung von Online-Shopping-Lösungen ist kaum vorhanden.</p>
<h2><a href="http://www.chronopay.com/"><img class="alignright size-full wp-image-2107" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="chronopay" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-10-um-14.14.02.png" alt="" width="178" height="60" /></a>chronopay</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Konkurrent zu PayPal ist wohl <a href="http://www.chronopay.com/">chronopay.com</a> &#8211; das Niederländische Unternehmen mit Sitz in Amsterdam konzentriert sich auf die EU und die östlichen Staaten, wie Russland und das Baltikum.</p>
<h2><a href="https://www.alipay.com/"><img class="alignright size-full wp-image-2111" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="alipay.com" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-10-um-17.05.20.png" alt="" width="178" height="38" /></a>Alipay.com</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.alipay.com/">Alipay.com</a> hat laut <a href="http://german.china.org.cn/business/txt/2010-11/25/content_21419439.htm">china.org.cn</a> gerade PayPal in China als Online-Zahlungssystem überholt. Sowohl die Anzahl der Nutzer wie auch die Transaktionen übersteigen die von PayPal in China mittlerweile. Das Tochterunternehmen der Alibaba Group hat bereits 500 Millionen Nutzer und wickelt ein Volumen von ca. 230 Mio. Euro mit 2 Mio. Transaktionen &#8220;pro Tag&#8221; ab. Wer in China Online Business betreiben möchte kommt vermutlich um diesen Dienst nicht herum. Es ist eine Frage der Zeit wann solche Systeme die Welt erobern.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Liste mit weiteren eCash / Electronic Payment Anbietern im internationale Bereich hat Wikipedia.org <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_on-line_payment_service_providers">hier</a> zur Verfügung gestellt. Eine Übersicht für den deutschsprachigen Raum von Online &#8211; Zahlungssystemen finden Sie <a href="http://www.onlinekosten.de/computer/zahlungssysteme">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Bei bol.de kann man aus dem Ausland keine Bestellung tätigen die nach Deutschland geliefert werden soll !?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 18:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mir reist gleich die Hutschnur. Weil Amazon willkürlich Wikileaks die Pressefreiheit abschneidet, habe ich mich entschlossen nun bei einem Konkurrenten ein Weihnachtsgeschenk für einen Deutschen Partner zu bestellen. Natürlich möchte ich, dass das Geschenk direkt an den Partner in Deutschland geliefert wird. Das richtige Produkt habe ich auch auf Anhieb bei bol.de gefunden. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-02-um-19.22.52.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2098" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Bildschirmfoto 2010-12-02 um 19.22.52" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-02-um-19.22.52.png" alt="" width="209" height="70" /></a>Mir reist gleich die Hutschnur. Weil Amazon willkürlich Wikileaks die Pressefreiheit abschneidet, habe ich mich entschlossen nun bei einem Konkurrenten ein Weihnachtsgeschenk für einen Deutschen Partner zu bestellen. Natürlich möchte ich, dass das Geschenk direkt an den Partner in Deutschland geliefert wird. Das richtige Produkt habe ich auch auf Anhieb bei bol.de gefunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist unglaublich aber wahr, boll.de macht es einem unmöglich dieses Produkt online zu bestellen. Ich habe schön brav ein Produkt im Shop ausgewählt und in den Einkaufskorb gelegt. Danach bin ich weiter zu Kasse gegangen. Ich werde gefragt ob ich bereits Kunde bin oder ob ich mit dem Bestellprozess einen Acount anlegen will. Letzteres habe ich bestätigt. Ich werde zuerst nach meiner Adresse gefragt. Darunter kann ich angeben, dass die Lieferung der aktuellen Bestellung an eine andere Adresse geliefert werden soll. Also gebe ich oben in das Formular meine Adresse in der Schweiz ein, natürlich mit einer vierstelligen Postleitzahl. Und, darunter gebe ich die Lieferadresse in Deutschland, natürlich mit einer fünfstelligen Postleitzahl, ein.</p>
<h1>Die Postleitzahl ist ungültig</h1>
<p style="text-align: justify;">Man sollte es nicht glauben, aber das geht nicht. Egal in welcher Kombination ich meine Daten eingebe, ich bekomme immer wieder die Fehlermeldung &#8220;Die Postleitzahl ist ungültig&#8221;. Anscheinend kommt es bei bol.de nicht sehr häufig vor, dass jemand aus der Schweiz etwas kauft und es an eine Adresse in Deutschland liefern möchte. Alleine dieser Gedanke ist schon sehr interessant. Aber, dieser Umstand spricht auch Bände, was das Projektmanagement der Online-Lösung angeht. Es scheint keine Fehleranalyse durchgeführt worden zu sein. Dinge die man auf einer Webseite anbietet, sollten zumindest auch funktionieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin mir fast sicher, dass der Fehler in einem Java-Script liegt, welches die Postleitzahl auf die richtige Länge prüfen soll. Sicher gibt es Variablen, die dem Script sagen &#8211; du musst auf fünf Stellen prüfen, wenn nicht die Schweiz als Land ausgewählt ist &#8211; die Prüfung wird aber nur abhängig vom oberen Feld, dem Land meines Accounts aus überprüft. Da oben als Land Schweiz ausgewählt ist und bei der Lieferadresse eine Deutschland und eine fünfstellige Postleitzahl, meldet das Script die Fehlermeldung und lässt mich meinen Bestellvorgang nicht weiterführen. Schade eigentlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hätte eigentlich gedacht, dass Firmen die vermutlich eine Unmenge an Geld für ihre Webshops ausgeben, zumindest den Bestellprozess auf Herz und Nieren prüfen würden. Damit kein Kunde solche Erfahrungen macht wie ich.</p>
<p style="text-align: justify;">Was bleibt mir anderes übrig als zu einem anderen Shop abzuwandern.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>SEO Tool und SEO Praxis</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 13:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich Ihnen ein Werkzeug, oder besser eine Sammlung an Werkzeugen, für Online Marketing sowie eine gute Sammlung an Informationen für Online Marketing vorstellen. Viele Teile davon sind kostenlos zu beziehen oder zu lesen. Für den Start aber auch für Profis sicher eine interessante und nützliche Quelle. SEO Tool &#8211; SEOPowerSuite SEOPowerSuite ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute möchte ich Ihnen ein Werkzeug, oder besser eine Sammlung an Werkzeugen, für Online Marketing sowie eine gute Sammlung an Informationen für <a title="gh consulting - tag online marketing" href="http://feeds.delicious.com/v2/rss/smartpepe/online_marketing?count=15">Online Marketing</a> vorstellen. Viele Teile davon sind kostenlos zu beziehen oder zu lesen. Für den Start aber auch für Profis sicher eine interessante und nützliche Quelle.</p>
<h2>SEO Tool &#8211; SEOPowerSuite</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=2589916&amp;referrer=Gordian&amp;language=GERMAN&amp;currency=CHF"><img class="alignleft size-full wp-image-2062" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="seo-powersuite" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/11/seo-powersuite.gif" alt="" width="64" height="64" /></a><a href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=1687921&amp;referrer=Gordian&amp;language=GERMAN&amp;currency=CHF"><img class="size-full wp-image-2063 alignleft" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="rank-tracker" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/11/rank-tracker.gif" alt="" width="64" height="64" /></a><a href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=1978390&amp;referrer=Gordian&amp;language=GERMAN&amp;currency=CHF"><img class="alignleft size-full wp-image-2065" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="website-auditor" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/11/website-auditor.gif" alt="" width="64" height="64" /></a><a href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=1679787&amp;referrer=Gordian&amp;language=GERMAN&amp;currency=CHF"><img class="alignleft size-full wp-image-2066" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="seo-spyglass" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/11/seo-spyglass.gif" alt="" width="64" height="64" /></a><a href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=2159866&amp;referrer=Gordian&amp;language=GERMAN&amp;currency=CHF"><img class="alignleft size-full wp-image-2067" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="linkassistant" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/11/linkassistant.gif" alt="" width="64" height="64" /></a><a href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=2264747&amp;referrer=Gordian&amp;language=GERMAN&amp;currency=CHF">SEOPowerSuite</a> ist eine Software bestehend aus vier Elementen. Sie wird als kostenlose, Professional und Enterprise &#8211; Version angeboten. Die Preise liegen zwischen 249 und 999 Dollar. Dafür bekommt man aber auch vollwertige Software, die selbst Laien durch den komplizierten Prozess von Linkaufbau oder Keyword-Recherche führen. Die Software ist in verschiedenen Sprachen und für Windows, Apple Macintosh und Linux zu beziehen. Die vier Elemente bestehen aus dem &#8220;<a href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=1687921&amp;referrer=Gordian&amp;language=GERMAN&amp;currency=CHF">Rank Tracker</a>&#8221; &#8211; er findet Suchbegriffe (Keywords) und überprüft Platzierungen in mehr als 500 Suchmaschinen. Dem &#8220;<a href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=1978390&amp;referrer=Gordian&amp;language=GERMAN&amp;currency=CHF">WebSite Auditor</a>&#8221; &#8211; er analysiert Inhalte konkurrierender Webseiten und optimiert Ihr Webprojekt. Dem &#8220;<a href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=1679787&amp;referrer=Gordian&amp;language=GERMAN&amp;currency=CHF">SEO SpyGlass</a>&#8221; &#8211; er ermittelt die eingehenden Links all Ihrer Mitbewerber und zeigt High Quality Linkquellen auf. Und dem &#8220;<a href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=2159866&amp;referrer=Gordian&amp;language=GERMAN&amp;currency=CHF">LinkAssistant</a>&#8221; &#8211; er verwaltet Linktausch und kontrolliert bestehende Backlinks auf Vorhandensein und Validität.<span id="more-2056"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/11/kei.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2074" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="kei" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/11/kei-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Module arbeiten und aktualisieren sich unabhängig voneinander. Darum können SEO PowerSuite Nutzer verschiedene Arbeitsprozesse zur selben Zeit durchführen lassen, ohne Computer Ressourcen zu überlasten und ziehen sich Updates schneller als alle vergleichbaren Tools auf dem Markt. Die Arbeitsweise mit der Software ist auch für Anfänger leicht, da der Benutzer durch Menüs geführt wird.</p>
<p><strong>Key-Features von SEO PowerSuite?</strong></p>
<p><strong>Erstellt Listen rentabler Keywords</strong></p>
<ul>
<li>ermittelt umfangreiche Keyword Listen unter Verwendung von 11 Keyword Suggestion Methoden</li>
<li>ermittelt Konkurrenz und Suchvolumen für jeden Suchbegriff</li>
<li>definiert den KEI (Keyword Effizienz Index) für jeden Suchbegriff und schlägt die am leichtesten zu optimierenden Suchbegriffe vor</li>
</ul>
<p><strong>Kontrolliert die Platzierung der Webseite in den Suchmaschinen für jeden Suchbegriff</strong></p>
<ul>
<li>prüft aktuelle Platzierungen in Suchmaschinen</li>
<li>vergleicht Rankings mit früheren Daten Ihrer Wahl</li>
<li>erzeugt grafische Ranking Kurven über den ausgewählten Zeitraum</li>
</ul>
<p><strong>Optimiert Webseiteninhalte für die Suchmaschine Ihrer Wahl</strong></p>
<ul>
<li>findet und analysiert die Webseiten Ihrer Top 10 Konkurrenz</li>
<li>Identifiziert die optimalste Keyworddichte und prominenteste Platzierung im Text</li>
<li>gibt spezifische Empfehlungen darüber ab, wie Sie Suchbegriffe in allen HTML Elementen Ihrer Webprojekte einsetzen sollten</li>
</ul>
<p><strong>Beschreibt eine individuelle effektive Linkbuilding Strategie</strong></p>
<ul>
<li>findet alle vorhandenen Backlinks Ihrer Mitbewerber</li>
<li>analysiert und gruppiert Backlinks nach verschiedenen Faktoren (PageRank, Themenrelevanz, Webseitentyp (Forum, social media etc.), Linktext, IP-Adresse uvm.</li>
<li>hebt die profitabelsten Backlinks Ihrer Webseiten hervor</li>
</ul>
<p><strong>Verwaltet eingehende und ausgehende Links</strong></p>
<ul>
<li>findet die besten Linkpartner für reziproke Links, 3wege- und 4wegelinks.</li>
<li>arbeitet als ein voll funktionablere Mail Client mit von Profis vorgestalteten Mails für den Austausch zur Linkkooperation mit Ihren Partnern</li>
<li>erstellt auf Wunsch selbstständig Linkverzeichnisse und lädt sie bei Ihren Webseiten hoch</li>
<li>kontrolliert gekaufte und nicht gekaufte Links bei Ihren Partnern (entdeckt Black Hat Techniken wie robots.txt Ausschlüsse, Frames, Noindex, Nofollow usw.)</li>
</ul>
<p>Alle diese Features sind gebündelt in einer bewährten, einfachen und schnellen SEO Arbeitssuite, die stabile Top 10 Suchmaschinen Rankings für Ihre Webseite garantiert. Zu beziehen ist die Software <a href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=2264747&amp;referrer=Gordian&amp;language=GERMAN&amp;currency=CHF">hier</a>.</p>
<h2>SEO Praxis &#8211; SEO in Practice</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=2125466&amp;referrer=Gordian"><img class="alignright size-full wp-image-2078" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="first practical SEO guide" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/11/book.png" alt="" width="200" height="289" /></a>SEO in Practice ist ein umfassendes Buch zu SEO &#8211; Techniken und Tipps &amp; Tricks. Es wird geschrieben und herausgegeben von Dan Richmond, Senior SEO Consultant bei Link-Assistant.Com. Derzeit kann man das Buch noch online lesen, wenn man sich auf der Webseite registriert. Die einzelnen Beiträge können kommentiert werden. In den vielen bereits geschriebenen Kommentaren kann man viele, weitere Hinweise und Tipps der Besucher lesen. Die Artikel sind anhand von Beispielen anschaulich erklärt und mit Bildern dargestellt. Leider ist alles auf Englisch, allerdings für viele wohl kein Problem. Das Buch wird auch &#8220;First practical SEO Guide&#8221; genannt. Das sagt vieles, ist aber aus meiner Sicht auch wahr. Ich habe noch kein so umfangreiches, kostenloses Werk im Internet über SEO gefunden. SEO in Practice findet man unter <a href="https://www.plimus.com/jsp/redirect.jsp?contractId=2125466&amp;referrer=Gordian">www.seoinpractice.com</a> &#8211; dort wird auch gleich das Inhaltsverzeichnis geöffnet.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Vorteile und Nachteile des Social-Media-Hype für Unternehmen</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/vorteile-und-nachteile-des-social-media-hype-fur-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 09:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Die sozialen Netzwerke boomen, Privatleute wie Unternehmen stürzen sich auf die neuen Möglichkeiten als gäbe es bald keine mehr. Auf der einen Seite sind die Netze für viele die erste und günstigste Chance sich oder ihre Ideen einem breiten Publikum vorzustellen. Auf der anderen Seite können sie für etablierte Unternehmen, mit einem wohlgeformten Image, sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-2047" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="soziale-netzwerke" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/soziale-netzwerke.png" alt="" width="300" height="250" />Die sozialen Netzwerke boomen, Privatleute wie Unternehmen stürzen sich auf die neuen Möglichkeiten als gäbe es bald keine mehr. Auf der einen Seite sind die Netze für viele die erste und günstigste Chance sich oder ihre Ideen einem breiten Publikum vorzustellen. Auf der anderen Seite können sie für etablierte Unternehmen, mit einem wohlgeformten Image, sehr schnell zum Desaster führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem liegt darin, dass eben gerade jeder mitmachen und ohne eine Kontrolle seine Meinung oder Content posten kann. Marken, Firmen und Personen die besonders im Zentrum von Anschauungen oder der Aufmerksamkeit stehen, bieten dabei eine sehr grosse und breite Angriffsfläche. Andere, weniger bekannte Firmen oder Personen haben eher das umgekehrte Problem, zu ihnen dringt kaum jemand vor, weil ihr Name nicht bekannt ist. Aber, so kann ihnen auch weniger passieren, denn ihre Angriffsfläche ist gering. Ausserdem haben sie weniger zu verlieren und können somit etwas mutiger mit Äusserungen und Massnahmen sein. Langfristig müssen diese aber auch auf eine Art CI achten, was hohe Disziplin erfordert, denn Fehler die mal gemacht wurden, sind gespeichert, ob man will oder nicht.<span id="more-2046"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Hier ein Versuch die Vor- und Nachteile von &#8220;Sozialen Netzen&#8221; in Form einer Liste für das Online Marketing darzustellen.</p>
<h2>Vorteile von Sozialen &#8211; Netzen für das Online Marketing</h2>
<ul>
<li>Schnelle Kommunikation</li>
<li>Direkte Kommunikation</li>
<li>Hohe Aufmerksamkeit</li>
<li>Breite Möglichkeiten</li>
<li>Persönliche Ansprache</li>
<li>Wir &#8211; Gefühl</li>
<li>Schnelles Feedback</li>
<li>Chance auf Firmen-/Produkt &#8211; Hype / Verselbständigung</li>
<li>Geringe Kosten</li>
<li>Multiplikatoreffekte</li>
<li>(Noch) Hohe Medienaufmerksamkeit</li>
</ul>
<h2>Nachteile von Sozialen &#8211; Netzen für das Online Marketing</h2>
<ul>
<li>Schneller Image-Schaden möglich</li>
<li>Reaktionsdruck</li>
<li>Radar-Analyse wichtig</li>
<li>Grosse Möglichkeiten der Manipulation</li>
<li>Emotionale, nicht steuerbare Masseneffekte</li>
<li>Unkontrollierbare Meinungsströmungen</li>
<li>Schnelle Entstehung von Missverständnissen</li>
<li>Leichtfertigkeit der Teilnehmer</li>
<li>Unerfahrenheit der Teilnehmer, Anonymität</li>
<li>Fehlende Kontrolle über Inhalte</li>
<li>Plattform für Selbstdarsteller</li>
<li>Politisierung von Themen und Produkten</li>
<li>(Noch) Hohe Medienaufmerksamkeit</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Schnelle Kommunikation ist über soziale Netzwerke gut und leicht möglich, bietet aber auch den Fehlern eine hohe Verbreitungsgeschwindigkeit. Gleichzeitig muss auf Äusserungen rasch reagiert werden ansonsten bleiben Statements unbeantwortet, was dazu führt, das im grossen Archiv des Internets Aussagen bestehen bleiben, die z.B. durch Suchmaschinen immer wieder gefunden und aufgerufen werden. Auch wenn sie hundertmal versuchen ein Dementi zu posten, die Aussage steht unbeantwortet im Netz und sorgt für eine &#8220;Einstellung&#8221; bei den Lesern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die direkte Kommunikation kann eine Chance auf eine hohe Bindung zum Unternehmen oder Produkt bieten, man hat aber auch einen hohen Reaktionsdruck. Bei Privatpersonen ist es egal ob rechtzeitig ein passender Kommentar beantwortet wird oder nicht, ein Unternehmen hat einen grossen Druck auf Fehlentwicklungen zu reagieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Möglichkeiten der Kanäle in sozialen Netzwerken ist gross. Selbst die sozialen Netzwerke lassen sich untereinander verknüpfen und mit automatisierten Postings versorgen. So kann schnell eine unkontrollierbare (Des-) Informations-Lawine ins Rollen kommen. Gleichzeitig muss ein Unternehmen alle möglichen Netze ständig im Auge behalten, wenn es immer reagieren können möchte. Ein ständige Analyse der aktuellen Meldungen ist wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Manipulation und Einflussnahme ist in sozialen Netzwerke Tür und Tor geöffnet. In Art eines &#8220;Flash-Mobs&#8221; kann ein Thread, in welchem Netzwerk auch immer, schnell lahmgelegt und total umgedreht werden. Da würde nur noch ein Abschalten helfen. Aber das haben sie als Unternehmen nicht in der Hand. Es sei denn Facebook und Co. bieten in Zukunft einen Not-Schalter an. Aktuelle Beispiele für Meinungskriege auf sozialen Netzwerken sind Stuttgart-21 (Hacker, Gegner vs. Geld, Befürworter) oder Nestlé-Kitkat (Greenpeace und Selbstjustiz).</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst wenn Sie keine Gegner mit Manipulationsmöglichkeiten haben, können sehr schnell Missverständnisse auftreten die Meinung machen ohne das sie einen Zugriff haben. Auch emotionale Masseneffekte können in Firmen sehr schnell, ungewollt und unkontrollierbar zu grossem Schaden führen. Menschen sind heute sehr schnell von der positiven Ausstrahlung bestimmter Meinungen inspiriert und überzeugt, wenn sie von bestimmten Richtungen, Medien oder Personen kommen. Selbst wenn das alles der letze Quatsch ist, verfestigt sich oft eine Massenbewegung die bombenfest zu sein scheint. Unternehmen die unter diese Räder kommen, kann man oft nur noch raten umzufirmieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu alle dem kommt, dass die meisten Teilnehmer unerfahren in der öffentlichen Kommunikation sind und nicht wissen was für einen Schaden sie für Unternehmen und Produkte anrichten können. Ausserdem glauben sie sich hinter einer gewissen Anonymität verbergen zu können. Beides sorgt für eine lockere Feder &#8211; schnell ist geschrieben, was jemand &#8220;Auge in Auge&#8221; nie gesagt hätte, oder hätte er die Schäden erkannt die er damit anrichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Und es ist bekannt, dass die Mehrzahl der häufigen Schreiber nicht gerade schüchterne Menschen sind, sie zählen eher zu denjenigen die sich schon mal gerne im Vordergrund sehen. Da wird schon mal schnell etwas dazu gedichtet, wenn es die Aufmerksamkeit für einen selber erhöht. Es ist, schon aus diesem Grund, &#8220;nur&#8221; ein Teil der Empfänger die dort Meinung machen. Diese sind es aber die schreiben und Meinungen postulieren &#8211; nicht die meist schweigende Mehrheit. Politische Motivationen sind dabei natürlich nicht auszuschliessen und sicher schon lange bezahlter Teil der sozialen Netze.</p>
<p style="text-align: justify;">Die (noch) hohe Medienaufmerksamkeit fungiert als Multiplikatoreffekt für &#8220;Pros&#8221; wie &#8220;Cons&#8221;. Je nach Zielgruppe und Genre kann das zu einer totalen Überhitzung führen, sowohl positiv wie negativ. Das ist nicht steuerbar. Das sollte aber alle Kommunikation eines Unternehmens sein.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Sozial Netze im Internet bieten grosse Chancen und grosse Gefahren für die Kommunikation von Unternehmen. Je kleiner und neuer ein Unternehmen ist, desto weniger Kontrollmechanismen muss es verwenden und um so mutiger kann es vorgehen. Je grösser und angreifbarere ein Unternehmen ist, um so stärker müssen Kontrollen durchgeführt und die Freiheit für fremde User eingeschränkt werden. Langfristig ist die aktive Teilnahme von grossen Unternehmen in sozialen Netzen nicht zu empfehlen, da die Risiken nicht kalkulierbar sind und eine Kontrolle nicht möglich ist. Es bleibt natürlich z.B. noch die Möglichkeit in den Netzen zu werben oder Links aus eigenen Blogs oder Webseiten zu posten. Es wäre ratsam für soziale Netzwerke Mechanismen für Unternehmen anzubieten, damit diese Gefahren von sich abwenden können.</p>
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		<title>Hilfe &#8211; Die PDF-Krankheit ist ausgebrochen</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/online-technik/hilfe-die-pdf-krankheit-ist-ausgebrochen/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 12:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer viel im Internet unterwegs ist und sich mit vielen verschiedenen Themen beschäftigt, stösst immer wieder auf Webseiten die Informationen in PDF-Dateien anbieten. Ich muss hier mal meinem Frust darüber Luft machen. Wie können Firmen glauben, dass es besser ist eine PDF-Datei zum Download anzubieten, anstatt die Information in eine Webseite zu schreiben. Besonders bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer viel im Internet unterwegs ist und sich mit vielen verschiedenen Themen beschäftigt, stösst immer wieder auf Webseiten die Informationen in PDF-Dateien anbieten. Ich muss hier mal meinem Frust darüber Luft machen. Wie können Firmen glauben, dass es besser ist eine PDF-Datei zum Download anzubieten, anstatt die Information in eine Webseite zu schreiben. Besonders bei Schweizer Webseiten bemerke ich diese Unsitte zunehmend.</p>
<p style="text-align: justify;">Wahrscheinlich ist es die Lässigkeit mit der man aus einem Word &#8211; oder Excel-Dokument eine PDF &#8211; Datei machen kann, also die Faulheit der Anbieter, die dazu führt, dass es immer mehr Webseitenbetreiber gibt, die ihre Informationen als PDF in das Netz stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wozu brauchen wir eigentlich HTML5, wenn es Leute gibt die glauben PDF ist das bessere Mittel? Es ist Ausdruck puren Kundenmisachtens Informationen nicht in HTML sondern in PDF-Dateien anzubieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute suchte ich einen Lieferanten für Hochglanzbeutel die mit einem Klebestreifen versehen sind. An oberster Stelle und auf den ersten acht Stellen bei Google waren Angebote von eBay.ch zu finden. Die meisten davon sind Deutsche Unternehmen, bei denen das Porto in die Schweiz mehr kostet als das Produkt selber. Könnte es dabei um Geldschneiderei gehen?<span id="more-2038"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Angebote Schweizer Lieferanten waren fast nur in Form von AdWords &#8211; Anzeigen zu finden. Also wurde von Ihnen für SEO nichts ausgegeben, den Positionen von eBay sind schnell zu überwinden. Und weiter. Man sollte ja meinen, wenn eine Firma Geld für Google AdWords &#8211; Anzeigen ausgibt, dann hätte sie auch eine vernünftige Information für den Kunden auf ihrer Webseite. Mitnichten. Fast alle Webseiten die ich besucht habe, haben schlechte bis sehr schlechte Webauftritte. Sie mögen wohl sehr viel Geld dort hineingesteckt haben, aber die Usability und die Sinnhaftigkeit lässt zu wünschen übrig. Was will ich wohl als Kunde, wenn ich eine Webseite eines Verpackungsmaterial-Lieferanten aufrufe? Eventuell Verpackungsmaterial kaufen?</p>
<p style="text-align: justify;">Und dennoch. Online-Shops waren die Ausnahme und wenn dann konnte man vor lauter Unübersichtlichkeit und fehlender Suchmöglichkeit nichts finden. Ich jedenfalls nicht meine &#8220;Hochglanzbeutel&#8221; und ich surfe jeden Tag mehrere Stunden im Netz. Soll heissen, dass ich ein bisschen Erfahrung habe. Wie soll es da einem nicht geübten Surfer ergehen. Die meisten anderen Webseiten, die ich gefunden habe, haben schlichte bis mickrige Webseiten und wenn man endlich eine Information über &#8220;Hochglanzbeutel&#8221; gefunden hat, dann kann man sich eine PDF-Datei mit &#8220;mehr Informationen&#8221; herunter laden. Wenn man sie dann geladen hat, stellt man fest, dass es doch nicht das ist was man gesucht hat und man stellt fest, das keine Preise angegeben sind. Was soll das?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich lade nunmal nicht gerne allen möglichen Müll auf meinen Rechner herunter, die können Viren enthalten, es dauert, etc. Der Vorgang &#8220;herunterladen &#8211; anschauen &#8211; wegschmeissen&#8221; ist mir einfach zu lässtig. Ich surfe lieber zu einem Anbieter weiter, der seine Information in HTML-Seiten anzeigt. Und kaufen tue ich nur dort, wo ich alle Informationen sauber vergleichen kann und der Preis stimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">PDF ist ein nützliches Dokumentenformat für den Austausch von Informationen von PC zu PC oder Mac, weil man nicht weiss welche Applikationen der Empfänger der Daten hat. Da ist PDF hilfreich. Im Internet behindert es aber die Arbeit ungemein. Auch habe ich nichts dagegen, wenn eine Anleitung, ein Manual etc. als PDF angeboten wird, das möchte man sich ja herunter laden, weil man es später vielleicht in Ruhe lesen möchte oder immer mal wieder hinein sieht. Aber um sich einen Überblick über Preise und Angebote zu verschaffen ist es nicht das geeignete Format. Ich halte das an dieser Stelle einfach für zu laxe Kundenorientierung, um es freundlich auszudrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Firmen die so mit ihren potentiellen Kunden umgehen, brauchen nicht erwarten, dass sie grosse Erfolge haben werden. Es ist einfacher sich eine Preisliste im Internet einer chinesischen Firma zu beschaffen, in der die Preise im Klartext mit Transportkosten zu sehen sind, als sie von einer Schweizer Firma zu bekommen. Ich bitte schon hier und jetzt die Schweizer Firmen mich mit, per Post gesendeten und gedruckten Prospekten zu verschonen. Die landen eh nur in der Ablage &#8220;P&#8221;, mal abgesehen davon, dass es umwelttechnisch nicht besonders verantwortungsvoll ist. Gerne helfe ich Ihnen aber ein vernünftiges Mass an pflegbaren Informationen auf ihrer Webseite zustande zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>CONTAXE die einfache Alternative zu Google AdSense oder AdWords – im Internet Geld verdienen</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/contaxe-die-einfache-alternative-zu-google-adsense-oder-adwords-%e2%80%93-im-internet-geld-verdienen/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 17:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Marktführer Google AdSense Sie haben eine Webseite mit vielen Besuchern und möchte damit Geld verdienen, dann haben Sie bestimmt schon von Google AdSense gehört? Google beschreibt Adsense in Kurzform wie folgt: Bei Google AdSense handelt es sich um ein kostenloses Programm, mit dem Online-Publisher Geld verdienen können, indem sie relevante Anzeigen zu einer großen Vielfalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Marktführer Google AdSense</h2>
<p style="text-align: justify;">Sie haben eine Webseite mit vielen Besuchern und möchte damit Geld verdienen, dann haben Sie bestimmt schon von Google AdSense gehört? Google beschreibt Adsense in Kurzform wie folgt:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Bei Google AdSense handelt es sich um ein kostenloses Programm, mit dem Online-Publisher Geld verdienen können, indem sie relevante Anzeigen zu einer großen Vielfalt an Online-Content schalten.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Sie binden also Anzeigenplätze in ihre Webseite ein auf denen von Google AdSense Anzeigen geschaltet werden. Klickt ein Besucher auf eine Anzeige, verdienen sie einen Anteil an den Einnahmen, die Google dafür bekommt. Die Anzeigen werden thematisch zum Inhalt ihrer Texte gezeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gegenstück für Publisher, also Firmen oder Privatpersonen die gerne Anzeigen auf Ihrer Webseite schalten möchten heisst <a title="Tags Google AdWords" href="http://feeds.delicious.com/v2/rss/smartpepe/google+adwords?count=15">Google AdWords</a>.<span id="more-2033"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Geld verdienen mit CONTAXE" href="http://www.contaxe.com/?cref=1647812"><img class="alignright size-full wp-image-2013" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="CONTAXE - Geld verdienen" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/contaxe_blau_250x200.jpg" alt="" width="250" height="200" /></a>Google ist mit diesem System weltweit Marktführer. Auch ist es immer interessant auf seinen Seiten mehrere Einnahmequellen zu verwenden, denn dann kann man Optimierungen vornehmen, weil man Platzierungen und Einnahmen vergleichen kann. Deshalb ist es gut, dass es einen kleinen aber feinen Konkurrenten gibt der ein ähnliches System anbietet. Das ist die Firma CONTAXE, aus der Schweiz.</p>
<h2>Die Alternative CONTAXE</h2>
<p style="text-align: justify;">CONTAXE bietet sein System ebenfalls Publishern (die mit Anzeigen Geld verdienen wollen) und Advertisern (die für ihrer Proukte werben wollen) an. Dabei bedient sich CONTAXE ebenso eines Systems das Anzeigen zum Inhalt von Webseiten oder Texten auf Webseiten anzeigt. Die Produkte gliedern sich wie folgt.</p>
<ul>
<li>Kontextsensitive (inhaltsbezogene) Online-Werbung</li>
<li>Allgemeine (statische) Online-Werbung</li>
<li>Premium-Vermarktung</li>
<li>Affiliate Marketing / Performance Marketing</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">CONTAXE stellt über ein spezielles System sicher, dass mit den Klicks und Views kein Missbrauch getrieben werden kann, übrigens genau so wie Google AdSense.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Besondere an CONTAXE ist, so beschreibt es CONTAXE auf jeden Fall selber, dass ihr System viel leichter zu integrieren ist. Meine Erfahrungen bestätigen das. Und ich hatte immer das Gefühl, dass die Einnahmen bei CONTAXE etwas schneller generiert wurden als bei Google AdSense. Gerade wenn man bei CONTAXE die verschiedenen Optionen und Optimierungsmöglichkeiten nutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Beispiel bietet CONTAXE auch sogenannte &#8220;Produkt &#8211; &amp; Preisvergeleiche&#8221; an. Dabei integriert man ein System auf seiner Seite in dem Produkte in einem Preisvergleich aufzurufen sind. Klickt ein Besucher auf ein interessantes Produkt mit einem günstigen Preis, so landet er in dem Shop des Anbieters. Kauft der Besucher das Produkt wird CONTAXE und der Publisher an dem Verkauf beteiligt. Das ist eine interessante Form Affiliates in seine Seite zu integrieren. Um das ganze Back-Office braucht man sich dabei nicht kümmern.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Advertiser und Agenturen bietet CONTAXE ebenso einfache aber effiziente Möglichkeiten an, die Systeme zu nutzen. Hier wird eine Beispielanzeige angezeigt, bei der ich die Keywords &#8220;Affiliate&#8221; und &#8220;Geld&#8221; als zusätzliche Kriterien für die Anzeige der Werbung angegeben habe.</p>
<p><code> </code></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><code></p>
<div style="float: left; padding: 10px;"><script src="http://www.contaxe.com/go/go.js?atp=bnr&amp;adim=11&amp;c=31469&amp;aftxt=1&amp;afimgtxt=1&amp;afimg=1&amp;afflash=1&amp;rnd=1&amp;query=affiliate%2C%20geld" type="text/javascript">
</script></div>
<p></code></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Folgende Werbeformen bietet CONTAXE derzeit an</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Textbanner</strong> &#8211; sind die bisher gängigsten inhaltsbezogenen Werbeformen im Internet. Dabei werden Werbeinformationen in kurzen oder auch längeren Texten dargestellt. CONTAXE unterstützt eine große Anzahl von gängigen Bannerformaten. Daher können Sie z. B. auch bisherige Grafikbannerplätze ganz einfach mit Textbannern füllen.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Textbanner mit Bild</strong> &#8211; bestehen aus Kombinationen von Grafiken und Text in vielen gängigen Formaten.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Grafikbanner</strong> &#8211; zählen zu den Standardwerbeformaten im Internet. Sie bestehen aus einem einfachen Bild und einem hinterlegten Link zu der Zielseite. CONTAXE unterstützt sowohl statische Grafikbanner als auch animierte GIF-Banner in verschiedenen Bannergrößen.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Flashbanner</strong> &#8211; sind animierte Banner mit einer festen Größe. Vorraussetzung für die Darstellung der Banner ist, dass der Besucher der Seite das Macromedia/Adobe Flashplayer Plugin für Browser installiert hat, was in der Regel der Fall ist. Flashbanner können im Gegensatz zu animierten Grafikkbannern mit dem Betrachter interagieren und erlauben aufwendigere Animationen und Audiowiedergabe.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Text-Highlighting</strong> &#8211; bezeichnet als einzigartige CONTAXE Werbeform die Verlinkung einzelner Wörter oder auch Phrasen im Text einer Website. Fährt der Besucher mit der Maus über den Link, öffnet sich ein kleines Popupfenster mit Werbeinformationen innerhalb der Seite. Sowohl der Link hinter dem Wort als auch ein Klick in die Popupbox führen zur Zielseite.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Werbung in Suchergebnissen</strong> &#8211; bezeichnet die Einbindung von Werbemitteln in Suchergebnisseiten. Das besondere daran &#8211; diese Einbindung ist mit jedem CONTAXE Werbemittel möglich.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Intelligent Search Ad</strong> &#8211; bezeichnet als einzigartige CONTAXE Werbeform eine effektive und dennoch unaufdringliche Werbeform, die im Zusammenspiel mit einem beliebigen, bereits vorhandenen, Eingabefeld auf einer Website, z. B. einem Sucheingabefeld, funktioniert. Das Werbeformat verändert nicht das Design einer Website, weil es nur in Erscheinung tritt, wenn ein Suchbegriff eingegeben wird.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>CONTAXE Premium Line</strong> &#8211; bezeichnet als einzigartige CONTAXE Werbeform hochwertige Websiteinhalte, mit denen CONTAXE Affiliates Ihre Einkünfte noch weiter steigern können.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Affiliate-XML-Schnittstelle</strong> &#8211; beschreibt eine Werbungs-Einbindungsmöglichkeit, mit der CONTAXE Werbung in beliebiger Form auf Websites dargestellt werden kann. Die Nutzung der XML-Schnittstelle setzt Programmierkenntnissen voraus.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;"><strong>Noch mehr </strong>- Werbeformen können bei entsprechendem Nachfrage-Volumen jederzeit ergänzt werden.</div>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">CONTAXE definiert die Vorteile für Agenturen wie folgt.</p>
<ul>
<li>Neue Technologien gewinnbringend nutzen</li>
<li>Produktivität und Rentabilität steigern</li>
<li>Neue Absatzwege erschließen, Kundenerwartungen übertreffen</li>
<li>Die große Vielfalt an Werbeformen und Werbeformaten</li>
<li>Von hohen Sicherheitsstandarts profitieren</li>
<li>Kontextsensitiv werben oder doch zufällig, oder beides</li>
<li>Lifetime-Einkünfte mit Contaxe auch für Agenturen</li>
<li>Von hohen Sicherheitsstandarts profitieren</li>
</ul>
<p>Mehr erfahren Sie über CONTAXE <a href="http://www.contaxe.com/?cref=1647812">hier</a>.</p>
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		<title>Universal, collaborating chanel computing oder wie Apps die Arbeit revolutionieren werden</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 16:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apps werden die PlugIns der Zukunft Offene Standards als Schlüssel In diesen Tagen wurde eine heftige Diskussion durch Steve Jobs Mitteilungen in seiner Keynote am 20.10.2010 ausgelöst. Steve Jobs, Apples CEO, stellte auf der regelmässig stattfindenden Keynote neue Produkte, z.B. das neue MacBook Air vor. Unter anderem wurde aber auch der neue iTunes &#8220;Mac App [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/steve-jobs-keynote.png"><img class="alignright size-medium wp-image-2000" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="steve-jobs-keynote" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/steve-jobs-keynote-300x170.png" alt="" width="300" height="170" /></a></p>
<h2>Apps werden die PlugIns der Zukunft</h2>
<h3>Offene Standards als Schlüssel</h3>
<p style="text-align: justify;">In diesen Tagen wurde eine heftige Diskussion durch Steve Jobs Mitteilungen in seiner <a href="http://events.apple.com.edgesuite.net/1010qwoeiuryfg/event/index.html">Keynote</a> am 20.10.2010 ausgelöst. Steve Jobs, Apples CEO, stellte auf der regelmässig stattfindenden Keynote neue Produkte, z.B. das neue MacBook Air vor. Unter anderem wurde aber auch der neue iTunes &#8220;Mac App Store&#8221; vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Apps sind kleine Programme die bisher nur auf den Produkten iPhone und iPad von Apple funktionierten. Man kann sie im iTunes Store kaufen oder kostenlos laden und auf dem iPhone oder dem iPad installieren und benutzen. Es gibt derzeit ca. 40&#8217;000 solcher Apps im iTunes Store. Viele erweitern die Nutzung des iPhones oder iPads, viele sind aber auch richtige, vollumfängliche Programme. Apple verdient mit dem Verkauf von Apps über den iTunes Store 30 % am Umsatz, den Rest bekommen die Hersteller der Apps. <span id="more-1999"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die besondere Meldung ist: Apple will die Verwendung der Apps nun auch für  Macs, also den Apple Laptops und Desktop Computern, möglich machen. Es soll schon in naher Zukunft, Steve Jobs sprach von drei Monaten, möglich sein Apps im iTunes Store zu kaufen, auf einen Apple Macintosh Computer herunter zu laden und dort als normale Applikation zu benutzen. Entwickler können schon im November ihre Applikation bei iTunes einreichen. Diese Möglichkeit öffnet ungeahnte Chancen für Apps und den Umsatz damit, ausserdem erweitert es den Abnehmerkreis und damit den Markt von Apps, die über den iTunes &#8211; Store vertrieben werden ungemein und wird Apple und allen Entwicklern einen zusätzlichen Umsatzschub bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Zeit gibt Apple die Anzahl der Entwickler für Mac/iPhone/iPad-Software mit ca. 600&#8217;000 weltweit an. Zu bemerken ist, dass jeden Monat ca. 30&#8217;000 neue Entwickler dazu kommen. Das sind Steigerungsraten von denen die Konkurrenz nur träumen kann. iPhone und iPads werden dieses Jahr ca. 20 Mio. mal verkauft werden, im nächsten Jahr schätzt man 50 Mio.</p>
<p style="text-align: justify;">Apps vom iTunes Store und der iTunes Store selber sind nicht nur Software sonder auch Vertriebskanal. Über die Apps können viele Informationen (PDF, eBooks, etc.) und Dienstleistungen (z.B. Aktieninformationen, Standortinformationen, etc.) angeboten und verkauft werden. Daran verdienen also viele kleine Unternehmen, wie Verlage, Informationsanbieter oder Händler. Je grösser also die Basis für den Verkauf von Apps über diesen Vertriebskanal ist desto grösser sind auch die Chancen darüber mehr an Apps, Informationen und Dienstleistungen zu verkaufen. Das wird viele anziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was nicht beantwortet wurde war, was passiert auf den Windows Computern? Werden dort auch mal Apps aus dem iTunes Store laufen? Es wäre ja ein genialer Schachzug über den iTunes Store Apps für Windows Benutzer zu vertreiben. iTunes läuft bekanntlich auf Windows-Systemen. iPhones und iPads werden von vielen Windows Benutzern gekauft, mit Windows synchronisiert und benutzt. Was läge da näher als Apps auch für diese Gruppe, also für Windows, anzubieten. Für viele Entwickler ist es leichter mit Apple Systemen sowohl Software für Mac als auch für Windows zu erzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem Steve Jobs seine Keynote beendet hatte gab es aus dem Lager vieler Konkurrenten mächtige und heftige Worte. Die FAZ hat das in dem Artikel &#8220;<a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/10/21/apps.aspx">Die iWelt oder wie Apple das Web umgehen will</a>&#8221; dargestellt. Zum Beispiel bemerkte Mozilla Direktor &#8211; Mike Beltzner nach der Keynote: &#8220;Nach der heutigen Keynote ist es offensichtlich, dass Apple das Web umgehen will&#8221;. Mike Beltzner will damit ablenken. Mitnichten ist der Vorstoss von Apple eine Umgehung des Web, es ist eher eine Ausweitung eines Vertriebskanals. Mit solchen Sprüchen soll natürlich öffentlich von Themen abgelenkt werden die in Strategiezimmern bereits rege diskutiert werden. Der eigentliche Punkt ist, dass sich die gesamte Computer und Software-Branche derzeit in Richtung Web und Apps oder auch PlugIns genannt bewegt und kein anderes Unternehmen dem Ziel so nahe ist wie Apple.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle aktuellen Informationen deuten darauf hin, dass es in nicht zu ferner Zukunft, nur noch Apps als PlugIns für Browser als Applikationen auf Computern geben wird, die dann eventuell sogar nur geleast, gemietet oder remote verwendet werden. Den einen geht das zu schnell und den anderen zu langsam. Dreimal darf man raten, wem es zu schnell geht und wem zu langsam. Klar ist, dass die grossen Player, wie Microsoft, Google oder auch Oracle, SAP oder ähnliche, diese Entwicklung bzw. den Vorsprung von Apple nicht gerne sehen. Denn mit der Verwirklichung werden viele Lizenzeinnahmen eventuell obsolet und es kommt mehr Konkurrenz auf. Warum soll ich eine Tabellenkalkulations-App von Microsoft in meinen Browser laden und dafür teure Lizenzen bezahlen, wenn ich ein ebenso gutes von hundert anderen Anbietern über den iTunes Store angeboten bekomme? Wichtig ist doch nur das die Datei, die ich erzeuge mit anderen reibungslos ausgetauscht werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen werden sehr interessiert sein an den enormen Einsparungspotentialen und Softwarehersteller an dem riesigen Markt.</p>
<h2>Virtuelle Arbeitsplätze mit Apps im Browser</h2>
<p style="text-align: justify;">Qualifizierte Arbeitsplätze werden auf der einen Seite virtuell werden müsse, da sie im harten Konkurrenzkampf mit den Emerging Markets bezahlbar sein und bleiben müssen. Andererseits werden Fachkräfte immer knapper und das weltweit. Für viele Unternehmen ist damit die Strategie der nächsten Jahre vorgezeichnet. Sie müssen gute Fachkräfte irgendwo auf der Welt finden, die zu möglichst günstigen Kosten virtuell und remote bei ihnen arbeiten. Sie an den neuen Standort zu verfrachten kostet Zeit und Geld und auch Motivation.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer auch immer Kostenreduzierung wollte um von niedrigeren Preisen zu profitieren, der ist jetzt egal, das Kosten-Seknungs-Karussell, das dadurch angestossen wurde, ist nicht mehr zu stoppen, auch nicht von Regierungen. Es wird erst wieder zum stehen kommen, wenn das Durchschnittseinkommen in den Emerging Markets auf der Höhe der heutigen Industrienationen angekommen ist. Und das wird noch ein paar Jahrzehnte dauern. Um so wichtiger wird eine universelle, collaborative Arbeitsmöglichkeit mit kompatiblen Programmen bzw. eher kompatiblen Dateien  auf virtuellen Remote-Arbeitsplätzen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Ingenieur aus Shanghai muss genau so leicht und einfach in ein Projekt in Hamburg remote einsteigen können, als sässe er nebenan im Büro. Dazu müssen die Voraussetzungen für das &#8220;collaborating&#8221; Arbeiten über den PC, iPhone, iPad etc. gegeben sein. Weiterhin kann der Aufbau oder der Erhalt solcher IT-Infrastrukturen selbst nicht mehr von den grössten Unternehmen aufrecht erhalten werden. Das heisst, die Applikationen müssen schlanker und leichter zu administrieren werden, Updates müssen automatisiert sein, in der Applikation selber und was wichtig ist und wird, das Betriebssystem und die Version muss egal werden. Um Updates und Administration eines Systems kann sich keiner mehr kümmern, bzw. muss es dem User selber überlassen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Was liegt dabei näher, als den Browser, als den Desktop der Zukunft zu kreieren? Der Schritt, Apps aus einem iTunes &#8211; Store zu kaufen und in einem Browser zum Laufen zu bringen ist dabei nicht mehr fern. Und genau das ist das, was in Zukunft benötigt wird um neue virtuelle Arbeitsumgebungen zu schaffen mit denen Unternehmen ihre neuen Fachkräfte einbinden können. Ob das dann per Projekt, als Festanstellung oder Teilzeit geschieht steht auf einem anderen Blatt. Für beide Seiten übrigens interessante Perspektiven, finde ich.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch ein Schritt weiter und die Apps werden remote gehostet, also nicht mehr auf den eigenen Rechner geladen sonder beim Aufruf des Browsers vom Server geladen. Microsoft möchte etwas ähnliches mit Applikation Sharing machen, was jedoch den Nachteil hat, dass man dort wieder an ein System und eine Applikation gebunden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese virtuellen Arbeitsplätze schaffen auch vollkommene Unabhängigkeit vom Standort. Stellen Sie sich einen virtuellen Desktop vor in dem sie ihre Dateien und Apps haben und den sie nur durch einen Browser, egal auf welchem Betriebssystem, mit einem Usernamen und Passwort von überall aus aufrufen können? Wenn Sie in London ankommen, finden sie dort im Hotelzimmer, auf dem Rechner im Browser die gleiche Arbeitsumgebung vor, wie Sie sie in Singapur gestern im Büro des Partners abgespeichert haben. Es kann auch gerne München und nur Garching sein. Im Fenster sind Facebook, Outlook, Tabellen und Charts friedlich vereint und sie können dort weiter arbeiten wo sie zuletzt aufgehört haben. Kein Hochfahren, Abschalten, Updates abwarten, Systemabstürze aussitzen und, und, und. Hardware ist egal, solange sie bestimmte Anforderungen bedient.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer lieber auf einem Mac arbeitet soll das tun, wer lieber auf einem Windows arbeitet soll das tun, wer lieber eine anderes Unix-System verwendet soll das tun, das spielt dann keine Rolle mehr. Im Gegenteil jeder User ist dann frei was er lokal so alles selber macht. Lediglich der Browser muss Standards erfüllen.</p>
<h2>Vertriebskanal für Bücher, Filme, Musik und vieles mehr</h2>
<p style="text-align: justify;">Die eine treibende Kraft hinter dieser Entwicklung sind die hohen Arbeitskosten in den &#8220;noch&#8221; vermeintlichen Industrieländern. Eine zweite treibende Kraft ist der Vertriebskanal den jeder in die Hand bekommen möchte, denn er ist wirklich die Maschine zum Gelddrucken.</p>
<p style="text-align: justify;">Über Apps werden zukünftig auch Online-Shops und Werbung laufen. Mit einem Klick ist dann der kleine Händler für Handschuhe in einem Vertriebskanal mit dem er Millionen Kunden erreichen kann. Bisher hat das im Internet Google durch AdWords gelöst. Was aber wenn Apple&#8217;s iTunes Store und die Apps zum grossen Renner werden, dann ist es besser dort zu werben! Im Zweifelsfall ist es eine weitere Werbefläche im Internet die zunehmend Bedeutung gewinnt und mehrere Werbeflächen an einem Ort vereint.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Überlegung Apps als PlugIn in Browser zu laden wird Online-Shopping und damit auch den Werbemarkt im Internet verändern. Ausserdem wird Social &#8211; Marketing eine andere Bedeutung bekommen und es wird weit mehr Möglichkeiten geben als bisher.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage wird sein, welche Apps werden über welche Kanäle zu welchen Kosten angeboten werden und wie lassen sie sich ohne Probleme als PlugIn in Browser integrieren und problemlos verwenden? Ich bin mir sicher in zwei bis drei Jahren, ja so schnell, werden wir anders gewohnt sein mit dem Computer und Internet zu arbeiten, Freunde zu treffen oder Meinungen auszutauschen.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Markt hat Apple die Nase vorn, die anderen müssen jetzt beweisen wie viel Kreativität und welche Fähigkeiten sie besitzen und ob sie kundenorientiert oder protektionistisch denken und handeln. Auf jeden Fall wird es für uns alle spannend.</p>
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		<title>Ist Ihre Internetlösung Google TV konform?</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 21:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nächstes Jahr, also 2011, soll es kommen, das Internet Fernsehen von und mit Google, Sony und Logitech. In zahlreichen Publikationen wurde darüber berichtet. Alle schreiben viel, keiner weiss aber worum es eigentlich geht, oder man schreibt nicht darüber. Die Frage ist doch: &#8220;welches Geschäftsmodell treibt Google an, Internet-Fernsehen vorwärts zu bringen&#8221;? Aus meiner Sicht gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/Acta-Infoquellen1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1989" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Acta-Infoquellen1" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/Acta-Infoquellen1-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a>Nächstes Jahr, also 2011, soll es kommen, das Internet Fernsehen von und mit Google, Sony und Logitech. In zahlreichen Publikationen wurde darüber berichtet. Alle schreiben viel, keiner weiss aber worum es eigentlich geht, oder man schreibt nicht darüber. Die Frage ist doch: &#8220;welches Geschäftsmodell treibt Google an, Internet-Fernsehen vorwärts zu bringen&#8221;? Aus meiner Sicht gibt es dafür folgende Gründe.</p>
<h2>Filme werden das Internet Medium Nummer 1</h2>
<p style="text-align: justify;">Kinos haben in den letzten Jahrzehnten enorme Konkurrenz bekommen. Zuerst kamen Video-Casetten und Recorder, dann DVDs und Player und heute das Internet. Der Filmindustrie wird es in den nächsten Jahren genau so ergehen, wie der Musikindustrie in den letzten Jahren. Tauschplattformen für Filme gibt es jetzt schon genug. Datenträger, Abspielgeräte, Fernseher und Heimkino-Equipment sind zu günstigen Preisen zu haben. Wer will, kann heute schon tagelang Filme konsumieren ohne nur ein Bit an Daten aus den üblichen Chanels zu sehen. Der Markt boomt und Apple hat mit Apple TV und iTunes Shop einen Vertriebskanal geöffnet. Leider sind rechtliche Probleme noch die Hürden die genommen werden müssen. Aber das Konzept ist genial. Über das Internet kann man einen Film zigtausend mal zu super günstigen Preisen verkaufen und nimmt damit noch mehr ein als wenn der Film in allen Kinos der Welt zeitgleich gezeigt würde.<span id="more-1988"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Schon jetzt ist das TV nach dem Internet die Informationsquelle Nummer 2, zeigen Studien. Also wird darüber auch Meinung gemacht, Politik sowie Produktmeinung. Das schöne am Fernsehen, gegenüber dem Internet ist, man kann besser steuern, also Menschen in Richtungen bewegen. Und das ist der grösste Vorteil überhaupt. Die Stunden die ein Nutzer vor dem Fernseher verbringt sind heute schon sehr hoch, wenn es mit dem Internet und &#8220;Filme on Demand&#8221; gekoppelt wird, werden sich diese Zahlen verdoppeln. Deshalb wird Fernsehen mit &#8220;Filmen on Demand&#8221; die höchste Präsenz für Menschen in der Zukunft überhaupt besitzen und damit die grösste Werbewirkung.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/Logitech_Revue_GoogleTV.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1990" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Logitech_Revue_GoogleTV" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/Logitech_Revue_GoogleTV-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Google hat zusammen mit der Technik für Google TV, der Suchmaschinentechnik, dem grossen Werbenetzwerk und Werbepartnern die besten Voraussetzungen für die Umsetzung eines Geschäftsmodells auf Basis des Fernsehens. Google kann mit seinen Serverkapazitäten beliebig viele Filme zum Download anbieten oder zumindest diese Kapazitäten schnell ausbauen. Die Suchmaschine hilft den richtigen Film zu finden. Über Google Checkout kann man für einen Download bezahlen. Über AdWords kann Werbung sowohl in den Web-TV-Frontends sowie in den Filmen angezeigt werden. Warum hat Google YouTube gekauft und blendet jetzt Werbung in den dortigen Filmen ein? Das war und ist eine Testumgebung für Google TV und Bezahlung durch die Kundschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Es fehlen eigentlich nur Komponenten aus dem Social Media Bereich. Was gibt es besseres als einen Film zu sehen, den gerade andere Tausend auch sehen und man schreibt sich dazu gegenseitig. &#8220;Oh hast Du die Szene gesehen&#8221; oder &#8220;gleich kommt er um die Ecke&#8221; &#8211; ich kann es mir jetzt schon lebhaft vorstellen. Twitter zum Film. Kommentare, Witzer und dreckige Bemerkungen am unteren Bildschirmrand, oder wie man will links, rechts oben oder mitten auf dem Bildschirm, über dem laufenden Film.</p>
<p style="text-align: justify;">Über PlugIns kann man die Börsenkurse am unteren Rand laufen lassen. Mit einem Klick auf das Menü ruft man Daten und Hintergründe zum Film ab und ab und zu wird Werbung im Film eingeblendet. Je nach dem ob man den vollen Preis gezahlt hat oder &#8220;Low Budget&#8221; guckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Über die Setop-Box kann man Filme auf Festplatten abspeichern, über eine Hardcodierung besondere Inhalte abrufen, Zusatzprogramme in den Fernseher laden, so wie Apple es mit den Apps heute mit dem iPhone macht.</p>
<h2>Fernsehsendungen durchsuchen und auffinden, weltweit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die nächste Revolution die Google TV bietet ist die Möglichkeit Filme, Sendungen und News zu suchen, die man dann als Film ansehen kann. Wie nervig ist es heute in hunderten Programmen den schönen Film für den Abend zu suchen, oder die aktuelle News über den Golf von Mexiko? Die Stärke des Internets ist Daten schnell und einfach zu finden, die Stärke des Fernsehens Filme abspielen zu können. Beides vereint bringt enorme Vorteile. Die popligen Sendungsinformationen über EPG, oder wie das Zeug heisst, gehören dann der Vergangenheit an. Schon jetzt gibt es unendliche Textinformationen über Filme, Nachrichtensendungen und Berichten, sie müssen nur im Internet gespeichert werden und abrufbar sein. Wenn dann diese Daten noch mit dem Film verknüpft werden, wird es die Sensation. Suche alle Filme und Berichte über Schimpansen. Schwups: 10&#8217;200 Ergebnisse. Einschränken auf Deutsch. Schwups: 1&#8217;020 Ergebnisse. Stellen sie sich vor, sie könnten sich so eine ganze Filmdokumentation zu Humphrey Bogart zusammenstellen und auf der Setop-Box speichern. Genial.</p>
<p style="text-align: justify;">Was bedeutet das für Politik, Werbung und Industrie. Wenn Google TV die Startseite im TV wird, kann Google dort auch die wichtigen Meldungen platzieren, Werbung zeigen oder Meinungen äussern. Zumindest wird es zu einer der meist beachteten Oberflächen aller Zeiten.</p>
<h2>Fernsehsendungen werden durch Streaming überall zu sehen sein</h2>
<p style="text-align: justify;">Schauen sie im Fernsehen das was sie wollen? Oder beschränkt ihre örtliche Kabelgesellschaft ihre Bandbreite? An der Grenze sagt der Staat was hinüber darf oder nicht? Über das Internet wird es unmöglich sein zu kontrollieren, welche Datenpakete wohin wandern. So wie es heute mit Skype und Tönen geht wird es morgen mit Fernsehsendungen sein. Noch ist das Streaming nicht richtig ausgereift, aber mit Google TV wird sich das mit Sicherheit ändern. Somit wird es ein weitere Geschäftsfeld für Google geben. Die Verbreitung von TV-Streams über das Internet. Entweder bezahlt durch den Sender oder durch Werbung.</p>
<h2>Sozial-Media und Gaming</h2>
<p><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/Allensbach1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1991" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Allensbach1" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/10/Allensbach1-300x144.jpg" alt="" width="300" height="144" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorteil am Fernseher ist, dass er so eine einfache Bedienung hat. Fernbedienung ergänzt durch einen Joystick mit Laser, wie bei TV-/Internet-Games bereits üblich, werden die Bedienung der Applikationen am Fernsehen ergänzen. Somit wird es ganz einfach mit einem Partner in Übersee am Fernsehen Tennis zu spielen oder den verborgenen Schatz im Himalaja zu suchen. Aber auch Sozial &#8211; Media wird sich damit revolutionieren. Es fehlt eigentlich nur noch die Spracheingabe und Videokamera. Apropos, natürlich sind Videokonferenzen oder der Videoanruf für viele Leute leichter zu realisieren. Wir wissen die Menschen werden immer älter, die Zahl der Menschen im hohen Alter nimmt zu und die Schwierigkeiten die Technik zu verstehen auch. Eine Fernbedienung kann jedes Kinde verwenden, also auch die Oma, die ihren Enkel mal wieder life sehen will, obwohl er auf der anderen Seite der Erde lebt. All das wird mit einem Internet &#8211; TV leichter möglich. Und, alles was der Mensch leichter bedienen kann nimmt er an. Also wird Internet TV à la Google der Renner.</p>
<h2>Ist Ihre Internetlösung Google TV konform?</h2>
<p style="text-align: justify;">Diese Frage müssen sich in Zukunft alle Marketingverantwortlichen stellen. Sicherlich wird Google für die Browser im TV bestimmte Standards voraussetzen. Die aktuelle Entwicklung und Google als Treiber zeigen die Richtung schon auf. &#8220;WebP&#8221; &#8211; soll das JPG &#8211; Format ablösen. Warum, weil Google JPG zu gross ist und nicht verlustfrei komprimieren kann. Das deutet daraufhin, das Google schlanke Webseiten will, die leichter in die Google TV Kapazitäten passen. Warum treibt Google &#8220;html5&#8243; voran? Weil man für Google TV bestimmte Standards braucht die Features ermöglichen die es jetzt noch nicht gibt. Nicht umsonst entwickelt Google auch seinen Browser Chrom schnell weiter. All diese Dinge sind notwendig um im Internet TV zu punkten. Apple hat ganz schnell gemerkt, dass die Kapazitäten für ihren Film-Verkaufs-Chanel das grösste Problem werden würde. Das Apple &#8211; Konzept war zwar schon ganz gut, aber der die bessere Gesamtlösung hat wird die Nase vorne haben. Vor dem Hintergrund sind auch Google Aktivitäten im Zusammenhang mit Mobile &#8211; Devises zu sehen. Nicht nur das man dort einen Fuss in die Tür bekommen will, nein auch dort müssen Apps sehr schlank sein. So kann man Synergien nutzen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich habe hier, die aus meiner Sicht, wichtigsten Geschäftsbereiche aufgeführt, die Google und andere vorwärts treiben um einer der ersten auf dem Markt des Internet-TVs zu sein. Ich glaube sie sind nicht realitätsfern. Alle Werbung treibenden Unternehmen müssen sich darauf einstellen, dass man dafür Konzepte und Applikationen entwickeln muss um ganz weit vorne dabei zu sein. Und das wird schnell gehen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Themen Links</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.engadget.com/2010/10/29/google-tv-review/">http://www.engadget.com/2010/10/29/google-tv-review/</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Was ist &#8220;re-spawning&#8221; überhaupt?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Schuld sind die Cookies</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Online Marketing wird der Wettbewerb immer härter. Deshalb werden viele Überlegungen gemacht, die Effizienz der Massnahmen zu erhöhen. Ein Thema ist natürlich die Analyse der Benutzerdaten. Wer besucht welche Seite? Was liest oder macht er auf dieser Seite? Wohin wechselt er dann? Was sind seine Interessen, seine demographischen Daten, seine Umfelddaten? Welche Banner klickt er an? Wie schön wäre es wenn man all diese Daten &#8220;tracken&#8221;, also sammeln könnte und dann den gläsernen Kunden daraus erstellen kann. Denn dann könnte man jedem einzelnen so erfassten potentiellen Kunden zielgenaue Angebote machen. Denn dabei ist die Conversion-Rate am höchsten oder anders der Marketing-Aufwand für einen Abschluss am niedrigsten.<span id="more-1978"></span></p>
<h3>Was sind Cookies?</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Weg um viel über Internetnutzer zu erfahren sind &#8220;Cookies&#8221;. Cookies sind kleine Dateien die auf den Rechnern der Internetnutzer abgelegt werden wenn diese eine Webseite besuchen oder ein Banner aufgerufen wird. Oft werden pro Webseite mehrere Cookies auf einem Rechner abgelegt, da Webseiten ja Banner oder andere Dinge von anderen Anbietern mit eingebunden haben. All diese Marketingunternehmen möchten auf dem Zielrechner ein Cookie ablegen, um dann bei dem Aufruf von anderen Seiten das Benutzerverhalten analysieren zu können. So geschieht das also mit mehreren Objekten auf einer Webseite.</p>
<p style="text-align: justify;">In Cookies stehen eigentlich nur ganz einfache Dinge. Zum Beispiel, das Datum wann das Cookie dort abgelegt wurde und von welcher Webseite es gespeichert wurde. Vielleicht noch die IP-Adresse des Rechners um später eine Identifikation zu haben. In manchen wird auch eine sogenannte Session-ID gespeichert, die ganz genau einen Benutzer identifizieren kann. Zum Beispiel, wenn der Benutzer auf der Webseite ein Kontaktformular ausgefüllt hat, können anhand der Session-ID immer wieder alle Daten zu dem Benutzer aufgerufen werden. Viele Webseiten oder Programme können auch Cookies die von anderen Webseiten abgelegt wurden auslesen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel eines Cookies</strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Created<br />
304526630.71264201<br />
Domain<br />
.openbroadcast.de<br />
Expires<br />
2012-08-25T14:43:50Z<br />
Name<br />
__utma<br />
Path<br />
/<br />
Value<br />
5457901.165942.1283434.1833434.12434.1</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">So sammeln sich auf manchen Rechnern über die Zeit tausende von Cookies an. Für gute Programme im Hintergrund ist das ein gefundenes Fressen. Sie können aus den ganzen Cookies ein umfangreiches Profil erstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Benutzern des Internets geht diese Datensammlung oft zu weit und sie schaffen sich Programme an mit denen sie die Cookies auf ihrem Rechner verwalten oder löschen können. Manche möchte man ja behalten, weil sie z.B. beim Ausfüllen bestimmter Webseiten hilfreich sind. Die Webseite erkennt sie als Nutzer und trägt z.B. die Adresse automatisch ein oder ruft ihr Kundenprofil auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Werbeindustrie ärgert sich natürlich darüber, wenn Benutzer des Internets Cookies löschen, denn dann geht ihnen ein Profil verloren. Also ist man auf die Idee gekommen, Cookies einfach auf einem anderen Rechner zwischen zu speichern, also eine Art BackUp ihrer Cookies zu machen. Wenn nun ein Benutzer seine Cookies löscht kann man leicht alle Cookies wieder von dem Server aus dem Internet auf den Rechner des Benutzers laden. Damit die Software erkennt, um welchen User es sich handelt, scannt die Software einfach alle neuen Cookies bis sie eine hohe Sicherheit hat, dass es sich um den Benutzer xyz handelt und kopiert die alten Cookies wieder auf den Rechner. Voilà &#8211; schon kann man fleissig alle Daten weiter erfassen.</p>
<h3>Dieses Verfahren nennt man &#8220;re-spawning&#8221;.</h3>
<p style="text-align: justify;">Die IAB (Internet Advertising Bureau) hat dieses Verfahren als &#8220;Illegal&#8221; definiert und empfiehlt allen Partnern und beteiligten Unternehmen diese Praxis nicht anzuwenden. Siehe auch &#8220;<a href="http://www.iabeurope.eu/news/iab-europe-condemns-‘re-spawning’-as-an-illegal-marketing-practice.aspx">IAB Europe condemns ‘re-spawning’ as an illegal marketing practice</a>&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>8 Gute Gründe für das Outsourcen von Google AdWords Services</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/8-gute-grunde-fur-das-outsourcen-von-google-adwords-services/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 15:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bearbeitung von Google AdWords Kampagnen scheint für einige Marktteilnehmer ein leichtes Spiel zu sein. Google hat, zum Teil, mehr von direkten Kunden für AdWords, als von spezialisierten Agenturen die die Arbeit für Kunden in AdWords machen – so jedenfalls scheint es wenn man die Unterlagen von Google liest. Vordergründig ist das Verwenden von AdWords [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Bearbeitung von Google AdWords Kampagnen scheint für einige Marktteilnehmer ein leichtes Spiel zu sein. Google hat, zum Teil, mehr von direkten Kunden für AdWords, als von spezialisierten Agenturen die die Arbeit für Kunden in AdWords machen – so jedenfalls scheint es wenn man die Unterlagen von Google liest. Vordergründig ist das Verwenden von AdWords auch eine recht einfache Sache. Man schaltet Anzeigen im Internet die zu Keywords angezeigt werden. Ein Klick auf die Anzeige kostet etwas.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei komplexeren Strukturen und Wünschen jedoch können Dimensionen im Unterschied der Ergebnisse bei der Verwendung von AdWords liegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1951"></span>Die Arbeiten an Google AdWords, also die „Google Adwords Services“ kosten natürlich etwas. Entweder die Arbeiten werden an eine externe Agentur vergeben oder sie werden im Haus gemacht. In diesem Artikel, möchte ich darauf eingehen was es für Gründe gibt, die Arbeiten im Haus oder von externen Partnern durchführen zu lassen.</p>
<h2><strong>Was sind  Google AdWords Services</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Kurz, zuerst, was sind „Google AdWords Services“. Zur Schaltung von Anzeigen im Internet mittels Google AdWords müssen verschiedene Aufgaben durchgeführt werden. Diese Arbeiten kann man als „Google AdWords Services„ bezeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Arbeiten gehen bei „uns“ mit der Erstellung eines Konzeptes für die Vermarktung der Produkte oder Dienstleistungen des Kunden über AdWords los. Liegen bereits Kampagnen vor, so erstellen wir ein Optimierungskonzept dafür.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei anderen Agenturen und im einfachsten Fall starten manche mit dem Anlegen eines Kontos in AdWords gefolgt vom Erstellen der Anzeigentexte und der Suche nach den Keywords, u.s.w.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir gliedern diese Arbeiten jedoch wie folgt und möchten uns damit auch von anderen unterscheiden:</p>
<ul>
<li>Abklärung und Definition – Abklärung und Definition der Ziele und Wünsche des Kunden, inkl. Perioden und Möglichkeiten (Budget)</li>
<li>Recherche &#8211; Analyse des Marktes sowie der Konkurrenten und ihrer Keywords</li>
<li>Konzept &#8211; Erstellung eines Konzeptes für AdWords Anzeigen inkl. Zielgruppe, Anspracheart, Motivationsebene etc.</li>
<li>Strukturierung – Ableitung der Kampagnen, Anzeigengruppen, sowie aller erforderlicher Parameter für die Anzeigenschaltung aus dem Konzept, inkl. erster Keywords und dem Budget</li>
<li>Kontrollschleife – Vergleich der Ergebnisse aus den ersten Arbeiten mit den Zielen des Unternehmens – sprich Diskussion und Genehmigung</li>
<li>Konto erstellen &#8211; Anlegen eines AdWords – Kontos unter Berücksichtigung der erarbeiteten Parameter</li>
<li>Kampagnen &amp; Anzeigengruppen – Anlegen der Kampagnen und Anzeigengruppen inkl. Testumgebungen und Umgebungen für empirische Analysen</li>
<li>Keywords – Ergänzung der Keyword-Recherche aus der Recherche und Feinanalyse weiterer Keywords</li>
<li>Laufzeitparameter – Festlegen und einstellen der ersten Laufzeitparameter, wie CPC, Regionen, Sprache etc. mit Hinblick auf spätere Optimierung</li>
<li>Datensammlung – Anzeigen starten und Datensammlung für eine erste Periode abwarten und beobachten</li>
<li>Datenanalyse – Analyse der Google AdWords / Google Analytics und Google Web-Master – Daten, sowie der Ergebnisse beim Kunden (Conversion, Umsatz, Anfragen, etc.)</li>
<li>Optimierung – Optimierung der Kampagnen, Anzeigengruppen und Keywords auf Basis der Datenanalyse</li>
<li>Anpassung – Anpassung des Konzepts und Laufzeitparameter je nach Ergebnissen aus den letzten drei Punkten</li>
<li>Routine – Die letzten vier Punkte werden im monatlichen Rhythmus durchgeführt und so die Kampagnen immer weiter zu einem Ziel-Optimum geführt</li>
<li>Quartalscheck – Nach drei Monaten wird das Konzept, Ziele und Wünsche mit den aktuellen Ergebnissen verglichen und die Kampagnen angepasst</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Google AdWords ist eines der wenigen Marketing-Tools mit dem man tatsächliche Erfolge messen kann. In manchen Darstellungen wird dabei ein bisschen übertrieben, jedoch können mit AdWords auf einer gewissen Ebene Ausgaben mit Einnahmen konkret verglichen werden und, ein weiterer Vorteil, die Einnahmen liegen dabei zeitnah zu den Ausgaben. Das geht bei gedruckten Anzeigen in Zeitungen z.B. nicht. Der Umsatz im Internet wird über AdWords just in dem Moment gemacht in dem kurz vorher auf die Anzeige geklickt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine kleine Pension, die nur ein paar Übernachtungsgäste sucht, und Google AdWords – Anzeigen schaltet, interessieren tiefgreifende Arbeiten daran nicht. Denn sie kann mit wenig Aufwand viel erreichen. Das ist richtig und auch gut so.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ein Unternehmen jedoch komplexe Produkte mit einem breiten Sortiment im Internet verkaufen möchte, dann ist meist die Bereitschaft für ein höheres Budget aber auch zu einer professionelleren Bearbeitung der Aufgaben rund um das Management des Google AdWords Accounts gegeben. Auf diese beziehen wir uns hier.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun stellt sich die Frage, macht ein solches Unternehmen die Arbeiten im Haus selber oder vergibt sie sie an externe Agenturen. Dazu haben wir hier ein paar Fragen und Denkansätze aufgeführt. Vergleichen und entscheiden können Sie danach gerne selber.</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Komplexität unterschätzen</strong> – Man kann wenig und viel mit AdWords erreichen und die Komplexität, vor allem bei kontinuierlicher Nutzung, wird grösser. Fast täglich kommen neue Funktionen und Möglichkeiten hinzu. In dem sie diese Komplexität unterschätzen und nur halbe Sachen machen, beschneiden sie sich ihrer Möglichkeiten mit AdWords erfolgreich zu sein.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Know-How Aufbau</strong> – Alle Themen um die Vermarktung im Internet unterliegen einem schnellen Wandel. Was heute noch aktuell ist, kann morgen schon vergessen sein. Unternehmen, die selber nicht ständig mit der Vermarktung im Internet zu tun haben, verschwenden ihre Ressourcen, wenn sie also Know-How für AdWords aufbauen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Synergieeffekte nutzen</strong> – AdWords Agenturen betreuen viele Kampagnen und lernen aus der einen für die andere Kampagne. Diesen Vorteil können sie als Kunde nutzen. Machen sie nicht die Fehler die andere bereits vor Jahren gemacht haben.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Transparenz bei Leistung &amp; Kosten</strong> – Wer AdWords Arbeiten im Haus erledigen lässt, kann die Kosten für diese Leistung nicht klar eingrenzen. Nur sehr grosse Unternehmen beschäftigen Mitarbeiter ausschliesslich für die AdWords Betreuung. Alle anderen erledigen zusätzlich andere Arbeiten. Somit gibt es keine Transparenz für die Arbeiten an AdWords. Mit einer externen Agentur – spezialisiert auf AdWords – haben sie klare Übersicht.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Fixkosten &amp; Kapitalbindung</strong> – Mitarbeiter einstellen für AdWords, bedeutet hohe Fixkosten und Kapitalbindung. Sie müssen entweder erst das Know-How erarbeiten oder sie kaufen Profis teurer ein. In beiden Fällen stecken sie erst einmal Geld in den Aufbau anstatt in den Erfolg. Bei externen Agenturen starten sie gleich bei Produktivität und sparen hohe Fixkosten und haben keine Kapitalbindung.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Risiken minimieren</strong> – In dem Sie Mitarbeiter für diese Aufgabe beschäftigen, erhöhen sie das Risiko am Markt vorbei zu operieren und binden sich gleichzeitig an hohe Fixkosten. Mit einem externen Partner können Sie Erfolgsmodelle vereinbaren und kurzfristige Kündigungszeiten. Risiken lassen sich hiermit minimieren.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kerngeschäft optimiere</strong>n – In dem Sie Arbeiten, die nicht ihr Kerngeschäft sind, nach Extern vergeben, stärken sie Ihr Kerngeschäft. Sie können sich auf das was sie können besser konzentrieren.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Qualität steigern</strong> – Externe Partner, die sich voll auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, erfüllen höhere Qualitätsmassstäbe.  Das wurde in Studien bewiesen. Schon, weil auf Google AdWords spezialisiert Agenturen, von mehreren Kunden beurteilt werden, streben sie eine hohe Qualität ihrer Arbeit an.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Viele Argumente die als Nachteile für das Outsourcing von Arbeiten aufgeführt werden, zählen bei AdWords fast nicht. Das Risiko liegt bei der Agentur und der Vorteil und Erfolg beim Kunden.<br />
Beispiele aus unserem Umfeld zeigen, Firmen die Ihre eigenen „Google AdWords Services“ betreiben, laufen damit schlechter, als Firmen die z.B. unseren Dienst in Anspruch nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Die richtige Agenturvergütung für Google AdWords Services</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 11:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google AdWords Kosten &#8211; ein Buch mit sieben Siegeln? Direkte Kosten für Google AdWords Die Kosten für Werbung mit Google AdWords sind, vor allem für KMUs und Einsteiger, oft ein Buch mit sieben Siegeln. Obwohl es sehr viel Informationen im Internet gibt, stelle ich immer wieder fest, dass darüber Unklarheit herrscht. Natürlich wissen mittlerweile viele, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Google AdWords Kosten &#8211; ein Buch mit sieben Siegeln?</strong></h2>
<h3><strong>Direkte Kosten für Google AdWords</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Die Kosten für Werbung mit Google AdWords sind, vor allem für KMUs und Einsteiger, oft ein Buch mit sieben Siegeln. Obwohl es sehr viel Informationen im Internet gibt, stelle ich immer wieder fest, dass darüber Unklarheit herrscht. Natürlich wissen mittlerweile viele, dass sich die Kosten für die Anzeigenschaltung bzw. die Klicks auf die Anzeigen mit Google AdWords nach Angebot und Nachfrage, nach der Höhe des Budgets bzw. der Einstellungen für den max. CPC, also die Höhe für einen Klick, bestimmen. Je nach dem in welchem Markt sich das Unternehmen aufhält werden für die Klicks auf Anzeigen zu dem gesuchten Keyword sehr unterschiedliche Preise bezahlt. Hier noch einmal ein Erklärungsversuch. <span id="more-1943"></span></p>
<ol>
<li>Anzeigen werden im Google AdWords Netzwerk zu den voreingestellten und passenden Keywords gezeigt</li>
<li>Eine Suche in Google Search zu &#8220;Babywindel&#8221; zeigt dazu organische Suchergebnisse an, eben aber auch Anzeigen durch AdWords bei denen das Keyword &#8220;Babywindel&#8221; eingestellt ist</li>
<li>Für einen Klick auf eine Anzeige, die zu dem Suchbegriff angezeigt wird, bieten viele Teilnehmer im Google AdWords Netzwerk CPCs (Kosten pro Klick) an</li>
<li>Die Höhe des Preises für den Klick wird dabei von Google AdWords in einer Art Versteigerung gerade in dem Moment in der die Suche passiert berechnet</li>
<li>Abhängig von dem max. CPC den ein Kunde bereit ist zu zahlen, der Höhe des Tagesbudget und was davon bereits verbraucht wurde sowie die Anzahl und Preise der Mitbewerber, wird ein individueller Klickpreis berechnet (vereinfachte Darstellung)</li>
<li>Google garantiert dabei, dass immer der möglichst niedrige Preis für einen Klick berechnet wird</li>
<li>Abhängig von der Höhe des errechneten Klickpreises erscheint die Anzeige nun weiter oben oder weiter unten neben oder über den Suchergebnissen</li>
<li>Erst wenn nun der Besucher auf eine dieser Anzeigen klickt, wird in diesem Moment diesem Kunden der Preis für den Klick berechnet, sonst nicht</li>
<li>Alle anderen Einblendungen der Anzeige sind kostenfrei</li>
</ol>
<p><strong>Ein Beispiel:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Kunde(a) schaltet bei Google AdWords eine Anzeige &#8220;Babywindeln günstig&#8221;. Er ist bereit für einen Klick auf die Anzeige und Weiterleitung auf seine Webseite max. 1.50 CHF zu bezahlen. Zu der Anzeige hat er mehrere Keywords eingegeben, bei der die Anzeige gezeigt werden soll, z.B. &#8220;Babywindel&#8221;. Andere Mitbewerber bieten auch für dieses Keyword und wollen, dass ihre Anzeige auch zu dem Keyword gezeigt wird. Einer bietet max. 3.00 CHF (1), einer 1.20 CHF(2) und ein weitere 0.80 CHF(3). Google berechnet nun: Der erste(1) hat sein Tagesbudget heute schon verbraucht, also kommen die 3.00 CHF nicht mit in das Gebot und die Anzeige wird nicht angezeigt. Nummer zwei(2) und drei(3) sind aktiv und werden gezeigt. Dann wird die Anzeige mit dem Gebot für 1.50 CHF ganz oben gezeigt, die mit 1.20 CHF darunter und die mit 0.80 CHF ganz unten. In der Reihenfolge der Höhe der Gebote. Klickt nun jemand auf die oberste Anzeige mit dem Gebot 1.50 CHF werden dem Kunden(a) aber nicht 1.50 CHF in Rechnung gestellt, sondern nur 1.21 CHF, ein Rappen mehr als der Nächstbietende mit 1.20 CHF. Würde der Klick auf die zweite Anzeige(2) erfolgen, würde nur dem Mitbewerber(2) ein Preis von 0.81 CHF berechnet, da der Nächstbietende nur 0.80 CHF bietet. Somit wird sichergestellt, dass immer der nächst günstigste Preis für einen Klick bezahlt wird. Einen Preis gleich Null gibt es nicht, eine Untergrenze des Preises wird durch Google festgelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Normalfall legt der Anzeigenkunde in Google AdWords ein Monatsbudget fest, überträgt den Betrag in das Konto und nimmt seine Einstellungen vor und lässt die Anzeigen laufen. Danach überprüft er regelmässig die Leistung der Anzeigen und optimiert die Einstellungen. Wie viele Klicks bekomme ich mit wie viel Budget und max. Kosten pro Klick? Welche Keywords und Anzeigentexte funktionieren gut? Welche Regionen funktionieren gut? Das kann man sehr komplex machen, bis hin zur Conversion &#8211; Optimierung (welche Klicks führen tatsächlich zu einem Verkauf eines Produktes) pro Keyword und verkauftem Artikel, oder auch grob. Mein Tipp für Anfänger. Starten sie einfach mit einem monatlichen Budget, welches ihnen nicht wehtut z.B. 500 CHF, testen sie dann, erwarten sie keine Wunder und seien sie nicht ungeduldig. Man sollte mindestens drei Monate Testphase in Betracht ziehen. Arbeiten sie sich in die diversen Online-Hilfen von Google ein, nach drei Monaten sollten sie das System einigermassen beherrschen. Kommen sie damit nicht klar oder ist ihnen ihre Zeit dafür zu kostbar, wenden sie sich an eine der vielen Agenturen die es dafür gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">In grossen Konzernen werden ganze Abteilungen damit beschäftigt diese Optimierung ständig vorzunehmen. Bei KMUs macht es oft der Chef selber oder eine externe Agentur. Wobei wir bei dem zweiten Kostenblock wären, der für die Anzeigenschaltung von Google AdWords notwendig ist. Die Google AdWords Dienstleistung oder Service. Das sind all die Arbeiten die gemacht werden müssen um die Anzeigen bei Google AdWords zum laufen zu bringen. Konto einrichten, Keywords und Anzeigentexte suchen, auswählen und eingeben. Alle Einstellungen vornehmen und dann regelmässig optimieren. Oft möchten kleinere aber auch grosse Unternehmen, nachdem sie die ersten Versuche mit Google AdWords selber gemacht haben, diese Arbeiten an einen Profi übergeben. Dabei stellt sich die Frage, was darf dieser kosten? Übrigens, wer es selber macht, dem kostet es seine Zeit und auch die kann man kalkulieren.</p>
<h3><strong>Indirekte Kosten für Google AdWords &#8211; oft Geld zum Fenster hinaus geblasen</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Für die Bearbeitung eines Google AdWords Kontos werden von Agenturen die unterschiedlichsten Kosten verlangt und die unterschiedlichsten Leistungen versprochen. Die Bandbreite dabei ist riesig gross, auch was die Qualität angeht. Oft werden diese Arbeiten von Werbeagenturen mit übernommen, bei denen die bearbeitenden Mitarbeiter oft keine betriebswirtschaftliche Ausbildung haben &#8211; sondern auf Werbung fixiert sind. In der Branche wird aber gleichzeitig mit Begriffen aus der Betriebswirtschaft und dem Controlling nur so um sich geworfen. ROI, Cash-Flow, Gewinnmaximierung um nur ein paar Begriffe zu nennen. Fragen sie mal die Leute, die tatsächlich die Google AdWords Optimierung für sie vornehmen, wie viel Berufserfahrung sie im Controlling oder der Betriebswirtschaft und welches Studium sie abgeschlossen haben. Selbst bei Google AdWords werden Begriffe verwendet, die Verwirrung in dieser Hinsicht stiften können. Dennoch halte ich die betriebswirtschaftliche Betrachtung und den Einsatz von Controlling-Methoden gerade bei Google AdWords für sinnvoll. Es ist eines der wenigen Tools im Marketing bei dem man tatsächlich sehr zeitnah, relativ genau den echten Erfolg messen und sofort gegensteuern kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das was in diesem Zusammenhang oft als ROI bezeichnet wird, ist höchstens und nichts anderes als das Verhältnis zwischen Einnahmen durch AdWords  im Verhältnis zu Werbeausgaben für AdWords &#8211; also ROAS, da tatsächliche Kosten nicht auf die Ebene Produkt, Anzeige und Kosten für ein Keyword herunter gebrochen werden können, noch alle anderen Kosten die zur Berechnung des ROI notwendig wären damit verglichen werden können. Das wäre ja schön, ist aber vollkommen unrealistisch. In vielen Agenturen wird so getan, als ob diese Dinge möglich wären und stecken viel Arbeit, die der Kunde bezahlt, dort hinein.</p>
<h4><strong>Agenturvergütung im Prozentsatz zum Budget = Budget Maximierung</strong></h4>
<p style="text-align: justify;">Die angebliche betriebswirtschaftliche Betrachtung wird dann oft durch die Berechnung der Agenturvergütung kolportiert. Was man durch die angeblich &#8220;high-sofisticated&#8221; betriebswirtschaftliche Bearbeitung einspart, wird dann durch die Nicht-Beachtung der Vergütung wieder zum Fenster hinaus geblasen. Da gibt es doch tatsächlich Agenturen, die eine Agenturvergütung im Prozentsatz vom eingesetzten Budget bekommen. Also z.B. 15 % vom Budget von 100&#8217;000 CHF = 15&#8217;000 CHF pro Monat. Wie dumm ist das denn? Es ist ja klar, das solche Agenturen das Budget nach oben Maximieren, weil sie daraus einen Vorteil haben. Je höher das Budget, je höher die Vergütung. Dabei hat man sogar noch den Vorteil, dass man sich bei der eigentlichen Arbeit weniger Mühe geben muss &#8211; da man ja mit schlechten Zahlen noch mehr Budget herausholen kann.</p>
<h4><strong>Flat Rate = Rente zum ausruhen</strong></h4>
<p style="text-align: justify;">Einige Agenturen werden nach einer Flat-Rate, also einer Pauschale pro Monat für die Arbeiten mit Google AdWords bezahlt. Dabei vermisse ich den Leistungsanreiz mit dem eingesetzten Kapital mehr zu erreichen. Gerade Google AdWords lässt sich gut verwenden um die Leistung bei gleichem Budget zu erhöhen. Beispiel aus meinem Kundenkreis, Umsatz in einem Jahr verdoppelt, bei gleichem Budget für AdWords. Kunden sollten darauf achten, dass es einen Leistungsanreiz dabei gibt, denn die Materie rund um Google AdWords steht nicht still. Fast täglich ändern sich Parameter, kommen neue Tools hinzu oder werden alte verändert. Wer dann keine Motivation hat, weiter mit zu machen steht schnell auf dem Abstellgleis und der Kunde damit auch. Ob hoch oder niedrig, eine Pauschale ist so oder so kein Anreiz mehr zu tun.</p>
<h4>Umsatzprovision = garantiert keine höhere Performance des Budgets</h4>
<p style="text-align: justify;">Andere Agenturen werden nach einer Umsatzprovision bezahlt. Also an den tatsächlich realisierten Umsätzen die durch die Schaltung von AdWords erreicht wird. Die Werte die dabei erzielt werden sind zum einen für die Agenturen so üppig, dass sie schon dadurch leben können und der Betrag liegt oft weit über dem was für AdWords ausgegeben wird. Eine Budget-Optimierung ist das Gegenteil. Einen interessanten Artikel dazu haben <a href="http://seo.de/3884/google-adwords-und-die-brandkeys/">Bianca Jacobi &amp; Tobias Schwarz</a> geschrieben. Eigentlich in einem anderen Zusammenhang, aber es wird ersichtlich wie es aktuell aussieht. Auch bei diesem Modell wird die Agentur auf höhere Budgets drängen, da sie davon profitieren kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kombination von Flat Rate und Provision auf die Cash-Flow &#8211; Veränderung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine vernünftige Regelung ist wohl die Kombination einer Flat-Rate, die abhängig von einem Budget errechnet wird, plus einer positiven wie negativen Provision auf die Cash-Flow-Veränderung. Die Pauschale sichert die Leistungsbereitschaft der Agentur und die Provision &#8211; positiv wie negativ &#8211; den Leistungswillen. Dieses Modell eignet sich vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen bzw. die die kaum Branding, also Imagewerbung über AdWords betreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Beispiel:</p>
<ul>
<li>Monatsbudget 1: 10&#8217;000 CHF für AdWords</li>
<li>Umsatz 1 Monat: 50&#8217;000 CHF</li>
<li>Nach AdWords-Kosten: 40&#8217;000 CHF</li>
<li>Verhältnis Netto-Einnahmen / Umsatz: 80 %</li>
<li>Flat &#8211; Rate &#8211; Agenturvergütung 1. Monat zum Budget: 15 % = 1&#8217;500 CHF</li>
<li><strong>Gesamt 1&#8217;500 CHF</strong></li>
<li>Monatsbudget 2: 10&#8217;000 CHF für AdWords</li>
<li>Umsatz 2 Monat: 55&#8217;000 CHF</li>
<li>Nach AdWords-Kosten: 45&#8217;000 CHF = plus 5&#8217;000 CHF</li>
<li>Verhältnis Netto-Einnahmen / Umsatz: 82 % * 30 % = 24.6 %</li>
<li>Flat &#8211; Rate &#8211; Agenturvergütung 2. Monat zum Budget: 15 % = 1&#8217;500 CHF</li>
<li>Cash-Flow - Agenturvergütung 2. Monat zur Umsatzveränderung: 24.6 % = 1&#8217;230 CHF</li>
<li><strong>Gesamt 2&#8217;730 CHF</strong></li>
<li>Monatsbudget 3: 8&#8217;000 CHF für AdWords</li>
<li>Umsatz 3 Monat: 60&#8217;000 CHF</li>
<li>Nach AdWords-Kosten: 52&#8217;000 CHF = plus 7&#8217;000 CHF</li>
<li>Verhältnis Netto-Einnahmen / Umsatz: 87 % * 30 % = 26.1 %</li>
<li>Flat &#8211; Rate &#8211; Agenturvergütung 3. Monat zum Budget: 15 % = 1&#8217;200 CHF</li>
<li>Cash-Flow &#8211; Agenturvergütung 3. Monat zur Umsatzveränderung: 26.1 % = 1&#8217;827 CHF</li>
<li><strong>Gesamt 3&#8217;027 CHF</strong></li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Reduzierung des Budgets erhöht die Belohnung des Umsatzzuwachses. Die Cash-Flow Vergütung wird aus dem Verhältnis zwischen netto Einnahmen zum Umsatz multipliziert mit einem Faktor berechnet. Mit diesem wird eine Provision von der Umsatzveränderung ermittelt. Der Flat-Rate Anteil zum Budget bleibt prozentual gleich. Die Agentur hat damit sowohl einen Anreiz das Budget im Verhältnis zu den Einnahmen niedrig zu halten, wie dazu beizutragen höheren Umsatz zu erwirtschaften. Die Flat-Rate kann am Anfang des Monats und die Cash-Flow-Vergütung am Ende des Monats bezahlt werden, dann wird es auch für kleinere Agenturen leichter die Fixkosten zu decken und die Leistung rückwirkend belohnt. Ich halte diese Methode für die geeignetste um Agenturen für die Arbeit mit AdWords zu entlohnen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Alle Angaben zu Zahlen hier im Artikel sind natürlich vollkommen fiktiv und haben keinen Anspruch auf Richtigkeit bzw. Realitätsnähe.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Social Media Guidelines / Social Media Governance / Leitplanken für Soziale Netzwerke</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/social-media-guidelines-social-media-governance-leitplanken-fur-soziale-netzwerke/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 11:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die sozialen Netzwerke oder auf Neudeutsch &#8220;Social Media&#8221; im Internet wie YouTube, Facebook, Twitter, Plaxo, Xing und Co. werden zunehmend privat aber auch beruflich von vielen Nutzern benutzt. Dabei wird es für die Teilnehmer, aber auch Unternehmen immer schwieriger zwischen &#8220;professioneller&#8221; Kommunikation und &#8220;privatem&#8221; Geplauder zu unterscheiden. Für Unternehmen, aber auch für Privatpersonen wird es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die sozialen Netzwerke oder auf Neudeutsch &#8220;Social Media&#8221; im Internet wie YouTube, Facebook, Twitter, Plaxo, Xing und Co. werden zunehmend privat aber auch beruflich von vielen Nutzern benutzt. Dabei wird es für die Teilnehmer, aber auch Unternehmen immer schwieriger zwischen &#8220;professioneller&#8221; Kommunikation und &#8220;privatem&#8221; Geplauder zu unterscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Unternehmen, aber auch für Privatpersonen wird es immer wichtiger bei diesem Geplauder bestimmten Regeln zu folgen. Denn Schaden ist schnell und langfristig angerichtetg. Unternehmen müssen dabei auf Richtlinien der Unternehmenskommunikation Rücksicht nehmen damit ihr Image, Reputation und viele andere Dinge nicht Schaden nimmt. Privatpersonen müssen ihren Schutz wegen Karriere (Bewerbungschancen), Phishing, Stalking oder anderen Zeiterscheinungen im Auge behalten.<span id="more-1925"></span></p>
<h3>Chancen und Risiken für Unternehmen</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Unterschied zwischen &#8220;Sozialen Netzen&#8221; und anderen Webseiten besteht darin, dass in den sozialen Netzwerken sozusagen, wie in einem Cafe oder einer Bar, munter drauflos geplaudert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Unternehmenskommunikation bietet das die Chance, potentielle Kunden, potentielle Mitarbeiter, Meinungsmacher, Trendscouts und all die anderen marktbeeinflussenden Personen auf einer privaten Ebene locker anzusprechen und die Vorzüge des Unternehmens, Produkts oder Dienstleistung anzusprechen oder einfach nur eine gute Ausstrahlung des Unternehmens zu verbreiten. Natürlich auch um Neuheiten, Veränderungen oder Unternehmensmeldungen zu kommunizieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Nachteile für Unternehmen liegen klar darin, dass z.B. bestehende Kunden, noch nicht Kunden oder sogar Mitarbeiter schlecht über das Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen schreiben. Sogar Konkurrenten heuern heute bereits Schreiber an, in ihrem Namen, also privat, schlecht über andere Unternehmen oder Produkte und positiv über die des bezahlenden Unternehmens zu berichten. Die grösste Gefahr aber für Unternehmen ist, dass eigene Mitarbeiter, die es vielleicht sogar gut meinen, über das Unternehmen in dem sie beschäftigt sind oder dessen Produkte, unsachgemäss oder sogar falsch berichten, Internas zu früh öffentlich preisgeben oder Dinge ausplaudern, die eigentlich besser hinter die verschlossenen Unternehmenstüren gehören. Von Wissenstransfer ganz zu schweigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Unternehmen beginnen deshalb mit dem Aufbau von Richtlinien, denen ihre Mitarbeiter zustimmen müssen, um bestimmte Verhaltensregeln einzuhalten. Diese nennt man z.B. &#8220;Social Media Guidelines&#8221;. Über diese wollen wir hier berichten und Vorschläge machen was dabei zu beachten ist und wie sie diese umzusetzen können.</p>
<h3>Chancen und Risiken für Privatpersonen und Freelancer</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch für Privatpersonen bestehen Chancen und Risiken wenn sie sich in sozialen Netzen tummeln und hier und dort ihre Meinung beitragen. Viele geben immer mehr über sich selber öffentlich bekannt. Wer heute nach einer Person recherchiert beginnt im Internet. Bilder, Statements, Geburtsdatum, Wohnort, Adresse, Telefonnummer, Meinungen und noch viel mehr kann man dabei über eine Person erfahren. Personalabteilungen oder Personalberater treffen dadurch eventuell negative Entscheidungen für oder gegen eine Person. Auf der anderen Seite kann man in sozialen Netzen auch Kontakt zu einem neuen Arbeitgeber oder Kollegen bekommen. Mal ganz abgesehen davon, dass man seinen Bekannten und Freundeskreis erweitern und seine Weltsicht verändern / verbessern kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Freelancer und einzelne Selbständige stecken oft zwischen den Chancen und Risiken beider Gruppen, also Unternehmen aber auch Privatpersonen. Auf der einen Seite versuchen viele über soziale Netze an neue Kunden und Aufträge zu kommen, auf der anderen Seite benutzt man das Internet und seine Systeme so wie eine Privatperson. Es benötigt schon eine enorm starke Disziplin beides sauber zu trennen. Recherchiert dann ein potentieller Kunde nach ihnen, kann es sein, dass z.B. seine politischen Statements gefunden und als negativ beurteilt werden. Das das die Auftragsvergabe beeinflussen kann müsste jedem klar sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist also auch für Privatpersonen und Freelancer interessant sich &#8220;Social Media Guidelines&#8221; zumindest einmal durchzulesen oder sich selber vielleicht ein paar Regeln auf den Schreibtisch zu legen. Auch für diese Gruppen ist dieser Artikel gedacht, lesen sie also weiter.</p>
<h3>Am Anfang steht die Strategie &#8211; &#8220;Social Media Strategie&#8221;</h3>
<p style="text-align: justify;">Für Unternehmen aber auch Privatpersonen ist es ganz wichtig über eine Strategie, was das Verhalten mit dem Internet aber besonders den sozialen Netzen angeht, nachzudenken und eine solche aufzubauen. Ganz einfach gesagt, reichen da schon ein paar Grundsätze bzw. Fragen, wie:</p>
<ul>
<li>Welche Rolle soll das Internet und die Sozialen Netze in unserem Unternehmen / Leben spielen?</li>
<li>Welchen Rahmen gebe ich mir für privaten / dem unternehmerischen Schutz?</li>
<li>Welche Ziele und Regeln stelle ich für mich / das Unternehmen auf wenn ich diese Systeme nutze?</li>
<li>Wie grenze ich Privates und Berufliches voneinander ab / geht das überhaupt?</li>
<li>Wie beeinflusse ich meine Organisation / Mitarbeiter / Freunde / Bekannte, damit sie sich an bestimmte Regeln halten?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Machen Sie sich ein Dokument in dem Sie diese Fragen aufschreiben, bearbeiten und beantworten. Es kann ja ein &#8220;working&#8221; Dokument sein, das immer wieder aktualisiert wird, wenn es neue Erkenntnisse gibt oder bestimmte Dinge alles verändern. Wichtig ist, dass sie es in ihrem Unternehmen mit wichtigen Personen teilen und einen Konsens finden der als sicher gilt.</p>
<h3>&#8220;Social Media Guidelines&#8221; bilden die Richtlinien</h3>
<p style="text-align: justify;">Auf Basis der Strategie können sie ganz konkrete Richtlinien aufbauen, an die sie sich selber aber auch ihr Umfeld halten sollte. Solche &#8220;Social Media Guidelines&#8221; sollten eher als Leitplanken, Bewegungstrichter oder Verhaltensratschlag erstellt werden, da sonst die Gefahr der Bevormundung besteht. Letztendlich können sie z.B. Mitarbeiter nicht zwingen in ihrem Privatleben Regeln einzuhalten, die sie aufgestellt haben. Es ist also ein gewisser Goodwill und Verständnis auf beiden Seiten notwendig, mit den &#8220;Social Media Guidelines&#8221; einen besseren Weg zu gehen. Eine interessante Erkenntnis in diesen Tagen. Hier einige wichtige Punkte für die eigenen &#8220;Social Media Guidelines&#8221;.</p>
<ul>
<li>Abgrenzung zwischen privatem und beruflichem Nutzen der sozialen Medien</li>
<li>Eigenverantwortung und Sprachgebrauch</li>
<li>Einhaltung von Transparenz, das heisst Offenheit und Ehrlichkeit</li>
<li>Klare Abgrenzung zu privaten Meinungen und Ansichten<a></a></li>
<li>Einhalten von Gesetzen und Verordnungen</li>
<li>Abstimmungsgebot mit beteiligten Bereichen</li>
<li>Verhinderung von schädlichen Äusserungen</li>
<li>Respekt, Ethik und Menschenwürde</li>
<li>Dauerhaftigkeit und Verantwortung</li>
<li>Informationswunsch und Expertenmeinung</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">In den Guidelines sollte beschrieben werden, wie man zwischen privatem und beruflichem Nutzen der sozialen Medien unterscheiden sollte. Das geht bei der Verwendung von Email-Adressen und Benutzernamen los und endet bei der Definition ob und wann man in den sozialen Netzen kommuniziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin sollte an die Eigenverantwortung der Teilnehmer sowie an den Sprachgebrauch appelliert werden. Eigenverantwortliche Menschen verhalten sich z.B. respektvoll gegenüber anderen, wählen eine klare nicht freche Sprache, stehen zu ihren Meinungen und Aussagen, verwenden keine Vulgärsprache, geben keine politischen Statements ab oder versuchen sich an Rechtschreibregeln zu halten. Gibt man sich als Mitarbeiter zu erkennen, so sollte sich der Sprachgebrauch dem Unternehmensniveau anpassen, man schreibt also nicht wie man an der Kneipen-Theke spricht.</p>
<p style="text-align: justify;">Transparenz ist eine ganz wichtige Eigenschaft, die im sozialen Netz verwendet werden sollte. D.h. der Mitarbeiter sollte sich entweder klar als Mitarbeiter an dieser Stelle zu erkennen geben und dann auch so auftreten, oder er bestimmt, dass er jetzt gerade an dieser Stelle Privatperson ist und über das Unternehmen oder die Produkte hier keine Aussage machen will. Beispiel: Ein Mitarbeiter eines Elektronikunternehmens beschäftigt sich im Hobby auch mit Elektronik und kommuniziert in einem entsprechenden Forum sowohl beruflich wie privat. Er sollte diese Tatsache in seinem Profil vermerken und bei subjektiven Meinungen klar angeben ob es seine Meinung ist oder die des Unternehmens. Die Einhaltung von Offenheit und Ehrlichkeit bilden hier eine wichtige Grundlage. Nicht ehrliche und nicht offene Mitarbeiter eines Unternehmens geben kein positives Bild ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Meinungen und Ansichten sollten immer klar als private oder berufliche gekennzeichnet werden. Das ist auch oft zum Vorteil eines Mitarbeiters.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einhaltung von Gesetzen und Verordnungen sollten selbstverständlich sein und natürlich eingefordert werden. Das kann z.B. folgende Punkte betreffen: Rassismus, Aufrufen zu strafbaren Handlungen (z.B. Raubkopie), Verharmlosung von strafbaren Handlungen, Diskriminierung und viele Dinge auf die heute im Internet (noch) nicht oft geachtet wird &#8211; die aber klar gegen Gesetze und Verordnungen verstossen. Im schlimmsten Fall können diese zu einer Verurteilung des Unternehmens führen. Im Übrigen gibt es hier bereits ein grosses Betätigungsfeld für Rechtsanwälte was z.B. Stellenanzeigen betrifft. Viele Unternehmen schlagen hier weit über ihre rechtlichen Möglichkeiten zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Inhaltliche Aussagen und Informationen zum Unternehmen und Produkten sollten deutlich mit beteiligten Bereichen, Personen oder Abteilungen abgeklärt und definiert worden sein. Kann es nicht geklärt werden sollte auf die entsprechende Abteilung oder Person verwiesen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Schädliche Äusserungen sollten auf jeden Fall verhindert werden. Auch wenn man eine gewisse Art gewohnt ist, sollte dazu angeregt werden, diese zu überdenken. Nennen sie Beispiele, beobachten Sie Mitteilungen und nehmen diese zum Anlass Beispiele zu definieren in denen es richtig oder falsch gemacht wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Definieren sie Respekt, Ethik und Menschenwürde in klaren Worten für ihre Mitarbeiter. Oft ist die Vorbildung in diesen Bereichen schwach bis umfeldbewegt. Sorgen sie für internationale Ansichten in diesem Bereich. Mitteilungen und Statements werden im Internet über Landesgrenzen hinweg gelesen. Unternehmen die dadurch negativ auffallen haben es anschliessend im internationalen Geschäft sicher nicht leichter.</p>
<p style="text-align: justify;">Definieren sie Dauerhaftigkeit und Verantwortung. Wenn sie oder ihr Unternehmen sich z.B. in einem Forum beteiligen und sich als Ansprechpartner darstellen, sollte dieses von Dauer sein und kontinuierlich ausgeführt werden. Wird etwas versprochen und dann nicht eingehalten, ist man oder Kunde schnell enttäuscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie ihre Mitarbeiter auf, interessante Informationen aus den Netzen intern weiterzuleiten. Oder, wenn sie an Stellen stossen in denen Expertenmeinung gefragt wird. Bitten sie darum, dass die entsprechende Person oder Abteilung über diesen Sachverhalt informiert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Und nicht zuletzt, sorgen sie für eine transparente Kommunikation der &#8220;Social Media Guidelines&#8221; im aber auch ausserhalb des Unternehmens. Sie können damit nämlich Pluspunkte in der Öffentlichkeit schaffen. Unternehmen die Verantwortung für ihre Mitarbeiter und neue Technologien übernehmen geniessen hohes Ansehen.</p>
<h3>Guidelines Control Cycle / Monitoring</h3>
<p style="text-align: justify;">Legen Sie einen Kontrollzyklus für die erneute Bearbeitung der &#8220;Social Media Guidelines&#8221; an. Nichts verändert sich heute schneller als das Internet. Täglich entstehen neue Tools oder Möglichkeiten mit denen kommuniziert werden kann. Also müssen auch die &#8220;Social Media Guidelines&#8221; an diese Systeme angepasst werden. Erstellen sie z.B. eine interne Webseite in die die Mitarbeiter ihre Erfahrungen und Kenntnisse schreiben können und werten sie diese in regelmässigen Abständen durch eine Tasks-Force aus. Damit können sie die Guidelines auf einem aktuellen Stand halten und ihren Mitarbeitern signalisieren wie ernst sie ihre Kommunikation nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h3>Quellen</h3>
<ul>
<li>Auflistung von Guidelines und Richtlinien namhafter Firmen (englisch) <a href="http://socialmediagovernance.com/policies.php">http://socialmediagovernance.com/policies.php</a></li>
<li>Intel Richtlinien: <a href="http://www.intel.com/sites/sitewide/de_DE/social-media.htm">http://www.intel.com/sites/sitewide/de_DE/social-media.htm</a></li>
<li>IBM Richtlinien: <a href="http://www.ibm.com/blogs/zz/en/guidelines.html">http://www.ibm.com/blogs/zz/en/guidelines.html</a></li>
<li>CDC Richtlinien: <a href="http://www.cdc.gov/SocialMedia/Tools/guidelines/">http://www.cdc.gov/SocialMedia/Tools/guidelines/</a></li>
<li>SAP Guidelines: <a href="http://www.sapweb20.com/blog/2009/07/sap-social-media-guidelines-2009/">http://www.sapweb20.com/blog/2009/07/sap-social-media-guidelines-2009/</a></li>
<li>Xerox Guidelines: <a href="http://www.xerox.com/downloads/usa/en/s/Social_Media_Guidelines.pdf">http://www.xerox.com/downloads/usa/en/s/Social_Media_Guidelines.pdf</a></li>
</ul>
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		<title>Achtung neuer Phishing &#8211; Versuch über LinkedIn &#8211; Mail</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 11:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuell kursieren wieder Emails mit Phishing &#8211; Versuchen, die getarnt sind als Emails von LinkedIn. Hier ein Screen-Shot: Klickt man, wie gewünscht, auf den Link &#8220;visit your inbox now&#8221; landet man auf einer Webseite, die nichts mit LinkedIn zu tun hat. Die Emails sehen täuschend echt aus. Gott sei Dank wurde ich sofort von meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell kursieren wieder Emails mit Phishing &#8211; Versuchen, die getarnt sind als Emails von LinkedIn. Hier ein Screen-Shot:</p>
<p><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/linkedin-phishing.png"><img class="size-medium wp-image-1918 alignnone" title="linkedin-phishing" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/linkedin-phishing-300x166.png" alt="" width="300" height="166" /></a></p>
<p>Klickt man, wie gewünscht, auf den Link &#8220;visit your inbox now&#8221; landet man auf einer Webseite, die nichts mit LinkedIn zu tun hat. Die Emails sehen täuschend echt aus. Gott sei Dank wurde ich sofort von meiner Sicherheitssoftware gewarnt. Allerdings hätte ich mir den Domain-Namen sowieso angesehen, der, wie gesagt, nichts mit LinkedIn zu tun hat. Also spätestens hier hätte ich gesehen, das ich auf einer falschen Seite bin.</p>
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		<title>Google AdSense / AdWords Empfehlung wurde eingestellt</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 10:57:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Google Inc. hat das AdSense / AdWords Empfehlungs-Programm anscheinend ersatzlos gestrichen. Im Hilfetext von Google dazu heisst es: Ab der letzten Augustwoche wird die Funktion &#8220;AdSense-Empfehlungen&#8221; für AdWords-Inserenten- und Google-Produkte nicht mehr eingesetzt. Die nach der letzten Augustwoche noch bestehenden Empfehlungsanzeigen auf Ihrer Website werden nicht mehr gültig sein und als leere Fläche angezeigt. Damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google Inc. hat das AdSense / AdWords Empfehlungs-Programm anscheinend ersatzlos gestrichen. Im Hilfetext von Google dazu heisst es:</p>
<blockquote><p>Ab der letzten Augustwoche wird die Funktion &#8220;AdSense-Empfehlungen&#8221; für AdWords-Inserenten- und Google-Produkte nicht mehr eingesetzt. Die nach der letzten Augustwoche noch bestehenden Empfehlungsanzeigen auf Ihrer Website werden nicht mehr gültig sein und als leere Fläche angezeigt.</p>
<p>Damit Ihre AdSense-Einnahmen nicht sinken, sollten Sie noch vor der letzten Augustwoche den Anzeigencode sämtlicher Empfehlungen auf Ihrer Website mit dem Anzeigencode von AdSense für Content-Seiten ersetzen. Diesen Anzeigencode erhalten Sie, indem Sie sich bei Ihrem AdSense-Konto anmelden, auf die Registerkarte <strong>AdSense-Setup</strong> klicken und als Produkt &#8220;AdSense für Content-Seiten&#8221; wählen.</p></blockquote>
<p>Quelle: http://www.google.com/support/adsense/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=97403</p>
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		<title>Probleme bei der Suchmaschinen-Optimierung von internationalen Webseiten</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 11:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele grosse Firmen kennen das Problem. Sie haben Webseiten die auf alle Länder ausgerichtet werden müssen, in die sie ihre Produkte oder Dienstleistungen vertreiben oder dort bekannt machen wollen. Durch die Globalisierung betrifft dieses Thema aber auch immer mehr KMUs oder sogar kleine Unternehmen. Wir haben hier einmal die wichtigsten Dinge zusammen gefasst, die ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/google-translate.png"><img class="size-medium wp-image-1891 alignright" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 1px solid black;" title="Google Translate" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/google-translate-300x128.png" alt="Google Translate" width="300" height="128" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Viele grosse Firmen kennen das Problem. Sie haben Webseiten die auf alle Länder ausgerichtet werden müssen, in die sie ihre Produkte oder Dienstleistungen vertreiben oder dort bekannt machen wollen. Durch die Globalisierung betrifft dieses Thema aber auch immer mehr KMUs oder sogar kleine Unternehmen. Wir haben hier einmal die wichtigsten Dinge zusammen gefasst, die ihnen vielleicht helfen können, das Thema richtig anzugehen.</p>
<p><strong><span id="more-1888"></span></strong></p>
<h3>1. Webseite pro Sprache oder Land?</h3>
<p style="text-align: justify;">Viele Unternehmen erstellen, auch aus Kostengründen, Webseiten in denen der Content dynamisch auf die jeweilige Landessprache umgestellt werden kann. Das sieht auf den ersten Blick vernünftig und kostengünstig aus. Ob diese Seiten aber über Suchmaschinen genau so gut gefunden werden, wie speziell für die Sprache oder das Land zugeschnittene Seiten, muss man bezweifeln. Die Suchmaschinen-Kriterien sind heute so filigran und komplex, dass bei einer dynamischen Lösung einfach bestimmte Kriterien auf der Strecke bleiben, z.B. weil sie nicht dynamisch geändert werden können, oder man einfach die Komplexität und ständige Änderung scheut. Also auch hier auf Kosten schaut, anstatt auf den Vorteil den man erreichen könnte. Diese Strategie einer grossen Webseite mit dynamisch umstellbaren Inhalten kann sich stark zum Nachteil eines Unternehmens entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt immer mehr kleine Unternehmer, die entdecken, das sie mit einer gut und spitz auf ein Land und eine Sprache ausgerichteten Webseite grossen Unternehmen potentielle Kundschaft wegnehmen können. Einfach weil sie genauere Suchmaschinen-Optimierung für diesen speziellen Fall vornehmen können. Ein gutes Beispiel sind Webseiten mit Benutzerhandbüchern (Manuals) für Produkte. Hier werden zunehmend Premium-Kunden von Nischenanbietern bedient. Das Geschäft machen dann die Besitzer der Webseiten mit genau ausgerichteten Webseiten, meist kleine Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lösung: Aus unserer Erfahrung ist es für Suchmaschinen-Optimierung grundsätzlich besser, man erstellt landesspezifische Webseiten, die auch von einheimischen Mitarbeitern gepflegt werden um die kulturellen Aspekte vernünftig bedienen zu können.</strong></p>
<h3>2. Keywords Übersetzung kann tödlich sein</h3>
<p style="text-align: justify;">Das einfache Übersetzen von Keywords in eine andere Sprache und verwenden in den Webseiten kann zu ungewünschten Ergebnissen führen. Selbst wenn man Sprachwissenschaftler ist, kann es passieren, dass ein Wort zwar richtig übersetzt wird, es aber umgangssprachlich eine verheerend, andere Bedeutung hat. Stellen sie sich vor, sie haben ihre Keywords einfach mit einem Online-Tool übersetzt und auf der Webseite mit der fremden Sprache verwendet. Plötzlich tauchen ihre landesspezifischen Webseiten in diesem Land unter Nachrichten zu kriminellen Handlungen auf. Was bedeutet das für ihre Reputation? Oder es kann genau so sein, dass Ihre Webseite für Isoliermaterial unter Babywindeln auftauchen. Das ist sicher auch keine geschäftsfördernde Situation?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Lösung lautet, fragen Sie ihre Mitarbeiter oder Handelspartner vor Ort nach den richtigen Übersetzungen der Keywords und erstellen Sie eine landesspezifische Webseite. Noch besser, suchen Sie sich einheimische Übersetzer.</strong></p>
<h3>3. Einheimische für einheimische Inhalte</h3>
<p style="text-align: justify;">Manche Firmen geben Unsummen für die Übersetzung der Inhalte ihrer Kataloge, Prospekte und Webseiten aus, keinen Rappen aber für die optimale Verwendung von SEO &#8211; Texten in den Webseiten oder Backlinks. Schon bei der Muttersprache kann es vorkommen, das Texte für Webseiten eigentlich anders und zwar SEO-orierntiert geschrieben werden müssen. Wie ist das erst bei Texten die von Übersetzern übersetzt wurden, die keine Ahnung von SEO haben? Beim Texten für internationale Webseiten sollte man z.B. darauf achten möglichst keine Witze oder lokale Gegebenheiten zu verwenden, diese könnten missverstanden werden oder bereits eine andere Bedeutung oder Ansehen haben. Auch wenn sie richtig übersetzt werden, kann es einen schlechten Eindruck auf den Leser machen, weil er z.B. weiss das sich die Sache bezüglich dieses Themas geändert hat, was der Texter aber nicht weiss.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein kleines Beispiel: Ein Deutscher Praktikant arbeitete in einem Londoner Büro. Sein Chef bat ihn einen Deutschen Katalog, den er von der Mutterfirma aus Deutschland bekommen hatte, in Englisch zu übersetzen. Der Praktikant war natürlich kein professioneller Übersetzer, also übersetzte er nach dem was er gelernt hatte und suchte die Wörter aus dem Internet. Es ging dabei um Regale. Ein Satz lautete &#8220;auch für Assistentinnen ist es einfach sie an die Wand zu schrauben&#8221;. Mit &#8220;sie&#8221; waren die Regale gemeint. Nun übersetzte der Praktikant &#8220;and also it is easy for Assistants to screw them on the wall&#8221;. Umgangssprachlich hat &#8220;to screw&#8221; aber eine doppeldeutige Bedeutung. Und so lachte sich das ganze Englische Team natürlich kaputt, als sie die Übersetzung las. Gut das sie es dann korrigierten und nicht in den offiziellen Englischen Katalog übernahmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Solche Dinge können aber auch ganz leicht bei Webseiten passieren und ein Unternehmen steht, meist ohne es zu wissen, mit Hohn und Spott in dem Land da.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Lösung lautet, suchen Sie sich einheimische Übersetzer, Mitarbeiter oder Handelspartner vor Ort, die auf die lokalen Gegebenheiten optimal eingestellt sind und bitten sie diese bei der Erstellung der Texte aber auch dem SEO mitzuwirken. Ganz professionell suche sie sich eine SEO-Agentur vor Ort.</strong></p>
<h3>4. Grosse internationale Agenturen sind nicht immer die beste Lösung</h3>
<p style="text-align: justify;">Internationale Agenturen werben oft damit, dass sie in x Ländern vertreten sind und y Sprachen unterstützen können. Eigentlich sollte man ja auch glauben, dass internationale Agenturen für die optimale Bearbeitung von Webseittexten und SEO &#8211; Optimierung eine gute Lösung wären. Leider ist das aber oft nicht der Fall.</p>
<p style="text-align: justify;">Jede nationale Niederlassung, auch von grossen Agenturen, muss auf ihren Profit schauen. Wenn also ein internationales Unternehmen aus Deutschland eine Deutsche Agentur beauftragt die Texte ihrer Webseite und die Suchmaschinen &#8211; Optimierung zu bearbeiten, läuft das oft nicht auf das Optimum hinaus. Die Deutsche Agentur möchte den Umsatz natürlich im Haus behalten und beauftragt deshalb lokale (ergo Deutsche) Übersetzer mit der Übersetzung der Texte und Keywords. Auch wenn die Übersetzer sehr gut sind, werden z.B. aktuelle Ereignisse oder örtliche Besonderheiten oft nicht berücksichtigt. Man könnte diese Arbeiten natürlich an seine Kollegen im anderen Land an die Firmenniederlassung weiter geben, aber dann würde der Umsatz und Profit dort landen. Und das liegt nicht im Interesse der Deutschen Niederlassung. Zum Nachteil des Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Ausländer, die schon lange in einem anderen Land leben, sind nicht geeignet, da sie die aktuellen Zusammenhänge im Zielland nicht kennen und so immer haarscharf am Trend vorbei texten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Lösung, bestehen Sie darauf, dass sprachliche Dinge in dem jeweiligen Land der Muttersprache bearbeitet werden und suchen sie sich nationale SEO-Optimierer, dann können sie sogar die Texte noch gegen-checken lassen.</strong></p>
<h3>5. Auswahl der Sprachen für ein Land</h3>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur international ist es wichtig die richtige Sprache, Ansprache und SEO &#8211; Texte zu wählen. In vielen Ländern werden unterschiedliche Sprachen, von unterschiedlichen Ethnien oder Volksgruppen gesprochen. Diese haben ihre Eigenheiten. Französisch in der Schweiz ist nicht gleich Französisch in Frankreich oder auf Haiti. Verprellen sie eine Volksgruppe nicht dadurch, dass sie ihre Sprache nicht anbieten, nur weil sie aus ihrer Sicht als unwichtig eingeschätzt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig muss man jedoch die Internationalisierung vieler Dinge beachten. Das Wort &#8220;Keyword&#8221; im SEO &#8211; Zusammenhang wird in vielen Sprachen genau so verwendet, man sagt und sucht nicht nach &#8220;Schlüsselwörtern&#8221; oder &#8220;Schlagwort&#8221; sondern nach &#8220;Keyword&#8221;. Gleiches gilt für viele Produktbezeichnungen oder Gattungsbegriffe. Deutschland: Handy, Schweiz: Natel, USA: Cell Phone.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wählen Sie für das ausgewählte Land die angebotenen Sprachen mit Sorgfalt aus und bieten sie sie an. Beachten sie dabei die Eigenheiten der im Land gesprochenen Variante der Sprache und berücksichtigen sie internationalisierte Begriffe.</strong></p>
<h3>6. Google unterscheidet nach TLD &#8211; die richtige Auswahl der TLDs</h3>
<p style="text-align: justify;">Google ist aufgrund der zunehmenden Anzahl von Webseiten und aber auch der immer stärker werdenden Komplexität geradezu gezwungen die Kriterien für die Auswahl von Webseiten in den Suchergebnissen zu erhöhen. Google beschreibt, in den Google Webmaster-Tools genau, wie TLD zur Einschränkung führen. Eine &#8220;.de&#8221; &#8211; Domain ist klar auf Deutschland ausgerichtet, bei einer &#8220;.org&#8221; oder &#8220;.com&#8221; kann man wählen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist also wichtig für ein Unternehmen in dem jeweiligen Zielland einen Domain-Namen zu verwenden, der eine TLD aus dem Zielland besitzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig gibt es aber noch eine benutzerabhängige &#8220;Usability&#8221; der TLDs. Ein Deutscher User ist gewohnt einen Firmennamen gefolgt der TLD &#8220;.de&#8221; einzugeben um auf die richtige Seite zu gelangen. Viele Unternehmen berücksichtigen diese wichtige Eigenart nicht. Manch ein kleines Unternehmen macht sich diese Lage heute zunutze. Ein gutes Beispiel ist die Taschentuchmarke &#8220;Tempo&#8221;. Geben Sie es mal gefolgt von &#8220;.de&#8221; ein, sie werden sehen, hier hat die grosse Firma einfach gepatzt. Nicht eine Seite mit Taschentüchern der selbigen Marke erscheint, sondern die eines jüngeren Magazins. Dieses Problem ist wohl auch nicht im Nachhinein zu lösen. Sie sehen, man kann bei der Wahl oder Nicht-Wahl von Domain-Namen einen grossen und lang anhaltenden Fehler machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Lösung: Domain-Namen kosten nicht die Welt und man muss auch nicht immer alle gleich lautenden Domain-Name für jedes Land oder Sprache haben. Besser ist eine organisatorische Ebene mit &#8220;.com, .org, .net, etc.&#8221; und landesspezifische &#8220;.de, .ch, .at&#8221; mit den jeweiligen Sprachen.</strong></p>
<h3>7. Hosting vor Ort</h3>
<p style="text-align: justify;">Obwohl wir heute in einer global vernetzten Infrastruktur leben, ist es aus verschiedenen Gründen sinnvoll die jeweilige landesspezifische Webseite in dem Land zu hosten in dem sie aufgerufen werden soll. Erfahrungen zeigen, dass es von Kontinent zu Kontinent und auch über Landesgrenzen hinweg oft Probleme mit dem Internet gibt. Auch die Zeitunterschiede spielen hierbei eine Rolle. BackUps oder Wartungsarbeiten werden oft in den frühen Morgenstunden ausgeführt und legen manche Leitung oder Server lahm. Lokal fällt das kaum auf, da viele User dort gerade schlafen. Greift aber jemand von einem anderen Kontinent zu so hat er ein negatives Erlebnis.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch können nationale Bestimmungen von Vor- oder Nachteil sein. Während man sich in einem Land an eine bestimmte Regel halten muss, kann es im anderen Land freizügiger sein und ein Unternehmen wäre gut beraten diese Situation zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig bietet eine Dezentralisierung von Hosting-Services ein geringeres Ausfallrisiko. Fällt ein Server aus, so leiden nicht gleich alle anderen Webseiten darunter. Der Grossteil der Kundschaft bekommt dann diese Probleme gar nicht mit und das Geschäft kann dort weiter laufen. Ausserdem kann man die Vor- und Nachteile vergleichen und eventuell auch in die Verhandlung über Verträge mit einfliessen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lösung: Nutzen sie nationale Hosting-Angebote wenn es Sinn macht. Dezentralisieren Sie Ihren Webauftritt. Verringern sie damit das Ausfallrisiko und partielle Einnahmensverluste.</strong></p>
<h3>8. Neue Märkte, neue Länder, neue Webseiten</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Einführung von neuen Webseiten für neue Märkte, sprich Länder, hat oft Auswirkung auf die bestehende Infrastruktur bzw. Märkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Kunden beobachten zunehmend die Entwicklung in anderen Ländern, erst recht wenn die dortige Sprache auf der Webseite die gleiche ist wie im eigenen Land oder dort verstanden wird. Wie viele Kunden wurden schon verärgert, wenn sie sehen dass das gleiche Produkt im anderen Land wesentlich günstiger zu haben ist. Unterschiede im Preis bei Autos, Handys und Software z.B. zwischen USA und Europa sorgen kontinuierlich für Verstimmung bei den Verbrauchern.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch das Kaufverhalten kann sich schnell ändern. Warum nicht in den USA kaufen, wenn man einen Preisvorteil hat. Diese Entwicklung wird nur noch durch Zölle, Einfuhrbeschränkungen und Transportkosten verhindert. Ein Unternehmen sollte sich diese Schritte also genauestens überlegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch bei der technischen Umsetzung sind schon so manche grobe Fehler passiert. Eine Webseite einfach zu kopieren, weil sie ja die gleiche Sprache hat, ist einer der schlimmsten Fälle. Manchmal sind es auch nur Flüchtigkeitsfehler in Texten die dem lokale Kunde bitter aufstossen. Schreiben Sie mal einfach in ihrer Webseite für Mexiko &#8220;hier in Spanien&#8221; und schon haben sie sich als Kopierer geoutet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lösung: Der Roll-Out von neuen Webseiten auf neue Märkte und Länder sollte generalstabsmässig geplant und durchgeführt werden.  Testwebseiten mit Gewinnspiel  &#8221;wer findet den Fehler&#8221; für ausgesuchte Leser können helfen.</strong></p>
<h3>9. Zusammenfassung</h3>
<p style="text-align: justify;">Vieles von dem was ich hier geschrieben habe, streift eigentlich mehr die Marketinggedanken als die der Suchmaschinen-Optimierung. SEO sehe ich eben auch einen Bestandteil von gutem Marketing. Unternehmen mit internationalem Geschäft sind gut beraten, wenn Sie ihre Webseiten auf die jeweilige Zielgruppe ausrichten. Da kann man nicht kopieren und schludern, denn das bemerkt die Kundschaft aber auch die Suchmaschine. Dezentralisieren sie, hosten sie im Zielland, überlassen sie die richtige Übersetzung und das lokale SEO den Leuten vor Ort. Steuern und dirigieren kann man auch aus der Zentrale. Schaffen sie zwei Ebenen unter ihren Domains. Eine die der Organisation folgt (.com, .org, .net, etc.) und eine die den Ländern und Sprachen folgt (.de, .at, .ch, etc.). Gleichzeitig erhöhen sie ihre Keyword-Representanz im globalen Netz, so wie viele Unternehmen ja auch Marktanteile kaufen, wenn sie Unternehmen vor Ort übernehmen.</p>
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		<title>Erfolg der Internet &#8211; Games am Beispiel von Zynga vorgestellt</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 09:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Zynga&#8220;, oder besser &#8220;Zynga Game Network Inc.&#8221; dürfte für viele Online Marketing Fachleute kein unbeschriebenes Blatt sein. Zynga ist wohl der grösste Social Network Spiele Hersteller und Betreiber der Welt. Als der Erfolg von Facebook und Co. immer bekannter wurde, war Zynga an erster Stelle dabei bereits auf diesen Plattformen Online &#8211; Spiele / Games anzubieten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/mafia-wars.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1877" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="mafia-wars" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/mafia-wars-300x131.png" alt="" width="300" height="131" /></a>&#8220;<a href="http://www.zynga.com">Zynga</a>&#8220;, oder besser &#8220;Zynga Game Network Inc.&#8221; dürfte für viele Online Marketing Fachleute kein unbeschriebenes Blatt sein. Zynga ist wohl der grösste Social Network Spiele Hersteller und Betreiber der Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als der Erfolg von Facebook und Co. immer bekannter wurde, war Zynga an erster Stelle dabei bereits auf diesen Plattformen Online &#8211; Spiele / Games anzubieten. Der Erfolg war bombastisch. Zynga erreichte in kürzester Zeit mit seinen Spielen Mitgliederzahlen von 80 Millionen und mehr. Am 23. September 2009 berichtete Zynga über 100 Millionen Unique Visitor pro Monat. Heute werden rund 20 verschiedene Spiele für die Plattformen Facebook, My Yahoo, MySpace und dem iPhone angeboten. Der Jahresumsatz wurde im Oktober 2009 auf rund 250 Millionen US-Dollar geschätzt (www.businessinsider.com), wobei ein 60 % EBITAD (earnings before interest, taxes, depreciation and amortization) angenommen wurde. Also rund 150 Millionen US-Dollar Rohertrag vor Steuern und Abschreibung. Im Juli 2010 schrieb der Stern &#8220;Allein im ersten Halbjahr 2010 soll der Umsatz von Zynga bei 350 Millionen Dollar liegen&#8221;. Keine schlechte Zahl für ein Unternehmen das erst im Januar 2007 gegründet wurde. Auch im Juli 2010 wurde in den USA bekannt, dass sich Google selber mit einer Investition zwischen 100 und 200 Millionen US-Dolar an Zynga beteiligt hat. Aber Zynga nimmt nicht nur Geld ein, sondern versorgte z.B. im Januar 2010 den Haiti Relief Fund mit 1.5 Millionen US-Dollar. Mittlerweile hat Zynga Büros rund um die Welt. Kürzlich wurde erst ein neues Büro in Indien eröffnet. Eines in China gibt es schon länger. Was für Aussichten, wenn diese Märkte anfangen Facebook und Spiele von Zynga richtig zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/zynga-poker.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1880" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="zynga-poker" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/zynga-poker-300x187.png" alt="" width="300" height="187" /></a>Die Spiele sind fast alle auf dem gleichen &#8220;Trigger&#8221; aufgebaut. Die Teilnahme ist immer am Anfang kostenlos. Man kann in ihnen als Spieler in eine Rolle schlüpfen. Zum Beispiel bei &#8220;Mafia Wars&#8221; in die eines Gangsters. Durch Aktivitäten im Spiel, zum Beispiel einem Bankraub, kann man dann Dinge erwerben, die einem wieder helfen im Spiel Punkte = virtuelles Geld und Lebensenergie zu tanken. An anderen Stellen findet man Waffen, Gift, Messer oder Munition, die man seinem Lager zuordnen kann. Man kann soziale Verknüpfungen eingehen, durch die einem geholfen werden. Bei &#8220;Mafia Wars&#8221; gehört man schnell einer &#8220;Mafia&#8221; an und erhält Unterstützung von seinen Kollegen. Wenn man, ab einer bestimmten Stelle im Spiel, weiter nach oben kommen möchte, muss man mit richtigem Geld Punkte kaufen, mit denen man dann im Spiel weiter kommt. Davon lebt Zynga.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile gibt es einen kompletten Markt rund um die Spiele von Zynga. Das geht los mit Büchern in denen beschrieben wird, wie man mit Tricks auch ohne echtes Geld ganz weit nach oben kommt und geht weiter mit Merchandising Produkten die online verkauft werden, bis hin zum Handel mit Punkten für die Spiele. Zynga hat es nicht nur geschafft Spiele in soziale Netzwerke zu bringen, sondern hat einen kompletten Markt aufgebaut, der ein Mehrfaches wert ist, als nur die Software.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Erfolg von Online &#8211; Games gerade in Sozialen Netzwerken ist beschreibend für die Geschäfts &#8211; und Marketing &#8211; Möglichkeiten in diesem Bereich. Die Zielgruppe ist hochinteressant für jeden der Werbung betreiben will. Die genauen Details kann man unter <a href="http://www.zynga.com/about/advertisingGuidelines.php">http://www.zynga.com/about/advertisingGuidelines.php</a> erfahren. Dabei kann man ganz spezielle Formen der Werbung nutzen, die man ausserhalb von Spielen nicht nutzen könnte. Clevere Unternehmen haben deshalb auch schon professionelle Spieler angeheuert um die &#8220;Community&#8221; von ihrem Produkt zu überzeugen. Das ist natürlich auch eine Möglichkeit günstiger Werbung über solche Plattformen zu machen. Wer natürlich dabei auffällt, fliegt sicher raus. Sein eigenes Geschäft kaputt machen, möchte auch Zynga sicher nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Der härtest umkämpfte SEO &#8211; Markt ist: Kredite, Online Kredite, Kreditkonditionen und der online Vergleich</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/der-hartest-umkampfte-seo-markt-ist-kredite-online-kredite-kreditkonditionen-und-der-online-vergleich/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 21:11:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In welchen Bereichen werden die höchsten Klickpreise bezahlt? Denken Sie nach! Die Zinsen sind niedrig, es ist mehr Geld vorhanden als die Leute sich leihen können oder wollen. Die Kreditwirtschaft gerät unter Druck, da das Geld nicht arbeitet, das sie zur Verfügung haben. Der neuste Weg ist &#8211; Online Kreditvergleich Portale von grossen Anbietern drängen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In welchen Bereichen werden die höchsten Klickpreise bezahlt? Denken Sie nach! Die Zinsen sind niedrig, es ist mehr Geld vorhanden als die Leute sich leihen können oder wollen. Die Kreditwirtschaft gerät unter Druck, da das Geld nicht arbeitet, das sie zur Verfügung haben.</p>
<p><strong>Der neuste Weg ist &#8211; Online Kreditvergleich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Portale von grossen Anbietern drängen auf den Markt und versuchen über Online &#8211; Portale an möglichst viele potentielle Leads zu gelangen. Gleichzeitig wird die Zahl potentieller Kreditnehmer immer geringer, da die Bevölkerung immer mehr altert. Alten Menschen werden aber nicht gerne hohe Kredite gegeben. Das liegt einfach daran, das man keine hohe Erwartung an eine Rückzahlung hat, um es freundlich auszudrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich, werden Sie sagen, das kennen wir doch schon. Es gibt da in der Schweiz doch dieses bekannte Portal &#8220;Comparis&#8221; das so etwas anbietet. Aber, glauben Sie mir das ist erst ein bescheidener Anfang. Es gibt nichts was effektiver ist als die Vermittlung von grossen Krediten über das Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">Dementsprechend werden sich die Dinge rund um die Keywords wie Kredit, Schnellkredit, Sofortkredit, Privatkredit, Darlehen, Hypothek, Firmenkredit, Umschuldung, Kleinkredit, Dispokredit, Ratenkredit, Schweizer Kredit, Studentenkredit, Beamtenkredit etc. vervielfachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Interesse verfolge ich, welche neuen Wege bei der Lead-Generierung eingeschlagen werden. Bei Gelegenheit berichte ich wieder hier darüber.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Googles Gnade / Googles Grace &#8211; humorvolle Beschreibung des Wegs zum Platz 1</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 09:21:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In diesen Tagen ist das bekannte Buch &#8220;Googles Gnade&#8221; in Englisch mit dem Titel &#8220;Googles Grace&#8221; erschienen. Zitat aus der Beschreibung: Semedé, eine moderne, innovative Internetseite ist fassungslos. Der Big Boss, Google, mag sie nicht und verpasst ihr einen schlechten Page Rank – und das, obwohl sie den besten im gesamten Cyberspace verdient hätte, davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/googles-grace-time-square-01.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1837" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Googles Grace am Time Square / New York" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/googles-grace-time-square-01-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>In diesen Tagen ist das bekannte Buch &#8220;Googles Gnade&#8221; in Englisch mit dem Titel &#8220;Googles Grace&#8221; erschienen. Zitat aus der Beschreibung:</p>
<blockquote><p>Semedé, eine moderne, innovative Internetseite ist fassungslos. Der Big Boss, Google, mag sie nicht und verpasst ihr einen schlechten Page Rank – und das, obwohl sie den besten im gesamten Cyberspace verdient hätte, davon ist sie überzeugt. Zusammen mit dem alten Commodore macht sie sich auf den Weg, Google zu suchen, um ihn davon zu überzeugen, dass der wertvolle Textinhalt (Content), den sie anzubieten hat, jedem Internetnutzer schnell zugänglich gemacht werden muss. Das wird die Welt verändern – dessen ist sie sich sicher.</p>
<p>Die beiden Hauptfiguren Semedé und der Commodore lernen in ihren Abenteuern im Cyberspace, welche Irrtümer, Lücken und Tücken, aber vor allem auch welche Tipps und Tricks in Bezug auf Webseiten-Optimierungen im Umlauf sind – bis sie zum Schluss die Regeln aus erster Hand erfahren.</p>
<p>„Googles Gnade“ erzählt auf humorvolle Weise den tagtäglichen Kampf um den besten Indexrang und stellt die Frage: Was ist wertvoller Content? Nach welchen Kriterien bewertet Google wirklich und was, wenn wertvoller Content von Google einfach nicht gesehen werden kann?</p>
<p>Die Geschichte ist unterhaltsam und lesenswert für jeden, der mit seinem Internetauftritt erfolgreich sein möchte. So werden unter anderem der rasante Technikwandel und die damit verbundenen gesellschaftlichen Konsequenzen mit Humor und Gefühl behandelt. Gut unterhalten und stets mit einem wissen-den Augenzwinkern informiert die Lektüre ihre Leser, wie Suchmaschinenoptimierung (SEO) wirklich funktioniert.</p></blockquote>
<p>Für alle die, auf Deutsch oder Englisch, humorvoll darüber lesen wollen, wie man bei Google (mit Gnade) auf eine bessere Position kommen kann, ist dieses Buch ein &#8220;Plus&#8221; und &#8220;Muss&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Verlag hat keine Mühen und Kosten gescheut um für das Buch zu werben &#8211; siehe Leuchtwerbung am &#8220;Time Square&#8221; in den USA. Unter Zuhilfenahme unseres Know-Hows wurde ein Buch erstellt, dass auch Laien die Welt der Suchmaschinen-Optimierung näher bringt.</p>
<p>Das Buch ist in guten Buchhandlungen oder bei Amazon in Deutsch (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3000314334?ie=UTF8&amp;tag=whatasillworl-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3000314334">Googles Gnade</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=whatasillworl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3000314334" border="0" alt="" width="1" height="1" />) oder Englisch (<a href="http://www.amazon.com/gp/product/B00433U3TS?ie=UTF8&amp;tag=switzerlandgu-20&amp;linkCode=as2&amp;camp=1789&amp;creative=9325&amp;creativeASIN=B00433U3TS">Googles Grace</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.com/e/ir?t=switzerlandgu-20&amp;l=as2&amp;o=1&amp;a=B00433U3TS" border="0" alt="" width="1" height="1" />) zu erhalten.</p>
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		<title>Google Instant Search</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 08:42:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Google hat in den letzten Tagen das neue &#8220;Google Instant Search&#8221; gestartet. In einigen Ländern ist es schon online und in anderen kann man es nur testen, wenn man bei Google mit einem Konto angemeldet ist. Auf meinem Apple Macintosh mit Safari oder Chrome hat es nicht funktioniert. Wie alles bei Google läuft auch &#8220;Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Google hat in den letzten Tagen das neue &#8220;<strong>Google Instant Search</strong>&#8221; gestartet. In einigen Ländern ist es schon online und in anderen kann man es nur testen, wenn man bei Google mit einem Konto angemeldet ist. Auf meinem Apple Macintosh mit Safari oder Chrome hat es nicht funktioniert. Wie alles bei Google läuft auch &#8220;<strong>Google Instant Search</strong>&#8220; wohl noch eine lange Zeit als &#8220;Beta&#8221;-System.</p>
<p><strong>Aber was ist &#8220;Google Instant Search&#8221;?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/google-instant-search.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1831" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="google-instant-search" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/google-instant-search-300x233.png" alt="" width="300" height="233" /></a>&#8220;Instant&#8221; bedeutet in Deutsch &#8220;sofort&#8221; &#8211; Google bietet also sofortige Suchergebnisse bereits bei der Eingabe des Suchbegriffes in das Suchfeld. Während man also noch den Suchbegriff in die Eingabezeile tippt den man suchen will, erscheinen schon unten in den Suchergebnissen, die entsprechenden Treffer.</p>
<p style="text-align: justify;">Bisher war das nur mit der aufgeklappten Eingabezeile so. Während man etwas eingab, wurde eine Liste mit Vorschlägen angezeigt, deren erster Teil genau so geschrieben war, wie das was man eingegeben hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun werden dazu auch noch entsprechende Ergebnisse in der darunter liegenden Ergebnisliste angezeigt und zwar dynamisch abhängig von jedem Buchstaben den man eingibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses neue &#8220;Feature&#8221; von Google wird nun stark in Foren diskutiert und einige der Online Marketing Gurus sind in voller Aufregung. Einige schreiben vom Untergang des SEO, also der Suchmaschienoptimierung von Webseiten, andere sagen sogar den Tod von Google AdWords voraus. Wie so oft in diesen Tagen, purer Schaum bei dem sogar die Substanz fehlt.<span id="more-1830"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vor- und Nachteile von &#8220;Google Instant Search&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Man kann Suchende grob in drei Gruppen einteilen.</p>
<ul>
<li>ca. 90 % aller Suchenden ohne grosse Erfahrung und Überlegung wie sie suchen.</li>
<li>ca. 8 % Semi-Professionelle Sucher, die verschiedene Tricks anwenden um das gewünschte besser zu suchen.</li>
<li>ca. 2 % Profi-Sucher, die fast alle Tricks kennen und anwenden bei der Suche nach gewünschtem Inhalt.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Mehrheit gibt in das Eingabefeld etwas ein und drückt die Zeilenschaltung oder &#8220;Enter&#8221; und schaut sich dann das Ergebnis an. Schon mit dem dynamischen Pop-Up-Feld mit Vorschlägen zur Eingabe, wollte Google die Suchenden beeinflussen und ihnen helfen das Richtige schneller zu finden. Google Instant Search ist jetzt eine weitere Steigerung. Damit wird das Ergebnisverhalten der Suchenden beeinflusst, wie stark das muss sich aber erst noch zeigen. Das Pop-Up-Feld überdeckt zum Beispiel die obersten Ergebnisse, sodass diese schon nicht mehr richtig wahrgenommen werden können. Zumindest bei der Eingabe. Für SEO also ganz interessant zu sehen, dass erst die 5. oder 6 Position von grösserem Nutzen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder der viel im Internet unterwegs ist, weiss wie man sich auf seine Sache konzentrieren muss um den roten Faden nicht zu verlieren. Der Informations-Überfluss ist allgegenwärtig und die Versuchung abgelenkt zu werden sehr gross. Bei &#8220;Google Instant Search&#8221; stellt sich die Frage, wie viele Suchenden während des Schreibens innehalten und schauen was die Suchergebnisse bereits für Ergebnisse anzeigen? Langfristig glaube ich, dass sich eine gewisse Resistenz gegen ständige Ablenkung vom roten Faden entwickeln wird und andererseits wird es Leute geben die sich davon beeinflussen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die Welt immer komplexer wird, sehnen sich die meisten Menschen nach Einfachheit und klare Funktion. Eine Suchmaschine in der man das eingibt was man sucht und passende Ergebnisse bekommt. Nicht mehr und nicht weniger &#8211; und darin sehe ich für Konkurrenten von Google grosse Chancen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für SEO spielt aus meiner Sicht eigentlich nur die Reihenfolge der Buchstaben und Wörter mit &#8220;Google Instant Search&#8221; eine neue entscheidende Rolle. Sind Titel, Keywords und Content so ausgerichtet, dass sie genau die richtige Reihenfolge erfüllen, die ein Suchender eingibt, so landet er bereits früh in den top Ergebnissen der Ergebnissliste.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Nachteile von &#8220;Google Instant Search&#8221; sind also klar &#8211; mehr Verwirrung bei Suchenden, da sie abgelenkt werden von dem eigentlichen Gedanken den sie hatten. Das dürfte aber kein so grosser Anteil sein, da die meisten sowieso zunehmend ein &#8220;Grundrauschen&#8221; im Internet ausblenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorteil liegt klar bei den &#8220;bewusst&#8221; Suchenden, die bei der Eingabe jedes Buchstaben in die Trefferliste schauen und sich davon inspirieren lassen was dort erscheint. Das könnte zu mehr Kreativität in den Suchgedanken führen. Also bei Suchenden, die eine breitere Perspektive beim Suchen haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>SEO, AdWords und &#8220;Google Instant Search&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für SEO bietet &#8220;Google Instant Search&#8221; eine weitere Optimierungschance zusätzlich zu allen bereits vorhandenen. Denn jetzt kommt es darauf an die Such-Strings so zu konfigurieren, dass sie einer möglichst hohen Zahl an möglichen Eingabe-Strings entsprechen um eben schon bei der Eingabe weit oben zu stehen. Andererseits wird der mathematischen Willkür, sprich dem Zufall, eine grössere Möglichkeit geöffnet, denn wer weiss schon welche sprachlichen Basiskenntnisse die User einsetzen werden um die Such-Strings zu schreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gedanke was für einen Einfluss &#8220;Google Instant Search&#8221; auf AdWords haben könnte, wäre mir selber gar nicht gekommen, da ich dabei nur einen minimalen Einflussfaktor sehe. Ich will darauf nur eingehen, da dieser Gedanke in einigen Foren diskutiert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Suchender findet mit &#8220;Google Instant Search&#8221; und auch bereits vor &#8220;Google Instant Search&#8221;, durch Google AdWords Vorschläge zu seiner Suche in Form von Anzeigen am Seitenrand oder über der Ergebnisliste. Den meisten Suchenden ist bewusst, dass diese Anzeigen bezahlte Anzeigen sind um auf ein Produkt und / oder einen Service zu verweisen und das der Klick auf eine dieser Anzeigen dem Werbetreibenden etwas kostet.</p>
<p style="text-align: justify;">Google AdWords sind in der Google Suche eine Alternative zu den Ergebnissen und stehen nicht immer in Konkurrenz zu ihnen. Im Gegenteil, wenn Google eventuell den Algorithmus von &#8220;Google Instant Search&#8221; später eventuell auf AdWords anwendet, eröffnet das auch neue Möglichkeiten mit AdWords Anzeigen an Stellen zu schalten, an die man bisher nicht gedacht hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in Allem heben sich die Vor- und Nachteile &#8220;Google Instant Search&#8221; vs. &#8220;Google AdWords&#8221;, aus meiner Sicht, auf. Es wäre ja auch etwas kannibalistisch von Google, AdWords durch &#8220;Google Instant Search&#8221; zu benachteiligen. im Gegenteil, Google versucht mit &#8220;Google Instant Search&#8221; eine bessere Suchmaschine für User zu werden und damit rechnet sich auch AdWords wieder mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Google entwickelt seine Suchmaschine kontinuierlich weiter, wohl wissend, wie schnell Konkurrenz auf einmal grosse Chancen bekommen kann. Die Entwicklungen bei Bing und Yahoo sind ja niemandem verborgen geblieben. Nicht das dort grosse Erfolge gefeiert werden können, aber es tut sich was.</p>
<p style="text-align: justify;">Ergänzung: 23.09.2010</p>
<p style="text-align: justify;">Nun haben schnell andere nachgezogen:</p>
<p style="text-align: justify;">YouTube Instant: <a href="http://ytinstant.com/">ytinstant</a></p>
<p style="text-align: justify;">Bing Instant: <a href="http://www.istartedsomething.com/livesearch/#">Bing Instant</a></p>
<p style="text-align: justify;">iTunes Instant: <a href="http://labs.stephenou.com/itunes">iTunes instant search</a></p>
<p style="text-align: justify;">Meta Instant Search: <a href="http://www.bl3nk.com/">BL3NK</a></p>
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		<title>Wenn Coupon-Marketing nach hinten los geht!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 09:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Coupon-Marketing ist immer mehr ein stark verwendetes Vehikel um an neue Kunden zu kommen oder Umsätze zu steigern. Wie bei allen Marketing &#8211; Massnahmen entscheidet aber die Qualität der Ausführung über einen flächendeckenden Erfolg. Ein guter Marketing &#8211; Berater aus den USA sagte mal zu mir &#8220;einen Kunden aufbauen dauert oft Jahre, ihn zu verlieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Coupon-Marketing ist immer mehr ein stark verwendetes Vehikel um an neue Kunden zu kommen oder Umsätze zu steigern. Wie bei allen Marketing &#8211; Massnahmen entscheidet aber die Qualität der Ausführung über einen flächendeckenden Erfolg. Ein guter Marketing &#8211; Berater aus den USA sagte mal zu mir &#8220;einen Kunden aufbauen dauert oft Jahre, ihn zu verlieren oft nur Sekunden&#8221;.</p>
<p>Was Coupon-Marketing bedeutet, können Sie hier bei <a href="http://www.marketing.ch/wissen/couponing/couponing.pdf">marketing.ch</a> nachlesen.</p>
<p>Als Beispiel, was dabei schief laufen kann und wie man dann massenweise potentielle oder sogar bestehende Kunden verliert, beschreibe ich hier an einem Beispiel.</p>
<p><strong>Kosteneinsparungen in Millionenhöhe winken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine grosse Lebensmittelkette in der Schweiz hat ein neues Online-Portal im Internet eröffnet. Was kann man damit einsparen? Personalkosten und Verkaufsfläche, dass sind die grössten Kostenblöcke im Lebensmittelhandel. Wenn man über ein Online &#8211; Portal verkauft benötigt man nur Lagerraum und einen Bruchteil des Personals wie in vergleichbaren &#8220;vor Ort&#8221; &#8211; Geschäften. Auch die Logistik- und Transportkosten werden geringer, da man ja nur ein grosses Lager anfahren und bestücken muss. Vieles kann man auch über Computer-Systeme besser automatisieren. Durch die dadurch entstehenden niedrigeren Stückkosten, können auch die Filialen quersubventioniert werden. All das sind ganz kräftige Gründe Lebensmittel über ein Online &#8211; Portal verkaufen zu wollen. Denken Sie als Kunde immer daran, dass das Unternehmen einen wirklich grossen Anreiz hat sie als Online-Kunden zu gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Man muss die Kundschaft dazu bringen diesen neuen Weg einzuschlagen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist in den letzten Jahren nur wenig gelungen. Kein Wunder. Die Unternehmen geben von den zu erwarteten Einsparungen ja auch kaum etwas an ihre Kunden weiter, obwohl sie für kluge Kunden ersichtlich sind. Man hat verschiedene Wege eingeschlagen um Kunden an diese neue Möglichkeit heran zu bringen. Unter anderem auch eben durch Coupons mit hohen Gratisbeträgen die die Kundschaft zum Kauf verführen soll. Nach dem Motto, wenn sie erst einmal bei uns gekauft haben, dann kommen sie aus Bequemlichkeit sowieso wieder. 80 % der Kundschaft sind dann so träge das sie keine Lust mehr haben sich noch einmal anzustrengen um einen anderen Lieferanten zu suchen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Handwerkliche Fehler zerstören den guten Willen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es wurden also grosszügig Coupons, z.B. in Höhe von 100 CHF, an Haushalte verteilt und mit den Vorteilen eines Online-Kaufs geworben. Man warb darum, dass die &#8220;neue&#8221; Kundschaft für diesen Betrag im Online &#8211; Portal einkaufen könnte, wenn Sie denn nur 50 % mehr ausgeben würden. Also zusammen 150 CHF. Das tönt ja noch ganz gut. Bedingung für die Einlösung des Coupons ist natürlich, das das nur über einen Einkauf im Online-Portal möglich ist wenn man einen neuen Kunden-Account anlegt, das die Transportkosten natürlich dazu kommen, das die Mehrwertsteuer dazu kommt und das nur bestimmte Produkte mit dem eingelösten Coupon gekauft werden können. Eben nicht alle.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Riesige Chance bei älteren Menschen vs. komplizierte Systeme</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gerade ältere Menschen haben ein Interesse daran online einzukaufen. Das liegt einfach an der immer stärker werden Unbeweglichkeit durch Krankheit oder einfach Alter. Für diese Zielgruppe sind aber viele Hürden zu meistern. Wenn sie sich überhaupt an das Internet wagen, dann ist die Angst Fehler zu machen gross. Prompt machte in unserem Beispiel der potentielle Kunde einen Fehler und der eingegebene Coupon wurde ungültig. Der potentielle &#8220;Neukunde&#8221; hatte sich online registriert, alle möglichen Waren in den Warenkorb gelegt und versucht den Coupon einzugeben. Dabei ist etwas schief gelaufen und der Coupon war ungültig geworden. Jetzt hatte der Kunde aber bereits eine Stunde damit zugebracht Waren auszuwählen, die Registrierung durchzuführen und Überlegungen anzustellen was er denn kaufen könne. Nach dem das schief lief, wurde der Kunde immer wütender ob der Zeit die er vergeudet hatte und dem verloren gegangenem Coupon. Ausserdem hatte er das Gefühl, dass &#8220;er&#8221; Fehler gemacht und versagt hatte, was ihn nur noch wütender machte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Support fehlerhaft, umständlich und Kundenfeindlich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Also bemühte er sich den Support der grossen Lebensmittelkette anzusprechen. Auf der Webseite fand er erst einmal keinen Hinweis auf eine Telefonnummer oder eine Email-Adresse. Erst nach langem Suchen fand er die richtige Nummer, sie war aber über die normalen Gebühren zusätzlich noch kostenpflichtig. Was ihn schon wieder ärgerte. Am anderen Ende meldete sich eine Computerstimme der man über das drücken verschiedener Tasten beibringen musste, was man eigentlich wollte. Auch hier ärgerte er sich. Der Kunde landete dann nach längerer Wartezeit, nervigen Abfragen und &#8220;Rap-Musik&#8221; im Ohr, natürlich, bei der falschen Person. &#8220;Er&#8221; hatte etwas falsch gemacht und eine falsche Taste gedrückt. Nun versuchte die Person ihn an die richtige Person weiter zu vermitteln. Wieder musste der Kunde sich &#8220;moderne&#8221; Rap-Musik anhören bis auf einmal die Leitung tot war. Der potentielle Kunde hatte wieder das Gefühl &#8220;er&#8221; hätte etwas falsch gemacht und deshalb sei er aus der Leitung geflogen. Viele hätte hier bereits aufgegeben und wären zu ihrem alten Einkaufsverhalten zurück gekehrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht so dieser Kunde. Nach längeren Aktionen dennoch den Support zu erreichen, fand er nun ein Online-Formular in dem er seinem Ärger Luft machen konnte und die Lage beschrieb. Die Antwort war nicht überaus freundlich sondern eher ablehnend. Man können keinen neuen Coupons heraus geben, da der Kunde ja jetzt bereits einen Account bei der Lebensmittelkette hatte. Das Einlösen eines dieser Coupons gehe aber nur bei der &#8220;Neuanlage&#8221; eines Kundenkontos. Und natürlich wäre es logisch, dass man die Transportkosten und Mehrwertsteuer oben drauf angerechnet bekommt und sie nicht mit dem Betrag des Coupons einlösen könne. Warum eigentlich nicht? Und die Auswahl der Produkte, welche auszuwählen sind müsste man schon der Lebensmittelkette überlassen. Zu den Umständen des Telefonsupports und der Wartezeit mit &#8220;Rap-Musik&#8221; wurde nicht mal ein Wort verloren. Keine Entschuldigung oder &#8220;wir werden uns bessern&#8221; war zu lesen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kunden kommen sich vor, wie die letzten Deppen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem, hatte der &#8220;potentielle&#8221; Kunde einen Haufen an Zeit vergeudet, hatte das Gefühl das &#8220;er&#8221; alles falsch gemacht hat und es wurde ihm nicht einmal das Gefühl gegeben, dass es einen glücklichen Ausweg aus seiner Situation gelassen wurde, die er ja sogar vielleicht mit beiden Händen ergriffen hätte, wäre sie ihm denn angeboten worden. Durch diese ganze Situation wurde bei dem ältere Kunden das Misstrauen gegenüber dem Internet, dem Support im Allgemeinen von grossen Unternehmen und der &#8220;Mogelpackung&#8221; der Coupons oder Sonderangeboten verstärkt. Natürlich erzählt er diese Geschichten in seinem grossen Bekanntenkreis herum. Und Leute die sich vielleicht überlegten, doch mal den Schritt im Internet zu wagen und online Lebensmittel zu bestellen, werden dadurch abgehalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann also sehen, dass eine schlechte Gesamtsituation (Marketing, Support, Organisation) dazu führen kann, dass gut gemeinte Coupon-Aktionen voll nach hinten losgehen können. Diese Vorwürfe betreffen ja nicht nur die Marketing-Abteilung, sondern alle damit zusammen wirkenden Abteilungen in den Unternehmen auch. Im Übrigen bin ich nicht der Einzige der über diese qualitativ schlechte Leistung im Zusammenhang mit Coupons bei solchen Unternehmen berichtet. Eine <a href="http://www.google.ch/search?q=gutschein+ärger&amp;hl=de&amp;prmd=v&amp;source=lnt&amp;tbs=ctr:countryCH&amp;cr=countryCH">Suche</a> mit Google macht fündig. Auch wenn man davon ausgeht, dass diese Probleme nur bei 5% der angeschriebenen potentiellen Kunden entstehen &#8211; sie haben eine Reichweite die weit über darüber hinaus wirkt. Es lohnt sich also die verschiedenen, möglichen Prozessketten genauestens zu durchleuchten bevor man sie auf die Kundschaft los lässt. Oder zumindest sollte man sein Personal so anweisen, dass sie für den Kunden immer einen positiven Ausweg zulassen können.</p>
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		<title>Google AdWords Gutscheine zu vergeben</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 09:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Als gute Google AdWords Agentur erhalten wir regelmässig Gutscheine von Google für unsere Kunden.</h2>
<h2>Wir möchten Ihnen diese <strong>kostenlos</strong> weiter geben.</h2>
<p>Jeder potentielle Kunde, der auf unserer Download &#8211; Seite:</p>
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<p><strong>Also los, es ist nur eine begrenzte Anzahl an Gutscheinen vorhanden, wer zuerst kommt malt zuerst</strong>.</p>
<p>Hier geht es zum Download: <a href="http://www.gh-consulting.net/downloads/">Download</a></p>
<p>Wir helfen Ihnen gerne ihr erstes Google AdWords &#8211; Konto einzurichten.</p>
<address>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, es entstehen daraus keine Ansprüche jeglicher Art und die Bedingungen von Google Inc. für die Verwendung der Gutscheine muss eingehalten werden.</p>
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		<title>Location Based Services (LBS) oder Standortbezogene Dienste &#8211; der Horror für Menschenrechte und Datenschutz?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:28:43 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Einführung von &#8220;Location Based Services&#8221; oder auf Deutsch &#8220;Standortbezogene Dienste&#8221; müsste eigentlich für Menschenrechte und Datenschützer ein Horror sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Standortbezogene Dienste sind Dienste, meist für mobile Geräte konzipiert, die z.B. auf dem Handy anzeigen wenn man sich in der Nähe von einem Schnellimbiss befindet oder sie bieten die Fahrplanauskunft an wenn man sich in der Nähe eines Bahnhofs aufhält. Wenn man sie nicht ausschaltet, dann öffnen sich immer wieder neue Nachrichten auf ihrem Handy, je nach dem wo sie gerade gehen oder fahren. Dazu muss auf dem Gerät eine Technik installiert sein, die den Standort des Gerätes ermittelt, zum Beispiel GPS.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gedanke ist interessant und natürlich für Unternehmen die für sich oder andere werben wollen lukrativ. So können Unternehmen gezielt für den Verkauf vor Ort werben und gleichzeitig Verhaltensmuster ihrer Kunden mit Erfassung der Person verknüpfen. Die meisten Handys werden nur von ihrem Besitzer benutzt. So kann ein ganz spezifisches Personendiagramm erstellt werden, was wiederum für die Zusendung von Prospekten oder andere Werbebotschaften genutzt wird. Selbst im Fernsehen könnte dann Werbung in einer bestimmten Region ausgestrahlt werden, von der man weiss, das die Benutzer, die in dieser Region leben, bestimmte Interessen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber diese Services haben auch eine Schattenseite. Natürlich werden die Daten die abgerufen werden in Log-Dateien auf den Servern erfasst. Dabei werden sicher auch IP-Adresse, Handy-Kennung und viel mehr von Ihrem Gerät und der Verbindung gespeichert. Stellen sie sich vor sie sind auf St.Pauli in Deutschland und ständig werden ihnen Links zu Webseiten von eindeutigen Angeboten angezeigt und sie klicken auf einen Link. Natürlich wird das auch erfasst. Über Ihre Telefonnummer oder den Vertrag lässt sich eine genaue Zuordnung zu ihrer Person vornehmen. Apple plant in einem seiner neuen iPhones sogar ein Bezahlsystem mit dem sie dann z.B. das Kino bezahlen können oder die Eisdiele oder den Schnellimbiss. Man weiss dann also womit sie bezahlen, denn die Kreditkarten müssen hinterlegt sein, und wie viel sie bereit sind für das einzelne Produkt auszugeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Werbeindustrie sind diese Daten sehr wertvoll und Provider die sie erfassen, können sie sicher in Zukunft teuer an die Werbeindustrie verkaufen. Denn mit diesen Daten kann man fast lückenlose Kundenprofile erstellen. Wo bewegen sie sich, was kaufen sie, was interessiert sie, womit bezahlen sie, wie hoch darf der Preis sein, wen kennen sie und viele weitere Informationen können so von einer Person erfasst werden. Beim nächsten Einkauf im Supermarkt wird ihnen dann genau das vor die Nase gehalten was sie nach ihrem Profil interessieren könnte. Und noch viel mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nicht nur das, der Staat und seine Organe haben das Recht auf diese Daten zuzugreifen, natürlich nur im Falle einer &#8220;vermeintlich&#8221; kriminellen Tat, wenn ein Richter das genehmigt. Wir wissen alle, das auch Unschuldige in sogenannte Rasterfahndungen geraten können und schnell werden Verhalten von jemandem bekannt, die er lieber nicht in den Händen anderer gewusst hätte. Die Hürden diese Daten zu bekommen und zu nutzen sind kleiner und die Auswirkungen die jemanden treffen können sind viel grösser geworden. Ausserdem hat jemand der das alles weiss eine grundlegende Unsicherheit bei der Benutzung von elektronischen Geräten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Diskussionen in Deutschland über StreetView von Google und dem Datenschutz für den einzelnen Menschen werden nicht umsonst geführt. Da wir heute leider weit verbreitet in einer Neidkultur leben und einer dem anderen seinen Erfolg neidet, ist es natürlich gefährlich geworden seine persönlichen Daten frei zugänglich zu lassen. Das geht ja schon damit los was jemand in seinem Blog im Internet schreibt. Schauen sie sich das Privathaus ihres Rechtsanwaltes mal an, lebt er gut von ihrem Honorar? Oder ist es das Haus seiner Mutter und es ist nur eine Täuschung? Sie sind einer kleinen Oberflächlichkeit aufgelegen und haben aber beim letzten Gespräch eine kleine unschöne Bemerkung darüber fallen gelassen? Wie wird das unser Leben beeinflussen? Erste Anzeichen im allgemeinen Verhalten sind klar und deutlich zu erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich wissen wir nicht ob andere Organisationen aus anderen Ländern Zugriff auf diese &#8220;Location Based Services&#8221; Daten haben. Wer sagt uns denn, dass nicht mancher Provider ganze CDs oder DVDs mit Bewegungsdaten an andere Länder verkauft, weil sie sich über die Verhaltensmuster in dem anderen Land informieren wollen. So wie es in den letzten Jahren mit vermeintlichen Steuersündern &#8211; CDs gemacht wird? Geheimdienste haben sicher auch schon Zugriff auf solche Systeme, vielleicht sogar ohne das es die Provider wissen und erstrecht nicht sie als Endverbraucher.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich finde, die Werbeindustrie ist es ihren Kunden aber auch den Endverbrauchern schuldig darüber zu informieren was alles erfasst wird, wo es benutzt wird und wie man es wieder löschen kann. Diese Transparenz und Leistung haben sie als Endverbraucher verdient. Wer &#8220;<a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/08/19/facebook-sagt-wo-deine-freunde-sind.aspx">Location Based Services</a>&#8221; haben will, soll auch die realen Kosten angeben. Dann bekommt die Datenerfassung von &#8220;Location Based Services&#8221; auch seinen tatsächlichen Preis. Die Kalkulation der Werbung über Location Based Services muss diese oben genannten Dinge mit abdecken und damit würde so mancher Dienst schon über den Preis unnütze. Und wir Endverbraucher würden gleichzeitig vor einem übertriebenen Machbarkeitsglauben geschützt.</p>
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		<title>WP eStore Affiliate Platform Plugin &#8211; Dein eigenes Affiliate-System</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer einen Online-Shop hat muss Kundschaft bekommen. Das World Wide Web ist riesig gross und unbekannte Seiten haben kaum eine Chance gefunden zu werden, ausser durch Zufall natürlich. Im professionellen Online Marketing gibt es für solche Fälle einige gute Tools und Möglichkeiten. Eine ist natürlich auch die der Affiliate &#8211; Vermarktung. Auf Deutsch Partnerprogramm &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer einen Online-Shop hat muss Kundschaft bekommen. Das World Wide Web ist riesig gross und unbekannte Seiten haben kaum eine Chance gefunden zu werden, ausser durch Zufall natürlich. Im professionellen Online Marketing gibt es für solche Fälle einige gute Tools und Möglichkeiten. Eine ist natürlich auch die der Affiliate &#8211; Vermarktung. Auf Deutsch Partnerprogramm &#8211; Vermarktung. Wenn man einen Online &#8211; Shop hat, kann man andere Webseiten-Betreiber dazu überreden für die eigene Sache Werbung zu machen, natürlich mit dem Anreiz die Webseiten-Betreiber am Umsatz zu beteiligen, der über die Banner auf Ihrer Seite erzielt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Soweit die Theorie. Wenn man diesen Gedanken aber umsetzen möchte, scheitern viele schon daran welches System sie wofür benutzen wollen. Es herrscht oft totale Ratlosigkeit bis Unkenntnis bei Projektverantwortlichen darüber was es gibt, wie es geht und was es bringt. Ein Affiliate &#8211; System bietet meist die Möglichkeit Banner und Textwerbung zu verwalten, den Code mit einer Affiliate-Kennzeichnung zu versehen, die Zuordnung zu den Affiliates (sprich Partnern) zu arangieren und auf Produkte im eigenen Shop zu verlinken.</p>
<p style="text-align: justify;">In den letzten Jahren haben sich einige Dienstleister entwickelt, die diese Technik zur Verfügung stellen. Also eine Software, einen Server bzw. Accounts zum anmelden anbieten, damit ein Werbetreibender ein Affiliate nutzen kann ohne sich in die Tiefen der Technik zu begeben. Diese Dienstleister verlangen aber meist eine Provision von der Provision des Affiliates. Ganz konkret z.B. 30 % von der Provision die ein Affiliate bekommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel:</p>
<p style="text-align: justify;">Der online-shop-für-brillen.de verkauft Brillen über das Internet. Weil er seine Werbefläche vergrössern und breiter Besucher erreichen will, möchte er ein Affiliate-System aufbauen. Er ist bereit für jeden vermittelten Auftrag in seinem Online-Shop 10 % vom Kaufpreis zu zahlen. Also sucht er sich ein Affiliate &#8211; System bei dem er das machen kann, richtet sich einen Account ein und wirbt um Partner.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Webseite Augenauf.de veröffentlicht Artikel über Augen und das Sehen und hat viele Besucher. Die Webseiten-Betreiber der Seite möchten gerne etwas Geld verdienen, weil sie ja viel Arbeit in die Seite stecken. Also kommen Sie auf die Idee von einem Affiliate &#8211; System Banner auf Ihrer Webseite einzubauen. Damit sie eine Provision bekommen, wenn jemand darüber in einem Shop etwas kauft. Sie richten sich als Publisher einen Account bei dem oben genannten Affiliate &#8211; System ein. Dabei stossen sie auf die Banner von dem online-shop-für-brillen.de und finden das Angebot interessant. Sie finden es gut wenn sie für jeden vermittelten Auftrag 10 % vom Kaufpreis bekommen. Kosten doch Brille schon oft ein paar hundert Euro / CHF.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Affiliate &#8211; System will für seine Leistung 30 % von der Provision des werbetreibenden Affiliates, welches 10 % vom Kaufpreis bekommt. Angenommen eine Brille kostet 200 Euro, und sie wird über einen Klick auf ein Banner der oben genannten Seite gekauft. Dann bekommt das werbetreibenden Affiliate (Augenauf.de) 10 % von den 200 Euro, also 20 Euro. Das Affiliate &#8211; System will 30 % von den 20 Euro, also 6 Euro, somit muss der Händler (online-shop-für-brillen.de) 26 Euro dafür bezahlen, dass er eine Brille im Wert von 200 Euro über diesen Weg verkauft hat. Die Prozente und Werte sind hier natürlich nur beispielhaft, liegen aber im Bereich des möglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dieser Berechnung müsste so mancher Händler auf die Idee kommen und sagen, ach die 6 Euro hätte ich mir doch gerne gespart, ich baue mir ein eigenes Affiliate &#8211; System auf und betreue die werbetreibenden Affiliates selber. Bis vor einiger Zeit war das schwer zu realisieren, da die Software für die Verwaltung der Auslieferung der Banner und der werbetreibenden Affiliates recht teuer war.</p>
<p><a href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-affiliate-platform-plugin-simple-affiliate-program-for-wordpress-blogsite-1474?ap_id=pluginaffiliate" target="_blank"><img class="alignright" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="https://s3.amazonaws.com/product_banners/affiliate_banner_300x250.gif" border="0" alt="WordPress Affiliate Software" width="300" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nun hat aber tipsandtricks-hq.com eine passende Ergänzung zu seinem WordPress PlugIn &#8220;<a href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="blank">WordPress eStore</a>&#8221; heraus gebracht. Das &#8220;WP eStore Affiliate Platform Plugin&#8221;. Mit diesem Plugin kann man den <a href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="blank">WordPress eStore</a> um ein Affiliate &#8211; System ergänzen und dieses selber betreiben. Man kann sich also die Provision von der Provision über ein Affiliate &#8211; System sparen, wenn man dieses Plugin einsetzt. Für 39.95 USD bekommt man so ein volles und umfangreiches Affiliate &#8211; System in die Hände und kann es in WordPress nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1805" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="wp_estore_affiliate_system" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/08/wp_estore_affiliate_system.png" alt="" width="157" height="277" />Das Plugin bietet neben dem Shop eine gross Vielzahl an Möglichkeiten. Affiliates bekommen über PayPal ihre Auszahlungen. Man kann verschiedene Währungen verwenden, die Sprache für den Shop bzw. das System einstellen oder die Dauer des Cookie-Codes definieren. Sogar ein &#8220;2 Tier&#8221; &#8211; Modell ist möglich, also das ein Affiliate Provisionen bekommt, wenn es ein weiteres Affiliate geworben hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich &#8220;Manage Ads&#8221; können Links und Banner für die Affiliates angelegt werden, die sie in ihre Seiten oder Emails einbauen können. Weiterhin stehen diverse Statistikfunktionen und Auswertungen bzw. Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. So kann man die Klick-Troughs einsehen, die Leads bearbeiten oder die Bezahlung starten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich finde ein rundrum gelungenes PlugIn als Ergänzung zu dem bereits gut befundenen PlugIn &#8220;<a href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="blank">WordPress eStore</a>&#8220;.</p>
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		<title>WP eStore &#8211; der Online-Shop für WordPress</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 16:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WordPress ist mein liebstes CMS und Blog-System. Es ist leicht zu installieren, leicht zu benutzen, es ist leicht das Layout zu ändern, die Administration ist leicht und es gibt unzählige PlugIns und Erweiterungen. Ich finde es rundherum gelungen und was noch wichtiger ist, es gibt eine riesige Fan-Gemeinde rund um die Welt, in fast allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://wordpress.org">WordPress</a> ist mein liebstes CMS und Blog-System. Es ist leicht zu installieren, leicht zu benutzen, es ist leicht das Layout zu ändern, die Administration  ist leicht und es gibt unzählige PlugIns und Erweiterungen. Ich finde es rundherum gelungen und was noch wichtiger ist, es gibt eine riesige Fan-Gemeinde rund um die Welt, in fast allen Sprachen, und fleissige Entwickler die immer weiter an ihm arbeiten und das System verbessern. An dieser Stelle gebe ich mein grösstes Lob für alle die WordPress zu dem gemacht haben, was es heute ist, ab und bedanke mich für die tolle Arbeit.</p>
<p><a href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="_blank"><img class="alignright" style="margin: 5px;" src="https://s3.amazonaws.com/product_banners/eStore_banner_125_125.gif" border="0" alt="WP Shopping Cart" width="125" height="125" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1782" style="margin: 5px;" title="wp_eStore_Menue" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/08/wp_eStore_Menue.png" alt="" width="111" height="166" />Heute möchte ich hier aber über ein PlugIn berichten das den Funktionsumfang von WordPress erweitert. &#8220;<a href="http://www.tipsandtricks-hq.com/wordpress-estore-plugin-complete-solution-to-sell-digital-products-from-your-wordpress-blog-securely-1059?ap_id=pluginaffiliate" target="blank">WordPress eStore</a>&#8221; ist ein PlugIn mit dem man ganz einfach Produkte in den Seiten und Artikeln von WordPress verkaufen kann. Eine zentrale Verwaltung ermöglicht die Produkte mit Beschreibung, Bildern und Preisen anzulegen und zu verwalten. Neben normalen Produkten können auch Produkte für digitale Bestellungen erstellt werden, die über einen verschlüsselten Link zum Donwload angeboten werden. So kann man auch Software, eBooks oder PDF &#8211; Dateien zum Kauf anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Shop System ist recht umfangreich. Kunden können z.B. automatisch in Mailinglisten eingetragen oder es können wiederkehrende Gebühren z.B. für Abonnements, inkl. Testperiode, erhoben werden. Es können Kategorien gebildet werden, Statistiken werden erfasst und angezeigt und Gutscheine können eingelöst werden. Die Administration von Kunden und Aufträgen ist komfortabel und einfach. Leider ist es zur Zeit nur in Englisch verfügbar. Davon merkt der Besucher der Webseite aber nichts.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1778" title="wp_eStore_eBook" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/08/wp_eStore_eBook-300x97.png" alt="" width="300" height="97" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Produkte werden über Code in den Artikel- oder Seiten-Code eingegeben. Dazu kopiert man lediglich einen Platzhalter aus dem PlugIn wie z.B. &#8216;wp_eStore_fancy1 id=6&#8242; (in eckigen Klammern) und daraus wird dann ein toller Produkteintrag in der normal aufgerufenen Seite (siehe oben). Für die Integration der Bestell-Buttons können verschiedene Layouts und Styles verwendet werden. Man kann auswählen ob man einen Warenkorb haben möchte oder direkt bestellt und bezahlt werden soll. Im letzten Fall wird der Kunde z.B. direkt auf die PayPal &#8211; Seite weitergeleitet, wo er den Artikel bezahlen kann. Nach Bezahlung kann er wieder auf eine bestehende Seite im eigenen Blog geleitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlungsmöglichkeiten bietet eStore für <a href="https://www.paypal.com/ch/mrb/pal=LH7P4DWC3P5TY">PayPal</a> und <a href="http://www.2checkout.com">2Checkout</a> an. Die manuelle Bearbeitung der Bezahlung kann auch eingestellt werden. Zusätzlich können über sogenannte Admin-Funktionen neue verschlüsselte Download-Links zu einem Produkt erstellt oder  Emails an Kunden gesendet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Integration des PlugIns in WordPress geht leicht und einfach und man kann in ein paar Stunden einen kompletten Shop mit vielen Produkten aufbauen, der Dank PayPal und Co. sofort funktionstüchtig ist.</p>
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		<title>SEO und Reputation &#8211; Blogging</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:01:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die grössten Suchmaschinen sortieren ihre Ergebnislisten anhand bestimmter Faktoren, wie mittlerweile weitgehend bekannt sein dürfte. Das Erscheinen an einer besonders hohen Position in den Ergebnislisten ist ein enormer Wirtschaftsfaktor, der mit Aktivität im Investitionscharakter erreicht werden kann. SEO &#8211; Suchmaschinen-Optimierung zielt darauf ab. Mittlerweile haben das auch grosse Unternehmen erkannt und ihre Marketingabteilungen darauf ausgerichtet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die grössten Suchmaschinen sortieren ihre Ergebnislisten anhand bestimmter Faktoren, wie mittlerweile weitgehend bekannt sein dürfte. Das Erscheinen an einer besonders hohen Position in den Ergebnislisten ist ein enormer Wirtschaftsfaktor, der mit Aktivität im Investitionscharakter erreicht werden kann. SEO &#8211; Suchmaschinen-Optimierung zielt darauf ab. Mittlerweile haben das auch grosse Unternehmen erkannt und ihre Marketingabteilungen darauf ausgerichtet. Das führt zu neuen Aufgaben und Märkten und damit zu nachfolgenden Wünschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Markt ist zu beobachten, dass immer mehr grosse Marketingabteilungen freiberufliche Mitarbeiter für journalistische (?) Aufgaben suchen. Das schreiben von Blogbeiträgen, Artikel für Bewertungsportale, Kommentare in Blogs, Forenbeiträge, Emailtexten, Social Media Beiträge, Twitter &#8211; News etc. wird zur Basisarbeit für das Reputation-Marketing bzw. SEO, da die Beiträge natürlich auch immer Backlinks enthalten. Es sind ganze Blog-Farmen entstanden die für &#8220;Marktanteil&#8221; sorgen sollen. Der Markt für freie Schreiber wird dabei immer kleiner da die Nachfrage wächst. Um die Verbreitung der Artikel trotzdem zu gewährleisten setzen die Marketing &#8211; Agenturen oder Abteilungen auf bereits vorhandene &#8220;fremd&#8221; &#8211; Blogs und posten gegen Geld dort. Ein nettes Zubrot für Blog-Besitzer, die ihre Blogs schon seit Jahren online haben und gute SEO-Werte vorweisen können. Für einzelne Artikel mit Backlinks werden ordentliche Monatsbeiträge gezahlt. Ein guter Blog wirft da mal schnell mehr Geld ab, als durch Performance-Ads zu erreichen wären. Also doppelter Nachteil für Google.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings ist einiges dabei für die Blogbesitzer zu beachten.</p>
<ul>
<li>die Anzahl der geposteten Artikel sollte sich nicht dramatisch verändern, das wäre auffällig, alle zwei Wochen ein neuer Artikel ist ok</li>
<li>die &#8220;Gast-Beiträge&#8221; sollten sich inhaltlich und stilistisch nicht so sehr von den original Blog-Beiträgen unterscheiden</li>
<li>die &#8220;Gast-Beiträge&#8221; sollten auf rechtliche Verstösse oder abweichende Niveaus bzw. Meinungen überprüft werden</li>
<li>letztlich sollte jeder Blog &#8220;Publishing Policies&#8221; für die auf seinem Blog veröffentlichte Beiträge haben, das erleichtert die Verhandlung mit den Auftraggebern</li>
<li>und zu guter letzt sollte man sich in den AGBs oder ähnlichem von eventuellen &#8220;Fehlern&#8221; freihalten, sonst hat man hinterher noch Klagen am Hals</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Blogs die gut aufgestellt sind und diese Regeln beachten können in Zukunft ohne grossen Aufwand gutes Geld machen. Der Kampf um die Spitzenpositionen in Suchmaschine bei den grossen Unternehmen hat erst richtig begonnen. Man hat das Gefühl das erst vor Kurzem in den Chefetagen erkannt wurde was die Spitzenpositionen in Suchmaschine für einen Wert für den Produktabsatz haben kann. Und, die Aufbauarbeiten stehen erst noch am Anfang. Es ist also abzusehen, dass das &#8220;künstliche&#8221; Blogging mit Meinungsmache noch enorme Zuwachsraten haben wird.</p>
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<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media ist ein Hype &#8211; dessen Licht bald erlöschen wird</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/social-media-ist-ein-hype-dessen-licht-bald-erloschen-wird/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 17:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuell boomen Accounts bei Facebook, Twitter, LinkedIn und Co. Man fragt sich, was haben die Leute eigentlich den ganzen Tag zu tun? Müssen die denn nicht arbeiten. Ah, und schon kommt die Erklärung. Sie arbeiten ja (fast) alle. Die meisten Accounts bei Social Media Systemen werden aus Gründen des Online Marketings erstellt, der Rest aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aktuell boomen Accounts bei Facebook, Twitter, LinkedIn und Co. Man fragt sich, was haben die Leute eigentlich den ganzen Tag zu tun? Müssen die denn nicht arbeiten. Ah, und schon kommt die Erklärung. Sie arbeiten ja (fast) alle. Die meisten Accounts bei Social Media Systemen werden aus Gründen des Online Marketings erstellt, der Rest aus Spass der bald langweilig wird, wenn es keine besseren Applikationen gibt. Online Marketing deshalb, weil die meisten Einträge oder Accounts mittlerweile von Leuten erstellt werden, die einfach Geld machen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich fand Facebook interessant, weil ich erst glaubte, dort neue nette Leute kennen lernen zu können. Das ist wahr aber auch wieder nicht. Selbst dort geknüpfte Kontakte sind von kurzer Dauer. Genau so schnell wie sie geknüpft werden, so oberflächlich und durchschaubar sind sie. Die meisten neuen Kontakte sind Leute die einem etwas verkaufen wollen oder auf ihre Homepage weiterleiten, was auf dasselbe hinaus läuft. Mag sein, das man den einen oder anderen alten Freund oder Bekannten wieder findet, letztendlich ist es aber jetzt schon eine einzige oberflächliche Kontaktbörse für Kleingewerbetreibende.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann fand ich die Applikation &#8220;Mafia Wars&#8221; auf Facebook und fand die Story und den Trigger witzig. Ich spielte das Spiel, nebenbei, bis die Finger glühten und ich merkte, ohne Geld geht es auch hier nicht weiter. Letztendlich ist das das Geheimnis hinter all den Apps. &#8211; Geld verdienen. War ja auch klar. Dann entdeckte ich, dass man toll seine Bilder mit anderen teilen kann, auch dass hatte eine Spitze und erlosch dann rapide. Wenn deine Kontaktanzahl gross ist, dann überblickst du einfach nicht mehr alle Bilder, Kommentare oder &#8220;Gefällt mir&#8221; &#8211; Meldungen. Bei Flikr ist es genau so.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt ein paar schöne Episoden von &#8220;<a href="http://www.southpark.de/search/?searchterm=Facebook">South Park</a>&#8221; in denen verdeutlicht wird, dass manche Social Communities regelrecht zu Stress führen und die Menschen unglücklich machen. Es ist bei solchen Sachen immer gleich. Wenn die Masse das begreift, ist es vorbei mit dem System.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei twitter bin ich mir sicher, dass nur noch jede 10 oder 20 Meldung ohne einen kommerziellen Hintergedanken gepostet wird. Klar ist auch hier, in Situationen in denen &#8220;Realtime&#8221; Nachrichten ungefiltert übertragen werden müssen, ist twitter ein wichtiges Tool. Aber wann ist das schon zwingend der Fall? Wenn Krieg ist?</p>
<p style="text-align: justify;">Was ich mit diesem Artikel bezwecken möchte ist, dass seriöse Menschen im Online Marketing ganz bewusst die kritische Seite an Social Marketing, so wie es heute existiert, sehen müssen und in ihre Strategie einfliessen lassen. Wenn in den Systemen keine echte &#8220;usability&#8221; Einzug findet, werden Facebook und Co. bald erblassen. Und natürlich alle Aufwendungen die Dritte in die Systeme gesteckt haben. Die Erfahrung zeigt, dass Systeme genau so schnell verschwinden wie sie gekommen sind, es sei denn eine echte Usability ist vorhanden. Und die sehe ich bei kaum einem der Systeme.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessante Zahlen zu Social Media: <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2010/02/social-media-aktuelle-zahlen/">http://www.thomashutter.com</a></p>
<p style="text-align: justify;">Siehe auch: <a rel="bookmark" href="http://www.marketing-blog.biz/archives/4062-Experten-hinterfragen-Social-Media-Hype.html">Experten hinterfragen Social Media-Hype</a></p>
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		<title>Alles zu Twitter</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kein Service ist in kürzester Zeit so schnell bekannt geworden wie Twitter. Buchstäblich über Nacht wurde das System weltweit bekannt. Dazu hat Israel mit seiner Blockadepolitik gegen den Gaza-Streifen erheblich beigetragen. Denn, als vor einiger Zeit (Januar 2009) die Israelischen Soldaten den Gazastreifen verliessen, verhängten sie sogleich eine Blockade gegen diese Region. Nachrichten aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://twitter.com/ghconlinemarket"><img class="alignleft size-full wp-image-1650" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="follow-twitter" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/06/follow-twitter.gif" alt="" width="143" height="73" /></a>Kein Service ist in kürzester Zeit so schnell bekannt geworden wie Twitter. Buchstäblich über Nacht wurde das System weltweit bekannt. Dazu hat Israel mit seiner Blockadepolitik gegen den Gaza-Streifen erheblich beigetragen. Denn, als vor einiger Zeit (Januar 2009) die Israelischen Soldaten den Gazastreifen verliessen, verhängten sie sogleich eine Blockade gegen diese Region. Nachrichten aus dem Gazastreifen konnten nur schwer nach Aussen gelangen. Twitter war zu der Zeit ein &#8220;heisser Draht&#8221; in die Welt, denn es konnten unzensierte Nachrichten in Echtzeit von Privat an die weltweite Öffentlichkeit gelangen. Damit hatte Twitter die Aufmerksamkeit der Welt, besonders aber auch bei Journalisten aus aller Welt erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Twitter ist praktisch im Internet das was SMS auf dem Handy ist. Man kann Nachrichten mit bis zu 140 Zeichen auf einer Webseite von Twitter veröffentlichen. So genannte &#8220;Follower&#8221; (also Folgende) erhalten diese Nachricht auch auf ihrer Twitterseite. Man kann in Twitter andere Benutzer nach Themen suchen und ihnen &#8220;folgen&#8221;, dann erscheinen deren Nachrichten immer auch auf der eigenen Seite. Das Ganze funktioniert in Echtzeit, das heisst, wenn eine Nachricht auf Twitter eingegeben wird, erscheint sie auf dem eigenen Chanel und den folgenden Benutzern direkt in der gleichen Sekunde. Dazwischen gibt es keine Redaktion oder Zensur, die diese Nachrichten unterbinden oder verändern kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen hat sich Twitter aber besonders bei der breiten Masse als beliebtes Nachrichtenmedium ausgebreitet. Es besteht die Möglichkeit öffentliche und geschlossen Gruppen einzurichten. So kann man z.B. eine geschlossene Gruppe für Freunde und die Clique einrichten, in der man Posts veröffentlich, die nur diese Leute sehen sollen. Auch dadurch ist natürlich das Interesse für Online Marketing gewachsen. Dort wo sich eine Masse an Menschen austauscht, kann man natürlich für seine Produkte, Dienstleistungen und Webseite werben.</p>
<p style="text-align: justify;">Rund um Twitter sind deshalb einige interessante Zusatzdienste entstanden, die das Veröffentlichen von &#8220;Tweets&#8221; (so nennt man die kleinen Nachrichten) erleichtern. So gibt es bereits für Blogs und anderen Content Management Systeme PlugIns die die neusten Beiträge auf Twitter automatisch veröffentlichen, in dem Moment wenn sie gespeichert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nun zu den grundsätzlichen Funktionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um einen Twitter &#8211; Account, natürlich kostenlos, einzurichten, geht man auf die Webseite http://twitter.com &#8211; die Sprache stellt sich automatisch anhand der Browsereinstellungen ein. Auf der Seite klickt man auf &#8220;jetzt anfangen&#8221;. In dem folgenden Formular gibt man seinen vollständigen Namen, den Benutzernamen über den man später twitter aufruft, ein Passwort und eine Email-Adresse an. Ausserdem muss man dort noch die Geschäftsbedingungen akzeptieren, dann kann es schon los gehen. In der Anmeldung kann man angeben, ob andere den Account über die Email-Adresse finden sollen können oder nicht. Natürlich finden dann auch andere Webseiten oder Programme diese Tweets wenn man diese Funktion freischaltet. Für manchen ist das heute aus Sicht des Datenschutz nicht so gut. Aber man kann es ja deaktivieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tweets schreiben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich eine einfache Übung, jedoch sollten die 140 Zeichen eingehalten werden. Um lange URLs zu Webseiten mit in die Nachricht unter zu bringen bedient man sich einer der vielen URL-Shortener (z.B. http://cli.gs/ oder http://bit.ly). Nachrichten von folgenden Tweeterern kann man &#8220;Retweeten&#8221; also in seinem Netzwerk weiterleiten. Dazu gibt es bei Twitter einen Button &#8220;ReTweet&#8221; (Erklärung bei <a href="http://help.twitter.com/entries/104996-was-ist-ein-retweet-rt">Twitter</a>). Für Retweets gibt es sogar schon eine eigen Webseite <a href="http://www.retweet.com/ ">http://www.retweet.com/</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>twimemachine.com &#8211; alte Tweets finden</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.twimemachine.com">twimemachine.com</a> macht es möglich, dass man seine alten Tweets wieder findet. Das ist sicher für den einen oder anderen ganz wichtig. Denn manchmal tweeted man was und möchte es dann ganz gerne wieder rückgängig machen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>twitwipe.aalaap.com &#8211; alle Tweets löschen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit <a href="http://twitwipe.aalaap.com">twitwipe.aalaap.com</a> kann man alle alten Tweets löschen. Man meldete sich bei twitwipe.aalaap.com mit seinem Tweet-Acount an und kann dann alle seine alten Tweets löschen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>twittervision.com &#8211; aktuelle Tweets auf der Weltkarte sehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://beta.twittervision.com/">beta.twittervision.com</a> zeigt immer das neuste Tweet auf einer Weltkarte an. Lustige Sache. Dort popen-Fenster auf mit den Tweets der Leute.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>twitaholic.com </strong>- <strong>zeigt Dir die Celebrities</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://twitaholic.com/">twitaholic.com</a> listet Twitteruser mit ihren verschiedenen Daten, wie viele ihnen folgen und wie vielen sie folgen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>twitter.com/badges</strong> &#8211; <strong>bietet Tools für die eigen Webseite</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://twitter.com/badges">twitter.com/badges</a> ist ein Service von twitter.com mit Tools um Tweets in die eigene oder andere Webseiten einzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>twitter.com/timer &#8211; erinnert an die wichtigen Termine</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://twitter.com/timer">twitter.com/timer</a> ist ein Service von twitter.com mit dem man sich per Tweet an wichtige Termine erinnern lassen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>twitter.com/twanslate &#8211; übersetzt Deinen Tweet</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://twitter.com/twanslate">twitter.com/twanslate</a> &#8211; ist ein Service von twitter.com um Deinen Tweet zu übersetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>tweetscan.com &#8211; ist die Suchmaschine für twitter.com</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://tweetscan.com">tweetscan.com</a> &#8211; durchsucht twitter.com nach Tweets.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>twittermeter.com &#8211; twitter analyser</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://twittermeter.com/">twittermeter.com</a> &#8211; mit diesem Tool kann man die Suchbegriffe auf Twitter analysieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>tweetdeck.com und hootsuite.com bieten Desktoptools für twitter</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.tweetdeck.com/">tweetdeck.com</a> und <a href="http://hootsuite.com/">hootsuite.com</a> bieten die Möglichkeit mehrere Twitter &#8211; Acounts zu nutzen und die Tweets seiner Follower besser zu verwalten.</p>
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		<title>Hinweis auf das Interview: “Online Marketing Zukunft: Die Parallelwelt jenseits des klassischen Internet”</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 17:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin, 19. Mai 2010 &#8211; Vor einiger Zeit wurde ich von dem Berliner Unternehmen &#8220;marketingshop.de&#8221; für ein Interview befragt. Das Interview ist nun erschienen, Sie können es auf http://blog.marketingshop.de lesen. Ausserdem erscheint in diesen Tagen das Buch &#8220;Erfolgsratgeber Neukundengewinnung&#8221; zu dem ich mit einem Artikel beitragen konnte. Die Themen werden in dem Interview mit angeschnitten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 19. Mai 2010 &#8211; Vor einiger Zeit wurde ich von dem Berliner Unternehmen &#8220;<a href="http://www.marketingshop.de">marketingshop.de</a>&#8221; für ein Interview befragt. Das Interview ist nun erschienen, Sie können es auf <a href="http://blog.marketingshop.de/online-marketing-zukunft-die-parallelwelt-jenseits-des-klassischen-internet/">http://blog.marketingshop.de</a> lesen. Ausserdem erscheint in diesen Tagen das Buch &#8220;<a href="http://www.marketingshop.de/content/produkte/erfolgsratgeber-neukundengewinnung-kombiniert.html">Erfolgsratgeber Neukundengewinnung</a>&#8221; zu dem ich mit einem Artikel beitragen konnte. Die Themen werden in dem Interview mit angeschnitten.</p>
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		<title>Soziale Netze 2.0 oder was kommt?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 21:14:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Facebook, Twitter, Plaxo und Co. sind die aktuellen Trends im Internet. Im März hatten die Userzahlen von Facebook in den USA, die der Suchseite von Google übertroffen. Das Austauschen von Oberflächlichkeiten ist anscheinend der Mega-Trend im Internet. Noch sind daraus keine &#8220;wirklichen&#8221; Geschäftsideen entstanden. Also wohin geht die Reise? Derzeit gibt es eine Diskussion über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook, Twitter, Plaxo und Co. sind die aktuellen Trends im Internet. Im März hatten die Userzahlen von Facebook in den USA, die der Suchseite von Google übertroffen. Das Austauschen von Oberflächlichkeiten ist anscheinend der Mega-Trend im Internet. Noch sind daraus keine &#8220;wirklichen&#8221; Geschäftsideen entstanden. Also wohin geht die Reise?</p>
<p>Derzeit gibt es eine Diskussion über die Privatsphäre in Facebook. <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/05/12/stowe-boyd-viele-menschen-verlassen-facebook-jetzt-wieder.aspx">Stowe Boyd</a> glaubt &#8220;viele verlassen Facebook&#8221; deswegen. Egal was passiert, dann wird es ein Facebook 2.0 geben und die User posten was das Zeug hält. Antrieb ist der einfache Gedankenaustausch, Kontakte halten wollen und der Glaube, dass Google all die Backlinks zählt. Ich wurde kürzlich gefragt, was ich von der Entwicklung halte und wie es wohl weiter gehen wird.</p>
<p>Nimmt man die derzeitige Situation auf, so muss man sagen es gibt zwei Strömungen. Die erste wurde durch das iPad eingeleitet. Die Zukunft der Mobil-Devices. Hier wird es eine Fülle an Apps geben, die mit kleinen Beträgen zu grossem Umsatz führen werden. Die zweite Strömung sind die sozialen Netze wie Facebook und Co. wenn in ihnen erst einmal Geschäftsideen verwirklicht werden, geht dort die Post ab. Dagegen sind die jetzigen Userzahlen wohl lachhaft. In Facebook gibt es zwar schon Apps &#8211; bisher sind aber noch keine &#8220;killer-apps&#8221; dabei. Vielleicht muss es erst ein Facebook 2.0 geben, mit grösserer Spezialisierung, bis das passiert. Eines ist klar: Das wird kommen &#8211; und dann gehen diese sozialen Netze ab wie Nachbars Katze, wenn man ihr auf den Schwanz tritt. Kaufen und Verkaufen &#8211; davon lebt der Erfolg. Ein eBay auf Twitter, bei dem jeder seinen Senf zum Gebot abgeben darf, oder ähnlich. Ein Amazon &#8211; Marketplace in Facebook, bei dem jeder Nachrichten zu Artikel posten darf. Vieles ist denkbar, aber noch nicht da. Es riecht aber förmlich in der Luft danach.</p>
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		<title>Was braucht eine Webseite für mehr potentielle Besucher?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 14:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Besucher kommen nicht von allein  auf Ihre Webseite. Im Internet-Kossmos gibt es Milliarden von Website-Leichen. Keiner sucht sie und keiner findet sie. Der typische Fall ist eine Visitenkarte als Webseite für ein Unternehmen &#8211; eine einzelne Seite unter der Hauptdomain mit den Adressdaten der Firma. Schrecklich. 1. Und damit kommen wir zu dem ersten Punkt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Besucher kommen nicht von allein  auf Ihre Webseite. Im Internet-Kossmos gibt es Milliarden von Website-Leichen. Keiner sucht sie und keiner findet sie. Der typische Fall ist eine Visitenkarte als Webseite für ein Unternehmen &#8211; eine einzelne Seite unter der Hauptdomain mit den Adressdaten der Firma. Schrecklich.</p>
<p style="text-align: justify;">1. Und damit kommen wir zu dem ersten Punkt, den eine Webseite braucht, um mehr potentielle Besucher anzuziehen. Natürlich &#8211; eine vollständige Webseite, mit allen erdenklichen Dingen die ein Besucher bezogen auf das Angebot erwartet und noch mehr, damit der Kunde den &#8220;Wow-Effekt&#8221; verspürt.</p>
<p style="text-align: justify;">2. Dann sollte die Seite in Suchmaschinen eingetragen sein und dort auch zu finden. Dazu kann man ON-Site und OFF-Site &#8211; Optimierung machen lassen. Ein Weg die Seite in Suchmaschinen gut unter zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">3. Eine aktive Rolle kann man dann mit Bannerwerbung oder Google AdWords &#8211; Anzeigen ausspielen. Über Anzeigen im Internet werden potentielle Kunden auf die Seite geholt. Sie klicken auf die Anzeige und landen auf der Webseite.</p>
<p style="text-align: justify;">4. Weiter, kann man leicht selber &#8220;Public Relation&#8221; &#8211; also &#8220;Öffentlichkeitsarbeit&#8221; im Internet für sich machen. Wenn man z.B. auf seiner Webseite regelmässig Artikel veröffentlicht, die zum Thema passen &#8211; dann ist das schon eine Art von &#8220;PR&#8221;. Wenn man dann diese Artikel in Foren, Sozialen &#8211; Netzwerken etc. verlinkt, dann wird schon mehr daraus.</p>
<p style="text-align: justify;">5. Ein Twitter &#8211; Account ist auch ganz gut, um seine neusten Ideen in Bezug zu seiner Webseite zu veröffentlichen. Im Netz gibt es auch viele Webseiten auf denen man seine Webseite zur Bewertung eintragen kann. Das verschafft auch Backlinks und Aufmerksamkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">6. Vergleichen Sie Ihre Webseite mit der der Konkurrenz. Analysieren sie welche Fachbegriffe in den Texten vorkommen, nach denen Besucher suchen könnten. Verwenden Sie diese Begriffe in Ihren Artikeln und als Keyword.</p>
<p style="text-align: justify;">7. Versuchen Sie Ihre Webseite in so viel wie möglich andere Webseiten einzutragen. Dazu eignen sich Web-Verzeichnisse, Branchen-Webseiten, Foren, Sozial-Bookmarking &#8211; Seiten und viele mehr. Sie erhöhen damit Ihren PageRank und die wichtigste Suchmaschine &#8220;Google&#8221; positioniert sie besser.</p>
<p style="text-align: justify;">8. Erstellen sie &#8220;Micro&#8221; &#8211; Webseiten bei Anbietern die das erlauben. Manche Branchenbuch &#8211; Webseite erlaubt, eine eigene Seite unter der Branche anzulegen. Dort kann man dann fast eine gesamte Webseite für sich gestalten und natürlich einen Backlink auf seine eigene Seite legen.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich kann man diese Liste noch weiter fortsetzen, das können auch wir für Sie tun. Wenn Sie Interesse haben, dann kontaktieren Sie uns bitte unter <a href="http://www.gh-consulting.net/kontakt/">http://www.gh-consulting.net/kontakt/</a></p>
<p style="text-align: justify;">Wir beraten Sie gerne und zeigen Ihnen weitere Möglichkeiten auf. Ausserdem können wir Ihnen natürlich die oben genannten Arbeiten abnehmen.</p>
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		<title>Erfolgsratgeber Neukundengewinnung</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 13:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer mit seinem Unternehmen erfolgreich sein will muss laufend neue Kunden hinzugewinnen – aber wie? Der „Erfolgsratgeber Neukundengewinnung“ gibt verständlich, umfassend und praxisnah Antworten auf diese Frage. Ob Ein-Mann-Betrieb, Mittelständler oder Großunternehmen, in diesem Ratgeber findet jeder Unternehmer oder Marketing-Verantwortliche passende Konzepte und Maßnahmen, um sein Marketingbudget gewinnbringend für eine erfolgreiche Neukundengewinnung einzusetzen. Der erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit seinem Unternehmen erfolgreich sein will muss laufend neue Kunden hinzugewinnen – aber wie?</p>
<p>Der „Erfolgsratgeber Neukundengewinnung“ gibt verständlich, umfassend und praxisnah Antworten auf diese Frage. Ob Ein-Mann-Betrieb, Mittelständler oder Großunternehmen, in diesem Ratgeber findet jeder Unternehmer oder Marketing-Verantwortliche passende Konzepte und Maßnahmen, um sein Marketingbudget gewinnbringend für eine erfolgreiche Neukundengewinnung einzusetzen.</p>
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<p>Der erste Teil des Ratgebers ist dem Offline-Marketing gewidmet: In diesem Bereich führt für eine erfolgreiche Neukundengewinnung kein Weg am Direktmarketing vorbei. Das Werbemailing gehört nach wie vor zu den effektivsten Wegen, um neue Kunden und Interessenten anzusprechen. Der „Erfolgsratgeber Neukundengewinnung“ zeigt auf, wie dieses Instrument effizient eingesetzt werden kann.</p>
<p>Der zweite Teil des Buches steht im Zeichen des Online-Marketing. Dabei führt der Ratgeber seine Leser von den Grundlagen – allen voran der Online-Präsenz eines Unternehmens &#8211; bis hin zu den aktuellen Trends im Social Media- oder Mobile- Marketing – immer mit Blick auf die Chancen, die diese Maßnahmen für die Ansprache neuer Kunden bieten.</p>
<p>Praxisnah, konkret und anhand vieler Beispiele vermittelt das Buch seinen Lesern das Wissen, das sie brauchen, um online wie offline erfolgreich Neukunden gewinnen zu können.</p>
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		<title>Bei Anruf &#8211; Google AdWords</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 12:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wussten Sie, dass man über Google AdWords Anzeigen für Mobiltelefone schalten kann, bei denen der Benutzer gleich beim Werbekunden anrufen kann, wenn er auf die Anzeige klickt? Über Google AdWords kann man nicht nur Anzeigen im Google Suchnetzwerk und im Content &#8211; Netzwerk schalten, man kann auch Anzeigen für verschiedene Mobil-Geräte schalten. Bei Mobil-Geräten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wussten Sie, dass man über Google AdWords Anzeigen für Mobiltelefone schalten kann, bei denen der Benutzer gleich beim Werbekunden anrufen kann, wenn er auf die Anzeige klickt?</p>
<p style="text-align: justify;">Über Google AdWords kann man nicht nur Anzeigen im Google Suchnetzwerk und im Content &#8211; Netzwerk schalten, man kann auch Anzeigen für verschiedene Mobil-Geräte schalten. Bei Mobil-Geräten mit Handyfunktion kann man in die Werbeanzeige eine Telefonnummer einfügen. Klickt der Benutzer des Mobil-Gerätes auf eine solche Anzeige kann er entscheiden ob er gleich die angegebene Nummer wählen will oder nur lieber die Webseite aufrufen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Funktion wird Click-to-Call genannt:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://adwords-de.blogspot.com/2010/02/moglichkeiten-der-mobilen.html">http://adwords-de.blogspot.com/2010/02/moglichkeiten-der-mobilen.html</a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Google mit Echtzeitsuche in Deutschland &#8211; Verkehrsmeldung inklusive</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 08:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachrichten aus Twitter, Facebook und Co. werden in Zukunft in den Suchergebnissen von Google als Spezialergebnis erscheinen. Schade ist nur das bei Twitter anscheinend alle Tweets durchsucht und dargestellt werden, aber bei Facebook z.B. nur die von den grossen und erfolgreichen Seiten und Mitgliedern. Der Klassenkampf lässt grüssen. Was jedoch besonders interessant erscheint ist, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachrichten aus Twitter, Facebook und Co. werden in Zukunft in den Suchergebnissen von Google als Spezialergebnis erscheinen. Schade ist nur das bei Twitter anscheinend alle Tweets durchsucht und dargestellt werden, aber bei Facebook z.B. nur die von den grossen und erfolgreichen Seiten und Mitgliedern. Der Klassenkampf lässt grüssen. Was jedoch besonders interessant erscheint ist, dass man natürlich nach lokalen Nachrichten suchen kann und dadurch aktuelle Meldungen direkt vom Ort des Geschehens auf den Bildschirm gezaubert bekommt. Gibt man z. B. &#8220;Stau A7&#8243; ein finden sich aktuelle Tweets über die Stausituation auf der A7 am Bildschirm ein.</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WRkYmx4A9Do&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WRkYmx4A9Do&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="385"></embed></object></p>
<p>Vorausgesetzt es gibt genügend mobile Twitterer, die auch brav neue Meldungen posten. Es wird interessant und spannend werden was da noch so alles dann an lokalen News erscheinen wird.</p>
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		<title>Übernimmt Facebook den Werbemarkt im Internet?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[hitwise.com berichtet, dass Facebook am 13.03.2010 das erste mal mehr Besucher auf der Website in den USA zu verzeichnen hatte als Google.com. Bereits an Weihnachten, Neujahr und einigen anderen wichtigen Tagen dieses Jahres reichten die Besucherzahlen von Facebook an die von Google heran. Nun hat es Facebook das erste mal geschafft Google leicht zu übertrumpfen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">hitwise.com berichtet, dass Facebook am 13.03.2010 das erste mal mehr Besucher auf der Website in den USA zu verzeichnen hatte als Google.com. Bereits an Weihnachten, Neujahr und einigen anderen wichtigen Tagen dieses Jahres reichten die Besucherzahlen von Facebook an die von Google heran. <a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/03/Facebook_Google_3-13-10.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1571" title="Facebook_Google_3-13-10" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/03/Facebook_Google_3-13-10.png" alt="" width="499" height="420" /></a>Nun hat es Facebook das erste mal geschafft Google leicht zu übertrumpfen. Mit 7.07 % lagen die Webseitenbesuche bei Facebook um 0.04 % höher als die bei Google. Der Marktanteil, bei den Besuchen, stieg in der vorhergehenden Woche um 185 % für Facebook, bei Google nur um 9 %. Google und Facebook können in den USA ca. 14 % aller Webseitenbesuche auf sich vereinen. Jeder mit ca. 7 %. Jedoch sind die Zuwachsraten bei Facebook extrem hoch im Vergleich zu Google (siehe Grafik). Wenn das so anhält, überholt Facebook über kurz oder lang Google. Das hat sicher auch seine Auswirkungen auf den Werbemarkt. In Facebook lässt sich noch einfacher als mit Google AdWords Werbung machen. Wenn sich das herumspricht und genutzt wird, wird Facebook einer der grössten Konkurrenten für Google, was kontextabhängige Werbung im Internet angeht.</p>
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		<title>Internet Werbung &#8211; was ist das und wie geht das?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internet Werbung - wie geht das? Viel wird darüber geschrieben und geredet. Leider wird dieses Thema oft nicht "einfach" erklärt. Deshalb möchte ich hier einen Versuch starten, dem es auch Neulingen im Internet ermöglicht, zu verstehen was es damit auf sich hat und wie Internet Werbung funktioniert.

Webseiten auf denen Werbung gezeigt wird

Im Internet existieren unzählige Webseiten zu verschiedenen Inhalten. Eine Webseite ist zum Beispiel diese hier, die unter dem Domain-Namen "www.gh-consulting.net" aufgerufen werden kann. Die meisten Webseiten haben Unterseiten die weitere Informationen (z.B. "www.gh-consulting.net/leistungen/") bereit halten.

Viele Webseiten-Betreiber stellen auf ihren Seiten Platz für Anzeigen zur Verfügung, auf denen andere Unternehmen Werbung einblenden können (wir hier nicht). Das sind dann oft Bilder - oder Textbanner am rechten oder linken Seitenrand oder oberhalb oder unterhalb des eigentlichen Textes die auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam machen. Diese Anzeigen sind meist verlinkt, so dass der Besucher, klickt er auf die Anzeige, auf einer anderen Webseite landet, natürlich auf der, für die auf der Anzeige geworben wurde.

So gesehen, existiert eine unendlich grosse Werbefläche im Internet, die nach Kategorie, Geschmack oder Zielgruppen auswählbar ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Internet Werbung &#8211; wie geht das? Viel wird darüber geschrieben und geredet. Leider wird dieses Thema oft nicht &#8220;einfach&#8221; erklärt. Deshalb möchte ich hier einen Versuch starten, dem es auch Neulingen im Internet ermöglicht, zu verstehen was es damit auf sich hat und wie Internet Werbung funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Webseiten auf denen Werbung gezeigt wird</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Internet existieren unzählige Webseiten zu verschiedenen Inhalten. Eine Webseite ist zum Beispiel diese hier, die unter dem Domain-Namen &#8220;www.gh-consulting.net&#8221; aufgerufen werden kann. Die meisten Webseiten haben Unterseiten die weitere Informationen (z.B. &#8220;www.gh-consulting.net/leistungen/&#8221;) bereit halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Webseiten-Betreiber stellen auf ihren Seiten Platz für Anzeigen zur Verfügung, auf denen andere Unternehmen Werbung einblenden können (wir hier nicht). Das sind dann oft Bilder &#8211; oder Textbanner am rechten oder linken Seitenrand oder oberhalb oder unterhalb des eigentlichen Textes die auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam machen. Diese Anzeigen sind meist verlinkt, so dass der Besucher, klickt er auf die Anzeige, auf einer anderen Webseite landet, natürlich auf der, für die auf der Anzeige geworben wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">So gesehen, existiert eine unendlich grosse Werbefläche im Internet, die nach Kategorie, Geschmack oder Zielgruppen auswählbar ist.<span id="more-1516"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Netzwerkunternehmen die die Werbung auf den Webseiten schalten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt spezielle Unternehmen die für die werbungtreibenden Unternehmen die Anzeigen dort platzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Um das professionell zu machen ist ein grosser technischer Aufwand nötig den diese Unternehmen bereit stellen. Möchte also, zum Beispiel, ein kleines Hotel Werbung im Internet für sich machen, wendet es sich am besten an eines der grossen Netzwerkunternehmen die auf vielen anderen Webseiten Anzeigen schalten dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hotelier braucht dem Netzwerkunternehmen nur sagen, welche Motive oder Bilder auf welcher Kategorie von Webseiten im Internet gezeigt werden soll. Dabei kann der Hotelier z.B. genau festlegen ob die Werbung nur auf Webseiten mit Deutscher Sprache und Besuchern aus Deutschland zu einer ganz bestimmten Zeit oder an bestimmten Tagen gezeigt wird. Er kann auch angeben wie oft in der Stunde die Werbung gezeigt werden soll, oder ob die Anzeige so oft gezeigt werden soll bis 10 Besucher darauf geklickt haben um dann auf der Webseite des Hotels zu landen. Das Ziel wäre natürlich hier, dass der Besucher der Webseite dann auch ein Zimmer in dem Hotel bucht. Hat das Hotel eine eigen Buchungsseite, kann genau das erfasst werden und als &#8220;Conversion&#8221; gezählt werden. Man kann den Erfolg der Werbemassnahme dann also genau messen.</p>
<p style="text-align: justify;">Grosse Unternehmen legen diese Arbeit meist in die Hände ihrer Haus-Werbeagentur, die das dann mit dem Netzwerkunternehmen regelt. Zunehmend vergeben Unternehmen diese Arbeit aber an Spezialisten, wie wir einer sind. Den Grund dafür erfahren sie gleich.</p>
<p style="text-align: justify;">Werbeagenturen haben oft einen Interessenkonflikt, denn sie möchten ja lieber die &#8220;Druckanzeigen&#8221; bearbeiten &#8211; wie schon immer. Diese bringen ihnen viel mehr Geld ein als die Internetanzeigen. Die Bearbeitung der Druckanzeigen ist teurer und die Schaltung auch. Man verdient einfach mehr daran. Deshalb haben die meisten Werbeagenturen auch kein Interesse daran Anzeigen im Internet zu schalten. Die Einnahmen draus sind viel geringer als für &#8220;Druckanzeigen&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich sehen das die Zeitungen und Magazine auch so. Jede Anzeige die im Internet erfolgreich ist, ist eine kostengünstige Konkurrenz zu den Anzeigen in gedruckter Form. Da Werbeagenturen klassicherweise mit Zeitungen und Magazinen zusammen arbeiten müssen, stehen sie sich natürlich näher und versuchen sich eher zu helfen. Da wird schon so manchem Werbekunden die Leistungsfähigkeit von Anzeigen im Internet, im besten Fall, einfach verschwiegen. Nur damit der Kunde weiter seine teuren Anzeigen in den Zeitungen druckt und nicht auf die Idee kommt vom Budget etwas für das Internet abzuzweigen. Das ist natürlich nicht im Interesse des Kunden gedacht. Und, was zusätzlich schade ist, die kleinen Unternehmen leiden darunter wieder mal am meisten. Die grossen Unternehmen haben schon längst selber Wege gefunden direkt Werbung im Internet zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Werbung auf Suchmaschinenseiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit Menschen all die Webseiten im Internet finden können, benötigen sie Suchmaschinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Google ist eine solche und derzeit eine der grössten Suchmaschinen im Internet. Wenn Menschen im Internet etwas suchen, verbringen sie eine grosse Zeit auf Seiten von Google und Co. Das hat Google auf die Idee gebracht auf den Ergebnisseiten ihrer Suchmaschine auch Anzeigen zu zeigen. Google hat sich aber dabei noch auf eine eigene Fähigkeit besonnen. Wenn man in einer Suchmaschine etwas sucht, dann ist es auch sinnvoll Anzeigen zu dem Thema einzublenden, nach dem gesucht wird. Also sucht Google nicht nur nach Webseiten im Internet, wenn Sie einen Suchbegriff eingeben, sondern sucht auch die entsprechenden Anzeigen dazu heraus und zeigt beides an. Das Suchergebnis und die thematisch dazu passenden Anzeigen. Die Anzeigen werden meist, als Anzeige sichtbar, auf der rechten Seite neben den Suchergebnissen angezeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Da eine Anzeige, die zum gesuchten Thema angezeigt wird, eine hohe Relevanz für den Suchenden hat, wird auf diese Anzeige, erfahrungsgemäss, häufiger geklickt als auf Anzeigen die auf Webseiten ohne Bezug gezeigt werden. Die Schaltung von Anzeigen passend zum Thema nennt man &#8220;Content Sensitive&#8221; oder &#8220;Kontextsensitive&#8221; &#8211; also vom Inhalt abhängig.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Möglichkeit bieten heute mehrere Werbenetzwerke, zum Beispiel &#8220;Yahoo Search Marketing&#8221; oder &#8220;Microsoft Advertising&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Google ist jedoch noch mehrere Schritte weiter gegangen als die herkömmlichen Werbenetzwerke im Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann die Werbung bei Google nach Klicks bezahlen. Also, selbst wenn eine Anzeige zehntausend mal angezeigt wurde und nur fünf mal darauf geklickt wurde, zahlt unser Hotelier aus dem genannten Beispiel für diese fünf Klicks und nicht für die zehntausend mal die die Anzeige angezeigt wurde. Das wäre so, als ob eine gedruckte Anzeigen in einem Magazin, danach bezahlt würde, wie häufig Kunden wegen dieser Anzeige bei dem Hotelier anrufen. Fast unmöglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Das tolle ist, im Internet kann man das Klicken genau beweisen, während das Feedback bei einer gedruckten Anzeige nicht wirklich messbar ist. Im Internet werden im Hintergrund genaue Verhalten erfasst und aufgezeichnet, die es ermöglichen genau festzustellen wo und wann jemand auf eine Anzeige geklickt hat. Internetanzeigen liegen dabei im Vergleich zu Druckmedien um Dimensionen vorn.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich zu diesen Vorzügen, bietet Google auch noch eine Tiefstpreisgarantie an. Denn der Preis für den Klick auf die Anzeige wird genau in dem Moment, aus Angebot und Nachfrage, berechnet in dem auf die Anzeige geklickt wird. Dabei wird immer der möglichst niedrigste Preis verwendet. Also eine Echtzeitbörse für Werbeerfolg &#8211; könnte man sagen. Dazu kann man auch noch das Budget genau festlegen und den Klickpreis deckeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man also sagt, ich möchte insgesamt nur 200 CHF für die Anzeigenklicks pro Monat ausgeben und nicht mehr als 0,80 CHF pro Klick im Maximum bezahlen, dann justiert das Google &#8211; System die Anzeigenschaltung automatisch so, das diese Grenzen eingehalten werden. Das tolle dabei ist, dass der Erfolg nachweislich viel höher ist als bei gedruckten Anzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte hier nicht ausschliesslich für Internetwerbung werben, es ist sicher eine Mischung notwendig, schon alleine um das Image einer Marke oder eines Produktes zu waren und bestimmte Kunden, die nicht im Internet surfen, auch zu erreichen. Aber die hohe Effizienz der Internetanzeigen kann man sich aus betriebswirtschaftlicher Sicht heute eigentlich nicht mehr entgehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Werbung über ein Netzwerk auf Suchmaschinenseiten und Webseiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Google hat sich in den letzten Jahren nicht nur eine der grössten Suchmaschinen im Internet mit Werbefläche aufgebaut, sondern auch noch dazu ein grosses Werbenetzwerk mit unzähligen Partnerwebseiten gesponnen. Dabei werden die Anzeigen, die sonst auf den Suchergebnisseiten gezeigt werden, auch noch Kontextabhängig auf anderen Webseiten gezeigt. Google bedient sich auch hier seiner Suchfähigkeiten. Anzeigen werden dabei, inhaltlich, möglichst nah am Inhalt der Einzelseite gezeigt. Also eine Anzeige zu Kopfschmerztabletten auf einer Seite auf der es um Kopfschmerzen geht. Auch hier sorgt die Nähe des Themas wieder für eine höhere Relevanz der Besucher die dann auf die Anzeige klicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich hat Google in den letzten Jahren grosse andere Werbenetzwerke aufgekauft und diese Netzwerke in sein eigenes integriert. Als Kunde von &#8220;Content orientierter &#8220;Werbung kommt man also bei Google auch noch in den Genuss mit einem Auftrag in unzähligen Netzwerken geschaltet zu werden. Ohne einen Vertrag mit grossen Agenturen können Sie so, selber, weltweit Anzeigen schalten und für sich oder ihr Produkt werben. Das ist eigentlich eine Revolution. Denn, das erste mal in der Geschichte haben selbst ganz kleine Unternehmen die Möglichkeit potentielle Kunden in Übersee, oder sonst wo auf der Welt, zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Werbeformen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die oben genannten Werbeformen stellen heute im Internet die aktuelle Spitze dar. Neben diesen Werbeformen gibt es natürlich eine ganze Menge sehr spezielle oder auch neue, stark im Wachstum befindliche. Jedoch ist deren Anteil für die grosse Masse noch nicht so relevant bzw. benötigt es einfach mehr Know-How dort erfolgreich zu sein. Erwähnen möchte ich dabei die Aktivitäten in sozialen Netzwerken, wie z.B. Facebook oder LinkeIn, jedoch wird für die erfolgreiche Schaltung von Anzeigen dort noch ein bisschen mehr nötig sein, als z.B. bei Google AdWords.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Werbung im Internet gliedert sich in zwei Bereiche &#8211; Anzeigen auf Webseiten und Anzeigen auf Suchergebnisseiten. Dabei sind kontextorientierte Anzeigen erfolgreicher. Die Schaltung ist leicht möglich, wird aber von Agenturen nicht bevorzugt. Mit einem geringen Aufwand kann man viel erreichen, da man in einer Art Versteigerung nur für tatsächliche Klicks auf Anzeigen zahlt, also viel erfolgsorientierter. Gerade für kleine Unternehmen bietet Internet-Werbung eine riesige Chance. Denn, das erste mal in der Geschichte haben selbst ganz kleine Unternehmen die Möglichkeit potentielle Kunden in Übersee, oder sonst wo auf der Welt, zu finden ohne einen grossen Aufwand zu betreiben. Und das dank Internet-Werbung.</p>
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		<title>Begriffe für die emotionale Ansprache</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Intelligenz unserer Gene bzw. des Instinkts. In Millionen Jahren haben die Menschen nicht bewusst gedacht, sondern gezielt gehandelt. Einfach aus der Erfahrung gelernt, von Eltern und Geschwistern oder Stammesmitgliedern aufgesogen. Der Mensch hätte sich nicht behauptet, wenn diese &#8220;feste programmierten&#8221; Erfahrungen nicht über Millionen Jahre von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Intelligenz unserer Gene bzw. des Instinkts. In Millionen Jahren haben die Menschen nicht bewusst gedacht, sondern gezielt gehandelt. Einfach aus der Erfahrung gelernt, von Eltern und Geschwistern oder Stammesmitgliedern aufgesogen. Der Mensch hätte sich nicht behauptet, wenn diese &#8220;feste programmierten&#8221; Erfahrungen nicht über Millionen Jahre von der einen auf die andere Generation übergeben worden wären. Obwohl wir heute so tun, als seien wir &#8220;sachlich&#8221; gesteuert. &#8220;Geiz ist Geil&#8221; &#8211; der Fernseher kostet nur xy. Irrtum, Forschungen haben ergeben, dass der Mensch, bei den meisten Entscheidungen, nach wie vor zu einem grossen Teil auf seine Millionen Jahre alte Erfahrung zurück greift. Erst recht, wenn seine Emotionalität angesprochen wird. <span id="more-1499"></span>In einem vorhergehenden Artikel habe ich über &#8220;<a href="http://www.gh-consulting.net/2010/03/08/neuromarketing-im-sem-seo-bereich/">Neuromarketing</a> im SEM / SEO Bereich&#8221; geschrieben. In der alltäglichen Arbeit ist mir aufgefallen, dass es für Neuromarketing und emotionale Ansprache wenige Beispiele gibt. Deshalb möchte ich hier als Anregung einige Beispiele aufführen. Sie können mir weitere liefern, wenn Sie können?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sexistische</strong></p>
<ul>
<li>Erfolg macht sexy</li>
<li>Potenz stärkend</li>
<li>Grosse Potenz</li>
<li>Ausdauernder Erfolg</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Versagensangst</strong></p>
<ul>
<li>Besser als Ihr Nachbar?</li>
<li>Schwache Blase?</li>
<li>Probleme im Job?</li>
<li>Geldprobleme?</li>
<li>Berufliche Ohnmacht?</li>
</ul>
<p><strong>Gesundheit / Medizin</strong></p>
<ul>
<li>Haben Sie Krebs?</li>
<li>Schwangerschaftstest</li>
<li>Rauchen macht krank</li>
<li>Kinderwunsch?</li>
<li>Schwanger &#8211; verzweifelt?</li>
<li>Wieder müde?</li>
<li>Magendrücken?</li>
<li>Durchfall?</li>
</ul>
<p><strong>Partnerschaft</strong></p>
<ul>
<li>Partner gefunden?</li>
<li>Schon verheiratet?</li>
<li>Immer noch alleine?</li>
<li>Im Bett versagt?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sicherheit</strong></p>
<ul>
<li>Fürs Alter vorgesorgt?</li>
<li>Genug Rente?</li>
<li>Gut versichert?</li>
<li>Altersvorsorge gesichert?</li>
</ul>
<p><strong>Glück / Freude</strong></p>
<ul>
<li>Ihr Lebensglück</li>
<li>Familienglück</li>
<li>Stimmung am Tiefpunkt?</li>
<li>Grössere Leidenschaft</li>
</ul>
<p><strong>Politik</strong></p>
<ul>
<li>Klimawandel</li>
<li>Nachhaltigkeit</li>
<li>Sicherheit</li>
<li>Arbeitsplatz</li>
</ul>
<p><strong>Wirtschaft</strong></p>
<ul>
<li>kostenlose Analyse</li>
<li>Einkommensrechner</li>
<li>Gewinnwarnung</li>
<li>feindliche Übernahme</li>
</ul>
<p><strong>Stärke</strong></p>
<ul>
<li>Zeit für einen Streit?</li>
</ul>
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<p>[print_link]</p>
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		<title>Neuromarketing im SEM / SEO &#8211; Bereich</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuromarketing ist die Verwendung der kognitiven Dissonanz im Marketing. Kognitive Dissonanz besteht wenn Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten zu einem Thema bei einer Person nicht übereinstimmen und dadurch ein unangenehmer Zustand entsteht, den die Person abstellen möchte. Es besteht ein mehr oder minder starker Wunsch diese &#8220;Dissonanz&#8221; zu beenden. Wenn man im Marketing dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Neuromarketing ist die Verwendung der kognitiven Dissonanz im Marketing</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Kognitive Dissonanz besteht wenn Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten zu einem Thema bei einer Person nicht übereinstimmen und dadurch ein unangenehmer Zustand entsteht, den die Person abstellen möchte. Es besteht ein mehr oder minder starker Wunsch diese &#8220;Dissonanz&#8221; zu beenden. Wenn man im Marketing dafür einen Ausweg schafft, wird die Person bereitwillig zugreifen. Im Grunde schafft man im Neuromarketing eine Situation, in der sich eine Person unfreiwillig befindet, in der sie sich nicht wohl fühlt. Als leichteste Auswege werden Handlungen angeboten die dem Marketing-Ziel-Pfad entsprechen. Die Entscheidungen laufen bei der Zielperson natürlich unterbewusst ab.<span id="more-1494"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel</strong>: Auf einem grossen Platz stehe links viele Menschen und rechts kein einziger. Die meisten Menschen möchten so sein wie alle anderen, deshalb fühlen sie sich unweigerlich unwohl, wenn sie dort stehen wo keiner steht. Also werden sie sich automatisch näher an die Menschen stellen, die auf der linken Seite des Platzes stehen. Also näher bei der Gruppe. Auch wenn sie zuerst, aus welchen Gründen auch immer weiter rechts standen, werden sie sich immer mehr zu den anderen hinzufügen. Neu hinzukommende Menschen werden sich auch eher auf die linke Seite stellen. Dieses Beispiel kann man in Geschäften anwenden um die Menschen an die Verkaufstheke oder besondere Angebote zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Neuromarketing hat viele verschiedene Ausprägungen und kann in vielfacher Weise angewendet werden. <strong>Beispiele</strong>: &#8220;Sie können es doch besser?&#8221;. &#8220;Sind sie schlauer als ihr Nachbar?&#8221;. &#8220;Stärkere Potenz&#8221;. Hier werden z.B. mit einfachen Fragen, Zweifel an der eigenen Haltung und dem Können aufgeworfen. Damit diese Ungewissheit oder der Zweifel ausgeräumt wird kann man z.B. einen Link, als Ausweg, zum Anklicken anbieten. Zum Beispiel in dem man unter die Frage schreibt &#8220;wir sagen es ihnen&#8221;. Womit wir bei SEM /SEO wären.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei Internet-Anzeigen kann man die kognitiven Dissonanz, die in jedem von uns steckt, verwenden um Besucher anzuregen auf einen Link zu klicken und eine Handlung durchzuführen. Bisher wurde gerade bei Textads verstärkt auf Keywords gesetzt. Mit zunehmender Überfüllung der &#8220;mainstream&#8221; Kanäle, denken sich schlaue Unternehmen aber immer mehr Methoden aus, die die psychologischen Möglichkeiten &#8211; also auch Neuromarketing &#8211; stärker auszunutzen. Die Click-Through-Rate kann damit sichtlich erhöht werden. Wenn man es dann noch schafft eine gute Kombination aus Keywords und Neuro-Theaser in einer Anzeige zu vereinen, können die Vorteile beider Welten genutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>[print_link]</p>
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		<title>Video &#8211; Werbung nimmt zu</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Aufmerksamkeitsskala im Online Marketing sind Video-Spots an höchster Stelle zu finden. Einer Studie zufolge (Online Publishers Association) betrachten in den USA bereits 5 % aller Internetnutzer täglich ein Online-Video, 24 % sehen mindestens eines in der Woche und 46 % einmal im Monat. 69 % der User haben bereits einmal ein Online-Video angesehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf der Aufmerksamkeitsskala im Online Marketing sind Video-Spots an höchster Stelle zu finden. Einer Studie zufolge (Online Publishers Association) betrachten in den USA bereits 5 % aller Internetnutzer täglich ein Online-Video, 24 % sehen mindestens eines in der Woche und 46 % einmal im Monat. 69 % der User haben bereits einmal ein Online-Video angesehen und 93 % der Internet-User wissen, dass sie Online-Videos ansehen können bzw. das es sie im Internet gibt. Bei den Inhalten stehen News (49 %) gefolgt von Musik-Clips (48 %) an den ersten Stellen. Danach folgen Film-Trailers, TV-Shows und von Usern erstellte Videos. Danach folgen komplette Filme sowie Sport-Beiträge. Wie einfach es ist einen Video-Spot zu erzeugen können wir Ihnen hier zeigen. Das folgende Video ist wie folgt entstanden.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="580" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tK6aznZJ29Q&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="580" height="360" src="http://www.youtube.com/v/tK6aznZJ29Q&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>1. Photo Session bei einer Wanderung.</p>
<p>2. Bearbeitung der Bilder und erstellen einer Slide-Show</p>
<p>3. Kovertieren der Slide-Show in einen Film</p>
<p>4. Bearbeiten des Films mit Übergängen und Text</p>
<p>5. Konvertieren des Films auf Internetgrösse</p>
<p>6. Übertragen des Films auf YouTube und andere Plattformen</p>
<p>7. Einbinden des Films in Content</p>
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		<title>Die 10 wichtigsten und unwichtigsten Suchmaschinen-Ranking-Kriterien &#8211; eine Studie des IAB Schweiz</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 14:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wie schaffe ich es auf Platz 1 in den Google Suchergebnissen?&#8221; &#8211; Das ist eine oft gestellte Frage dieser Tage.  Der relative neu gegründete IAB-Switzerland (Internet Advertising Bureau Switzerland) ist dieser Frage nachgegangen und hat 14 Experten aus der Schweiz dazu befragt. Aus den Ergebnissen hat der Verband eine Studie erstellt. Die wichtigsten Aussagen der Experten sind: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8220;Wie schaffe ich es auf Platz 1 in den Google Suchergebnissen?&#8221; &#8211; Das ist eine oft gestellte Frage dieser Tage.  Der relative neu gegründete IAB-Switzerland (Internet Advertising Bureau Switzerland) ist dieser Frage nachgegangen und hat 14 Experten aus der Schweiz dazu befragt. Aus den Ergebnissen hat der Verband eine Studie erstellt. Die wichtigsten Aussagen der Experten sind:</p>
<ul>
<li>Eine Site sollte einzigartigen Inhalt aufweisen</li>
<li>Keywordhaltige Links von externen Sites sind wichtig</li>
<li>Links von Hubs und Authority Sites spielen eine grosse Rolle</li>
<li>Links von thematisch verwandten Websites sind wichtig</li>
<li>Keyword-Gebrauch zu Beginn des Title Tags spielt eine grosse Rolle</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Um nur ein paar zu nennen. Interessant an der Studie ist, dass der Konsens bei den Experten zu jeder Frage bewertet wurde. Also, wie viele der Experten das Thema einer Frage als wichtig oder unwichtig in Bezug auf dem Weg zum Platz 1 in den Google Suchergebnissen werteten. Bei vielen Fragen stellte sich dabei heraus, dass sich die Experten in weiten Teilen recht uneinig über die Wichtigkeit eines Themas waren. Das zeigt, als Resümee, dass selbst die Experten, die von dem IAB ausgewählt wurden, in weiten Teilen unsicher sind, was eigentlich zum &#8220;Platz 1 in den Google Suchergebnissen&#8221; führt. Dennoch ist es ein gelungener Start für die Erfassung marktrelevanter Daten im Schweizer Online Markt.</p>
<p>Die Studie kann hier kostenlos herunter geladen werden: <a title="Die 10 wichtigsten und unwichtigsten Suchmaschinen Ranking Kriterien" href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/02/IAB-Ranking-Kriterien-2010.pdf">IAB-Ranking-Kriterien-2010</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>[print_link]</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<item>
		<title>10 Killerkriterien für die Auswahl von Online-Shopping-Software</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele KMU&#8217;s stehen aktuell und in naher Zukunft vor der Frage, welche Online-Shopping-Software sie für die Ergänzung ihres Einzelhandel- oder Grosshandelbusiness verwenden sollen. Bei dieser Entscheidung können viele Fehler gemacht und somit Geld und Zeit verschwendet werden. Ganz abzusehen von der nervlichen Belastung. Wir haben schon viele Online-Shopping-Lösungen in den letzten zwanzig Jahren installiert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.mint-pro.ch"><img class="alignright size-full wp-image-1865" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="mint-pro" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/mint-pro.png" alt="" width="200" height="190" /></a>Viele KMU&#8217;s stehen aktuell und in naher Zukunft vor der Frage, welche Online-Shopping-Software sie für die Ergänzung ihres Einzelhandel- oder Grosshandelbusiness verwenden sollen. Bei dieser Entscheidung können viele Fehler gemacht und somit Geld und Zeit verschwendet werden. Ganz abzusehen von der nervlichen Belastung.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hand-fans.ch"><img class="alignleft size-full wp-image-1196" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Hand Fans, Handfächer" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/hand-fans-sc.jpg" alt="" width="200" height="141" /></a>Wir haben schon viele Online-Shopping-Lösungen in den letzten zwanzig Jahren installiert und betreut. Zu Ihrer Unterstützung geben wir Ihnen hier gerne 10 Killerkriterien an die Hand um vor den bösesten Überraschungen gefeit zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollten Sie eine Online-Shopping-Software empfohlen bekommen oder selber gefunden haben, ist die Überprüfung folgender Kriterien eine gute Prüfung für die richtige Auswahl. Im Zweifelsfall lassen Sie sich aber bitte von &#8220;mehreren&#8221; unabhängigen Profis dazu beraten. Machen Sie auf keinen Fall Schnellschüsse oder lassen sich von versprochenen Eigenschaften täuschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Positive und negative Aussagen der Konkurrenz und kritischer User</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Recherchieren Sie im Internet nach Informationen zu der gewünschten Software. Suchen Sie gezielt nach negativen Aussagen dazu, auch von der Konkurrenz. Suchen Sie Foren und Diskussionsseiten um dort nach Erfahrungen anderer Benutzer zu suchen. Diskutieren Sie mit kritischen Usern über die Software. Stellen Sie fest ob die kritischen Äusserungen nur emotional oder mit Fakten hinterlegt sind. Achtung, wenn Sie keine kritischen Äusserungen finden, kann das auch bedeuten, das der Hersteller das Internet davon säubert oder sogar entsprechend kritische User abstraft. Wenn das Verhältnis zwischen positiven und negativen Aussagen ca. 80 / 20 beträgt &#8211; ist das ein gutes Zeichen. Eine fehlerlose Software gibt es heute kaum noch. Wenn aber unter den 20 % negativen Aussagen, mehrere Totschlagkriterien sind, überdenken Sie die Auswahl auf jeden Fall.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.red-rag.ch"><img class="alignright size-full wp-image-1866" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="red-rag, das rote Tuch" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/red-rag.png" alt="" width="200" height="160" /></a>2. Grösse und weltweite Ausdehnung der Betreuer, Supporter und Entwickler</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie bei Ihren Recherchen merken, dass die Software nicht international (min. USA und Europa) auch von unabhängigen Unternehmen und Betreuern unterstützt wird, vergessen Sie die Software. Die meiste heute eingesetzte Online-Shopping-Software wird von international, allen möglichen Menschen unterstützt und ist nicht an ein Unternehmen gebunden. Wenn möglichst weltweit Berater, Hosting-Provider, Plugin-Entwickler, Supporter aktiv und aktuell an der Software mitwirken ist das ein gutes Zeichen. Im umgekehrten Fall ein sehr schlechtes. Das ist ganz entscheidend. Ein einzelnes Unternehmen kann schnell aufgelöst werden und Ihre Investition ist dahin. Eine weltweite Bewegung aber wird immer am Leben erhalten werden und damit auch die Unterstützung für Sie. Achten Sie bei Ihren Recherchen auch darauf wie der Support stattfindet. Dauern Antworten Wochen oder Monate, vergessen Sie diese Lösung. Auch wenn es bekannt ist, dass der Support bestimmte Kunden bevorzugt und anderen &#8220;à la Bummelstreik&#8221; antwortet, vergessen sie diese Lösung. Ob das nun an der Belastung liegt oder an anderen Gründen ist egal. Ihnen nutzt keine &#8220;schlechte&#8221; Antwort nach Wochen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Offene Standards der Softwarebasis</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Software die mit exotischen Programmiersprachen entwickelt wurde ist eine schlechte Wahl, da sie bei Entwicklern und Programmierern keine grosse Auswahl haben und Ihr Projekt darunter leiden bis scheitern kann. Auch die Verschlüsselung oder eine geschützte Compilierung des Source-Codes ist ein absolutes KO-Kriterieum. Sie können dann dem Hersteller keine Fehler nachweisen, geschweige denn die Software selber reparieren. Sie finden dann auch oft keine freien Entwickler, weil sie und er keinen Zugriff auf den Code haben. Standards sind heute PHP und JSP nicht kompiliert oder verschlüsselt sowie die Datenbanken-Systeme MySQL und MSsql. Wenn Sie eine Lösung in die engere Wahl genommen haben, fragen Sie ruhig bei einem Programmierer an ob er Sie bei dieser Software unterstützen und eventuelle Programmierung vornehmen kann. Sie werden schnell merken, wo die Unterschiede liegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Offene Schnittstellen und Erweiterbarkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Online-Shopping-Lösungen müssen mit vielen anderen Partnern zusammen arbeiten können. Kunden wollen z.B. mit Kreditkarte oder anderen automatisierten ePayment &#8211; Lösungen bezahlen können. Dazu haben diese Partner oft Module oder Plugins entwickelt die man in das Shop-System integrieren kann. Wenn solche Module / PlugIns, für die von Ihnen ausgewählte Shopping-Lösung nicht vorhanden sind oder nicht passen, nützt Ihnen die tollste Shopping-Lösung nichts. Fragen Sie ruhig bei führenden Anbietern von ePayment-Lösungen an, ob die gewünschte Software unterstützt wird. Schauen Sie sich im Internet um welche Erweiterungsmodule für die gewünschte Software vorhanden und ob die Auswahl gross ist. Wenn nur ein paar Unternehmen Erweiterungen anbieten, deutet das auf eine Monopolstellung hin, die Ihnen später sehr schaden kann. Auch die saubere Verwendung von Modulen muss in der Software gewährleistet sein. Wenn es Module gibt und diese eingebaut werden können, heisst das noch lange nicht das sie sauber und problemlos funktionieren oder den gegenwärtigen Anforderungen des qualitativ hochwertigen Internets genügen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Modulare Bauweise und Anpassbarkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gute Online-Software ist heute in mehrere Bereiche unterteilt. Achten Sie darauf. Funktion wird von Form getrennt. Der Template-Teil ist der Teil den der User als Layout, also Webseite, zu sehen bekommt. Das Template sollte aus vielen logischen Dateien bestehen, die miteinander kombiniert werden können. Die Templatedateien sollten in einem eigenen Verzeichnis zur Verfügung stehen, welches von der eigentlichen Software getrennt ist. Dort können Webdesigner Ihre Vorstellungen verwirklichen, ohne Programmierkenntnisse zu haben. Die Teile in denen die Funktion des Shops zur Verfügung gestellt wird, werden als Platzhalter in die Templates integriert. Webdesigner sollten nur wissen welche Platzhalter sie wo einsetzen müssen. Nicht mehr. Wenn hier Probleme auftreten entstehen ihnen hohe Kosten, weil sie Programmierer beauftragen müssen um Templates mit der Funktion zu verknüpfen. Weiterhin sollte es einen Editor-Bereich geben der Ihnen und Ihren Mitarbeitern ermöglicht den Shop zu steuern und zu bedienen. Dieser sollte so gestaltet sein, dass sie mit normalen PC-Kenntnissen alles notwendige machen können. Dieser Bereich sollte auch mit Zugriffsrechten zu steuern sein, so dass z.B. Sachbearbeiter nur ihren Bereich bearbeiten können. Ein dritter Bereich ist der für den Administrator, nur er sollte dort Zugriff haben. Alle dieser Bereiche sollten hochwertige Front-Ends also Bedienelemente haben. Sie müssen ja schliesslich täglich damit arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>6. Zukunftsweisende Standards</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Shoplösungen sollten bestimmte Standards erfüllen. Das wären z.B.:  Arikel, Kategorie und Unterkategorie-Verwaltung in beliebiger Tiefe. Artikel-Optionen und / oder Kombinationsverwaltung in beliebiger Ausprägung. Auswahl an mehreren Sprachen und mehreren Währungen für Administrator und Kunden. Absolut einwandfreier W3C konformer Ausgabe-Code mit null Fehlern. Suchmaschinen freundlicher Code &#8211; z.B. Text / Code Verhältnis. Steuerung von automatischen Keywords und Meta-Tags. Cross-Selling-System. New-Produkt-System. Empfehlungs-System. FAQ-System. Gutschein-System. Newsletter-System. Einfache Versandartenverwaltung (z.B. für Post oder DHL, UPS) nach unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen (Gewicht, Umsatz, Land, etc.) inkl. Versandkostenverwaltung, Steuerverwaltung, Auftragsverwaltung mit allen Änderungsmöglichkeiten, Kundenverwaltung, Schnittstellen zu Modulen und PlugIns von Drittanbietern. Einwandfreie und leicht lesbare Benutzerdokumentation und Entwicklerdokumentation. Hilfesystem für User und Administrator. Alle diese Punkte sollten über eine Administrationsoberfläche leicht verwalt- und pflegbar sein. Diese Funktionen sollten alle auch erweiterbar sein und so gestaltet, dass sie leicht aktualisiert und / oder durch andere Module ersetzt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>7. Interaktion mit externen Partnern und Softwarepaketen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Daten werden heute in unterschiedlichen Applikationen verwaltet. Deshalb muss der Austausch von Daten mit anderen Systemen leicht und über Standardschnittstellen lösbar sein. Shoppinglösungen müssen z.B. Daten für Suchmaschinen exportieren können. Sie müssen mit Warenwirtschaftssystemen korrespondieren. Sie sollten Daten von Lieferanten importieren können. Dazu müssen die entsprechenden Module oder Möglichkeiten bestehen. Am besten sind Systeme bei denen man einfach weitere PlugIns hinzufügen kann, die den Austausch mit der entsprechenden Lösung ergänzt. In vernünftigen Lösungen sind auch immer Schnittstellen um Artikeldaten zu importieren (z.B. aus Excel), dann entfällt das manuelle Einpflegen von Artikeln zu einem grossen Teil.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>8. Grosser Wurf oder einfacher Anfang &#8211; das Budget</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie mit Onlinehandel beginnen, nehmen sie ruhig eine günstige Lösung und lernen damit. Das geht schnell und ist günstig.  Später können sie leicht auf eine andere Lösung wechseln. Die Entwicklung im Softwaremarkt ist so rasend schnell, dass selbst eine sehr teure Software morgen bereits veraltet sein kann. Deshalb ist es besser auf &#8220;offene und kostengünstige&#8221; Systeme zu setzen, die man leicht austauschen kann. Grosse Investitionen in eigene Server und Software sollten nur sehr grosse Handelshäuser vornehmen. Diese orientieren sich aber auch nicht an diesem Leitfaden. Achten Sie aber bei der Auswahl darauf, das die Software den Standards entspricht und bei vielen Hosting-Providern laufen kann. Stecken Sie lieber Ihr Geld in Ihr Know-how als in teure Software. Mietlösungen bieten Ihnen oft auch keine Möglichkeit eigen Erfahrungen zu sammeln. Übrigens, die Anzahl der Artikel oder die Anzahl der Kunden die Sie in Ihrem Shop verwalten wollen, sollte kein Kriterium für eine Entscheidung zu einer Software sein. Mit einfachen OpenSource Lösungen können bereits zig tausend Artikel und Kunden verwaltet werden. Erst ab etwa 10&#8217;000-20&#8217;000 Artikeln mit vielen Besuchern am Tag, sollten sie eine individuelle Beratung von Profis in Anspruch nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>9. Prozesskette</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Untersuchen Sie die Prozesskette in der Shop-Lösung ihrer Wahl. Wie kommt der Kunde auf den Shop? Steigt er auch von der Seite ein? Was sieht er dann? Wie wählt er ein Produkt aus? Wie kann er weitere Produkte zum Warenkorb hinzufügen? Wie kann er Artikel wieder löschen? Wie wählt der Kunde die Lieferart, den Versand und wie bezahlt er? Sind diese Schritte logisch aufeinander abgestimmt? In einem Baumdiagramm kann man die Prozessketten eines Online-Shops ordentlich abbilden. Diese Prozesskette hin zum Kauf und der Abwicklung sollten professionell gelöst sein. Viele Shops verlieren Kunden auf dem Weg zum &#8220;finalen&#8221; Klick. Es ist also wichtig den Hauptprozess, der zum Kauf führen soll, genau zu analysieren. Ist er nicht stringent, so taugt die Shopinglösung nichts. Aber auch Nebenprozesse oder Schleifen könne es in sich haben und zu Kunden- bzw. Auftragsverlust führen. Landet der Kunde z.B. durch einen falschen Klick in einer Sackgasse Ihres Shops, ist er leicht versucht auf eine andere Webseite zu wechseln. Vielleicht ist er sogar verärgert und kommt nie wieder zu Ihnen zurück.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>10. Wählen Sie die richtigen Partner</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Last but not least &#8211; das Leben ist zu kurz um es mit den falschen Leuten zu verbringen. Wenn Sie eine Shopping-Software in die engere Wahl genommen haben, suchen Sie nach Menschen die Ihnen bei der Installation, Anpassung und weiteren Entwicklung helfen. Hier liegt das A und O für den Erfolg mit Ihrem Online-Shop. Wenn Sie keine <strong>geeigneten</strong> Partner für &#8220;ihre&#8221; Software finden, lassen Sie die Finger besser davon. Der Hosting-Provider, der Programmierer, der Webdesigner oder der System-Administrator sind die wichtigen Partner für ihren zukünftigen Erfolg. Wenn diese Leute die gewählte Software nicht unterstützen können oder wollen, kommen sie kaum vorwärts. Mit diesen Partnern haben sie aber im täglichen Leben zu tun und deshalb ist deren Zustimmung wichtig. Letztendlich müssen sie die meiste Zeit damit arbeiten.</p>
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		<title>LineUp your Keywords &#8211; oder wie man die Content-Line einhält</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 14:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Begriff &#8220;Prozesskette&#8221; ist heute bei allen, die mit Wirtschaft zu tun haben ein geläufiger Begriff. Viele verstehen ihn sogar. Wenn man ihn richtig betrachtet hat er kein Anfang und kein Ende. Denn vor dem Einkauf der Teile steht die Herstellung der Teile, die Beschaffung der Rohstoffe, die Auswahl der Mitarbeiter. Ja, selbst davor steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Begriff &#8220;Prozesskette&#8221; ist heute bei allen, die mit Wirtschaft zu tun haben ein geläufiger Begriff. Viele verstehen ihn sogar. Wenn man ihn richtig betrachtet hat er kein Anfang und kein Ende. Denn vor dem Einkauf der Teile steht die Herstellung der Teile, die Beschaffung der Rohstoffe, die Auswahl der Mitarbeiter. Ja, selbst davor steht der Abbau oder die Erzeugung der Rohstoffe &#8211; die Ausbildung der Mitarbeiter etc. Philosophisch gedacht ist die Prozesskette eine Schleife, ohne Anfang und Ende. Denn am Ende eines Produktlebenszyklus steht die Verschrottung und Entsorgung und diese wird zunehmend zur Rohstoffbeschaffung. Also wieder zum Anfang vom Ende.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Betrachtung stellt man an, weil man als Unternehmen auf jeden möglichen Einflussfaktor &#8211; hin zum Kunden &#8211; Zugriff und Eingriff haben möchte. Um die Darstellung hin zum Markt &#8211; sprich Kunden &#8211; oder zurück, so zu steuern, dass man selber den best möglichen Erfolg dadurch hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele werden sagen, ja &#8211; so betrachtet haben Sie recht. Wie ist das aber beim Online-Marketing? Und was hat es damit zu tun?</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz einfach. Stellen Sie sich die Prozesskette übertragen auf Ihr Produkt oder Ihre Information im Internet vor. Ihre einzelne Webseite mit dem Artikel wird von unzähligen Merkmalen beeinflusst. Verweisende Links von anderen Seiten, deren Titeltext, deren Bewertung durch andere Seiten, Listings in Verzeichnissen, deren Bewertung durch Suchmaschinen oder wieder anderen Seiten und deren Bewertungen. Der Google PageRank drück eine Paket-Grösse dieser Einflussfaktoren aus. Stellen Sie sich aber nun bitte alle vor &#8211; und nachgelagerten Verknüpfungen zu Ihrem Artikel, auf Ihrer Webseite vor und versehen sie jeden Knotenpunkt mit Bewertungskriterien. Das können natürlich auch Links von Anzeigen sein, ob nun AdWords, Bannerschaltung oder Linkbuchungen. Ich nenne diese Linie, die vorne und hinten ausgefranst ist, die &#8220;Content-Line&#8221;.  Alles was darin und darum geschieht, beeinflusst den Artikel, auf Ihrer Webseite.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/content-line.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1166" title="content-line" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/content-line.jpg" alt="" width="600" height="100" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Alle Knotenpunkte die zu Ihrer Webseite hinführen und aber auch von Ihrer Webseite wegführen, werden in die Beurteilung mit einbezogen. Dabei kommt es darauf an, ob der hinführende oder wegführende Knoten eine Content-Ählichkeit zu Ihrem Content aufweist. Und wie die Beurteilung der Verweise auf diesen Knoten gewertet wird. Bei Google AdWords wird diese Bewertung &#8220;Qulitätsfaktor&#8221; genannt. Je besser eine Keyword-Kombination zum Content einer Webseite passt, auf die die zugehörige Anzeige verlinkt, desto besser ist der &#8220;Qualitätsfaktor&#8221; und desto häufiger wird die Anzeige dafür geschaltet. Logisch, dass das auch in allen anderen Lebenslagen im Web eine Rolle spielt. Denn Google ist ja nur ein Unternehmen, fast ohne Konkurrenz. Warum sollte man also diese Betrachtung verlassen und an anderen Stellen neue Bewertungen einführen. Ausserdem stellt diese Bewertung ja genau die Logik dar, die Google sich als Basis gesetzt hat. Google Bewertet Ihre Webseite nicht, sondern Google zieht die Bewertung ihrer Webseite von andere Webseiten heran und verwendet diese für das Ranking. Logisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus dieser Logik lassen sich nun massenweise Arbeitsschritte ableiten, die zu einer besseren Position im Web führen können. Wenn man sie denn durchführt oder durchführen kann. Da wo man es sowieso tut, sollte man diese Logik aber auf jeden Fall verwenden. Zum Beispiel bei der Schaltung von Google AdWord-Anzeigen. Wenn ich die Begriffe in den Anzeigen, in den Keywords und in der Zielwebseite oder Landingpage auf eine Content-Line einstelle, dann habe ich damit schon viel gewonnen. Also wenn man z.B. bei AdWords die Keywordkombination &#8220;Gutes Spielzeug&#8221; als Keywords, im Anzeigentext &#8220;Gutes Spielzeug&#8221; als Text und auf der Landingpage &#8220;Gutes Spielzeug&#8221; als h1 Titel, im Metatag und im Beschreibungstext verwendet. Dann hat man dort schon eine gute &#8220;Content-Line&#8221; aufgebaut. Natürlich sollte der Text tatsächlich zum Angebot der Webseite passen, denn auch dieses wird natürlich durch die auf die Seite verweisenden Links abgefragt. Stellt sich heraus, dass diese Seite gar kein &#8220;Gutes Spielzeug&#8221; verkauft oder nicht darüber berichtet, so nützen auch alle guten &#8220;Content-Lines&#8221; nichts, die Bewertung wird schlechter.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man aber diese Methode auf allen Linien hin und weg von einer Seite verwendet, hat man die grösst mögliche Chance hoch unter den verwendeten Keywordkombinationen bewertet zu werden.</p>
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		<title>Validierung der Websites auf dem Vormarsch &#8211; Website Validation Showdown</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 21:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den USA spricht man bereits von einem &#8220;Website Validation Showdown&#8221;. Webseiten treten öffentlich gegeneinander an um bei der Prüfung mit besseren Punktezahlen zu glänzen. Webseiten, welche das Ranking der geprüften Webseiten bekannt geben, dienen als wahre Wundermittel in der Positionierung &#8211; den die besten Webseiten, also die mit den geringsten Fehlern, werden oben auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In den USA spricht man bereits von einem &#8220;Website Validation Showdown&#8221;. Webseiten treten öffentlich gegeneinander an um bei der Prüfung mit besseren Punktezahlen zu glänzen. Webseiten, welche das Ranking der geprüften Webseiten bekannt geben, dienen als wahre Wundermittel in der Positionierung &#8211; den die besten Webseiten, also die mit den geringsten Fehlern, werden oben auf den Listen geführt. Natürlich als Link.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Entwicklung ist erfreulich muss aber noch auf Funktionalität für den User ausgebaut werden. Nicht nur technische Kriterien, wie korrektes XHTML oder CSS sind in Zukunft entscheidend, sondern der &#8220;Usabilityfactor&#8221; &#8211; der Kundennutzen. Diese sehe ich weit vor der Beurteilung durch Wikipedia oder der Listung in DMOZ.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel, eine Firma die Outdoor-Moden online verkauft und sich auf die Haut des Wolfes beruft, erfüllt zwar mit der Webseite womöglich alle technischen Feinheiten. Bei dem Usabilityfactor &#8211; also dem Kundennutzen &#8211; aber patzt sie ungemein.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Ausfüllen der Daten für den User-Account und Bestätigung des Warenkorbinhaltes bekommt der User folgende Fehlermeldung zu sehen:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;<strong>Leider hat unsere Bonitätsprüfung ergeben, dass wir Sie nicht per Rechnung beliefern können, bitte wählen Sie eine andere Art der Bezahlung in dem unten angegebenen Pop-Up-Menü aus.</strong>&#8221; So geschehen bei der Schweizer Webseite des Anbieters am 09.01.2010.</p>
<p style="text-align: justify;">- Wie, was &#8211; wie kann ein Onlineshop eine &#8220;Bonitätsprüfung&#8221; machen? Hat er wohlmöglich ein Bankinstitut ohne meine Zustimmung online abgefragt?</p>
<p style="text-align: justify;">- Wie konnte ich in den letzten Wochen denn nur einen von den zehn Artikeln bei anderen Shops bestellen, wenn ich nicht &#8220;Bonitätsfähig&#8221; bin?</p>
<p style="text-align: justify;">- Was für eine Frechheit von dem Unternehmen mit der Wolfshaut, mir zu unterstellen ich wäre nicht &#8220;kreditwürdig&#8221; &#8211; denn nichts anderes heisst &#8220;nicht Bonitätsfähig&#8221; und das ist ja das was sie damit sagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt kommt es aber auch noch besser, in dem angegebenen Pop-Up-Menü lässt sich keine andere Zahlungsart auswählen. Das Pop-Up-Menü ist einfach leer. Was für eine Blamage für ein Weltunternehmen, das sich selbst mit &#8220;der führenden Outdoor-Marke&#8221; tituliert. Ich habe also umsonst meinen Account ausgefüllt, das Produkt ausgewählt und den Bezahlprozess bis zur &#8220;Bonitätsprüfung&#8221; durchgeführt. Auf Reklamation per Email darf man von solch einem Unternehmen auch am Wochenende (Samstag) keine Reaktion erwarten, denn das ist was weiter passiert ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Unternehmen, welches seine Kunden so behandelt mag die besten Produkte haben, wird aber auf Dauer Kunden verlieren, obendrein wenn die Produkte noch zu den teuersten der Branche zählen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Website Validierung ist aus meiner Sicht nur ein kleiner Teil in der zukünftigen Bewertung von Unternehmen die Onlinebusiness professionell betreiben wollen. Schliesslich steht der Kunde in der ersten Reihe &#8211; gerade wenn er was kaufen möchte.</p>
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<p>[print_link]</p>
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		<title>Achtung &#8211; vermehrt Google AdWords Phishing Versuche!</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 18:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit kursieren wieder vermehrt E-Mails mit Phishing-Versuchen zu Google AdWords. Wir haben ein solches auch eben erhalten. Hier der Text, für alle die sich ein Bild davon machen wollen. Darin wird gesagt, dass man eine neue Text-Nachricht in seinem Google AdWords Account bekommen hätte und man solle sich einloggen um diese Nachricht zu lesen. Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/google-adwords-phishing-email.jpg"><img class="size-medium wp-image-1124 alignleft" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px; border: 0px;" title="google-adwords-phishing-email" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/google-adwords-phishing-email-300x268.jpg" alt="google-adwords-phishing-email" width="300" height="268" /></a></p>
<p>Derzeit kursieren wieder vermehrt E-Mails mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phishing" target="_blank">Phishing</a>-Versuchen zu Google AdWords. Wir haben ein solches auch eben erhalten. Hier der Text, für alle die sich ein Bild davon machen wollen. Darin wird gesagt, dass man eine neue Text-Nachricht in seinem Google AdWords Account bekommen hätte und man solle sich einloggen um diese Nachricht zu lesen.</p>
<p>Natürlich wird man nicht auf die original Login-Seite von Google geleitet, sondern auf eine (relativ) echt aussehende Login-Seite der Phisher. Ein Screenshot zeigt sie weiter unten.</p>
<p><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/google-adwords-phishing-screen.jpg"><img class="size-medium wp-image-1125 alignright" style="margin-right: 0px; margin-left: 10px; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; border: 0px;" title="google-adwords-phishing-screen" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/01/google-adwords-phishing-screen-300x220.jpg" alt="google-adwords-phishing-screen" width="300" height="220" /></a></p>
<p>Wer dort seine Login-Daten eingibt wird sicher nicht in den Google AdWords Bereich weiter geleitet, sondern irgendwo hin. Im Hintergrund werden die Login-Daten natürlich in einer Datenbank der Phisher gespeichert. Die Phisher verwenden dann die Zugangsdaten sicher um die dort im Google Account geschalteten Anzeigen auf Ihre Seiten zu leiten.</p>
<p>Es reichen nur ein paar hundert Übernahmen von AdWords Accounts um seinen Traffic für Tage so hoch zu pushen, dass man horrende Umsätze machen kann. Wenn die Phisher schlau sind, stellen sie den Account nach ein paar Tagen wieder auf die alten Links zurück. Denn sollte sich der echte Inhaber nicht melden, kann auch Google nichts mehr dagegen machen. Wenn sogar der Hauptbesitzer seine Account &#8211; Daten in die Phishing-Seite eingibt, könnten die Phisher sogar an die Kreditkartendaten oder die Bankdaten kommen. Gott sei Dank hat Google hier einige Vorkehrungen getroffen, so das es nicht mehr so leicht ist daran zu kommen.</p>
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<p>[print_link]</p>
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		<title>Die besten AdWords und Keyword &#8211; Tipps 01</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 17:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google AdWords ist eine immer beliebtere Art für seine Produkte oder Dienstleistungen im Internet zu werben. Google schaltet die Anzeigen, die man selber in AdWords anlegt, je nach den gesuchtem Keyword, die in der Google Suche oder dem Content-Network vorkommen. Die Anzeigen erscheinen dann entweder auf der Suchergebnisseite von Google oder einer Platzierung einer Webseite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Google AdWords ist eine immer beliebtere Art für seine Produkte oder Dienstleistungen im Internet zu werben. Google schaltet die Anzeigen, die man selber in AdWords anlegt, je nach den gesuchtem Keyword, die in der Google Suche oder dem Content-Network vorkommen. Die Anzeigen erscheinen dann entweder auf der Suchergebnisseite von Google oder einer Platzierung einer Webseite des Google Werbenetzwerkes (also z.B. von AdSense &#8211; Nutzern). Der grosse Vorteil ist, dass man nur für tatsächliche Klicks, die auf eine Anzeige gemacht wurden, bezahlen muss. Google prüft dabei sogar, ob es sich um einen fälschlichen oder betrügerischen Klick gehandelt hat oder nicht. Der Betrag für die &#8220;Korrektur der Klickqualität&#8221; wird wieder gutgeschrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Klickpreis den man bezahlen muss wird genau in dem Moment berechnet, in dem der User auf die Anzeige klickt. Der Preis wird zugunsten des Kunden immer nach unten im Gebotsverfahren mit anderen Anzeigen berechnet. Ähnlich wie bei einer Auktion wird der Preis anhand der Position, des gesuchten Keywords, dem voreingestelltem max. CPC (Cost Per Click) &#8211; Preises und einigen anderen Faktoren im Sinne des Kunden optimal berechnet. Man kann also vorher nicht genau sagen was ein Klick wirklich kosten wird. Dennoch spielt sich der Preis immer in einem überschaubaren Rahmen ab. Anders als bei Print-Werbung, bei der der Streuverlust enorm hoch sein kann, kann man bei AdWords Werbung oft auch einen ROI berechnen. Also den Gewinn den man mit der Werbeausgabe erzielt. &#8220;Oft&#8221; deshalb, weil zur Berechnung eines ROI eine Handlung am Ende der Werbekette stehen muss, die der Kunde bezahlt. Also einen echten Return liefert. Das ist z.B. beim Online-Kauf einer Hose so, oder bei der Buchung eines Hotelzimmers oder einer Reise. Mit den geeigneten Tools z.B. Google Analytics kann man genau feststellen, wie viele Klicks es gebraucht hat, bis ein Kunde das Produkt gekauft hat. Das Werbesystem ist also eines der ersten breit eingesetzten, mit dem man genaue betriebswirtschaftliche Soll-/Ist-Vergleiche mit einer Rentabilität festhalten und vergleichen kann.<span id="more-1070"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn das so einfach ist hätte wohl jeder Erfolg damit. Naturgemäss ist es so, dass man eine Menge Know-How benötigt um 100 Prozent Leistung mit AdWords erreicht. Der Vorteil ist aber, schon mit einem mittleren Know-How kann man 80 bis 90 % Leistung erreichen. Ich beschäftige mich bei der Betreuung meiner Kunden mit den 100 Prozent. Wer meine Leistung nicht in Anspruch nehmen will, dem möchte ich aber trotzdem helfen, damit er das System &#8220;gut&#8221; nutzen kann. Deshalb hier meine &#8220;ultimativen&#8221; AdWords und Keywords &#8211; Tipps.</p>
<p style="text-align: justify;">1. Je besser Keywords im Anzeigentext der Google Anzeigen, Keywords die Anzeigenschaltungen auslösen und Keywords die dann in der Landingpage vorkommen übereinstimmen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit das die Anzeige an einer höheren Position und bei der entsprechenden Suchabfrage im Google Suchmaschinennetzwerk gezeigt und angeklickt wird. Passen Sie Ihre Anzeigen und Keywords auf die Texte in Ihrer Landingpage optimal an. Diese Übereinstimmung ist wichtiger als eine hohe Position.</p>
<p style="text-align: justify;">2. Laut Google Studien werden bis zu 80 % &#8220;neue&#8221; Kombinationen aus Keywords und &#8220;neue&#8221; Keywords gesucht. Das heisst also, Begriffe und Kombinationen die vorher so oder nicht in der Kombination gesucht wurden, werden auf einmal so gesucht. Das bedeutet, dass Sie Ihre Keywords, Anzeigentexte und Webseitentexte möglichst ständig anpassen. Das ist schwierig aber nicht unmöglich. Auch wenn Sie einen Online-Shop haben und die Produktbeschreibungen nicht ständig ändern wollen, können Sie zusätzlich einen Blog oder eine Content-Seite erstellen in dem Sie immer über die neusten Trends berichten und damit auch die neusten Keywords und Kombinationen daraus verwenden. Ihre AdWords Anzeigen und Keywords sollten Sie sowieso regelmässig ändern und anpassen.</p>
<p style="text-align: justify;">3. Mit zunehmender Erfahrung der Internetnutzer wird immer häufiger nach Keyword &#8211; Kombinationen bis hin zu ganzen Fragesätzen gesucht. &#8220;Wie baue ich ein Haus&#8221; ist eine typische Frage die so bei Google eingegeben wird. Diesen String (Wortkombination) nennt man im Fachjargon auch &#8220;Long Tail&#8221; (langer Schwanz an Keywords). Das Gegenteil ist der &#8220;Short Head&#8221;, also ein einzelnes Keyword wie &#8220;Auto&#8221;. Der wesentliche unterschied ist, dass für den &#8220;Long Tail&#8221; viel weniger an Klickpreis bezahlt werden muss, als für ein &#8220;Short Head&#8221; &#8211; Keyword. Suchen Sie also nach &#8220;Long Tail&#8221; &#8211; Keyword &#8211; Kombinationen die mit Ihrem Anzeigentext und Text in der Webseite vorkommen &#8211; und verwenden Sie diese. Das ist billiger und die Wahrscheinlichkeit das ein wirklicher Interessent auf Ihre Seite kommt so grösser.</p>
<p style="text-align: justify;">4. Lassen Sie sich nicht durch Betriebsblindheit bei der Suche nach Keywords blenden. Jemand der sich für Skier interessiert wird sicher auch Skikleidung benötigen, eine Sonnenbrille, Sonnenkrem, ein Hotel, eine Zugfahrt, vielleicht sogar einen Flug. Wenn nötig machen Sie mit Ihren Freunden am Stammtisch ein kleines Brainstorming &#8211; Spiel und notieren sich die möglichen und scheinbar unmöglichen Begriffe und Kombinationen daraus. Sie werden erstaunt sein, auf welche Zusammenhänge ihre Freunde oder Verwandten kommen können. Wiederholen Sie diese Spiele mit anderen regelmässig.</p>
<p style="text-align: justify;">5. Es ist eine Binsenweisheit, dass die erste Position einer Suchergebnisseite die besten Klickraten bzw. den grössten Erfolg ergibt. Egal ob diese Position durch Suchmaschinen-Optimierung erreicht wurde oder als AdWords Anzeige. Überlassen Sie es der Konkurrenz die höchsten Preise zu zahlen, es ist wichtig möglichst auf der ersten Seite, möglichst auf der zweiten oder dritten Position zu landen, aber nicht auf der ersten. Dort zahlen Sie aber rund 30 % mehr für einen Klick.</p>
<p style="text-align: justify;">6. Kaufen Sie ROI und nicht eine Position. Viele Agenturen versprechen Ihnen eine hohe Position auf einer Suchergebnisseite. Was bringt Ihnen das? &#8220;Imagewerbung&#8221; oder einen &#8220;ROI&#8221;. Letzteres kann es nicht sein, denn dort zahlen Sie den höchsten Preis &#8211; den sie meist nicht kalkulieren können. Imagewerbung können Sie aber über Bannerschaltung und Affiliates viel billiger bekommen als über ein Performance &#8211; Netzwerk. Es ist also Blödsinn bei AdWords zu versuchen mit einer Anzeige auf der höchsten Position zu landen. Hier können Sie bei Agenturen klar Spreu von Weizen trennen. Wir wollen, dass unsere Kunden einen hohen ROI erwirtschaften, denn nur dann können wir sie lange betreuen. Das müsste eigentlich jedem einleuchten.</p>
<p style="text-align: justify;">7. Verwenden Sie &#8220;ausschliessende&#8221; Keywords. Lassen Sie sich vom AdWords &#8211; System einen wöchentlichen Bericht über die Suchanfragen zusenden in dem Sie sehen können, welche Suchbegriffe zum Aufruf Ihrer Anzeigen geführt haben. Sie werden schnell feststellen, das Anzeigen bei Keywords angezeigt wurden die nichts mit Ihren Interessen zu tun haben und mit Sicherheit zu keinem Kauf führen. Schlissen Sie die Keywords in AdWords aus, die zu solchen Aufrufen Ihrer Anzeigen führen.</p>
<p style="text-align: justify;">8. Setzen Sie das &#8220;Keyword-Platzhalter&#8221; Tool ein. AdWords bietet bei der Gestaltung der Anzeigen einen Platzhalter für Keywords an. Dieses System ermöglicht Ihnen Anzeigen so zu gestallten, so das das gesuchte Keyword im Anzeigentext erscheint. Gleichzeitig wird dieses Keyword fett dargestellt, da es das gesuchte ist. Es ist erwiesen, dass User auf Anzeige mit dem gesuchten Keyword im Text, welches auch noch fett ist, häufiger klicken als auf Anzeigen ohne das gesuchte Keyword im Text.</p>
<p style="text-align: justify;">9. AdWords Anzeigen werden per Voreinstellung auch im Content-Netzwerk über Google AdSense gezeigt. Google ordnet dabei automatisch Webseiten mit ähnlichen Inhalten ihren Anzeigen und Keywords zu. Die Platzierung und der Erfolg solcher Anzeigenschaltungen sind oft mässig, gleichzeitig verbrauchen sie aber Platzierungsfläche. Schalten Sie also Webseiten im Content-Werbenetzwerk ab, wenn Sie bemerken, dass sie keine Leistung bringen. Stellen Sie dazu den Berichtszeitraum auf ein grösst mögliches Mass ein, damit sie auf eine möglichst grosse Historie zurück greifen können. Es kann ja sein, dass bestimmte Webseiten einen saisonalen Erfolg bieten und diese sollten Sie natürlich nicht löschen.</p>
<p style="text-align: justify;">10. Gliedern Sie Ihre AdWords &#8211; Anzeigen in Kampagnen und Anzeigengruppen. Das erleichtert Ihnen die richtige Zuordnung und Kontrolle des Erfolges und macht die Arbeit übersichtlicher. Strukturieren Sie aber die Kampagnen und Anzeigengruppen in Hinsicht auf den Geschäftsprozess und nicht nach anderer Logik. Ein Geschäftsprozess ist z.B. &#8220;Kunde hat Wunsch nach Skifahren -&gt; Kunde sucht nach &#8220;Skifahren&#8221; in Google -&gt; Kunde klickt auf eine AdWords &#8211; Anzeige zum Thema Skifahren -&gt; Kunde landet auf der Webseite zum Thema Skifahren -&gt; Kunde findet eine Produkt zum Thema Skifahren &#8220;14 Tage Scuol&#8221; -&gt; Kunde klickt auf dieses Produkt und findet eine Pauschalreise und eine Individualreise. Danach gebe es eine Kampagne &#8220;Skireisen&#8221; mit der Anzeigengruppe &#8220;Scuol Pauschal&#8221; und &#8220;Scuol Individual&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">In der nächsten Ausgabe werden wir weitere interessante Themen zu erfolgreichen Tipps rund um Google AdWords und Keywords geben. Sicher werden Sie sich fragen, warum wir unsere Tipps einfach so im Internet veröffentlichen. Gerne geben wir dazu Auskunft. Kleine Unternehmen, die oftmals kein Budget für unsere Arbeit haben, sollen dennoch in die Lage versetzt werden AdWords professionell zu nutzen. Wenn Sie wachsen und nicht mehr alles selber erledigen können, werden sie gerne auf unsere Hilfe zurückgreifen. Grosse Unternehmen vergeben diese Arbeiten lieber an externe Partner, da sie eine interne Abteilung nie so aktuell halten können, wie es ein externer Partner immer sein wird. Ausserdem können wir so unsere Kompetenz zeigen. Und ganz zum Schluss ist ja klar, dass es immer noch ein riesiges Gebiet an Vorgehensweisen und Wissen gibt, welches wir natürlich nur gegen Bezahlung zur Verfügung stellen. Das ist ja auch der Sinn der Sache.</p>
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<p>[print_link]</p>
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		<title>Google AdWords Erfolgsrechner</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 21:21:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Hilfe für AdWords &#8211; Starter haben wir einen Google AdWords Erfolgsrechner erstellt. Die Excel &#8211; Tabelle ist für alle die gedacht, die mit Google AdWords online Werbung machen wollen und über ihren Online-Shop Produkte verkaufen möchten. Die &#8211; Tabelle erlaubt Ihnen die Berechnung des optimalen Tagesbudget für Google AdWords Kampagnen auf Basis der Verkaufspreise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als Hilfe für AdWords &#8211; Starter haben wir einen Google AdWords Erfolgsrechner erstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Excel &#8211; Tabelle ist für alle die gedacht, die mit Google AdWords online Werbung machen wollen und über ihren Online-Shop Produkte verkaufen möchten.<br />
Die &#8211; Tabelle erlaubt Ihnen die Berechnung des optimalen Tagesbudget für Google AdWords Kampagnen auf Basis der Verkaufspreise Ihrer Produkte, Rohertrag und voraussichtlichen Verkaufszahlen. Geben Sie den durchschnittlichen Verkaufspreis Ihrer Produkte ein, den durchschnittlichen Wert der Kosten und die voraussichtliche Conversion &#8211; Rate. Die Tabelle berechnet verschiedene Ergebnisse auf Basis der Klickpreise die für Ihr Produkt bezahlt werden können. Dieses müssen Sie sich natürlich aus der Erfahrung für Ihr Produkt mit AdWords ermitteln. Sie können dann in der Tabelle sehen, welchen Umsatz und Rohertrag Sie bei welchem Tagesbudget mit AdWords erreichen können. Theoretisch, versteht sich, das umzusetzen ist eine andere Sache. Natürlich geschieht die Berechnung ohne Gewähr.
</p>
<p style="text-align: justify;">Herunter laden können Sie sich die Tabelle hier: <a href="http://www.xinxii.com/product_info.php?products_id=319638">http://www.xinxii.com/</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p>[print_link]</p>
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		<title>Internet und die Geister die es rief</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 22:07:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dieser Tage erscheinen Studien und Analysen, Berichte und Aktivitäten, wie sich bestimmte Leute in Zukunft das Internet vorstellen, was sie erwarten von Politik und Wirtschaft oder von bekannten Unternehmen. Die wichtigen Veränderungen laufen aber im Hintergrund auf Hochtouren. Ist dieser ganze Medienrummel ein Ablenkungsversuch? Da wird berichtet, Verleger wehren sich gegen Google und wollen Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dieser Tage erscheinen Studien und <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/11/10/fachleute-warnen-vor-digitaler-spaltung.aspx" target="_blank">Analysen</a>, Berichte und Aktivitäten, wie sich bestimmte Leute in Zukunft das <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/11/14/verleger-planen-buendnis-gegen-google-und-fuer-microsoft.aspx" target="_blank">Internet</a> vorstellen, was sie erwarten von Politik und Wirtschaft oder von bekannten Unternehmen. Die wichtigen Veränderungen laufen aber im Hintergrund auf Hochtouren. Ist dieser ganze Medienrummel ein Ablenkungsversuch?</p>
<p style="text-align: justify;">Da wird berichtet, Verleger wehren sich gegen Google und wollen Ihre Seiten aus Googles Index nehmen um Bing von Microsoft zu bevorzugen. Da prognostizieren Analysen, das Internet würde in zehn  oder fünfzehn Jahren vorzugsweise auf mobilen Geräten genutzt (einer der Sponsoren der Analyse ist die Deutsche Telekom). Und man muss den Kindern in der Schule bereits beibringen, wie das Internet zu nutzen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Für mich sind massive Aktivitäten auf Nebenkriegsschauplätzen immer ein Zeichen dafür, dass ganz woanders, ganz an einer anderen Baustelle gearbeitet wird. Die Fragen lauten für mich eher, werden die Staaten das Abhören, Stoppen von Emails, ausbremsen von Webseiten, blockieren von IP-Adressen weiter ausbauen? Werden die Systeme der Staaten zur Steuerung der Aktivitäten verfeinert, besser steuerbar, wer hat darauf Zugriff und wer wird dadurch beeinflusst oder sabotiert? Werden die Staaten endlich ihrer Aufgabe gerecht &#8220;die&#8221; Infrastruktur der heutigen Zeit von Spam zu befreien. Wir wissen, die technischen Möglichkeiten gäbe es, wenn denn nur die Staaten eine Initiative dafür ergreifen würden. Durch das Internet boomt der Handel, blockiert wird er durch Zoll, Steuergesetze und fehlende Transportunternehmen bzw. hohe Transportkosten. Grosse Unternehmen können ihre Kunden im In- und Ausland &#8220;frei&#8221; beliefern, kleine Unternehmen haben durch Gebühren und Transportkosten Nachteile. Was wollen die Staaten und Politiker wirklich? Nur grosse Unternehmen oder eine prosperierende Mittelschicht? Wann sorgen sie für Lösungen und Regeln in diesem Bereich?</p>
<p style="text-align: justify;">Was wollen die Staaten dafür tun, dass alle älteren Menschen endlich begreifen, dass das Internet auch für sie ein Segen ist? Vielleicht für sie noch mehr als für junge Menschen? Einige demographische Probleme würden dadurch abgemildert und würden auch Jüngere entlasten. Was wollen die Staaten dafür tun, damit auch der Letzte begreift, dass das Internet Arbeitsplätze und Unternehmen schafft. Wir hören in diesen Tagen immer, dass die oder jene Branche am Stock geht. Wir hören und reden aber nie davon, welche Branchen wachsen und gedeihen &#8211; nur, das wollen anscheinend die Politiker nicht. Würde dem Internet der Respekt entgegen gebracht, den Politiker anderen Branchen zugestehen, dann könnten die Arbeitsplätze die an der einen Stelle wegfallen an anderer Stelle entstehen und viele Probleme würden nicht so gravierend sein wie es jetzt aussieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das alles und noch mehr, sind für mich viel wichtigere Fragen im Zusammenhang mit dem Internet. Sicher, ob Google oder Bing dies oder jenes ändert, interessiert mich auch, aber nicht (privat) an erster Stelle. Oben genannte Fragen würden mich für eine lange Zeit mehr und intensiver interessieren. So manchen anderen User wahrscheinlich auch. Man muss Fragen stellen. Also. Warum machen die Verleger oder Medienunternhemen das? Haben sie etwas davon, wenn &#8220;ihr&#8221; Status Quo so lange wie möglich unberührt bleibt? Bauen sie vielleicht, ganz still und leise an ihrer Vorherrschaft im Internet? Auf der einen Seite die Masse mit &#8220;Scheindiskussionen&#8221; ablenken um im Schatten fleissig und unbehelligt zu bauen? Wie haben die grossen Fernsehanstalten in der Vergangenheit gehandelt? Jeden Abend in den Nachrichten tönt es einem in den Ohren &#8211; das Internet ist kriminell &#8211; lesen Sie es auf unserer Homepage nach.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt, hier und heute, hat jeder kleine Unternehmer die Chance dazu beizutragen, dass nicht wieder übermächtige Organisationen ihnen vorschreibt was sie zu tun haben. Im Internet kann man sofort anfangen sein &#8220;Ding&#8221; zu machen. Sein Unternehmen zu gründen. Es ist einfach, schnell und der Markt ist riesig gross.</p>
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<p>[print_link]</p>
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		<title>Die Logik von AdWords vs. Google Suche</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:49:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Marktführer bei Suchmaschinen und Performance Marketing im Internet ist eindeutig Google. Gleichzeitig macht Google sich durch seine eigene Suchmaschine Konkurrenz, obwohl die Suchmaschine auch wieder Werbefläche für das eigene Performance Marketing ist. So hängen Google AdWords, Google Suche aber auch Google AdSense direkt miteinander in einem wirtschaftlichen Verhältnis fest. Aber was bedeutet das für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Marktführer bei Suchmaschinen und Performance Marketing im Internet ist eindeutig Google. Gleichzeitig macht Google sich durch seine eigene Suchmaschine Konkurrenz, obwohl die Suchmaschine auch wieder Werbefläche für das eigene Performance Marketing ist. So hängen Google AdWords, Google Suche aber auch Google AdSense direkt miteinander in einem wirtschaftlichen Verhältnis fest.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-953"></span>Aber was bedeutet das für meine Kunden bzw. mich als Betreuer meiner Werbekunden. Ein Unternehmen hat die Aufgabe seinen ROI zu optimieren. Also das von den Gläubigern (Aktionären, Banken, Gründern etc.) geliehene Geld mit einer möglichst hohen Verzinsung an die Gläubiger zurück- oder eine möglichst hohe Rendite pro Periode aus zu zahlen. Gleichzeitig, soll im Rahmen des Shareholder-Value-Gedanken, der Wert des Unternehmen gesteigert werden. Das sind die grundlegenden Aufgaben einer Aktiengesellschaft. Also auch bei Google. Zusätzlich muss Google ja auch noch seine Werbekunden im Visier haben und diesen glaubhaft machen, dass sie über AdWords, im Vergleich zu anderen Performance Marketing Lösungen, ebenfalls einen hohen ROI erreichen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Leistung von AdWords erhöht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Eintrag der auf der Google Suche angeklickt wird ohne eine AdWords &#8211; Anzeige zu sein, nimmt Google AdWords eine Einnahme weg und einem Werbekunden den Besucher. An AdWords verdient Google sein Geld, nur mittelbar an der Suche. Das soll heissen, dass es für den Google ROI besser ist, wenn die Besucher auf eine AdWords &#8211; Anzeige klicken, als auf einen kostenlosen Eintrag in den Suchergebnissen. Auf der Gegenseite muss Google die von den Usern gefühlte Objektivität als Gegenpol berücksichtigen. Die Suchergebnisse werden sicherlich auf lange Zeit neutral bleiben &#8211; schon alleine weil der Verdacht für das Gegenteil bei den Usern zu einem schlechteren Geschäft führen würde. Da die meisten AdWords Werbekunden ihre Webseiten oder Landingpages für gute Positionen in den Suchergebnissen optimieren, verstärkt dies den Zwang zu höheren CTR&#8217;s für AdWords &#8211; Anzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verbesserte Click &#8211; Through &#8211; Rate bei Google</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt eine Menge Massnahmen, die Google als ROI optimierendes Unternehmen ergreifen kann, um den User auf einen Klick einer AdWords &#8211; Anzeige zu verleiten &#8211; ohne die Neutralität der Suchergebnisse zu verletzen. In den letzten Monaten sind einige dieser Änderungen bekannt geworden und Google hat damit bei Kunden für AdWords bereits geworben. Einmal hat es sich gezeigt, dass der Abstand der AdWords Anzeigen zu den Suchergebnissen eine wichtige Rolle spielt. Da machen schon ein paar Millimeter viel aus. Google hat das umgesetzt und den Abstand verringert. Innerhalb der letzten Monate sind die Click-Through-Raten (<a title="ctr" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Click-Through-Rate" target="_blank">CTR</a>) stark gestiegen. Die Höhe der Anzeigen über der Ergebnisliste ist kleiner geworden und die Zeilenhöhe der normalen Anzeigen ebenfalls. Es passen also mehr Anzeigen auf eine Seite und die Anzeigen sehen kompakter aus. Google Arbeitet also beständig daran, die Leistung der Anzeigen von AdWords zu erhöhen, ohne aber die Neutralität der Suchergebnisse zu beeinflussen. Das sind positive Signale für Werbekunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Druck auf kostenlose Suchergebnisse wird erhöht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unweigerlich muss, wenn Google das oben genannte im Sinn hat, der Druck auf kostenlose Suchergebnisse erhöht werden. Die Algorithmen die heute zu der Berechnung einer guten Position führen sind bereits jetzt unüberschaubar. Dennoch gibt es Möglichkeiten, die Position und Frequenz der Position so zu beeinflussen, dass der Klick auf eine AdWords &#8211; Anzeige mehr Sinn macht. In einem Szenario in dem z.B. fünfhundert gleich gute Webseiten um die erste Position buhlen, vielleicht im Tourismus in einem Tal mit hunderten von Hotels, landet jeder Eintrag mal an dieser und mal an jener Position in der Liste. Liegt das Ergebnis (alle Einträge) der ersten Seite aber &#8220;haarscharf&#8221; neben dem gewünschten Ergebnis, kann es für den User mehr Sinn machen auf eine AdWords &#8211; Anzeige zu klicken, wenn diese &#8220;genau&#8221; das Ergebnis bietet und auf der ersten Seite angezeigt wird. Sie muss natürlich geschaltet werden und mit guten Keywords und Strategie untermauert sein. Diese Vorgehensweise berührt die Neutralität nicht, denn vermutlich sind alle 500 Hotels gleich gut aufgestellt, sie passen nur nicht alle gleichzeitig auf eine Seite. Das ist die Chance für die AdWords Anzeige zu punkten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beudeutung für Werbekunden wächst</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bedeutung dieser Veränderungen ist für Werbekunden enorm, vorausgesetzt sie nutzen das System überhaupt und dann noch professionell. Millimeter zwischen Anzeigen und Liste können einen Multiplikator für die Conversion &#8211; Rate bedeuten und somit das Ergebnis um grosse Faktoren verbessern. Richtig eingesetzte AdWords &#8211; Anzeigen bringen für Werbekunden den besten ROI und nun, nach weiteren Optimierungen, noch mehr. Natürlich müssen die AdWords-Kampagnen kontinuierlich gepflegt und optimiert werden. Ein einmal aufgesetzter AdWords-Account der nicht gepflegt und optimiert wird, kann schnell zu grossen Verlusten führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Tools für Laien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Google Werbesystem - AdWords ist so konstruiert, dass auch Laien einen Account eröffnen können und damit auf einfache Weise erste Erfolge für ihre Webseite erzeugen können. Google arbeitet auch hier beständig daran, dass die Tools die für Laien zur Verfügung stehen, verbessert und ihre Bedienung vereinfach werden. Google hat gerade erst den Bereich &#8220;Werbechancen&#8221; in AdWords eingeführt. Wird er aufgerufen, zeigt Google für alle Anzeigengruppen in den Kampagnen Keyword-Vorschläge an. Google beschreibt das so: &#8220;Basierend auf Ihrer aktuellen Keyword-Liste wurden automatisch einige ähnliche Keywords ermittelt, die gut für die folgenden Anzeigengruppen geeignet wären.&#8221; Mit ein paar Klicks kann man nun diese Keywords in die Anzeigengruppen übernehmen. Ein grosser Vorteil für Laien, die sich mit der Keyword-Recherche nicht wirklich auskennen. Auch werden in diesem Bereich, wenn nötig, Budget-Vorschläge gemacht. Man sollte natürlich berücksichtigen, dass Google keine Vorschläge zur Reduzierung des Budgets oder der Keywords vorschlägt. Diese Optimierung muss man schon selber vornehmen. Jedoch sei allen Bedenkenträgern schon gleich gesagt, die Schaltung von Anzeigen und der Klickpreis wird von AdWords immer am Minimum angepasst. Der Preis für einen Klick richtet sich immer nach Angebot und Nachfrage aus. Die Warnungen so mancher Berater &#8220;nur sie seien in der Lage einen Account zu optimieren&#8221; ist Humbug. Letztendlich vergraulen sie damit potentielle AdWords Kunden, die mal gerne selber anfangen wollen und später die Sache in die Hand eines Profis legen wollen. Das ist die Erfahrung aus dem Alltag.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Optimierung vs. Strategie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele AdWords Berater, Optimierer, SEOs oder wie sie sonst alle genannt werden wollen, beschränken sich auf Keyword-Recherche und Optimierung der AdWords Accounts. Mir sagte doch tatsächlich ein Profi (?) in München einmal: &#8220;Wir sammeln am Tag 80 GB an Daten, da müssen wir ja die Besten für die Optimierung sein&#8221;. Leider machen das fast alle Berater und somit hat keiner einen Vorteil davon. Optimierung ist die &#8220;Pflicht&#8221; und Strategie die &#8220;Kür&#8221;. Letzteres bietet um Faktoren mehr Möglichkeiten als Erstes. Ich begrüsse es, wenn Google die Funktionen und Oberflächen von AdWords für viele öffnet und damit die Vorarbeit der &#8220;Pflicht&#8221; auf die Seite der Kunden legt.</p>
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<p>[print_link]</p>
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		<title>Neuer Standort</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 07:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wir sind umgezogen. In Zeiten des Internet nicht wirklich eine aufregende Nachricht. Dennoch wollen wir alle darüber informieren. Seit 01.10.2009 haben wir unseren Wohn- und Arbeitsort nach Scuol in Graubünden verlegt. Das hat verschiedene private aber auch berufliche Gründe. Vor Ort Service wird deshalb natürlich nur noch in unserem aktuellen Umkreis offeriert. Unsere Kunden in den verschiedenen Grossstädten Europas werden keinerlei Einbussen verzeichnen. Im Gegenteil, hier im ruhigen Inn-Tal können wir uns in Ruhe auf unsere Arbeiten für Sie konzentrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Unsere neue Adresse lautet:</p>
<p style="text-align: justify;">gh consulting &#8211; gordian hense<br />
Bügl Grond 91<br />
7550 Scuol<br />
Schweiz</p>
<p style="text-align: justify;">Tel.: +41 81 860 04 47<br />
Fax: +41 44 575 30 83<br />
Natel: +41 79 527 91 25
</p>
<p style="text-align: justify;">Email-Adresse und Webseite sind natürlich gleich geblieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Orientierung, wo wir uns befinden, hier ein Lageplan:</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p><small><a style="color:#0000FF;text-align:left" href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=embed&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=B%C3%BCgl+Grond+91,+7550+scuol&#038;sll=51.151786,10.415039&#038;sspn=17.844126,46.538086&#038;ie=UTF8&#038;t=h&#038;hq=&#038;hnear=B%C3%BCgl+Grond+91,+7550+Schuls,+Graub%C3%BCnden,+Schweiz&#038;ll=46.80241,10.302429&#038;spn=0.037954,0.090551&#038;z=14&#038;iwloc=r0">Google Maps</a></small></p>
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		<title>Google Advertising Professional</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 08:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für mögliche Google Advertising Professionals Das Google Advertising Professional &#8211; Programm ist eine gute Möglichkeit seine Kenntnisse über &#8220;Google AdWords&#8221; aber auch andere Marketing &#8211; Tools von Google kennen zu lernen, dadurch Kunden zu gewinnen und letztendlich mehr Umsatz zu machen. Detailierte Informationen dazu, findet man hier. Für Kunden von Google AdWords und Advertising Für Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für mögliche Google Advertising Professionals</strong></p>
<p>Das Google Advertising Professional &#8211; Programm ist eine gute Möglichkeit seine Kenntnisse über &#8220;Google AdWords&#8221; aber auch andere Marketing &#8211; Tools von Google kennen zu lernen, dadurch Kunden zu gewinnen und letztendlich mehr Umsatz zu machen. Detailierte Informationen dazu, findet man <a href="https://adwords.google.com/professionals/?hl=de" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Für Kunden von Google AdWords und Advertising</strong></p>
<p>Für Kunden von Google bietet das Google Advertising Professional &#8211; Programm die Möglichkeit zwischen &#8220;Spreu und Weizen&#8221; zu unterscheiden. Ein Berater oder Unternehmen, welches sich &#8220;Google Advertising Professional&#8221; nennen und das Logo dafür verwenden darf, ist mit Sicherheit ein gut ausgebildeter und zuverlässiger Partner. Kunden können sich über die Qualifikation eines ausgezeichneten &#8220;Google Advertising Professional&#8221; hier <a href="https://adwords.google.com/support/select/professionals/bin/topic.py?topic=311&amp;hl=de" target="_blank">informieren</a>.</p>
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		<title>Shoppen mit Google</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 07:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Eine Dummheit ist, zu glauben, es verändert sich nichts.“ Gordian Hense Die Natur zeigt es uns vor. Immer wiederkehrende, aber evolutionär veränderte Kreisläufe sorgen für stetige Entwicklung, die in Schüben vor sich geht. Es bleibt nichts was es ist. Es gibt verschiedene Theorien wie der Verlauf der Wirtschaftsentwicklung verläuft und wie er sich in Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><em><strong>„Eine Dummheit ist, zu glauben, es verändert sich nichts.“</strong></em><br />
Gordian Hense</address>
<p style="text-align: justify;">Die Natur zeigt es uns vor. Immer wiederkehrende, aber evolutionär veränderte Kreisläufe sorgen für stetige Entwicklung, die in Schüben vor sich geht. Es bleibt nichts was es ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-877" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="google_store" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/08/google_store-300x133.jpg" alt="google_store" width="300" height="133" />Es gibt verschiedene Theorien wie der Verlauf der Wirtschaftsentwicklung verläuft und wie er sich in Zukunft entwickeln wird. Schon im 1800 Jahrhundert haben Wissenschaftler festgestellt, dass die Wirtschaft langfristigen Zyklen folgt. Diese Zyklen werden meist von technischen oder organisatorischen Entdeckungen oder Veränderungen eingeleitet. Ausserdem befruchtet ein Zyklus den nächsten und die Geschwindigkeit der aufeinander folgenden Zyklen nimmt zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erfindung der Dampfmaschine, Eisenbahn und des Otto-Motors und damit dem Auto, hat den Zyklus der „Mobilität“ gestartet. Dieser zog einen enormen Aufschwung in Lebenswohlstand, Gesundheit und Flexibilität nach sich. Denn, es war ja nicht die direkte Auswirkung – mit einem Auto oder der Eisenbahn von A nach B fahren zu können – sondern alle davon abhängigen Dinge, die den Aufschwung und damit das bessere Leben bewirkte. Auf einmal konnten Waren zu günstigen Preisen von A nach B transportiert und den dortigen Kunden zu günstigeren Preisen angeboten werden. Der Austausch zwischen Forschungseinrichtungen wurde vereinfacht, da die Erkenntnisse schneller und leichter, zum Beispiel durch die Post, ausgetauscht werden konnten. Viele vergessen heute, das ein Grossteil ihres Lebens und ihrer Gewohnheiten von diesen Entwicklungen massgeblich abhängig sind.<span id="more-875"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Zyklus der „Mobilität“ leitete erst die Entwicklung der Elektrotechnik und Grosschemie ein. Moderne medizinische Entwicklung und Grosskraftwerke wurde dadurch erst möglich. Beides Dinge, die eine enorme Auswirkung auf die Menschheit hatten und immer noch haben. Ganz aktuelle merken wir das – bei den Diskussionen um Energie oder Demographie. Ein Arbeitsplatz ist wichtiger als je zuvor, jedoch ist er fast immer abhängig von der verfügbaren, kostengünstigen Energie. Lebenskosten wurde höher weil wir, wegen besserer medizinischer Versorgung und Hygiene (z.B. Kühlung), länger leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Zyklus der „Elektrotechnik“ machte den der „elektrischen Schaltkreise“ und damit den Bau von Computern möglich.  Ohne Computer würde es keine Software geben, keine genaueren Abläufe, kaum Kosteneinsparung oder internationale Kommunikation.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein ganz wichtiger Zyklus, der mit der Erfindung der Dampfmaschine und damit der Eisenbahn, also der „Mobilität“ zu vergleichen ist, ist der Zyklus der „Information“. Durch Computer und damit verbunden das Internet wurde eine allezeit abrufbare und weltweit verfügbare Informationsversorgung möglich. Diese hat Auswirkungen in die kleinste Lebenseinheit und damit eine umfassende Veränderung herbeigeführt. Die Transparenz über Produkte ist eine, aber durchaus ganz entscheidende. Preise und Produkte können auf einmal für jedermann rund um die Welt verglichen werden. Jeder mit etwas Phantasie, kann sich ausmalen welche starken Auswirkungen das auf verschiedene Bereiche des Lebens hat und haben wird. Nicht zuletzt das Ende des kalten Krieges oder die Öffnung des Ostblocks ist eine Auswirkung davon. Die schnelle und positive Entwicklung der ehemaligen Entwicklungsländer wäre nicht möglich. Die gegenseitige Befruchtung in Forschung und Wissenschaft potenziert die Ergebnisse.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein daraus sich ableitender Zyklus wird der des weltweiten Online Handels sein &#8211; „Online Shopping“. Er wird deshalb eine so grosse Auswirkung haben, weil er von Millionen Menschen mit Millionen Unternehmen direkt betrieben werden kann, ohne Hürden und zwischengeschaltete Stufen. Wir stehen ganz am Anfang dieses Prozesses. Behindert wird er noch durch Politik und alte Strukturen, physisch wie  psychisch, aber der Zyklus ist nicht aufzuhalten. Was fehlt sind Online-Shopping-Lösungen für jedermann. eBay ist eine Möglichkeit für jeden weltweit zu handeln. Auch so mancher Kleinhändler benutzt es um keinen eigenen Online-Shop etablieren zu müssen. Einige wenige Händler wagen den Schritt und bauen eigene Shops auf. Und siehe da, sie haben enormen Erfolg damit. Oft, obwohl die Umgebungen noch vorsintflutlich sind, die Software noch in den Kinderschuhen steckt und sie auch von der Infrastruktur, z.B. Banken oder dem Transportwesen, Zoll oder Sonstigem, behindert werden. Die Benutzung ist noch nicht kundengerecht, die Bezahlsystem sind noch umständlich zu integrieren, das Marketing und dessen Möglichkeiten wird nicht verstanden. Kurz um, es gibt noch viel zu tun. Aber diese Entwicklung ist nicht aufzuhalten und wird eine enorme Dynamik entwickeln, die von nichts und niemandem aufgehalten werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Was fehlt ist ein vernünftiges Online Shopping-System, ein Zugsystem, welches auch Laien ganz leicht verwenden können um ihre Ware oder Dienstleistung individuell, online anzubieten. Was liegt da näher als den grössten Marktführer im Online – Geschäft zu betrachten. Google. Wo bleibt das Google – Shopping? Mit all seinen Möglichkeiten und seiner guten weltweiten Infrastruktur könnte Google in „Null Komma Nichts“ ein Online Shopping System, weltweit, auf die Beine stellen, das von jedermann verwendet werden könnte. Selbst der kleinste Händler im afrikanischen Busch. Bezahlsysteme hat Google mit „Google Checkout“. Vermarktung mit „AdWords“. Kommunikation mit „Gmail“. „Google Base“ bietet eine Datenbank für Produkte. Der nächste Schritt wird mit Sicherheit „Google Store“ sein. Man kann es förmlich in der Luft riechen. Können Sie sich die Auswirkung vorstellen? Shop-Software-Hersteller, die jetzt auf einem hohen Ross sitzen, werden tief fallen. Unternehmen die sich nicht auf diese Konkurrenz einstellen, gehen pleite. Politiker die das verhindern wollen, werden nicht mehr gewählt. Ein solches System würde eine Unmenge an neuen Arbeitsplätzen und weltweitem Handel nach sich ziehen. Transportunternehmen würden aus dem Boden schiessen und sich gegenseitig Konkurrenz zu machen. Um nur wenige Beispiele zu nennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es Google nicht macht, macht es Microsoft oder Yahoo, oder Oracle, oder SAP. Auch bei diesen Unternehmen sind Vorbereitungen in genau diese Richtung zu erkennen.</p>
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		<title>Suchmaschinen-Markt expandiert?</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 11:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.google.ch" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-214" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="google_logo" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/google_logo.gif" alt="google_logo" width="166" height="66" /></a>Ohne ein gutes Ranking bei Google geht heute im Internet nichts mehr. Wer bei Google nicht gefunden wird, kann online aber auch immer mehr offline, kaum noch punkten bei seinen Kunden. Während ganze Branchen diese Tatsache noch nicht einmal erkannt haben, geschweige denn, diese Tatsache nutzen, kommen immer mehr schlaue Leute auf Ideen rund um Google-ähnliche Produkte. Letztendlich geht es immer darum dem Kunden den besten Anbieter zu präsentieren und damit Geld zu verdienen. Den Kanal zwischen Anbieter und Käufer gestalten.<span id="more-829"></span></p>
<p><a href="http://www.facebook.com" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-215" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="facebook" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/facebook.jpg" alt="facebook" width="113" height="31" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Grosse Aufmerksamkeit haben in letzter Zeit immer mehr &#8220;Soziale&#8221; Netzwerke (Facebook, Xing, InLink, Plaxo etc.). Hier werden Verknüpfungen zwischen Menschen hergestellt, die sich gegeneinander vertrauen. Und was dem einen lieb und recht ist kann dem anderen auch nicht schaden. <a href="http://www.linkedin.com/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-216" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="linkedin" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/linkedin.jpg" alt="linkedin" width="79" height="28" /></a>Also haben Empfehlungen oder Links vom einen zum anderen einen hohen Stellenwert. So ähnlich wie Google sagt &#8220;die Verlinkung unter Webseiten ist ein Gradmesser der Wichtigkeit&#8221;, sagen soziale Netzwerke, &#8220;ich kann der Empfehlung meines Kontaktes trauen&#8221;. <a href="http://www.plaxo.com/events" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-218" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="plaxo" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/plaxo.jpg" alt="plaxo" width="61" height="22" /></a>Soziale Netze bieten aber darüber hinaus ein grösseres Vertrauen, denn jeder weiss dort ja, von wem er eine Empfehlung erhält. Bei Google ist die Empfehlung ja eher dubios, keiner weiss so richtig was hinter den Algorithmen steckt und welche Webseite einen fördert oder bestraft. <a href="https://www.xing.com/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-219" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="xing" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/xing.jpg" alt="xing" width="94" height="41" /></a>Bei Google muss ich ein grosses Stück dem &#8220;Big Brother is watching you&#8221; blind vertrauen, bei sozialen Netzwerken sind die Verbindungen real erkennbar. Ein grosses Plus für die Zukunft dieser Systeme.<!--more--></p>
<p><a href="http://twitter.com/massentertainer" target="_blank"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-225" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="twitter_button" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/twitter_button-150x150.png" alt="twitter_button" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Neben den sozialen Netzwerken, die auf lang anhaltende Verbindungen mit hohem Vertrauen setzen, entwickeln sich nun immer mehr sehr schnell funktionierende Systeme bei denen man kurze Informationen an jedermann austauscht. Zum Beispiel twitter.com. Bei twitter.com kann jeder einen Channel (Kanal) aufmachen und seine Nachrichten bis zu einer Länge von 144 Zeichen über das Internet senden. Ähnlich wie eine SMS auf dem Handy. In den Text kann er auch Links zu Webseiten einbinden, deren URL verkürzt wird, damit auch noch Platz für einen Text bleibt. Man kann Channels folgen, dann erhält man die Nachrichten des anderen oder es wird einem gefolgt, dann erhält der Folgende die eigenen Nachrichten. Es gibt Channels mit bereits tausenden von Folgenden und Updates. Updates sind die kleinen Nachrichten. twitter.com sorgt z.B. bei der Nachrichtensperre im Krieg gegen den Gaza-Streifen 2007/2008 für grosse Bekanntheit. Ärzte gaben über twitter.com den minütlichen Stand der wahren Situation über Verletzte und Zerstörungen an die Aussenwelt weiter. Selbst die besten Medien-Unternehmen konnten dem nicht mehr folgen, die Informationen gingen an ihnen vorbei, direkt zu den Empfängern. Was das für kommerzielle Produkte bedeutet kann man sich vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kooaba.com" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-237" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="kooaba-logo1" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/kooaba-logo1.jpg" alt="kooaba-logo1" width="180" height="37" /></a>Eine weitere Stufe der Entwicklung liegt in &#8220;special&#8221; Suchmaschinen. Zum Beispiel Suchmaschinen die die Pixel eines Bildes mit einem anderen Bild vergleichen und daraus Ergebnisse gewinnen können. Eine Entwicklung ist da z.B. Kooaba. Eine Suchmaschine, die Bilder die mit einer Kamera geschossen wurden, mit seinem Inventar vergleicht. Liegt das Bild &#8220;vergleichbar&#8221; in der Datenbank vor, können Informationen dazu geladen werden. Besonders interessant und entwickelt ist das z.B. für das iPhone. Hier zeigt sich, dass Apple durch den weit verbreiteten iTunes Store und die freizügige Möglichkeit Applikationen darüber zu distribuieren, einen grossen Hit gelandet hat. Kooaba bietet über den iTunes Store eine iPhone Applikation an, mit der man über das Internet, gerade geschossene Fotos, mit der Kooaba &#8211; Datenbank vergleichen kann. Dazu werden dann gespeicherte Daten angezeigt. Fotografiert man nun ein Plakat eines Filmes, kann man die Informationen zu dem Film damit abrufen.  Ein grosser Vorteil wenn man gerade in Eile ist oder nichts zum schreiben dabei hat. Natürlich kann man nur die Daten, die in der Datenbank hinterlegt sind abrufen und sich auch sicher leicht vorstellen, welche Informationen noch an diese Datei gebunden sein können. Das nächste Kino z.B. das den Film zeigt. Ein DVD-Verleih / Verkauf oder das Buch zum Film. Für die Benutzer ist das System kostenlos. Werbetreibende müssen sich an kooaba.com wenden. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass sich immer die Entwicklungen die mit Einnahmen verbunden sind, sehr gut entwickeln werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Beispiele sind Suchmaschinen für bestimmte Nutzergruppen. So z.B. <a href="http://cranky.eons.com/Cranky/search/home.jsp" target="_blank">Cranky</a>, eine Suchmaschine für die Generatio der &#8220;BOOMER&#8217;S&#8221;. Dort werden die Ergebnisse nach dem Ranking der User definiert. Oder <a href="http://www.blogpulse.com/" target="_blank">BlogPulse</a>, einer Suchmaschine für Blogs mit Informationen zum Markt. Natürlich darf auch <a href="http://www.cuil.com/" target="_blank">Cuil.com</a> nicht fehlen, an der eigentlich nichts Besonderes ist, aber angekündigt hatte, Google Konkurrenz machen zu wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-241" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="eyeplorer" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/05/eyeplorer.jpg" alt="eyeplorer" width="247" height="56" />Eine sehr gute und nützliche Entwicklung, finde ich persönlich, ist die Suchmaschine &#8220;<a href="http://www.eyeplorer.com" target="_blank">eyePlorer</a>&#8220;. Sie bietet in einem Radar-Feld zusätzliche oder naheliegende Begriffe zu einem Suchbegriff an. Sie hilft also kreative Arbeit zu leisten, denn gerade der Hinweis auf Zusammenhänge schafft neue Gedanken. Jeder gefundene Begriff bietet wieder eine weitere Information über den Ursprungssuchbegriff. Je näher die Begriffe im Radarnetz am Ursprungssuchbegriff liegen, desto näher ist auch der Bezug.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann erkennen, in welche Richtung sich die Suchmaschinen bzw. Kanäle zum Kunden entwickeln. Mir würde ja so etwas wie eine Kombination von twitter, eyeplorer aber für Ton und Bild stark gefallen. Ob das wohl geht?</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>Google AdWords Erfahrungen und Tipps</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 13:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade bekam ich einen Newsletter einer KMU-Vereinigung aus Deutschland. Der Leitartikel des Newsletter beschäftigte sich mit &#8220;Google AdWords&#8221; und den Erfahrungen einiger Nutzer mit dieser Werbemöglichkeit. Auf der Webseite der KMU-Vereinigung entstand eine rege Diskussion. Interessanterweise bestätigten viele Kommentatoren ähnliche Erfahrungen, die aus dem Artikel hervor gingen. Viele waren der Meinung, dass sie ein hohes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gerade bekam ich einen Newsletter einer KMU-Vereinigung aus Deutschland. Der Leitartikel des Newsletter beschäftigte sich mit &#8220;<strong>Google AdWords</strong>&#8221; und den Erfahrungen einiger Nutzer mit dieser Werbemöglichkeit. Auf der Webseite der KMU-Vereinigung entstand eine rege Diskussion.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/kosten-coversions.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-794" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="kosten-coversions" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/kosten-coversions.jpg" alt="kosten-coversions" width="285" height="192" /></a>Interessanterweise bestätigten viele Kommentatoren ähnliche Erfahrungen, die aus dem Artikel hervor gingen. Viele waren der Meinung, dass sie ein hohes Lehrgeld für die Erfahrungen mit AdWords bezahlen mussten bis sie Erfolge damit verbuchen konnten. Viele Möglichkeiten und Optionen hätten sie erst später entdeckt und ihren Nutzen verstanden. Deshalb hätten sie am Anfang zu viel bezahlt und dafür zu wenig bekommen. Mancher Teilnehmer habe es daraufhin ganz aufgegeben mit AdWords Kunden zu gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Idee einen Profi zu beschäftigen kam kaum jemand. Ja, es wurden sogar negative Bemerkungen über Profis in diesem Bereich gemacht. Sie würden die Unerfahrenheit ihrer Kunden ausnutzen und nur ihren eigenen Erfolg suchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man sich mit einer neuen Sache kontinuierlich und professionell beschäftigt muss man immer Lehrgeld zahlen, weil man am Anfang Fehler macht und die Zusammenhänge nicht kennt, also ein System nicht optimal nutzt.<span id="more-763"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Es hat aber auch keiner gesagt, dass man in einem Unternehmen alles selber machen soll. Wer ein Haus bauen will versucht es auch nicht selber zu bauen, oder entwirft es oder zimmert die Möbel, wenn er es nicht gelernt hat. Jeder würde bei seinem ersten Haus, das er selber bauen würde, auch Lehrgeld zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Online-Angelegenheiten hat sich aber anscheinden eine komische Sicht der Dinge entwickelt. Weil man im Internet vieles einfach anklicken kann, meinen auch viele, alles sei ganz leicht selber zu machen. Die Werbung von Google trägt dann auch noch zu dieser Meinung bei.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dreimal zahlen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man ein Online-Geschäft betreibt, muss man sich als Unternehmer für jede Tätigkeit und Aufgabe eine Kosten-Nutzen-Analyse vor Augen halten. Was mache ich selber und was lasse ich von anderen machen? Wenn ich den Unternehmerlohn pro Stunde berechne und mit der vermutlichen Zahl an Stunden multipliziere, die ich mich mit AdWords beschäftigen würde, kann ich mir leicht ausrechnen, was ich für einen Profi ausgeben kann, der eine schnellere und professioneller Vorgehensweise hat. Noch dazu, könnte ich ja in der gleichen Zeit, eventuell wichtigere Aufgaben für mein Geschäft erledigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Unternehmer zahlt man dann also dreimal wenn man <strong>selber</strong> &#8220;Performance-Marketing&#8221; mit AdWords betreibt. Einmal den Unternehmerlohn für die Zeit mit AdWords, dann die Zeit für entfallene Arbeiten, die nun jemand anderes machen muss und dann den Preis für Fehler und Lehrgeld. Jeder der so vorgeht, schadet seinem Unternehmen mehr als er ihm hilft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tool mit vielen Optionen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Google AdWords&#8221; ist ein gutes und leicht zu bedienendes Performance-Marketing-Tool das aber sehr umfangreiche Optionen hat. Es ist auch immer nur so gut, wie sein Benutzer es bedienen kann. Die Optionen des Systems sind sehr vielseitig und die Zahl der Kombinationsmöglichkeiten sind kaum zu ermitteln. Natürlich kann jeder damit selber anfangen Werbung im Internet für seine Webseite oder Produkt zu machen. Die Frage lautet aber immer: &#8220;<em>Wie viel Geld muss ich bei AdWords einsetzen um es über meinen Umsatz schnell wieder zurück zu bekommen?</em>&#8221; Wie hoch ist der ROI (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Return_on_Investment" target="_blank">Return on Investment</a>) und wie schnell übersteigen die Einnahmen die Ausgaben, wie lange ist die Amortisationsdauer?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Return of Investment</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ein Laie 2&#8217;000 CHF pro Monat in AdWords Werbung steckt und damit einen Umsatz von 7&#8217;000 CHF erzeugt, aus dem (20 %) 1&#8217;400 CHF Gewinn hervorgeht, sowie ein Gesamtkapital von 50&#8217;000 CHF für das Geschäft besteht, berechnet sich der ROI wie folgt:</p>
<p style="text-align: justify;">
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">ROI = Gewinn / Umsatz * Umsatz / Gesamtkapital * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 1&#8217;400 / 7&#8217;000 * 7&#8217;000 / 50&#8217;000 * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 0.2 * 0.14 * 100 = <strong>2.8 %</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wenn ein Profi, in dem gleichen Beispiel, mit AdWords Werbung macht und 2&#8217;000 CHF im Monat einsetzt, dann entsteht z.B. 12&#8217;000 CHF Umsatz, mit einem Gewinn (20 %) von 2&#8217;400 CHF.</p>
<p style="text-align: justify;">
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">ROI = Gewinn / Umsatz * Umsatz / Gesamtkapital * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 2&#8217;400 / 12&#8217;000 * 12&#8217;000 / 50&#8217;000 * 100</p>
<p style="text-align: justify;">ROI = 0.2 * 0.24 * 100 = <strong>4.8 %</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Der ROI, der durch den Profi generiert wurde, ist fast doppelt so hoch wie der des Laien. Da die Arbeitszeit für beide (Laie / Profi) gleichermassen anfallen und bezahlt werden müssen, kann man diese Kosten bei dem Vergleich unberücksichtigt lassen. Es sind realistische Zahlen, die ich hier gewählt habe und einem Fallbeispiel aus meiner Praxis entstammen. Es ist müssig über den Unterschied zwischen Unternehmerlohn und den Ausgaben für einen Profi zu diskutieren, da die Ausgaben für einen Profi immer günstiger sein werden als der Unternehmerlohn. Das liegt auch an den weiter aufgeführten Faktoren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vergleichsfaktoren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein guter Faktor bezüglich AdWords für den Performance-Vergleich von Profi zu Laie sind die &#8220;Conversion-Kosten&#8221;. Also die Kosten die man pro tatsächlicher Bestellung für Klicks an Google gezahlt hat. Man kann sie in dem Google AdWords Account gut beobachten und damit auch die Leistung des AdWords &#8211; Profis kontrollieren. Jedoch sind die Conversion-Kosten nicht mit anderen Accounts vergleichbar, da sie stark von den Produkten, Regionen und Sprachen abhängen. Ein besserer Faktor für den Vergleich der AdWords Management-Leistung ist die &#8220;Conversion-Rate&#8221;. Sie drückt, in Prozent aus, wie viele Klicks auf eine Anzeige zu einem Verkauf geführt haben. Sie sollte zwischen 4 bis 6 % liegen. In bestimmten Bereichen sind sicherlich auch höhere Werte erzielbar, jedoch wahrscheinlich nicht lange. Irgendwer wird dann bald merken, dass es sich lohnt in diesem Bereich auch Produkte zu verkaufen und schon ist die Konkurrenz da und die &#8221;Conversion-Rate&#8221; sinkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Amortisationsdauer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Zeit, die in diesen Beispielen eine Rolle spielt. Ein neues, junges Unternehmen oder Projekt muss seine Kosten schnellst möglich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amortisation" target="_blank">amortisieren</a>. Das heisst, je schneller das investierte Kapital zurück in das Unternehmen fliest um so weniger muss das Unternehmen Zinsen für geliehenes Kapital zahlen oder kann das zurückgeflossene Geld wieder für neue Geschäfte verwenden oder zur Rückzahlung von Krediten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist klar, dass die Amortisationsdauer kürzer ist wenn der ROI höher ist und umgekehrt. Bei einem Einsatz des Profis hat der Unternehmer einen schnelleren und höheren Geldrückfluss aus der Investition in Google Adwords als wenn er es selber macht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lernkurve</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Lernkurve eines Laien ist flacher als die des Profis. Der Laie lernt meist nur an seinem eigenen Online-Geschäft neue Dinge dazu. Der Profi betreibt oft mehrere Projekte gleichzeitig und ist dadurch mit viel mehr Details in der Sache beschäftigt. Die Lernkurve des Profis ist damit automatisch steiler. Und dieses Know-How kann er zu Gunsten seines Kunden einsetzen. Ausserdem gehört es zu den Aufgaben eines Profis sich kontinuierlich weiter zu bilden. Er investiert damit in sein Know-How.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Know-How-Transfer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein AdWords Profi hat durch unterschiedliche Projekte mit unterschiedlichen Produkten und Shops eine bessere Übersicht über die realistischen Möglichkeiten und den optimalen Einsatz von AdWords als ein Laie der nur Einblick in seinen &#8220;einen&#8221; Account hat. Ein Profi wird alle Erfahrungen aus älteren oder parallelen Projekten für den einen Kunden einsetzen können, was der Laie nicht kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unterschiede der Produkte und Branchen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In einigen Fällen weiss ein AdWords Profi, dass nur alleine mit AdWords kaum noch Gewinne/Umsätze zu machen sind. Es gibt Produkte und Branchen in denen ist es ein &#8220;muss&#8221; AdWords als Basis-Werbetool einzusetzen. Ohne dieses verkauft man keinen Blumentopf im Internet mehr. Entsprechend hoch sind die Klickpreise und das Budget, welches man einsetzen muss. Dieses Ergebnis ist von Produkt, Branche, Sprache, Region und Marktsättigung bzw. Anzahl Wettbewerbern abhängig. In Branchen oder Produktbereichen in denen eine hohe und enge Konkurrenz herrscht hat ein Laie kaum noch eine Chance wirklich erfolgreich zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel: In einem Segment von Verbrauchsgütern für Konsumenten ist der Wettbewerb in einer Region (Grossraum Zürich-&gt;Deutsche Schweiz) so hoch, dass sich ca. 30 &#8220;grosse&#8221; und mindestens 50 &#8220;mittlere&#8221; Online-Anbieter um die Gunst der Kunden bemühen. Alle schalten AdWords &#8211; Anzeigen. Durch Rückschlüsse von Conversion-Rate, Max-Klick-Preis und Budget-Empfehlung kann man das ungefähre Budget der Marktführer schätzen. Bei einigen muss es in diesem Segment zwischen 40&#8217;000 und 60&#8217;000 CHF pro Monat liegen. Wer da mit einem Budget von 2&#8217;000 CHF anfängt, hat keine Chance grosse Sprünge zu erwarten. Sicherlich wird er den einen oder anderen Kunden gewinnen, aber ein professioneller ROI wird damit sicher nicht erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Laien die also mit solchen Ansätzen und AdWords beginnen sind oft enttäuscht über das Ergebnis. Obwohl sie nicht glauben, dass es nur an Ihrem Wissen liegt warum sie keine Erfolge haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Benutzerdefiniertes Gebot, Conversion-Optimierungstool oder Budget Optimizer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Google AdWords gibt es für den Anfänger eine fast unübersehbare Fülle an Möglichkeiten. Selbst wenn man eine Kampagne und eine Anzeigengruppe angelegt, die entsprechenden Keywords gefunden und Anzeigen erstellt hat, bedeutet das nicht automatisch das sich der Erfolg nun schnell einstellt. Jede Kampagne lässt sich auf ein Optimierungsmodell einstellen. Benutzerdefiniertes Gebot, Conversion-Optimierungstool oder den Budget Optimizer. Google arbeitet ständig daran weitere Optionen hinzuzufügen. Abhängig von diesen Einstellungen sind wieder weitere Arbeiten notwendig um die Kampagne, Anzeigengruppe, Keywords und Anzeigen zu optimieren. Abhängig von der Auswahl des Optimierungsmodells und aller anderen Parameter kann das Ergebnis wieder ein ganz anderes sein und sich in Dimensionen voneinander unterscheiden. Meist kommt ein Anfänger oder Laie nicht dazu sich überhaupt mit diesem Bereich zu beschäftigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jemand der ein Online-Geschäft betreibt und durch AdWords Kunden über das Internet gewinne will, sollte sich professionelle Hilfe dafür suchen. Und das nicht, weil er z.B. bei mir Umsatz erzeugen, sondern bei sich dreifache Kosten vermeiden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Laie kann zwar mit AdWords sehr schnell Erfolge verbuchen, aber nur in einem Markt in dem er kaum Konkurrenz hat. Alle anderen Märkte in denen viele Wettbewerber im Markt sind, sind zu hart umkämpft, als das ein Laie mit AdWords grosse Erfolge haben kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschwindigkeit der Entwicklung im Bereich &#8220;Performance-Marketing&#8221; ist so gross, dass ein Laie kaum eine Chance hat mit allen Neuheiten ständig auf dem Laufenden zu sein. Selbst Profis haben da teilweise Schwierigkeiten. AdWords zählt dabei zu einem der innovativsten und schnellst wachsenden Tools im Markt.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Google bietet die Zertifizierung des &#8220;Ad Manager Partner&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 19:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google bietet nun, neben dem zertifizierten &#8220;AdWords Partner&#8221; auch die Zertifizierung zum &#8220;Ad Manager Partner&#8221; an (Google Ad Manager Consultants Certification). Der &#8220;Ad Manager&#8221; ist ein Ad-Server der zur Verwaltung von Bannern und Werbeplätzen verwendet wird. Er wird online von Google zur Verfügung gestellt. Geeignete Personen und Unternehmen können damit Banner und Werbeplätze auf unterschiedlichen Webseiten verwalten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-740" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="adserving" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/adserving.gif" alt="adserving" width="169" height="160" />Google bietet nun, neben dem zertifizierten &#8220;AdWords Partner&#8221; auch die Zertifizierung zum &#8220;Ad Manager Partner&#8221; an (Google Ad Manager Consultants Certification).</p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8220;<a href="https://www.google.com/admanager/login/de/index.html">Ad Manager</a>&#8221; ist ein Ad-Server der zur Verwaltung von Bannern und Werbeplätzen verwendet wird. Er wird online von Google zur Verfügung gestellt. Geeignete Personen und Unternehmen können damit Banner und Werbeplätze auf unterschiedlichen Webseiten verwalten und auch Displaywerbung darüber schalten. Wer also auf seiner Webseite Banner nach dem &#8220;CPM&#8221; &#8211; Prinzip vermarkten will, kann das mit dem &#8220;Ad Manager&#8221; tun oder diesen Service für andere Unternehmen anbieten. Restplätze können dann über AdSense / AdWords gefüllt werden. Damit wird auch ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung &#8220;Monetarisierung&#8221; von Webseiten gegangen.<span id="more-739"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Damit Kunden grösseres Vertrauen zu den Dienstleitern mit diesem Service bekommen, bietet Google nun die Zertifizierung für so genannte &#8220;Google Ad Manager Consultants&#8221;  an. Damit soll sicher gestellt werden, dass bei den Endkunden ein guter Service angeboten und die Möglichkeiten des &#8220;Ad Manager&#8221; , im Sinne der Kunden, ausgenutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Google schreibt dazu, leider bisher nur auf Englisch:</p>
<p>Our partners can provide the following services:</p>
<ul>
<li><strong>Ad Trafficking:</strong> Day-to-day ad operations services.</li>
<li><strong>Consultation:</strong> Inventory recommendations, campaign management and optimization.</li>
<li><strong>Training:</strong> On-site, classroom, and webinars are all available.</li>
<li><strong>Advanced Support:</strong> Dedicated technical support and troubleshooting.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">In Fachkreisen wird dieser Schritt als ein weiterer Schritt in die Richtung von CPM Display-Vermarktung von Google gewertet. Gerüchten zufolge wird Google die Systeme AdWords/AdSense und AdManager zur weltweiten Vermarktung für CPM Display-Werbung ausbauen und anbieten. Damit können dann zum ersten mal Advertiser (Werbung treibende Unternehmen) direkt selber Banner auf anderen Webseiten schalten, ohne einen grossen Vermarkter zu Hilfe zu nehmen. Webseitenbetreiber, mit niedrigeren Besucherzahlen, bietet sich damit eine Einnahmequelle an, die bisher nur stark besuchten Webseiten zu Gute kam.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>Email-Marketing, der wichtigste Draht zum Kunden!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 11:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Onlinegeschäft blüht und gedeiht in Europa. Seriöse Quellen rechnen auch für das Jahr 2009 mit einer Steigerung von 10 % im Online-Geschäft. Jeden Tag entstehen neue Online-Shops oder Dienstleistungen im Internet und sie haben, trotz Wirtschaftskrise, wachsenden Erfolg. Das liegt daran, dass die Online-Systeme als Vertriebskanal weit günstiger sind als herkömmliche Vertriebskanäle. Viele Hersteller und Händler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Onlinegeschäft blüht und gedeiht in Europa. Seriöse Quellen rechnen auch für das Jahr 2009 mit einer Steigerung von 10 % im Online-Geschäft. Jeden Tag entstehen neue Online-Shops oder Dienstleistungen im Internet und sie haben, trotz Wirtschaftskrise, wachsenden Erfolg. Das liegt daran, dass die Online-Systeme als Vertriebskanal weit günstiger sind als herkömmliche Vertriebskanäle. Viele Hersteller und Händler entdecken, dass sie mit dem Online-Geschäft auf schnelle Weise die Stückkosten stark reduzieren können. Damit verschaffen sie sich einen enormen Vorteil gegenüber ihren Konkurrenten und schaffen sich eine bessere Ausgangsposition für die Zeit, nach der Wirtschaftskrise.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade weil viele neue Online-Shops entstehen, wird der Platz auf den vordersten Plätzen in den Suchmaschinen immer begehrter und teurer. Neben den Ausgaben für Online-Werbung oder Suchmaschinen-Marketing, sollte aber auch zunehmend das gesamte Potpourri der Möglichkeiten für die Ansprache der Kunden gewählt werden. Dazu zählt vor allem das Email-Marketing. Dem Email-Marketing werden in Europa noch höhere Zuwächse vorausgesagt, als der ganzen Branche. Das liegt einfach daran, dass es noch von wenigen professionell betrieben wird.<span id="more-729"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wir alle bekommen jeden Tag viel SPAM. Diese Emails, mit unseriösen, flachen, billigen und teilweise frechen Angebote sind das genaue Gegenteil von gutem Email-Marketing. Sie sorgen dafür, dass die Kommunikation mit Anbietern einen schlechten Ruf bekommt und geradezu eine abwehrende Haltung für alle Emails erzeugt (negative Konditionierung). Professionelles Email-Marketing will genau das Gegenteil davon erreichen. Es will Kunden begeistern, erfreuen, mit guten Ideen versorgen und die Freude in den Empfang von Emails zurück bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der grösste Vorteil dabei ist, dass Online &#8211; Shops die Email &#8211; Adressen ihrer Kunden bereits besitzen und bereits Emails an sie senden. Ob es die erste Registrierungsmail ist oder die Benachrichtigung über den Versandt ihrer Ware. Es wird bereits viel hin und her gemailt. Warum sollten diese Emails für die positive Vermarktung nicht genutzt werden?</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hier einige Vorteile &amp; Argumente für &#8220;E-Mail Marketing&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<ul>
<li>Die Vorbereitungs-/ Vorlaufzeit für eine E-Mail Marketing-Kampagne beträgt lediglich 1 bis 5 Tage. Im Vergleich dazu benötigen Sie für ein Postmailing 2 Wochen bis 3 Monate.</li>
<li>Streuverluste werden vermieden.</li>
<li>Messbarer Erfolg, perfekte Messbarkeit.</li>
<li>Hohe Aktualität durch kurzfristiges Reagieren und schnellen Versand.</li>
<li>Gezielte Ansprache der E-Mail-Empfänger.</li>
<li>Kostengünstiger Versand.</li>
<li>Zusätzlicher Nutzen für bestehende Werbemaßnahmen.</li>
<li>Die Effektivität der bestehenden Werbemaßnahmen steigert sich indirekt durch die Integration von E-Mail-Marketing.</li>
<li>Möglichkeiten der Individualisierung sind um ein vielfaches kostengünstiger als bei Print-/ Postmailings.</li>
<li>Die Response-Raten sind 3 bis 4 Mal höher als bei herkömmlichem Direktmarketing, da nur Kunden die ausdrücklich eingewilligt haben eine E-Mail erhalten und dieser daher auch viel mehr Aufmerksamkeit schenken.</li>
<li>Erlaubnisbasiertes Direktmarketing per E-Mail ist nach einer Studie des renommierten Wirtschaftsforschungsinstituts &#8220;Forrester Research&#8221; derzeit die effizienteste Werbeform überhaupt.</li>
<li>Direkte Weiterempfehlungen können durch interaktive Funktionen gezielt gefördert werden, beispielsweise durch virtuelle Postkarten oder Weiterempfehlungsfunktionen.</li>
<li>Keine Reproduktionskosten bei beliebiger Reproduzierbarkeit.</li>
<li>Unbegrenzte Inhalte.</li>
<li>Kurzfristige Änderungen sind schnell realisierbar.</li>
<li>Einsatz von multimedialen Inhalten zur Response-Steigerung.</li>
<li>Der Kontaktpreis pro tausend Adressen ist im Vergleich zu Postmailings um ein vielfaches geringer.</li>
<li>Die Kosten pro Bestellung sind im Vergleich zu Postmailings um ein vielfaches geringer.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Einen Schritt weiter gehen noch &#8220;Transactional Messages Systeme&#8221;. Das sind Systeme die automatisiert mit dem Kunden kommunizieren. So ähnlich wie die Telefonroboter, die es bereits in vielen Firmen gibt, um Kunden an die richtige Stelle zu verweisen. &#8220;Bitte drücken Sie die 1 wenn Sie mit dem Support sprechen wollen und die 2 wenn Sie mit dem Verkauf sprechen wollen&#8221;. Nur wird die Auswahl der nächsten Aktion bei &#8221;Transactional Messages&#8221; intuitive vom Kunden oder potentiellen Kunden vorgenommen. Abhängig von den Basisinformationen zu dem Kunden, versendet das System entsprechende Angebote oder Anfragen mit einer Auswahl an Möglichkeiten. Wählt der Kunde eine dieser Möglichkeiten durch Anklicken aus, wird ein Systemprozess ausgelöst, der wieder viele Verzweigungen oder sogar Schleifen haben kann. Bei einer intelligenten Anordnung durch die Administration bemerkt der Kunden nicht einmal das es sich um systematische Meldungen handelt, sondern denkt &#8211; &#8220;am anderen Ende sitzt eine reale Person&#8221;. Das schafft ein Gefühl der Betreuung und des Vertrauens zum Unternehmen. Abgesehen davon, wird mit solchen Systemen ein kontinuierlicher Prozess der Kundeninformation durchgeführt. Mit immer wieder neuen Produkten oder Informationen. Das Ganze zu einem Preis, der im Vergleich zum Versenden von &#8220;Flyer&#8221; per Post, unschlagbar ist. Kaum Personalkosten, keine Portokosten, keine Druckkosten, keine Verpackungskosten, keine zeitlichen Verzögerungen.</p>
<p>Ein Beispiel von Emailvision und HSE24 über die Erfolge mit solchen Systemen können Sie hier <a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/hse24_de.pdf" target="_blank">nachlesen</a>. Weitere finden Sie <a href="http://www.emailvision.de/email-marketing/doc-thanks/2/7/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Online Auslandsmärkte erschliessen</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 11:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei vielen mittelständischen Unternehmen in der Schweiz setzt sich die Online-Vermarktung, ihrer Produkte, als zusätzliches Standbein durch. Viele Einzelhändler und Hersteller haben entdeckt, dass sie zu den üblichen Vertriebskanälen auch den Online-Weg mit einem eigenen Shop gut nutzen können, ohne ihren Endkunden oder Händlern Nachteile zu verschaffen. Zusätzlich stellen diese Online-Shops fest, dass die Stückkosten durch den Online-Vertrieb rapide sinken und sie eine bessere Einkaufspositionen, da grössere Mengen, haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund werden immer mehr Wünsche laut, diese Geschäftsebene weiter ausbauen und vergrössern zu können. Viele der mittelständigen Unternehmen verkaufen bisher &#8220;nur&#8221; im Inland, sowohl online wie offline. Jedem Geschäftsführer ist aber klar, dass bei einer Ausweitung des Geschäftes auf andere Länder, ein enormes Potential winkt. Gerade in der Schweiz, in der drei Sprachen mit internationalem Charakter gesprochen werden, müsste der Schritt zum Online-Verkauf in das europäische Ausland leicht erreichbar sein. Umgekehrt machen es ihnen ihre Kollegen aus dem Ausland, mit wachsenden Umsatzzahlen, schon vor. Wie viele ausländische Unternehmen betreiben eine &#8220;ch&#8221; &#8211; Domain und unterhalten sogar Auslieferungslager in der Schweiz, nur um an die gut zahlenden Kunden aus der Schweiz heran zu kommen.<span id="more-680"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Schritt in diese Richtung ist aber nicht so einfach, wie am Anfang gedacht. Die Übersetzung der Webseite in andere Sprachen ist dabei das geringste Problem. Und selbst dabei treten grosse Probleme auf. Schweizer Französisch ist nicht gleich französischem Französisch. In Norddeutschland versteht man manche Redewendung aus der Schweiz nicht so leicht. Und auch bei Englisch gibt es grosse Unterschiede, je nachdem welche Länder man ansprechen möchte. US-Englisch unterscheidet sich stark von UK-Englisch. Da schliesst sich die Frage an, macht man für jedes Land eine eigene Webseite oder verwendet man einen Shop in dem man die Sprachen auswählen kann. Eine weitere grosse Hürde sind die Zahlungsmodalitäten. In der Schweiz rechnen noch viele Online-Händler per Rechnung ab. Das liegt einfach daran, dass im Land ein grösseres Vertrauen zwischen Konsumenten und Lieferanten herrscht. Gegenüber dem Ausland herrscht aber, in dieser Hinsicht, ein berechtigtes Misstrauen. Auch rechtliche Wege, um später an sein Geld zu kommen, sind oft mühsam und werden durch politische Meinungsverschiedenheiten oft erschwert. Wie man derzeit an der &#8220;Steueroasen&#8221; &#8211; Diskussion sehen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das heisst, ein Online-Shop muss sich auf Vorkasse mit den entsprechenden online Zahlungsmöglichkeiten einstellen. Also, online Bezahlung über Kreditkarte, PayPal, Moneybookers, Google Checkout und andere. Die nächste Hürde ist die Auswahl der verwendeten Währungen. In welcher Landeswährung will ich meinen Kunden Angebote machen und Preise nennen? Welchen Umrechnungskurs verwende ich für die Berechnung der Preise? Passe ich die umgerechneten Preise auf &#8220;psychologisch&#8221; günstige Preise an (45.46 -&gt; 45.49)? Welche Probleme und welcher Mehraufwand entstehet dadurch bei der gesamten Administration, Buchhaltung, Steuererklärung und Prüfung?</p>
<p style="text-align: justify;">Den grössten Teil, der nicht produktgebundenen Kosten, machen die Transportkosten und die Abwicklungskosten von Zoll und Steuern aus. Diese können je nach Produkt, Grösse und Gewicht, sowie Empfängerland und Transportunternehmen den Produktpreis weit überschreiten. Macht es für einen ausländischen Kunden dann noch Sinn in der Schweiz zu kaufen? Je nach Wahl der Empfängeranschrift, Firma oder Privatperson, werden Lieferungen im Empfängerland unterschiedlich gehandhabt und es entstehen unterschiedliche Kosten. Daran hat die EU auch nicht viel geändert. Viele kleine Tricks sind dabei zu berücksichtigen, die sonst zu einem Kundenverlust und viel Ärger und Kosten führen können. Die Globalisierung wird nicht für kleine Unternehmen gemacht, im Gegenteil.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Ärger und Probleme können vermieden werden, wenn sich Unternehmen die diesen Schritt planen, den Rat und die Hilfe von Profis holen. Profis die bereits einige Online-Shops auf diesem Weg begleitet haben. Diese Erfahrungen auf eigene Faust zu machen, ist zwar ein Abenteuer, kann aber auch ganz schnell zu einem riesigen Problem werden, welches das Basisgeschäft in Mittleidenschaft ziehen kann.</p>
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		<title>Suche nach der Effizienz von Prozessketten im Internetbusiness</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 17:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internetlösungen mit wirtschaftlicher Absicht sind die Treiber der Entwicklung im Internet. Alle anderen sind aus Sicht des Online-Marketing ein Grundrauschen welches den einen oder anderen Nutzer in das Internet holt. Sie sind als Basis wichtig, haben aber keine direkte Auswirkung auf wirtschaftlich, professionelle Modelle, also Umsatz oder Gewinn. Ohne ein ideologisches Fass aufmachen zu wollen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Internetlösungen mit wirtschaftlicher Absicht sind die Treiber der Entwicklung im Internet. Alle anderen sind aus Sicht des Online-Marketing ein Grundrauschen welches den einen oder anderen Nutzer in das Internet holt. Sie sind als Basis wichtig, haben aber keine direkte Auswirkung auf wirtschaftlich, professionelle Modelle, also Umsatz oder Gewinn.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne ein ideologisches Fass aufmachen zu wollen, stehe ich zu der Einstellung &#8220;Geld bewegt die Welt&#8221;. Es sollte in Maßen und unter Beteiligung aller erreicht werden. Dann kann es für alle gut reichen. Und damit sind wir schon beim eigentlichen Thema.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilmenge der Webseiten, die direkte Umsätze generieren, sind noch eine äusserst geringe Zahl im Vergleich zur Gesamtheit aller Webseiten und Möglichkeiten. Diese ungenutzte Werbefläche und technische Ressource für Transaktionen, liegt noch weitestgehend brach. Google ist mit AdWords in die Richtung zur Nutzung dieser brach liegenden Möglichkeiten gegangen. Leider ist der Rest der Branche nicht gefolgt. Die Modelle der Konkurrenz erreichen noch keine nennenswerten Zahlen und bemühen sich auch nicht wirklich, diese Lage zu ändern. Google treibt seine Produktentwicklung im Gegenteil voran und viele Beteiligte profitieren davon. <span id="more-677"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich sage &#8220;Google Health&#8221; ebenfalls grandiose Erfolge voraus. Bei diesem Produkt liegt der Nutzen bei vielen Beteiligten. Patienten, Ärzten, Pharmabranche, Online-Händler, Hersteller medizinischer Produkte, aber auch Webseitenbetreibern und Partner die an dem Modell teilnehmen. Zusätzlich hat das Projekt noch eine humane Komponente. Medizinisches Wissen wird für viele zugänglich und macht dadurch die Erde zu einem gesünderen Ort. Wenn &#8220;Google Health&#8221; erst einmal richtig zum laufen kommt, wird sich Google wohl daran dumm und dämlich verdienen und viele der Teilnehmer mit. Viele werden, wenn sie sich das Projekt &#8220;jetzt&#8221; ansehen, sagen &#8220;was muss da noch hineingesteckt werden, bis das mal fruchtet&#8221;. Ich glaube nicht. Wenn die möglichen Beteiligten erst einmal erkennen, was dort für Möglichkeiten schlummern wird die Nutzungskurve exponentiell ansteigen und das System wird zu einem Selbstläufer.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist mit dem Rest der Welt? Es kann nicht sein, dass nur Mitarbeiter bei Google den Mut, die Ideen und Möglichkeiten haben, solche Projekte umzusetzen. Ich glaube eher, dass es an den klaren und effizienten Prozessketten fehlt an denen sich mehrere Beteiligte bereichern können. Google hat erkannt, dass sie Projekte machen müssen an denen mehrere Gruppen beteiligt sind, mitarbeiten und auch verdienen. Google AdWords und AdSense sind die Paradebeispiele dafür. Bei beiden Produkten sind mehrere Gruppen beteiligt, arbeiten mit und verdienen daran. Es gibt für alle Beteiligten klare Prozessketten mit einem positiven Ergebnis. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify;">Amazon könnte viel weiter sein, würden sie nur die Beteiligten auch so behandeln wie Google das tut. Bei Google weiss man nicht genau was Google an den Preisen einbehält, aber bei AdWords kann es nicht mehr als die Hälfte sein. Beim Amazon-Modell streicht das Unternehmen den grössten Teil des Verkaufspreises ein. Verlage und Hersteller haben den grössten Aufwand und die geringste Marge. Affiliates verdienen kaum. Für viele Webseitenbetreiber ist Amazon-Werbung nur eine Ergänzung, aber auf keinen Fall die wichtigste Einnahmequelle. Wenn Amazon den Mut hätte sich stärker zu öffnen und seinen Partnern mehr vom Verkaufspreis zu geben, dann würde ein Schuh daraus und das Unternehmen könnte deutliche Zuwächse verzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es zeigt sich, dass die Modelle, die viele Beteiligte mit in ihr Boot holen und &#8220;fair&#8221; am Erfolg partizipieren lassen, die erfolgreichen sind. Und es wird klar, dass es davon viel zu wenige gibt. Bei vielen Unternehmen und Geschäftsmodellen im Internet, scheinen noch die alten &#8220;Tugenden&#8221; höchste Priorität zu haben. Alles für mich, nichts für die anderen. Wie im &#8220;realen&#8221; Leben (Wirtschaftskrise) zeigt sich aber auch im Internet, dass man umdenken muss um Erfolg zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Es fehlen also Geschäftsmodelle an denen viele teilnehmen können, einen fairen, monetären Nutzen davon haben und eventuell auch davon leben können. Das wäre die Rettung nicht nur für die kriselnde Wirtschaft im Westen, sondern auch endlich ein Aufbruch im Internet-Business.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade in diesen Tagen hat die FAZ das neue Businessmodell der New York Times gelobt. Die New York Times will in Zukunft ihre Informationen über Schnittstellen anderen Internetteilnehmern kostenlos zur Verfügung stellen. Sie können in die eigene Webseite integriert oder sogar verändert weiter verwendet werden. Natürlich muss ein Backlink zur Quelle angezeigt werden. Ich bin mir sicher, alleine diese Öffnung, wird der New York Times Tausende oder Millionen neue Besucher in den nächsten Jahren bringen. Von Abonnenten ganz zu schweigen. Über diese Schnittstelle will die New York Times aber auch noch bezahlte Dienste anbieten, die andere Webseite verwenden und an den Einnahmen verdienen können. Das ist die richtige Richtung. Für viele Beteiligte müssen effiziente Prozessketten entstehen die tragfähig sind. Keine Modelle bei denen man nicht weiss was am Ende des Monats heraus kommt, sondern echte Perspektiven.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>Wenn Bilder in WordPress nicht richtig &#8220;floaten&#8221;</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/wenn-bilder-in-wordpress-nicht-richtig-floaten/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 13:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WordPress ist ein Blog-System für das es viele Layout-Templates gibt. Sie lassen sich leicht austauschen und es gibt sie in einer grossen Anzahl. Leider werden viele von den kostenlosen Layout-Templates nicht vor Veröffentlichung geprüft. Deshalb stellen viele User erst nach Einführung ihrer Webseite mit WordPress und einem kostenlosen Template fest, dass es erhebliche Probleme mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">WordPress ist ein Blog-System für das es viele Layout-Templates gibt. Sie lassen sich leicht austauschen und es gibt sie in einer grossen Anzahl. Leider werden viele von den kostenlosen Layout-Templates nicht vor Veröffentlichung geprüft. Deshalb stellen viele User erst nach Einführung ihrer Webseite mit WordPress und einem kostenlosen Template fest, dass es erhebliche Probleme mit der Darstellung gibt. Dann beginnt ein verzweifeltes Suchen nach Lösungen, denn die Webseite ist ja schon online und der veröffentlichte Artikel wird schon verlinkt und kommentiert. Den Artikel &#8220;offline&#8221; zu nehmen wäre jetzt auch blöd. Also was tun.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier will ich auf eines dieser Probleme hinweisen und eine Lösung anbieten, welches ich bereits in mehreren Projekten erlebt habe. In WordPress, gerade den neueren Version, kann man sehr gut Bilder &#8220;floatend&#8221; in den Text einbauen. &#8220;Floatend&#8221; heisst, dass der Text, wie in der Zeitung um das Bild fliesst (float). Das sieht professionell aus und spart Platz. Leider sind viele Templates darauf aber nicht oder nicht richtig eingerichtet. Die Formatierung der Templates bei WordPress geschieht durch die PHP-Templates in denen HTML und PHP gemischt ist und durch CSS (cascading style sheets) in denen die Formatierungsangaben geschrieben sind. Wenn eine WordPress &#8211; Seite geladen wird, wird das Grundgerüst für die Seite von WordPress geladen, die dann das PHP-Template läd und welches die CSS-Datei läd. Dann werden die Datenbankabfragen gemacht und die Platzhalter mit den Inhalten aus der Datenbank gefüllt. Alles zusammen gibt das dann eine HTML-Seite mit Formatierung und Inhalten. <a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/11/float-problem-01.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-625" style="margin: 10px; border: 1px solid black;" title="float-problem-01" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/11/float-problem-01-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die einzelnen Bereiche der Seite sind meist in so genannte &#8220;div-ebenen&#8221; aufgeteilt. Diesen Ebenen werden über &#8220;classes&#8221; Formateigenschaften zugeordnet. Wenn also im HTML-Code steht &lt;div class=&#8221;haupt&#8221;&gt; bedeutet das, dass der Bereich zwischen dem öffnenden Tag &lt;div class=&#8221;haupt&#8221;&gt; und dem schliessenden Tag &lt;/div&gt; nach der Klasse &#8220;haupt&#8221; in der CSS-Datei definiert ist und deren Formatangaben folgt. Wenn also in der CSS für die Klasse &#8220;haupt&#8221; definiert ist das der Text 12 Punkt gross ist, so wird er auch in dem Bereich so dargestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">So funktioniert es auch mit Bildern die in den Text eingesetzt werden. Ihnen werden CSS-Klassen als Formatierung mitgegeben, die z.B. einen Rahmen um das Bild zeigen oder das Bild links &#8220;floatend&#8221; vom Text darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Manchmal aber passiert es, dass ein Bild &#8220;floatend&#8221; am Ende eines Artikels gezeigt wird und es dann in den nächsten Bereich übergeht. Das sieht dann nicht schön aus. Siehe das Bild oben.</p>
<p style="text-align: justify;">Meist wird dabei nämlich der &#8220;clear:both;&#8221; Befehl vergessen, der den &#8220;float:right/left&#8221; Befehl zurücksetzt. Dieser muss in den den &#8220;float&#8221; Befehl folgenden Bereich eingebaut werden. Dann bleibt das Bild schön in seinem Bereich, floated und der nächste Artikel wird sauber abgegrenzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Beispiel:</p>
<p style="text-align: justify;">&lt;div class=&#8221;haupt&#8221;&gt;<br />
&lt;div class=&#8221;post&#8221;&gt;<br />
&lt;div class=&#8221;meta&#8221;&gt; Gespeichert am &#8230; &lt;/div&gt;<br />
&lt;div class=&#8221;text&#8221;&gt; Der Text des Artikels &lt;img src=&#8221;http://www&#8230;..&#8221; class=&#8221;alingleft&#8221;&gt; mit floatendem Bild<br />
&lt;/div&gt;<br />
&lt;/div&gt;<br />
&lt;/div&gt;
</p>
<p style="text-align: justify;">Die Klasse &#8220;alignleft&#8221; ist in der css-Datei wie folgt definiert &#8220;.alignleft { float:left; }&#8221;. <a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/11/float-problem-02.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-626" style="margin: 10px; border: 1px solid black;" title="float-problem-02" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/11/float-problem-02-300x284.jpg" alt="" width="300" height="284" /></a>Damit das Bild aber nicht über den Rand dieses Artikels in den nächsten Artikel fliesst, muss in der einschliessenden Ebene, also &#8220;&lt;div class=&#8221;post&#8221;&gt; definiert werdn, dass &#8220;float&#8221; beendet wird. Das wird in der css-Datei mit dem Befehl &#8220;clear:both&#8221; gemacht. Also bei der Klasse &#8220;post&#8221; wird folgendes geschrieben: &#8220;.post { clear:both;}&#8221;. Damit weiss der Browser, dass das Bild nicht über diese Ebene weiter floaten soll. Sollte das nicht funktionieren, kann man auch noch einen &#8220;div&#8221;-Bereich extra für &#8220;clear:both&#8221; einbauen, denn man unter den Bereich, in dem sich das Bild befindet, setzt. Also &#8220;&lt;div class=&#8221;clear&#8221;&gt;&lt;/div&gt;&#8221; ohne Text dazwischen und in der css-Datei &#8220;.clear {clear:both;}&#8221;. Dann sollte das Ergebnis so aussehen wie hier.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>DNS-Server, wichtiger als ein Adressbuch</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 14:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DNS heisst &#8220;Domain Name Server&#8221; oder &#8220;Domain Name Service&#8221;. Ein DNS ist eine Server mit einer Datenbank, die Domain-Namen und die dazu gehörigen IP-Adressen speichert. Er beantwortet Anfragen von Domain-Namen und liefert die dazu gehörende IP-Adresse zurück. Das ist seine wichtigste Funktion. Daneben können zu jedem Domain-Namen die IP-Adressen der einzelnen Dienste der Domain gespeichert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">DNS heisst &#8220;Domain Name Server&#8221; oder &#8220;Domain Name Service&#8221;. Ein DNS ist eine Server mit einer Datenbank, die Domain-Namen und die dazu gehörigen IP-Adressen speichert. Er beantwortet Anfragen von Domain-Namen und liefert die dazu gehörende IP-Adresse zurück. Das ist seine wichtigste Funktion. Daneben können zu jedem Domain-Namen die IP-Adressen der einzelnen Dienste der Domain gespeichert sein. Zum Beispiel der Mail-Server, der FTP-Server oder der Web-Server (HTML). Der Mail-Server zu einer Email-Adresse und Domain muss ja nicht auf dem gleichen Rechner laufen, wie z.B. der Webserver. Also kann er über eine andere IP-Adresse erreichbar sein, als der Webserver der Domain. Die meisten DNS sind direkt über das Internet zu erreichen. In grossen Firmen gibt es Inhouse &#8211; DNS die die Abfragen im Intranet des Unternehmen regeln. Also im internen Netz.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man nun in einem Browser eine URL (Unified Resource Locator, z.B. http://www.gh-consulting.net) und dann Return eingibt, so fragt der Browser erst einmal an dem, in den Einstellungen des Betriebssystem, eingestellten DNS an, ob es diese Domain überhaupt gibt und wenn ja welche IP-Adresse diese Domain hat um die Webseiten (HTML) aufzurufen. Wenn der DNS diese Information in seiner Datenbank gefunden hat, sendet er diese Information an den Browser zurück. Der Browser ruft nun über die IP-Adresse die gewünschte Webseite auf.</p>
<p><span id="more-555"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Gleiches passiert bei E-Mail Programmen. Wenn man sie startet, beginnt es nach neuen E-Mails auf den eingetragenen Mail-Servern zu suchen. Es werden also erst einmal Abfragen an den DNS gesendet um die IP-Adresse der Domains &#8220;aufzulösen&#8221;. Nur mit dem Unterschied, dass in diesem Fall bei dem DNS nicht die IP-Adresse für die Webseiten sondern die für E-Mails abgefragt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">All diese Abfragen geschehen für die meisten Benutzer im Hintergrund und in kürzester Zeit. Sie merken diese Vorgänge nicht. Ausserdem werden viele Informationen inzwischen in Zwischenspeichern, so genannten &#8220;Caches&#8221; auf den lokalen Rechnern oder in Netzwerk-Komponenten gespeichert. Dort wird dann erst einmal nachgesehen ob die Information, sprich IP-Adresse, nicht schon einmal abgefragt wurde. Wenn ja, dann wird diese Information direkt verwendet. Wenn nein, wird eine Abfrage an den DNS gemacht. Das spart Netzwerklast und Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Dienst der über das Internet funktioniert und eine URL als Abfrage benutzt muss zu erst eine DNS &#8211; Abfrage machen um die korrespondierende IP-Adresse zu bekommen. Ohne diese geht nichts im Internet. Man kann sich also vorstellen, wie hoch die Last für jeden einzelnen Domain-Name-Server ist und was für Probleme entstehen wenn der DNS nicht funktioniert oder nicht erreichbar ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie werden sich nun fragen, was hat das alles mit Online-Marketing zu tun. Das ist auch eine gute Frage. Der Punkt ist ganz einfach, die schnelle Erreichbarkeit ihrer Webseite. Studien zeigen, dass ein Besucher auf eine Webseite bis zu 10 Sekunden wartet, bis die Seite aufgebaut und dargestellt wird. Danach wartet er nicht mehr und wandert zu einer anderen Seite ab. Unabhängig ob er oder sie über ein Modem, ISDN oder eine ADSL-Verbindung surft. Studien zeigen, dass die Abfrage des DNS oft einen grossen Teil der Zeit einnimmt, die für den Aufruf der Webseite verantwortlich ist. Das kann sogar bis zu 50 % der gesamten Ladezeit bedeuten. Besonders in der &#8220;Rush-Hour&#8221;, also am Abend, wenn viele Menschen surfen und die Netze und Server stark belastet sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Das DNS &#8211; System ist so aufgebaut, dass ein Domain-Eintrag immer mindestens auf zwei DN-Servern eingetragen ist, die sich regelmässig gegenseitig aktualisieren. Der Grund ist, falls einer der beiden DNS ausfällt, ist immer noch der andere da um die Anfragen zu beantworten. Die Webseite ist also, trotz eines Ausfalls eines DNS, aufrufbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht jeder DNS hat aber alle Domain &#8211; Einträge gespeichert die es aktuell auf der Welt gibt. Deshalb gibt es übergeordnete DNS-Verzeichnisserver in denen wiederum gespeichert ist, in welchem DNS eine Domain gespeichert ist. Wenn also ihr Browser eine Abfrage an dem &#8220;bei Ihnen am Rechner&#8221; eingetragenen DNS absendet, kann es auch vorkommen, dass dieser den Eintrag in seiner Datenbank nicht findet. Deshalb fragt er dann den zweiten, bei Ihnen im System, eingetragenen DNS an. Wenn dort auch keine Information gefunden wird, wird bei einem übergeordneten &#8220;Root-Servern&#8221; angefragt, bei welchem DNS die Information bereit gehalten wird. Dieser Root-Server teilt das ihrem DNS mit, dieser speichert die Information in seiner Datenbank und sendet die Information an ihren Browser weiter. Ergo, kann da eine ganze Menge an Abfragen und Zeit entstehen, bis Ihr Browser die Webseite laden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Eintrag auf einem DNS hat ein Verfallsdatum, also ein Datum an dem dieser Eintrag für den DNS nicht mehr wichtig ist und gelöscht wird. Das geschieht um die Datenbank auf dem DNS klein und schnell zu halten. Wird die Webseite vor dem Verfallsdatum angefragt, wird ein neues Verfallsdatum eingetragen und der Datensatz wird nicht gelöscht. So bleiben Daten zu Webseiten, die häufig aufgerufen werden, auf dem DNS immer gespeichert. Das Verfallsdatum legt übrigens der Netzwerk-Administrator des Unternehmen fest, welches den DNS betreibt. Meistens sind das die gleichen Unternehmen, die den Zugang zum Internet zur Verfügung stellen (z.B. Cablecom, Swisscom, Telekom etc.).</p>
<p style="text-align: justify;">Da der Betrieb und Unterhalt der DNS nicht billig ist, es entsteht viel Datenverkehr und Rechnerlast, werden gerne an dieser Stelle Kosten gespart.</p>
<p style="text-align: justify;">Die DNS-Abfrage fragt aber nicht nur die eine IP-Adresse der eingegebenen Webseite ab, oft sind auf den Webseiten ja Bilder oder Werbung eingeblendet, die ja wieder auf anderen Servern liegen. Für jede dieser einzelne Datein, ob Bild oder Script, muss eine DNS &#8211; Abfrage gemacht werden. Bis eine einzelne Webseite vollständig geladen wurde, können schon einmal zwanzig bis dreissig DNS-Abfragen erfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das was die meiste Zeit kostet, ist die Verbindung des Browsers zum DNS und dem Stau der auf dem DNS durch zu viele Abfragen gleichzeitig entsteht. All diese Verzögerungen führen zu einer bestimmten Zeit, die jeder Benutzer des Internet warten muss, bis eine Webseite überhaupt gefunden bzw. aufgerufen wurde. Neben den anderen Zeiten, die durch Bildergrösse oder HTML-Grösse der Seite und Problemen im Netzwerk erzeugt werden, ist die DNS &#8211; Abfrage in Stoss-Zeiten ein wichtiges Kriterium für die gesamte Ladezeit einer Webseite. Es gibt bereits Webseitenbetreiber die einen oder mehrere zusätzlichen DNS buchen und benutzen um die Daten zu ihrem Webserver noch besser erreichbar zu machen. Dabei werden bewusst DNS gewählt die auf der Welt verteilt stehen. Wenn Sie also einen Online-Shop mit vielen Besuchern betreiben wollen, sollten Sie auch darüber nachdenken wie Leistungsfähig die DNS &#8211; Abfrage im Bereich Ihrer Kunden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>QUELLE sichert Performance des Online-Shops und steigert Kundenzufriedenheit</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 13:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[quelle.de ist der Online &#8211; Shop der QUELLE GmbH und zählt zu den erfolgreichsten Internet &#8211; Shops in Deutschland. Das Online &#8211; Angebot umfasst über 500.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Technik &#38; Multimedia, Wohnen &#38; Haushalt, Bücher sowie Filme &#38; Musik sowie auch alle Artikel der gedruckten deutschen QUELLE &#8211; Kataloge. Wie ernst das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_543" class="wp-caption alignleft" style="width: 177px"><a href="http://www.quelle.de"><img class="size-full wp-image-543 " title="logo_quelle" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/logo_quelle.gif" alt="Quelle.de" width="167" height="53" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">quelle.de ist der Online &#8211; Shop der QUELLE GmbH und zählt zu den erfolgreichsten Internet &#8211; Shops in Deutschland. Das Online &#8211; Angebot umfasst über 500.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Technik &amp; Multimedia, Wohnen &amp; Haushalt, Bücher sowie Filme &amp; Musik sowie auch alle Artikel der gedruckten deutschen QUELLE &#8211; Kataloge. Wie ernst das Unternehmen dabei die Faktoren Qualität, Innovation und kundenfreundlicher Service nimmt, beweisen zahlreiche Branchen &#8211; Auszeichnungen (u.a. Newsletter &#8211; Preis 2007: 1. Platz in der Kategorie “Shopping &amp; Fashion“; Mailingtage Award 2006: 1. Platz mit der Aftersale &#8211; Mail; 2. Platz beim Online Star in der Kategorie „Mode&amp;Lifestyle“; 2. Platz beim Mobile Award „beste kommerzielle mobile Website“).</p>
<p><span id="more-541"></span></p>
<p><strong>Herausforderung: wartende Kunden wechseln zur Konkurrenz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Online &#8211; Shop stellt für QUELLE einen der wichtigsten Vertriebswege neben dem Direkt  - und Katalogverkauf dar. Mittlerweile werden über 40 Prozent der Bestellungen über das Internet abgewickelt. Käufer erwarten hier schnell verfügbare und umfassende Informationen über die Produkte sowie unkomplizierte Einkaufsmöglichkeiten von zuhause aus. Der Konkurrenzdruck auf diesem Marktsegment ist hoch, ebenso wie die Erwartungshaltung seitens der Kunden. Immerhin verlassen nach aktuellen Umfragen ca. 90 Prozent aller potentiellen Online &#8211; Kunden eine Website nach spätestens drei fehlgeschlagenen Versuchen. Auch bei langen Ladezeiten gibt es keine Toleranz: 75 Prozent der Online &#8211; Käufer empfinden diese als störend, und fast 50 Prozent wechseln einfach zur Konkurrenz, wenn sie zu lange warten müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für QUELLE ist es daher unerlässlich, die Verfügbarkeit und Performance des Shops laufend sicher zu stellen und permanent zu optimieren. Zuständig hierfür ist die interne IT &#8211; Abteilung bei QUELLE Neue Medien, die sich um die technische Betreuung der Shoppingplattform kümmert. Zu ihren Aufgabenschwerpunkten gehören dabei neben dem Auftragsmanagement und Controlling, dem Quality &#8211; , Security &#8211; , Performance  - und Problem Management auch die Koordination der Dienstleister sowie die technische Beratung und Begleitung im Hinblick auf durchzuführende Projekte.</p>
<p><strong>Automatisierte Power statt Handarbeit</strong></p>
<div id="attachment_544" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-full wp-image-544" title="image001" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/image001.jpg" alt="Gomez Inc." width="225" height="43" /><p class="wp-caption-text">Gomez Inc.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Um nachvollziehen zu können, wie sich die Website quelle.de aus der Sicht der Kunden darstellt, mussten zu Beginn beispielsweise Messungen per Hand durchgeführt werden, was sowohl Zeit als auch Ressourcen beansprucht hatte. So wurde ein separater Rechner benötigt, um die Website &#8211; Performance per Modem &#8211; Anbindung über T &#8211; Online zu überwachen. Ergänzt wurde dieses durch die Anwendung Topaz, die nochmals per ISDN  - und DSL  - Anbindungen über T &#8211; Online sowie über das QUELLE &#8211; interne Netzwerk das Monitoring durchgeführt hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Guillermo Bänsch, Leitung quelle.de war die Unzulänglichkeit dieser Maßnahmen schnell offensichtlich: „Performance war bei unseren alten Methoden lediglich als eine Frage der Verfügbarkeit definiert. Dementsprechend hatte sich alles, was eine Verbesserung der Performance bewirken sollte, auf die Reduzierung von Seitengrößen gerichtet.“</p>
<p style="text-align: justify;">Kundenbefragungen zeigten dann sehr deutlich, dass Website &#8211; Performance auch andere Parameter beinhalten sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Um dies aber weiter analysieren zu können, mussten die Verantwortlichen bei QUELLE sich nach anderen Lösungen zur Überwachung umsehen. Statt Handarbeit in punkto Web &#8211; Performance sollte nun also koordiniertes und lückenloses Monitoring die Schwachstellen finden und verbessern helfen.</p>
<p><strong>Die Anforderungen werden deutlich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Bänsch war es unerlässlich, den Online &#8211; Shop aus der Kundenperspektive detailliert von der globalen Sicht bis hin zur Detailebene betrachten zu können. Es sollte dabei die gesamte Website inklusive aller geschäftsrelevanter Prozesse wie z. B. der Warenkorb des Kunden in das Monitoring mit einbezogen werden. Die bisherigen Erfahrungen zeigten zudem, dass Schwellwerte für Problembenachrichtigungen definiert werden mussten, mit denen es möglich werden sollte, Probleme zeitnah zu analysieren und zu beheben. All diese Aspekte führten schließlich dazu, das Thema Performance nicht allein in Hinblick auf die Verfügbarkeit einer Website zu betrachten, sondern es als eine permanente Aufgabe im Rahmen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements fest in bestehende IT &#8211; Prozesse zu verankern. Für QUELLE stand Performance nunmehr als Begriff für das komplexe Zusammenspiel verschiedenster Faktoren wie z.B. Dateigrößen, Objektanzahl, Komplexität der Seite, oder die Bandbreite des Internetanschlusses.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter den von QUELLE in Betracht gezogenen Monitoring &#8211; Anbietern, die diesen Anforderungen entsprechen sollten, war Gomez nicht zuletzt aufgrund seiner zusätzlichen Performance Benchmarks im Bereich Online &#8211; Handel die bevorzugte Lösung.</p>
<p><strong>Vor dem Verbessern: erst mal vergleichen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Gomez Shopping Index beobachtet die Website &#8211; Performance der führenden Online &#8211; Handelshäuser und vergleicht deren Werte in Bezug auf Ladezeiten, Verfügbarkeit, sowie zahlreicher weiterer Faktoren. Somit erhielt QUELLE Informationen über den Status seiner eigenen Performance im direkten Vergleich zum Mitbewerb und verwendete diese als Ausgangslage für daraus resultierende Schritte. Diese waren nicht nur reaktiv als Umsetzung entsprechender notwendiger Maßnahmen zur Problembehebung, sondern vor allem proaktiv im Rahmen des Qualitätssicherungsprozesses schon während der Entwicklungsphase. Zudem leistete auch der technische Support seitens Gomez entscheidende Hilfe in Form von konkreten Ratschlägen für die Optimierung von Webseiten, die ebenfalls von QUELLE umgesetzt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">QUELLE war von der Aussagekraft des Gomez Performance Benchmarks voll überzeugt und band daher nicht nur die eigene IT &#8211; Abteilung, sondern auch die externen Partner und Dienstleister in den Auswertungsprozess mit ein: „Durch die Gomez Benchmarks erhalten wir ständig den genauen Status darüber, wo wir im Vergleich zu unseren Mitbewerbern stehen und warum wir dort sind. Die Daten des Benchmarks zeigen aber nicht nur den aktuellen Zustand von quelle.de, sondern legen für uns und unsere Partner auch die Ziele für unsere gemeinsame Aufgabe der Website &#8211; Optimierung fest.“</p>
<p><strong>Das Performance Monitoring beginnt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als Vorbereitung auf die Umsetzung des Performance Monitoring durch Gomez erhielt QUELLE bereits vorab den wöchentlichen Gomez Shopping Index, um Vergleichswerte für die eigene Performance zu sehen und daraus resultierend eigene Ziele zu definieren. Es wurden zudem in Zusammenarbeit mit dem technischen Support von Gomez diejenigen Geschäftsprozesse bestimmt, die in die Messung mit einbezogen werden sollten, sowie die Anzahl der Messungen festgelegt. Als passendes Produkt für diese Aufgabe wurde das Gomez FlexPrice &#8211; Modell gewählt. Hierbei kann QUELLE flexibel und selbst entscheiden, an welchen Punkten und in welchem Intervall die Messungen an der Website durchgeführt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der eigentliche Setup dauerte dann circa einen Monat. Nach einer umfangreichen Einführung durch den technischen Support von Gomez wurden die Messungen über das Gomez &#8211; Web &#8211; Interface aufgesetzt und genau definiert. Man bestimmte sinnvolle Schwellwerte, richtete Alert &#8211; Meldungen ein, stellte Wartungsfenster ein und legte Klick &#8211; Reihenfolgen fest. Lediglich bei einigen wenigen Transaktionsschritten bei der Aufzeichnung von Klickfolgen im Shopping  - Prozess musste Gomez spezielle Anpassungen vornehmen, da diese nicht standardmäßig aufgezeichnet werden konnten.</p>
<p><strong>Schon schnell erste Ergebnisse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits mit den ersten Messungen konnte QUELLE durch die Darstellung der Performance der Einzelobjekte erste Optimierungspunkte erkennen und dabei analysieren, welche Bilder zum Beispiel zu groß waren oder wie die Ladezeit sich bei Änderungen an der Website geändert hatte. Durch die Backbone &#8211; Messungen konnte zudem festgestellt werden, ob sich auftretende Internet &#8211; Probleme auf Provider &#8211; Schwierigkeiten zurückführen ließen oder ob sie von Fehlern in der eigenen Infrastruktur verursacht worden waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Für QUELLE haben die Erkenntnisse der Gomez Messungen einen derart hohen Stellenwert, dass die Ergebnisse und die daraus resultierenden To &#8211; Do´s auch mit den für den Webauftritt zuständigen Partnern regelmäßig ausgewertet und besprochen werden. Dieser ganzheitliche Ansatz zeigt, dass QUELLE nun ein sehr viel umfassenderes Verständnis von Performance hat als zuvor. Auf was es Bänsch und seinem Team ankommt, ist nicht nur die Verfügbarkeit der Website, sondern auch ein möglichst optimaler Ladeprozess beim Kunden. Um dies zu erreichen, hat QUELLE nicht nur die Seite strukturell verbessert, sondern auch alle damit in Verbindung stehenden Prozesse. Das permanente Monitoring ist jetzt ein fester Bestandteil der Qualitätssicherung und wurde durch Benchmark &#8211; Vergleiche für Testphasen und neu verwendete Technologien ergänzt. Die Benchmarks konnten darüber hinaus auch für ein umfassendes und zeitnahes Reporting an das QUELLE &#8211; Management verwendet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Einsatz von Gomez zum Monitoren und Managen der Website Performance hat die Erwartungen seitens QUELLE voll erfüllt und wird auch bei den Mitarbeitern begrüßt. Für QUELLE war hier auch beeindruckend, wie schnell Gomez stets per Mail oder Telefon für Hilfestellungen zu erreichen war. Zudem übernahm das Unternehmen auch Anregungen und reagierte umgehend auf Änderungswünsche seitens QUELLE. So setzte Gomez den von QUELLE vorgeschlagenen Content &#8211; Check beim Shopping &#8211; Index ein und arbeitet derzeit daran, gleiche Reporting  - und Alarmierungsmöglichkeiten für Backbone, Last Mile und Private Peer &#8211; Anbindungen zu ermöglichen.</p>
<p><strong>Fazit und Ausblick</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Zukunft hat Guillermo Bänsch weit reichende Pläne mit quelle.de. Der Online Shop soll die Möglichkeiten des „Web 2.0“ noch mehr nutzen, das schon umfangreiche Angebot konsequent ausbauen und noch besser auf den Kunden und seine individuellen Bedürfnisse anpassen. Um dies noch besser realisieren zu können, setzt QUELLE die neue Gomez &#8211; Lösung Actual Experience XF ein. Hier kann das Unternehmen in Ergänzung zum bestehenden simulierten Nutzerverhalten auch das tatsächliche Bandbreiten  - und Kundenverhalten beobachten. Die Lösung soll dabei nicht nur von QUELLE in Deutschland, sondern auch in zahlreichen anderen Ländern in Europa eingesetzt werden. Das Ziel ist, den QUELLE &#8211; Kunden eine noch modernere und benutzerfreundlichere Webseite anzubieten, die sowohl höchst performant ist und zugleich einen hohen Kundennutzen aufweist. Hierbei wird Bänsch auch langfristig auf die Unterstützung von Gomez setzen. Wie schnell die Bemühungen um eine optimale Verfügbarkeit Früchte tragen zeigt der jüngste Benchmark &#8211; Report für Online &#8211; Shops, den Gomez wöchentlich erstellt. Hier wird quelle.de beim Ladezeiten &#8211; Ranking vom 22. Juli mittlerweile auf Platz 1 und beim Verfügbarkeits &#8211; Ranking auf Platz 2 geführt und lässt damit die Konkurrenz weit hinter sich. Um diese Spitzenposition zu halten, wird quelle.de auch weiterhin auf Gomez als Partner beim Management seiner Internetperformance setzen.</p>
<p>Quelle: http://www.gomez.com und http://www.quelle.de</p>
<p>Interessante Links zum Thema:</p>
<p><a title="Online-Marketing, zweite Generation" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/11/23/marketing-im-web-2-0.aspx">Online-Marketing, zweite Generation</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zanox erkennt die Zeichen der Zeit</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/zanox-erkennt-die-zeichen-der-zeit/</link>
		<comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/zanox-erkennt-die-zeichen-der-zeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 12:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon lange besteht ein Ungleichgewicht in der Online &#8211; Vermarktung zwischen Werbekunden &#8211; Agenturen und Publishern. Einer sehr grossen Zahl an Publishern (Webseitenbetreibern), die mit ihrer Webseite Geld verdienen wollen, steht eine vergleichbar geringe Zahl an Werbekunden gegenüber. Dazwischen vermitteln sehr wenige Agenturen. Nach der betriebswirtschaftlichen Maxime &#8220;Angebot und Nachfrage regelt den Preis&#8221; heisst dass, das die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_logo.gif"><img class="size-full wp-image-529  alignleft" style="border-style: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border-width: 0px;" title="zanox_logo" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/lgo_zanox.gif" alt="Zanox" width="188" height="61" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Schon lange besteht ein Ungleichgewicht in der Online &#8211; Vermarktung zwischen Werbekunden &#8211; Agenturen und Publishern. Einer sehr grossen Zahl an Publishern (Webseitenbetreibern), die mit ihrer Webseite Geld verdienen wollen, steht eine vergleichbar geringe Zahl an Werbekunden gegenüber. Dazwischen vermitteln sehr wenige Agenturen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der betriebswirtschaftlichen Maxime &#8220;Angebot und Nachfrage regelt den Preis&#8221; heisst dass, das die Werbepreise niedrig und die einzelnen Vermittlungsprovisionen hoch sind. Durch die hohe Anzahl an Publishern sind aber auch die &#8220;Rüstkosten&#8221; also die Kosten für jeden Publisher in Summe für den Vermittler höher.</p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch kann man sagen, es lohnt sich für Vermittler, wenn sie weniger aber grosse Publisher mit vielen Besuchern haben, die ausreichend Geld verdienen um das Programm attraktiv zu halten. Gleichzeitig müssen sie ständig nach neuen lukrativen Publishern Ausschau halten und diese anziehen. Die wenigen grossen, die heute vorhanden sind, reichen dazu aber nicht aus. Die Breite sorgt ja für Reichweite. Ausserdem ist wieder ein Trend in Richtung &#8220;Branding&#8221;, also Bezahlung pro View zu verzeichnen, da selbst die grossen Publisher nicht mehr gewillt sind, sich durch &#8221;Pefromance &#8211; Orientierte&#8221; Kampagnen zu finanzieren. Und diese Entwicklung ist natürlich Gift für Unternehmen die &#8221;Pefromance &#8211; Orientiert&#8221; aufgestellt sind. <span id="more-522"></span></p>
<div id="attachment_531" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_vorstand_sm.jpg"><img class="size-full wp-image-531" title="zanox_vorstand_sm" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_vorstand_sm.jpg" alt="Vorstand Zanox" width="140" height="93" /></a><p class="wp-caption-text">Vorstand Zanox</p></div>
<p style="text-align: justify;">Diese Erkenntnise hat nun Zanox in eine neue Strategie umgesetzt. Die Zeiten des grossen &#8220;Enthusiasmus&#8221;, bei denen jeder zweite Schüler eine Webseite zum Geld verdienen einrichtete, sind nun bald vorbei. Viele haben erkannt, dass man doch sehr viel Arbeit, also Geld, in ein Internet-Projekt stecken muss, um damit &#8220;vernünftig&#8221; zu verdienen und das die berühmten Ausnahmen, Stecknadeln im Heuhaufen sind.  Also müssen sich Vermittler für Online &#8211; Werbung zunehmend um die Publisher kümmern, die ihnen in Zukunft mit geringem Aufwand &#8220;Views&#8221; bringen können. Denn nur mit guten, breit gefächerten und kontinuierlich arbeitenden Publishern können sie Geld verdienen.</p>
<div id="attachment_530" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_thomas_hessler_sm.jpg"><img class="size-full wp-image-530" title="zanox_thomas_hessler_sm" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/zanox_thomas_hessler_sm.jpg" alt="CEO Thomas Hessler" width="130" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">CEO Thomas Hessler</p></div>
<p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund ist wohl auch die Einladung von Zanox zur &#8220;Online-Marketing-Düsseldorf&#8221; und dem &#8220;Media-Brunch&#8221; für bestimmte Publisher zu verstehen gewesen. Wir waren mit dabei, haben den Vorstand persönlich kennen gelernt und uns in der Pressekonferenz über die neuen Aktivitäten informiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Überschrift der Konferenz und der neuen Kampagne ist &#8220;zanox Publisher-Offensive rollt Affiliates den roten  Teppich aus&#8221;. CEO Zanox, Thomas Hessler in der Pressekonferenz &#8220;Wir wollen Publishern helfen ihre Webseiten zu monetarisieren&#8221;. Und, wir wollen das „Publisher Network of Choice“ werden.</p>
<p>Wesentliche Punkte der Kampagne sind:</p>
<ul>
<li>Neue Affiliate Marketing Features &#8211; Landing Page Optimierung</li>
<li>Massiver Ausbau der Web Services und Mobile Marketing Lösungen</li>
<li>Der VIP Club &#8211; besondere Services für Top Publisher</li>
<li>Neue Generation von Publisher-Statistiken</li>
</ul>
<p><strong>Neue Affiliate Marketing Features</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den neuen Features zählt insbesondere die &#8220;<strong>Landing Page Optimierung</strong>&#8220;. Durch das neue Tool, welches nach der OMD gestartet wird, werden Publisher in die Lage versetzt die Kampagnen Keyword- und Platzierungsoptimiert einzusetzen. Man kann dann genau feststellen, welche Kampagne mit welchen Keywords auf welchen Seiten und Platzierungen zu einer Provision führen. Professionelle zanox Publisher können die Lösung kostenlos einsetzen, sofern sie über ein Google Adwords-Konto verfügen. Denn das Tracking wird über Google AdWords erfasst.</p>
<div id="attachment_535" class="wp-caption alignright" style="width: 245px"><a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/widget.jpg"><img class="size-full wp-image-535" title="widget" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/widget.jpg" alt="Web Services" width="235" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Web Services</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Web Services</strong> ist ein System, bei dem Zanox eine API (Application Programming Interface) für Entwickler zur Verfügung stellt, dass auf der Publisher - Oberfläche seine eigene Funktion und Darstellung haben kann. Die so genannten &#8220;Widgets&#8221; können von Entwicklern programmiert und von Publishern eingesetzt werden. So lassen sich viele verschiedenen Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten erreichen. Gleichzeitig können Entwickler mit ihren Widgets Geld verdienen, denn sie erhalten einen Teil der Provision des Publishers. So entstehen sehr viele Kombinationen Anzeigen auf Publisher &#8211; Oberflächen einzusetzen und diese zu monetarisieren. Natürlich können Publisher auch selber Widget entwickeln oder kostenlose Wigdets einsetzen. Weitere Informationen unter &#8220;<a title="Web Services von Zanox" href="http://wiki.zanox.com/en/en/index.php?title=Web_Services" target="_blank">Web Services von Zanox</a>&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Zanox führt gerade einen Wettbewerb für die besten &#8220;Widgets&#8221; durch. Der erste Preis für diese Aktion ist eine Million Euro. Weitere Informationen dazu finden Sie unter &#8220;<a title="1 Mio-Euro-Ideenwettbewerb" href="http://blog.zanox.com/en/webservices/1-mio-eur-zanox-web-services-contest-2008/" target="_blank">1 Mio-Euro-Ideenwettbewerb</a>&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8220;<strong>VIP-Club</strong>&#8221; für besonders erfolgreiche Publisher bietet im Rahmen dieses Programms exklusive Premium-Services. Damit sollen Anreize für grössere Erfolge gelegt werden. Der zanox &#8220;VIP Club&#8221; wurde auf der OMD vorgestellt, dessen offizieller Launch am 1.1.2009 geplant ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem startet zanox die Closed-Beta-Phase für eine neue <strong>Generation von Publisher-Statistiken</strong>. Mit dem komfortablen Analyse- und Steuerungsinstrument können professionelle zanox-Publisher nicht nur vorgegebene Reports nutzen, sondern darüber hinaus auch frei konfigurierbare eigene Berichtsvorlagen erstellen, die gespeichert und immer wieder aufgerufen werden können. So erhält der Publisher detaillierte Einblicke in die Performance einzelner Programme und Werbeflächen. Der Einsatz moderner Web 2.0-Technologien erlaubt darüber hinaus eine sehr intuitive Bedienung des User-Interfaces.</p>
<p>Weitere Informationen sind unter folgenden Links zu erhalten:</p>
<p>zanox Affiliate Marketing: http://www.zanox.com/de/publisher/products/prm.html<br />
zanox Landing Page Optimisation: http://www.zanox.com/de/landingpages/<br />
zanox Webservices: http://www.zanox.com/de/publisher/products/web_services.html<br />
zanox Blog: http://blog.zanox.com/en/zanox/</p>
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		<title>Apple &amp; Google gegen Microsoft?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 18:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oder wird der Online-Markt jetzt richtig aufgemischt? Der Suchmaschinenbetreiber &#8220;Google&#8221; bringt dieser Tage einen eigenen Browser auf den Markt, genannt &#8220;Chrom&#8220;. Er soll schneller und einfacher sein, als alle anderen für Windows vorhandenen Browser. Chrom gibt es derzeit nur für das Betriebssystem Windows und ist dort also ein Konkurrent zum Internet Explorer (Microsoft), Firefox (Mozilla), Safari (Apple) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder wird der Online-Markt jetzt richtig aufgemischt?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Suchmaschinenbetreiber &#8220;Google&#8221; bringt dieser Tage einen eigenen Browser auf den Markt, genannt &#8220;<a href="http://www.google.com/chrome" target="_blank">Chrom</a>&#8220;. Er soll schneller und einfacher sein, als alle anderen für Windows vorhandenen Browser. Chrom gibt es derzeit nur für das Betriebssystem Windows und ist dort also ein Konkurrent zum Internet Explorer (Microsoft), Firefox (Mozilla), Safari (Apple) und Opera (Opera). Die Marktanteile gliedern sich in gleicher Reihenfolge. <span id="more-513"></span></p>
<p>Die Hintergründe zu diesem Schritt von Google und den Umständen sind weit interessanter.</p>
<p style="text-align: justify;">Bekanntlich verdient Google den grössten Teil seines Geldes mit der Schaltung von Anzeigen im Internet über AdWords / AdSense. Geld bringen diese CPC Anzeigen für Google und den AdSense &#8211; Teilnehmer nur, wenn die Anzeigen angezeigt werden und User auf die Anzeigen klicken. Gerüchten zu folge wollte Microsoft in seinem nächsten Browser &#8220;IE 8&#8243; die Möglichkeit mit einbauen, dass der Benutzer Anzeigen-Einblendungen ausschalten kann. Also einen Ad-Blocker. Mit dem natürlich auch &#8220;Google&#8221; &#8211; Anzeigen ausgeblendet werden könnten! Weiter wurde vermutet, dass dann aber in den &#8220;IE 8&#8243; Anzeigen an anderer Stelle über das Werbenetzwerk von Microsoft &#8220;Microsoft Advertising&#8221; eingeblendet würden. Zum Beispiel in der Suchspalte oder der Startseite. Diese Massnahmen würden sozusagen Google bei 70-80 % der Internet-Nutzer ausblenden und Microsoft&#8217;s Anzeigen dafür ein. Ein grosser Teil des Umsatzes mit Anzeigen im Internet würde damit in die Taschen von Microsoft fliessen und nicht mehr in die von Google.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schritt, einen eigenen Browser mit hohen Nutzervorteilen heraus zu bringen, ist im Zusammenhang mit dieser Überlegung für Google ein logischer Schritt. Durch die hohen Nutzervorteile wird sich der neue Browser schnell bei den Benutzern verbreiten und damit Microsoft die Chance schmälern Google Anzeigenkunden abzuwerben. Je kleiner der Marktanteil des IE 8 wird um so mehr kann Google Anzeigenfläche verkaufen. Deshalb ist grosse Eile geboten und Google musste einen schnellen, sauberen und professionellen Browser aus dem Hut zaubern, der die Nachteile des IE 7/8 in seine Vorteile umwandelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber hier kommen wir zu einem weiteren interessanten Aspekt. Wer sich den neuen Browser von Google etwas genauer ansieht, wird feststellen, dass es sich eigentlich um den Safari &#8211; Browser von Apple handelt. Nur in einem anderen Gewand. Denn der neue Browser ist auf den OpenSource Basispaketen <a href="http://webkit.org/" target="_blank">WebKit</a> und <a href="http://code.google.com/apis/v8/" target="_blank">V8</a> aufgebaut. Das WebKit wurde von Apple entwickelt und bildet die Basis für den Safari-Browser. Apple gab diese Entwicklung unter OpenSource Lizenzen frei. V8 ist eine von Google selbst entwickelte JavaScript-Engine. Natürlich hat man also mit dem Safari-Browser genau den gleichen Effekt wie mit dem neuen Browser von Google. Nur der Marketingunterschied ist entscheidend. Google ist bei allen Betriebssystem &#8211; Nutzern anerkannt. Dann ist es auch leichter einen Google &#8211; Browser zu akzeptieren als einen von Apple. Es ist viel leichter einer Suchmaschine zu glauben, die man täglich nutzt, als einem nicht (so sehr) bekannten Computer-Unternehmen. Viele Computer-Nutzer sehen in Apple ja immer noch eine Firma die weit weg ist vom &#8220;harten-industrie-computer-alltag&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Apple wird damit auch ein Problem gelöst. Nämlich, die &#8220;schwache&#8221; Verbreitung des Safari-Browsers. Obwohl der Safari zwar auf fast allen Mac&#8217;s verwendet wird, das sind derzeit ca. 6,2 % Marktanteil auf der Welt, ist er auf Windows &#8211; Computern noch nicht so weit verbreitet, wie erwünscht. Eine erwünschenswerte Verbreitungszahl wäre so gross, dass sich PlugIn- und Zusatzsoftware-Entwickler mehr für diese Engine interessieren und Software dafür schreiben. Mit zusätzlichen  PlugIns würde sich der Browser selber auch mehr verbreiten und so weiter uns so fort. Apples Plan, die Software als OpenSource heraus zu geben, scheint damit auf zu gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich frage mich, vor dem Hintergrund dieser Informationen, wie weit der Kampf um Online-Marketing im Internet fortgeschritten ist. Werden wir tatsächlich bald erleben, dass wir für das Surfen bezahlt werden? Oder welchen Browser wir benutzen? Welche Chancen, Lösungen oder Einschränkungen wird es durch diese Entwicklung geben, wenn sich Unternehmen wie Google und Microsoft jetzt schon um Werbeflächen im Netz auf diese Weise bekämpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessanter Link zum Thema:</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Robbie Bach: Apples timing was good" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/11/11/robbie-bach.aspx" target="_blank">Robbie Bach: Apples timing was good</a></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>WordPress &#8211; forbidden message 2</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/wordpress-forbidden-message-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 16:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Service und Support]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[In some cases the already given solution in &#8220;WordPress &#8211; forbidden message 1&#8243; is not working. It is possible, that the wp-config.php file includes some wrong code. And that that is the reason you getting the &#8220;forbidden message&#8221;. Open the wp-config.php &#8211; file of your wordpress installation and go to the end of the code.   ... define('ABSPATH', [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In some cases the already given solution in &#8220;WordPress &#8211; forbidden message 1&#8243; is not working. It is possible, that the wp-config.php file includes some wrong code. And that that is the reason you getting the &#8220;forbidden message&#8221;.</p>
<p>Open the wp-config.php &#8211; file of your wordpress installation and go to the end of the code.</p>
<p> </p>
<p><code>... define('ABSPATH', dirname(__FILE__).'/'); require_once(ABSPATH.'wp-settings.php'); ?&gt;</p>
<p></code></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>The code should finish with &#8220;?&gt;&#8221; and there should not be a return or anything else. If there are line breaks or other things after the &#8221;?&gt;&#8221; , delete them. Please make a backup of this file before, so you can switch back to the old one. Just in case. See also &#8220;<a href="http://www.gh-consulting.net/2008/02/15/wordpress-forbidden-message/" target="_self">WordPress &#8211; forbidden message 1</a>&#8220;.</p>
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		<title>Google AdSense in Feeds mit Feedburner als Email versenden</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 10:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl es sich kompliziert anhört, ist es ganz einfach. Wer einen Blog betreibt und Feeds anbietet, oder eine Webseite betreibt bei der er auch Feeds anbieten kann, kann Feeds über Feedburner vertreiben. In diesen Feeds kann man Google AdSense Anzeigen schalten und mit ihnen Geld verdienen. Das Geniale daran ist, dass Feedburner die Last und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl es sich kompliziert anhört, ist es ganz einfach.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer einen Blog betreibt und Feeds anbietet, oder eine Webseite betreibt bei der er auch Feeds anbieten kann, kann Feeds über Feedburner vertreiben. In diesen Feeds kann man Google AdSense Anzeigen schalten und mit ihnen Geld verdienen. Das Geniale daran ist, dass Feedburner die Last und Administration übernimmt. Das heisst, die User die einen Feed abonnieren wollen melden sich bei Feedburner an und abonieren den Feed entweder als Feed oder als Email. Der Blog oder die Webseite die einen Artikel erstellt, macht alles wie bisher. Wird ein neuer Artikel gespeichert, so wird dieser per Feed im Hintergrund an Feedburner übergeben. Dieser stellt diesen Artikel als Feed wiederum den Abonennten zur Verfügung oder sendet ihn an die Abonnenten per Email ab. In diesen Feeds von Feedburner werden Google AdSense Anzeigen geschaltet. Dafür bekommt der Inhaber des Google AdSense Kontos seinen Anteil. <span id="more-478"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Für verschiedene Blog-Software gibt es bereits PlugIns die den alten, direkten Feed an Feedburner übergeben. So z.B. für <a title="Wordpress.org" href="http://wordpress.org/" target="_blank">WordPress</a> das PlugIn &#8220;<a title="Feedburner Plugin für WordPress" href="http://blogs.feedburner.com/feedburner/archives/2007/05/feedburner_adopts_twoyearold_r.php" target="_blank">FeedSmith</a>&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Feedburner bietet aber noch weitere Vorteile um seine Feeds zu vermarkten. Man kann Widgets erstellen die die Headlines des Feeds auf anderen Webseiten in Laufschrift darstellen oder man kann die Headlines seiner Artikel als HTML in andere Webseiten einbinden. Der Link zurück führt &#8220;über&#8221; Feedburner dann zur eigenen Seite.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesen Methoden kann man die Reichweite seiner Feeds erheblich erhöhen und gleichzeitig Einnahmen durch AdSense generieren. Die Email-Versendung der Feeds durch Feedburner ist ebenfalls eine gelungene Sache.</p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Feedburner" href="http://www.feedburner.com/fb/a/home" target="_blank">Feedburner</a>, <a title="Feedburner Blog" href="http://blogs.feedburner.com/feedburner/">Feedburner Blog</a>, <a title="Google AdSense" href="https://www.google.com/adsense/login/de/">Google AdSense</a>, <a title="Wordpress.org" href="http://wordpress.org/">WordPress.org</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kosten für KMUs und Online Marketing &#8211; die Aufklärung</title>
		<link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/kosten-fuer-kmus-und-online-marketing-die-aufklaerung/</link>
		<comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/kosten-fuer-kmus-und-online-marketing-die-aufklaerung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 08:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Grund, warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig läuft bzw. nicht richtig startet, ist die Unsicherheit über Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Online Marketing Projektes. Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet, sind den Auftraggebern die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Grund, warum der Online Markt in der Schweiz im Bereich KMU nicht richtig läuft bzw. nicht richtig startet, ist die Unsicherheit über Kosten, Verlauf und Auswirkungen eines Online Marketing Projektes.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn eine KMU eine Anzeige in einer Zeitschrift schaltet, sind den Auftraggebern die Kosten aus langer Erfahrung bekannt. Da sind einmal die Entwurfs &#8211; und Gestaltungskosten, die Anzeigenschaltung, also das Management und die Kosten für die Auflage bzw. der Preis an den Verlag. Man weiss, für wie lange und wo die Anzeige, mit welcher Auflage erscheint. Alle anderen Massnahmen in der Werbung und Marketing können ähnlich einfach ermittelt und in einen Plan mit Soll-Ist &#8211; Vergleich erfasst und kontrolliert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Online Marketing ist für viele, nicht nur in dieser Hinsicht, ein Buch mit sieben Siegel. Die Geschichten die so mancher zu erzählen weiss, gehen von „überaus euphorisch“ bis „katastrophal“.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich werde hier versuchen anhand eines Beispiels Aufklärung zu betreiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel für Online Marketing<br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Unternehmen, das <a href="http://www.shoemanic.com/de/schuhe">Schuhe</a> in einem Ladengeschäft verkauft, möchte seine Schuhe auch über einen eigenen Online-Shop im ganzen Land <a href="http://www.qpur.com/verkaeufer.php">verkaufen</a>. Haupt Grund ist, die Einkaufskosten durch grössere Mengen pro Paar Schuhe zu reduzieren und natürlich mit dem Onlinegeschäft mehr Umsatz und Gewinn zu machen. <span id="more-445"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Was ist dazu nötig?</em></p>
<p style="text-align: justify;">Neben den vorhandenen Ressourcen und der funktionierenden Infrastruktur wird eventuell ein grösseres Lager und Kapital für den Einkauf der Ware, das Handling sowie den Online-Shop und Online Marketing notwendig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Online-Shop</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was wird hierfür benötigt und was kostet es?</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Ein Domainname. Ein Domain – Name, also so was wie www.oregon-schuhe.ch, eine Adresse im Internet, kosten bei switch.ch 17,- CHF pro Jahr, Arbeitszeit ca. 15 Minuten.</li>
<li>Domain – Hosting. Ein Hosting Account bei einem Hosting Provider bei dem dann diese Domain im Internet aufrufbar sein soll. Kosten ca. 100 CHF pro Jahr. Am Anfang reicht ein Starter-Account meist völlig aus, aufstocken kann man immer noch. Hier sollte schon externe Hilfe heran gezogen werden.</li>
<li>Software. Eine Shopping-Software mit der die Webseite und die Artikel und Aufträge verwaltet wird. Hier gibt es verschiedenes Varianten. Man kann unterscheiden in Software die beim Kauf viel kostet aber hinterher kaum Anpassung benötigt und Software die man kostenlos im Internet herunter laden kann, man aber Kosten in jemand investieren muss der diesen Shop so anpasst, dass er läuft und gut aussieht. Die erste Kategorie kann man später meist nur teuer anpassen, die zweite Kategorie kann man mit variablen Kosten und Modulen ausbauen. Die Kosten für die Shopsoftware liegen zwischen 0 CHF bis 1.000 CHF, darüber macht es nur Sinn für sehr grosse Unternehmen. Die richtige Shopsoftware auszuwählen ist auch nicht einfach, dafür sollte man sich die Hilfe eines Profis holen, der natürlich etwas kostet – Beratung ca. 150 &#8211; 300 CHF. Im Übrigen gibt es auch Mietshops von denen ich allerdings dringend (für KMUs) abraten würde, denn die Kundendaten sind vor dem Zugriff Dritter nicht geschützt, das soll heissen, dass der Vermieter auf ihre Kundendaten zugreifen kann, was sie sicher nicht wollen.</li>
<li>Installation und Anpassung. Die Software muss auf dem Hosting-Account installiert und nach den Wünschen angepasst werden. Das betrifft sowohl die Funktion wie das Layout. Basislayouts (Templates) für Shops gibt es im Internet zu kaufen, je nach dem was für eine Lösung man gewählt hat und liegen so zwischen 100 &#8211; 200 CHF. In der Shop-Software sind aber auch oft mehrere kostenlos verwendbare Layouts vorhanden. Wer also einfach nur Funktion haben möchte kann damit auch schon leben. Die Installation eines Shop-Systems liegt, je nach System und Optionen, zwischen 300 bis 750 CHF. Anpassungen an Layouts und Funktionen können natürlich zusätzlich beauftragt werden, liegen aber pro Teilauftrag meist im Bereich von 1-4 Stunden. Als Beispiel für solche Anpassungen möchte ich hier mal folgende nennen: Einrichtung eines Zahlungssystems für Kredikartenzahlung, Installation eines Fragen und Antwortbereich, Installation einer Hilfedatenbank, Überprüfung aller Funktionen die für den Kunden wichtig sind.</li>
<li>Ständige Überprüfung und Kontrolle. Es gibt für Kunden nichts schlimmeres als ein Online-Shop der langsam aufzurufen ist und die gesuchten <a href="http://www.wildnissport.de/outdoor/produkte/sandalen+2/">Produkte</a> hinter einem Berg von Informationen und im hintersten Winkel des Shops zu finden sind. Online Käufer entscheiden oft in Sekunden die Webseite zu verlassen. Ein Shop bei dem die Startseite schon Sekunden zum laden benötigt, verlasse ich sofort wieder, denn ich gehe davon aus, dass der Rest des Systems inkl. Geschäftsleitung ebenso behäbig funktioniert. Und das will ich nicht mit meiner Zeit und meinem Geld bezahlen. Deshalb ist es wichtig das Konzept und die Tauglichkeit eines Shops, in dieser Hinsicht, möglichst ständig zu prüfen und anzupassen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Ein Budget für die Einrichtung eines Onlineshop, zum Beispiel mit einer Open Source Lösung wie „XT Commerce“ was ich in unserem Beispiel vorschlagen würde, kann also nicht unter 2&#8217;000 CHF liegen. Nach oben gibt es natürlich keine Grenzen. Wenn ein individuelles Layout gewünscht wird oder Funktionen die es auf dem Markt nicht gibt, optimale technische Performance, können dann auch Summen von einigen tausend Franken darüber heraus kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Suchmaschinen – Optimierung &amp; Online Marketing</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn das Shoppingsystem steht und läuft muss dafür Werbung gemacht werden und der Shop muss möglichst schnell in die Suchmaschinen auf gute Positionen in den Ergebnissen gebracht werden. Dazu benötigt man einen Suchmaschinen-Spezialisten und / oder einen Online Marketing Fachmann. Die Kosten für die Unterstützung durch einen Fachmann variieren stark mit den Anforderungen. Für unser Beispiel des Schuhverkäufers schlage ich folgende Punkte vor.</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Validierung. Überprüfen und anpassen des Shops auf validen Programmiercode. Viele Shop – Systeme, wie auch Webseiten, sind nicht sauber programmiert und liefern keinen W3C konformen HTML, CSS oder JavaScript – Code. Tools zur Überprüfung gibt es im Internet einige und jeder sollte einmal seine Seiten, wenn er schon welche hat, überprüfen. Oft gibt es eine Menge HTML-Fehler, laufen Links ins Leere oder PlugIns und Zusatzprogramme sind nicht richtig integriert. Suchmaschinen berücksichtigen diese Fehler in der Bewertung der Seiten. Manche Seite werden deshalb gar nicht erst in den Index von Suchmaschinen aufgenommen. Je nach dem wie umfangreich ein Shop und seine Fehler sind, kann die Überprüfung und Behebung der Fehler mehr oder weniger Zeit in Anspruch nehmen. Von 3 bis 8 Stunden für einen Online &#8211; Shop kann man aber fast immer ausgehen.</li>
<li>Sitemap. Für die optimale Verwendung von Shops für Suchmaschinen sind einige Voraussetzungen zu erfüllen. Zur Aufnahme der einzelnen Links in Suchmaschinen empfehlen Google, Yahoo und MSN eine Sitemap, eine spezielle Datei mit Namen „sitemap.xml“ auf dem Server bereit zu halten und an die Suchmaschinen zu melden. Dafür gibt es Programme. Gleichzeitig sollte man aber auch Suchmaschinen freundliche URLs in seinem Shop verwenden. Für diese Arbeiten kann man, wenn sie von einem Fachmann durchgeführt werden, 2-3 Stunden veranschlagen.</li>
<li>Suchmaschinengerechte Webseiten und Verlinkung. Um optimale Ergebnisse bei Suchmaschinen zu erzielen, sind bestimmte Massnahmen an den Webseiten vorzunehmen. Suchmaschinen können den Text in Bildern nicht lesen, deshalb muss man dafür sorgen, dass der Text für Suchmaschinen lesbar ist. Auch die interne Verlinkung und Meta-Tags sind wichtig. Weiter ist noch die Keyword-Density und Auswahl der Keywords zu nennen. Diese Arbeiten hängen davon ab, wie viel der Auftraggeber investieren möchte. Für einen langfristigen Erfolg sollte man ein vernünftiges Konzept und eine detaillierte Bearbeitung anwenden. Da können schnell 10-15 Stunden von einem Profi zusammen kommen, die sich später in einem langfristigen Erfolg sicher bezahlt machen.</li>
<li>Directories. Suchmaschinen suchen neue Webseiten heute von ganz alleine und nehmen die einzelnen Seiten auf. Beschleunigt wird das, wie unter 2. genannt durch eine Sitemap. Aber auch so genannte Directories sind wichtige Verzeichnisse für eine Webseite. Ganz vorne zu nennen ist das Open Source Projekt dmoz.org, auf dieses greift auch Google für sein Verzeichnis zu. Es liefert nicht nur neue Besucher, sondern auch einen hohen PageRank bei Google. Der Eintrag dort ist kostenlos, es dauert aber schon mal bis zu sechs Monaten bis eine Webseite aufgenommen wird. Weiterhin ist noch das Yahoo Directory zu nennen, es gibt aber noch viele kleinere und regional Directories deren Wert man nicht unterschätzen sollte. Geschätzte Arbeitszeit ca. 1-2 Stunden, je nach dem wie gründlich man das macht können es auch weit mehr Stunden sein.</li>
<li>Verlinkung. Da bei Google der PageRank ein Faktor für die Wertigkeit einer Webseite ist und wiederum die Verlinkung für den PageRank eine grosse Rolle spielt, muss der Shop natürlich von möglichst vielen gut gewerteten Seiten verlinkt sein. Eine hohe Position in den Suchergebnissen ist die Belohnung für viele Backlinks. In diese Arbeit kann man viel Zeit investieren. Man beachte, Google wertet jede einzelne Seite, also auch Unterseiten einer Webseite anders als die Startseite. Ein Backlink von einer Unterseite mit einem PageRank von 2 von einer Webseite mit dem PageRank von 5 bringt eben nur eine Verlinkung von der 2 nicht von 5. Um einen Shop ordentlich zu verlinken benötigt man schon 100 bis 200 Backlinks mit mittlerem bis gutem PageRank. Hier können schon mal 10 bis 15 Stunden Arbeitszeit auflaufen, wenn man möglichst viele gute Backlinks haben möchte. Übrigens sollte man von zu kaufenden Backlinks absehen. Google erfasst diese und bewertet ihre Seite deshalb schlechter.</li>
<li>Google AdWords. Mit Google AdWords kann man auf einfache Art Anzeigen auf Googles Ergebnisseiten sowie auf Partnerseiten von Google schalten. Die Kosten dafür werden nach Klicks auf die Anzeige verrechnet. Das Ziel der Anzeigenlinks ist natürlich der eigene Shop. Der Preis für einen Klick auf eine Anzeige hängt von einer ständig ermittelten Nachfrage und dem Angebot ab. Es geht dabei eigentlich immer darum, bei welcher Suche zu einem Keyword wird meine Anzeige angezeigt und wie viele Mitbewerber gibt es, die dort auch zu welchem Preis eine Anzeige anzeigen wollen. Die Anzeigentexte und die angegebenen Keywords in Google AdWords geben an bei welchen Suchanfragen bzw. in welchem Zusammenhang die Anzeige gezeigt werden soll. Hier ist auf jeden Fall ein Fachmann gefragt. Die Höhe des geeigneten Budgets pro Monat muss man im Markt heraus bekommen. Für unser Beispiel das Schuhgeschäft würde ich zwischen 1&#8217;000 und 2&#8217;000 CHF für die Schweiz rechnen. Bei falscher Verwendung von Adwords kann ein Budget schon mal nur ein Drittel des Effektes, sprich bezahlende Kunden, bringen wie bei einem Fachmann. Die Arbeitszeit für das Einrichten, suchen der richtigen Keywords und Anzeigentexte ist eine komplexe Aufgabe. Hier im Beispiel Schuhgeschäft würde ich von 10 bis 15 Stunden, am Anfang im ersten Monat ausgehen und später jeden Monat von 2-4 Stunden.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Ein Budget für die erste Online Vermarktung des Shops würde in unserem Beispiel zwischen 6&#8217;500 und 11&#8217;000 CHF liegen. Die laufenden Kosten würden sich ca. auf 500 bis 1&#8217;000 CHF pro Monat belaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus gibt es noch einige zusätzliche Möglichkeiten Besucher und zahlende Kunden auf seinen Shop zu holen, auf die ich hier im Beispiel nicht weiter eingehen möchte. Nur um die wichtigsten zu nennen: E-Mail/Newsletter – Marketing, Public Relation, Bannerwerbung, Affiliate-Systeme, Kooperationen, etc. Auch die oben genannten Punkt können weiter ausgebaut und verfeinert werden. Ich möchte hier allerdings nur ein Startsystem beschreiben, damit KMUs eine ungefähre Vorstellung davon haben, was man am Anfang machen sollte und was es in etwa kosten würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einrichtung eines Online-Shops und die Online Marketing Massnahmen zusammen benötigen also in unserem Beispiel ein Budget  von ca. 8&#8217;500 bis 15&#8217;000 CHF. Bei einem realistisch, geschätzten Umsatz von 4&#8217;000 CHF pro Monat, nach ca. sechs Monaten, sollte der ROI unter einem Jahr erreichbar sein. Ein Geschäft das sich sicher lohnt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtig</strong>: Mit einem Online-Shop und Online Marketing sollte man auf langfristigen Erfolg setzen, die Zeiten in denen man mit Shops kurzfristig Erfolg erzielt hat, sind lange vorbei. Teilweise dauert es schon bis zu sechs Monaten bis ein Shop vernünftig in Suchmaschinen gelistet wird und die Konkurrenz schläft in dieser Zeit auch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong>: Mit einem geringen Budget lässt sich ein Online-Shop auf die Beine stellen und ermöglicht mehrere Vorteile. Umsatz und Gewinnsteigerung, Erhöhung der Einkaufsmacht, Reduzierung der Stückkosten, Erhöhung des Bekanntheitsgrad, interne und externe Synergien, um nur die wichtigsten zu nennen.</p>
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		<title>Warum Communities Marken zerstören können !</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 14:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Online &#8211; Marketing Professionals werben damit über das Internet &#8220;Word-of-Mouth&#8221; Kampagnen zu führen, Communities oder Blogs aufzubauen um dort dann mit dieser Methode &#8211; des Weitersagens &#8211; den Bekanntheitsgrad von Firmen, Produkten oder Dienstleistungen zu fördern. Und dieses nur aus einem einzigen Grund, sie wollen mit der Herstellung und Vermarktung dieser Systeme Geld aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Online &#8211; Marketing Professionals werben damit über das Internet &#8220;Word-of-Mouth&#8221; Kampagnen zu führen, Communities oder Blogs aufzubauen um dort dann mit dieser Methode &#8211; des Weitersagens &#8211; den Bekanntheitsgrad von Firmen, Produkten oder Dienstleistungen zu fördern. Und dieses nur aus einem einzigen Grund, sie wollen mit der Herstellung und Vermarktung dieser Systeme Geld aus den Unternehmen ziehen.<br />
<span id="more-444"></span><br />
Viele wissen aber nicht, dass diese Methode im schlimmsten Fall eine Marke stark beschädigen oder sogar zerstören kann. Beweis dafür ist schon alleine die Tatsache, dass keines der grossen, marketingführenden Unternehmen solche Methoden anwendet. Wenn überhaupt dann auf Produktebene und nicht offen als Community sondern eher als Blog in dem ein Moderator vorgibt in welche Richtung die Sache geht.
</p>
<p style="text-align: justify;">Das sogenannte virale Marketing, was in Communities und Blogs nach der Meinung dieser Experten angewendet werden soll, kann genau so zu einem Disaster führen wie zu einem Erfolg. Die Chancen stehen 50/50 und sind nicht beherrschbar.</p>
<p style="text-align: justify;">In der einfachsten Form fühlt sich ein Community &#8211; Mitglied bedrängt und empfindet das schnell als lässtig, wenn er merkt, dass die Kommunikation die er führt auf virales Marketing zurück zu führen ist. Er nimmt es mit Sicherheit der Kampagne führenden Firma und den Managern des Produktes übel nicht der Community. Meist verlässt er/sie die Community und hat von nun an eine negative Assoziation gegenüber dem Produkt oder Hersteller.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Provozieren mit Gefühlen und politischen Einstellungen hat schon in Werbekampagnen zu negativen Verhalten geführt (Benetton, Panasonic). Was für Auswirkungen wird es wohl unkontrolliert in einer Community oder einem Blog haben. Sie können ja nicht ständig kontrollieren was andere schreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Punkt. Communities sind meist in sich geschlossene Gruppen. Sie wachsen an, stehen still und dünnen aus. Das ist der normale Verlauf. Das Wachstum geschieht meist schnell, die Ernüchterung dauert lange und der Niedergang ist siechend. Je nach dem zu welcher Phase ein neues Mitglied Beitritt erfährt er automatisch Ablehnung, wenig Akzeptanz oder sogar Ausschluss. Es sei denn er fügt sich der Gruppenhierarschie und Meinung. Kontroversen Meinungen wird da kaum Platz gelassen &#8211; das heisst auch Neuheiten nicht. Die Gruppe bleibt auf dem Informationsstand den sie hat und lehnt Änderungen ab. Das ist eine Entwicklung die im Internet und in der normalen Gesellschaft zu beobachten ist. Das heisst eine Marke kann dort nur bis zu einem endlichen Punkt verbreitet und ihr Ansehen gefördert werden. Viele Community &#8211; Mitglieder die abgelehnt werden beziehen ihren Frust aber dann auf die Marke oder den Hersteller. Es entsteht mehr Schaden als Vorteile. Welches Unternehmen möchte schon selber seine Absatzkanäle einschränken. Die Verbraucher sind nicht so dumm diese Zusammenhänge nicht zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Firmen die in das Image ihres Produktes oder Marke sowie Unternehmen langfristig investiert haben sollte auf keinen Fall unüberlegt in Communities oder Blogs auf &#8220;Word-of-Mouth&#8221; setzen. Es gibt noch weit mehr Gründe, als die von mir hier genannten, davon Abstand zu nehmen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verlinkung, Links, Linkhäufigkeit, Outbound, Inbound &#8230; ?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 18:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Internet-Suchmaschinenwelt spiel die Verlinkung von Seiten eine enorme Rolle. Ein ganz wesentlicher Vorteil des Internet war von Anfang an die Verlinkung von relevanten Themen. Schon im ersten HTML &#8211; Protokoll, von Tim Berners-Lee am CERN in Genf entwickelt, war es möglich im Text Verlinkungen zu anderen weiterführenden Erklärungen zu machen. Aus der Annahme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der Internet-Suchmaschinenwelt spiel die Verlinkung von Seiten eine enorme Rolle. Ein ganz wesentlicher Vorteil des Internet war von Anfang an die Verlinkung von relevanten Themen. Schon im ersten HTML &#8211; Protokoll, von Tim Berners-Lee am CERN in Genf entwickelt, war es möglich im Text Verlinkungen zu anderen weiterführenden Erklärungen zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus der Annahme heraus, dass verlinkte Texte einen Zusammenhang, also eine Relevanz haben, hat Larry Page, ein Gründer der Suchmaschine Google den Algorithmus für den sogenannten PageRank entwickelt. Der PageRank gibt einen Faktor an der die Beziehung einer Seite zu den mit ihr verlinkten Seiten beschreibt. Basis ist der Gedanke, dass jede Seite einen Wert hat und dementsprechend einen proportionalen Wert an die verlinkte Seite weiter gibt. Wenn also Seiten mit einem hohen PageRank mit anderen Seiten verlinkt werden geben sie einen proportional höheren Wert an die andere Seite ab, als eine Seite mit einem niedrigeren PageRank. Der PageRank geht von 0 (Null) bis 10 (Zehn), wobei 10 der grösste PageRank ist. Zwischen diesen Zahlen gibt es Millionen von Abstufungen, jedoch wird der PageRank immer als ganze Zahl angegeben, bzw. z.B. 2/10. Eine Webseite mit einem hohen PageRank wird eher auf den oberen Plätzen in den Suchergebnissen auf Suchmaschinen angezeigt. </p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-443"></span><br />
Man unterscheidet Verlinkungen nach Inbound und Outbound &#8211; Links. Also Links die von anderen Domains kommen oder zu anderen Domains gehen. Dabei gibt es auch ein Verhältnisbegriff, das &#8220;Intrnal/External Ratio&#8221;, das das Verhältnis von Indbound zu Outbound Links angibt. Diese Werte fliessen heute auch in die Bewertung von Webseiten mit ein. Eingeschränkt wird dieser Wert aber auch noch durch die IP-Adresse die zu der Domain gehört. Da man davon ausgeht, dass Domains, die auf ein und dem selben Server, unter der gleichen IP-Adresse zu erreichen sind, keine grosse Aussage über die Qualität der Verlinkung machen kann, wertet man diese Verlinkungen schwächer. Ob der Faktor, dass es sich um einen &#8220;Shared Host&#8221; handelt dabei eine Rolle spielt, ist nicht ganz klar. Auf jeden Fall sind Verlinkungen von Domains mit eigener IP-Adresse zu anderen Domains höher bewertet, als Domains von &#8220;Shared IP-Adressen&#8221;.
</p>
<p style="text-align: justify;">Die interne Verlinkung einer Webseite zu seinen eigenen Seiten ist auch ein wichtiger Faktor für die Berechnung des PageRank. Seiten einer Webseite, die eine schlechte interne Verlinkung haben werden in den Suchergebnissen nicht so häufig und auch nicht so weit oben in den Suchergebnissen angezeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ganze Beurteilung von Webseiten durch ihre Verlinkung hat auch seine Nachteile.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Personen oder Unternehmen mit viel Geld können sich die Verlinkung von anderen Seiten kaufen und auch ohne guten Inhalt eine hohe Position in den Suchergebnissen erreichen.</li>
<li>Auch wenn die Qualität der Inhalte der Seiten gegen Null geht, kann ein Betreiber über ausdauernde Verlinkung mit anderen Seiten  eine hohe Position erreichen.</li>
<li>Die Bewertung ist subjektiv, weil eine grosse Teilmenge an Internetusern diese durch die Verlinkung beeinflussen kann. Was eine kleine, aber aktive Gruppe gut oder schlecht findet wird dementsprechend bewertet. Berühmtes Beispiel war die Seite des &#8220;Weissen Hauses&#8221; in den USA. Durch Verlinkungen haben es einige Tausend Internetuser geschafft, dass bei der Suche auf Google nach &#8220;Error&#8221; (zu Deutsch Fehler) immer die Webseite des &#8220;Weissen Hauses&#8221; an oberster Stelle gezeigt wurde.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Verlinkung von Webseiten ist die Benennung des Links. Wenn im Text des Links &#8220;Auto&#8221; steht und der Link auf eine Webseite mit dem Thema &#8220;Auto&#8221; verlinkt, dann wird dieser Link als gut und positiv bewertet bzw. wird er in den Index aufgenommen. Weichen die Themen (Worthäufigkeit gleicher Wörter) stark voneinander ab, so wird der Link als schlecht oder negativ bewertet. Diese Bewertung fliesst in die Bewertung der verlinkten Seite ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich sind diese Regeln Erfahrungswerte aus zig Jahren Internetarbeit. Sie betreffen auch hauptsächlich die Suchmaschine &#8220;Google&#8221;. Andere Suchmaschinen haben, oder können andere Regeln haben um Webseiten zu beurteilen. Man sollte diese Dinge also nicht als oberste Regeln ansehen, sondern als Leitlinien für die Optimierung einer Webseite. Schlussendlich soll ja die Webseite für die Besucher gemacht werden und nicht für die Suchmaschine. Wobei es mittlerweile fast so scheint, dass eine Webseite mit sehr gutem Inhalt keine Chance mehr hat weit oben in den Suchergebnissen zu landen, ohne optimiert worden zu sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SERPs oder SERP &#8211; was bedeutet diese Abkürzung?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 16:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SERP ist im Online Marketing, besser gesagt in der Unterkategorie SEO (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierer) die Abkürzung von &#8220;Search Engine Results Page oder Position&#8221;. Damit ist die Position einer Webseite in den Suchergebnissen einer Suchmaschine gemeint. Auf Deutsch so ähnlich wie etwa &#8220;Suchmaschinen Ergebnisposition&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">SERP ist im Online Marketing, besser gesagt in der Unterkategorie SEO (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierer) die Abkürzung von &#8220;Search Engine Results Page oder Position&#8221;. Damit ist die Position einer Webseite in den Suchergebnissen einer Suchmaschine gemeint. Auf Deutsch so ähnlich wie etwa &#8220;Suchmaschinen Ergebnisposition&#8221;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Keyworddichte oder Keyword Density, Prominence</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 15:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Keyworddichte oder Keyword Density, Prominence bezeichnet in Prozent die Häufigkeit die ein bestimmtes Wort (Keyword) in einem Text vorkommt. Wichtig ist dieser Begriff im Zusammenhang der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Suchmaschinen analysieren Texte auf Webseiten und kategorisieren diese je nach vorkommenden Begriffen ein. Dabei wird davon ausgegangen, das eine Webseite in der ein bestimmter Begriff häufiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Keyworddichte oder Keyword Density, Prominence bezeichnet in Prozent die Häufigkeit die ein bestimmtes Wort (Keyword) in einem Text vorkommt. Wichtig ist dieser Begriff im Zusammenhang der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Suchmaschinen analysieren Texte auf Webseiten und kategorisieren diese je nach vorkommenden Begriffen ein. Dabei wird davon ausgegangen, das eine Webseite in der ein bestimmter Begriff häufiger vorkommt, eine gewisse Relevanz zu dem Thema der Begriffe hat. Suchmaschinen analysieren auch die Kombination von bestimmten Begriffen und ordnen dann diesen Kombination von Suchbegriff eine Relevanz zu. Diese muss nicht automatisch die gleiche Relevanz zu einem Thema haben, wie ein einzelner Begriff selber. Beispiel: &#8220;Teetasse&#8221; alleine hat vielleicht einen Bezug zu &#8220;Tee&#8221; aber keinen zu &#8220;Tausend und eine Nacht&#8221;.  Die Kombination &#8220;Teetasse in Arabien&#8221; hat einen Bezug zu  &#8220;Tee&#8221; aber auch zu Märchen, Arabien, Nacht etc.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-441"></span><br />
Die meisten Suchmaschinen filtern die Texte auf einer Homepage, um z.B. HTML oder Java &#8211; Code, sowie Sonderzeichen zu entfernen, dann wird der Text von &#8220;Füllwörtern&#8221; befreit (z.B. die, das, er, sie, auf, unter, etc.), so dass nur noch Substantive und Adjektive oder Eigennamen übrig bleiben. Deren Einzel-Häufigkeit im Text und deren Kombinations-Häufigkeit im Text werden dann analysiert. Und aus diesen Einzelwörtern und Kombinationen, &#8220;Phrases&#8221; oder &#8220;String&#8221; genannt, sowie deren Häufigkeiten in einem Text, werden mit der Angabe der Webseiten-URL Indizes erstellt. Sucht nun jemand einen Begriff in der Suchmaschine, wird in diesen Indizes gesucht und es werden die Seiten mit der nächsten Kombination oder dem nächsten Einzelbegriff in der Sortierung der Häufigkeit der Keywords angezeigt. Das heisst, dass einzelne Webseiten mit einer hohen Keyword Density (Dichte) weiter oben in den Suchergebnissen angezeigt werden als Webseiten mit einer niedrigeren Keyword Density, natürlich bezogen auf das gesuchte Keyword oder den Phrase und die Konkurrenz im Index für die Keywords.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Suchmaschinenoptimierer, die versuchen diese Keyworddichte zu optimieren um die einzelne Seite bei einem gesuchten Begriff weit nach oben in den Suchergebnissen zu bringen. Das ist aber nicht ganz einfach. Wenn der Text und das Layout der Seite für den User gemacht sind, kann man ja nicht an jeder Stelle ein Keyword wiederholen. Solche Texte mag niemand lesen und Suchmaschinen erkennen an der Platzierung und Häufigkeit der Keywords auch ob manipuliert werden soll oder nicht. Es gibt Aussagen, die besagen, dass eine Keyworddichte zwischen 2 % und 15 % optimal sind. Seiten die darüber liegen werden als Spam gewertet und die darunter liegen werden als nicht relevant gewertet. Es ist also die Kunst des Optimierer einen Seite so zu verfassen, dass das gewünschte Keyword eine Keyworddichte hat mit der genau die Kundengruppe oder Zielgruppe über die Suchmaschine auf die Seite gebracht wird, die man dort haben will. Wichtig ist dabei auch, dass dieses in Übereinstimmung, mit z.B. in Google AdWords verwendeten Keywords, geschieht, wenn man dieses einsetzt. Um die Keyworddichte zu überprüfen gibt es eine Menge an Tools im Internet, mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Auf der Seite &#8220;<a title="SEO Tools" href="http://www.gh-consulting.net/tools/" target="_self">Tools</a>&#8221; finden Sie einige davon.</p>
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		<title>Apple &#8220;Air Board&#8221; or &#8220;MacBoard Air&#8221; is comming!? Apples iPhone Touchscreen is the base.</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 10:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Naheliegend, oder nicht? Gerüchten zu folge, soll Apple nach dem grossen Erfolg des iPhones, mit dem iPhone Touchscreen, eine neue Generation an Computern planen, die die Vorzüge des iPhones und der MacBooks von Apple vereint. Die Namen dafür &#8220;Air Board&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;MacBoard Air&#8221; sind im Gespräch. Unten eine Vision von Adam Benton &#8211; www.kromekat.com [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Naheliegend, oder nicht? Gerüchten zu folge, soll Apple nach dem grossen Erfolg des iPhones, mit dem iPhone Touchscreen, eine neue Generation an Computern planen, die die Vorzüge des iPhones und der MacBooks von Apple vereint. Die Namen dafür &#8220;Air Board&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;MacBoard Air&#8221; sind im Gespräch. Unten eine Vision von Adam Benton &#8211; www.kromekat.com &#8211; die aber noch auf einem kleineren Bildschirm basiert.<br />
<img style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="macboard-air" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/06/macboard-air.jpg" alt="Adam Bentons MacBook Air alias MacBoard Air " width="482" height="307" /><br />
Der Touchscreen des iPhone ist eine geniale Erfindung. Und wäre die Basis für die neuen Geräte &#8220;Air Board&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;MacBoard Air&#8221;. Wem die Unterschiede zu herkömmlichen Touchscreens nicht ganz klar sind, hier noch einmal eine Darstellung über Apples iPhone Touchscreen.</p>
<p style="text-align: justify;">- Apples iPhone Touchscreen unterscheidet zwischen Berührungen menschlicher Körperteile, z.B. den Fingern, und anderen Objekten. Mit einem, für andere Handhelds üblichen Stift, kann man darauf nichts bewirken. Und das ist gut so. Denn Berührungen des Apples iPhone Touchscreen durch alle möglichen Objekte sind ja durch das offene Design vorprogrammiert. Das Gerät soll ja nicht Funktionen ausführen, wenn es in der Tasche liegt und bewegt wird.  Das Apples iPhone Touchscreen System funktioniert präzise. Nur wenn man mit dem Finger die Fläche des Apples iPhone Touchscreen berührt, können die Funktionen ausgeführt werden.<br />
<span id="more-437"></span><br />
- Apples iPhone Touchscreen unterscheidet zwischen den einzelnen Fingern, die es berühren. Somit kann man  mit zwei Fingern ein Bild zoomen oder drehen. Die Software muss sich also zwei unterschiedliche Fingerberührungen auf dem Touchscreen merken und ihrem Verlauf entsprechend Funktionen ausführen. Herkömmliche Touchscreens können nur eine &#8220;Stift&#8221; &#8211; Berührung aufzeichnen und in eine Funktion umwandeln.</p>
<p style="text-align: justify;">- Apples iPhone Touchscreen erlaubt eine dynamische Steuerung. Die Geschwindigkeit einer Bewegung auf dem Touchscreen, zum Beispiel beim Scrollen durch die Adressen, beeinflusst die Geschwindigkeit des Scroll-Vorgangs und zwar stufenlos. Das gibt es auf keinem anderen Touchscreen.</p>
<p style="text-align: justify;">All diese Vorzüge machen das Apples iPhone Touchscreen zu einer idealen Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Logisch ist damit die Entwicklung dieses Screens in grösserer Dimension, z.B. für das &#8220;MacBook Air&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;Air Board&#8221;.</p>
<p><strong>Back to Simplicity</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Touchscreen, à la Apple iPhone, mit einer Diagonalen von 15&#8243; könnten die Tastatur und das Trackpad eines MacBook Air ersetzen. Damit würde das mechanische Scharnier zwischen Monitor und Computer entfallen, eine Ausfallquelle eliminieren und gleichzeitig das Gerät noch leichter und schmaler machen. Der Touchscreen müsste ein paar Zehntel Millimeter in die Oberfläche eingebettet werden, damit man es sogar auf dem Kopf auf den Tisch legen kann ohne Beschädigungen zu verursachen. Kamera und Mikrofon können oberhalb des Touchscreen angebracht werden, damit Videokonferenzing möglich wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt wäre das Gerät, mit den vorgeschlagenen Namen &#8220;Air Board&#8221;, &#8220;MacBoard&#8221; oder &#8220;MacBoard Air&#8221;, ein ideales Device für alle Eingaben vor Ort in der eine drahtlose Netzwerkanbindung nutzbar wäre. Und es wäre ein &#8220;Hingucker&#8221; als Designobjekt.</p>
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		<title>Doorway-Pages</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 15:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als &#8220;Doorway-Pages&#8221; werden Webseiten genannt, die nur eines zum Ziel haben, nämlich den Besucher auf eine andere Webseite weiter zu führen, auf der dann der eigentliche Inhalt steht. Ganz zum Anfang des Internet-Business wurden sie recht häufig, vor allem im Sex-Bereich, eingesetzt. In den Suchmaschinen wurde eine Seite mit Text z.B. zu &#8220;Steuern&#8221; gefunden, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als &#8220;Doorway-Pages&#8221; werden Webseiten genannt, die nur eines zum Ziel haben, nämlich den Besucher auf eine andere Webseite weiter zu führen, auf der dann der eigentliche Inhalt steht. Ganz zum Anfang des Internet-Business wurden sie recht häufig, vor allem im Sex-Bereich, eingesetzt. In den Suchmaschinen wurde eine Seite mit Text z.B. zu &#8220;Steuern&#8221; gefunden, weil der Besucher danach gesucht hatte, sobald er die Seite aufrief, wurde er auf eine Webseite mit Sex &#8211; Bildern weiter geleitet. Die Methode wurde eine Zeit lang sehr stark ausgebaut, bis die Suchmaschinen Methoden gefunden hatten das zu erkennen. Webseitenbetreibern wurde daraufhin von den Suchmaschinen gedroht, sie ganz aus dem Index zu entfernen. Berühmtestes Beispiel dafür war die Webseite der Firma &#8220;BMW&#8221;. Man hatte für jeden Fahrzeugtyp von BMW eine Seite auf anderen Webservern angelegt, die beim Aufruf auf die Webseite von BMW weiter führten. Als Google das nach einigen Monaten oder Jahren merkte, drohte Google BMW alle Seite von BMW aus dem Index zu entfernen. BMW liess es auf einen Versuch ankommen und tatsächlich entfernte Google BMW aus dem Index. Allerdings dauerte der Spuck nur ein paar Tage, dann hat Google wieder alle Links von BMW aufgenommen. Eine Zeit lang konnte man noch mit &#8220;Doorway-Pages&#8221; ohne automatische Weiterleitung die Position in Suchmaschinen beeinflussen, aber selbst das ist heute kontraproduktiv. Es wird also stark davon abgeraten &#8220;Doorway-Pages&#8221; als Verbesserung der Position in Suchmaschinen einzusetzen.</p>
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		<title>Falsche Metatags</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 15:11:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte es nicht &#8220;falsche&#8221; sondern &#8220;irreführnde&#8221; Metatags heissen. Auch bei den Metatags gibt es Leute die glauben, sie könnten mit falschen Metattags Suchmaschinen in die Irre führen und ihre Seite aufwerten. Wie schon mehrfach beschrieben, analysieren Suchmaschinen mittlerweile den gesamten Text einer Webseite. Wenn dann in den Metatags etwas anderes steht als im Text [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eigentlich sollte es nicht &#8220;falsche&#8221; sondern &#8220;irreführnde&#8221; Metatags heissen. Auch bei den Metatags gibt es Leute die glauben, sie könnten mit falschen Metattags Suchmaschinen in die Irre führen und ihre Seite aufwerten. Wie schon mehrfach beschrieben, analysieren Suchmaschinen mittlerweile den gesamten Text einer Webseite. Wenn dann in den Metatags etwas anderes steht als im Text der Seite ist das zumindest für die Suchmaschinen verdächtig. Wenn sich das über die gesamte Website (also alle Seiten der Webseite) hinzieht, kann die Seite als Spam-Versuch gewertet werden.</p>
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		<title>Falsche Seitentitel</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 15:07:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein weiterer Fehler in der Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen ist, die Verwendung von falschen Seitentiteln. Manche Zeitgenossen glauben, mit Seitentiteln zu beliebten Themen, auch ihre Seite für die Suchmaschinen aufzuwerten. Dem ist nicht so. Suchmaschinen analysieren den gesamten Text einer Webseite. Wenn dann im Titel etwas zu einem anderen Thema als im Text der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Fehler in der Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen ist, die Verwendung von falschen Seitentiteln. Manche Zeitgenossen glauben, mit Seitentiteln zu beliebten Themen, auch ihre Seite für die Suchmaschinen aufzuwerten. Dem ist nicht so. Suchmaschinen analysieren den gesamten Text einer Webseite. Wenn dann im Titel etwas zu einem anderen Thema als im Text der Seite steht, ist die Seite auf jeden Fall schon unter verdacht eine Spam-Seite zu sein. Eine Seite über &#8220;Babywäsche&#8221; sollte keinen Titel zu &#8220;Motorrädern&#8221; haben.</p>
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		<title>Falsche Keywords</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 15:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein weit verbreiteter Fehler in Webseiten und deren Vermarktung ist die Verwendung der falschen Keywords. Webseiten macht man grundsätzlich für die Besucher die auf die Seite kommen sollen und nicht für die Suchmaschinen die die Keywords lesen sollen. Jede vernünftige Suchmaschine analysiert die Texte einer Webseite. Wenn dann in den Keywords andere Begriffe verwendet werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein weit verbreiteter Fehler in Webseiten und deren Vermarktung ist die Verwendung der falschen Keywords. Webseiten macht man grundsätzlich für die Besucher die auf die Seite kommen sollen und nicht für die Suchmaschinen die die Keywords lesen sollen. Jede vernünftige Suchmaschine analysiert die Texte einer Webseite. Wenn dann in den Keywords andere Begriffe verwendet werden als im dargebotenen Text &#8211; wird die Seite oft als Spam-Versuch gewertet. Wenn Sie also eine Webseite über das Thema &#8220;Fussball&#8221; betreiben, sollten sie in den Keywords keine Begriffe aus der &#8220;Formel 1&#8243; verwenden.</p>
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		<title>Apple Office Konfiguration</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 12:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Auswahl an Office-Lösungen für KMUs ist unüberschaubar. Um es Ihnen leichter zu machen, habe ich einmal eine Beispiel &#8211; Konfiguration auf Basis von Apple Produkten zusammen gestellt. Wer also in Zukunft plant, seine Büroumgebung neu zu gestalten, oder seine bisherige Konfiguration erneuern möchte, kann sich hier informieren. Die gezeigte Lösung kann so oder ähnlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Auswahl an Office-Lösungen für KMUs ist unüberschaubar. Um es Ihnen leichter zu machen, habe ich einmal eine Beispiel &#8211; Konfiguration auf Basis von Apple Produkten zusammen gestellt. Wer also in Zukunft plant, seine Büroumgebung neu zu gestalten, oder seine bisherige Konfiguration erneuern möchte, kann sich hier informieren. Die gezeigte Lösung kann so oder ähnlich angeboten werden, wobei ich mich, als Generalunternehmer, um alles kümmern kann (Beratung, Projektplanung, Einkauf, Installation, Schulung, Support). Laden Sie hier die PDF-Datei mit der <a href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/04/apple-office.pdf"><span style="text-decoration: none;">Beispiel-Konfiguration</span></a>.</p>
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		<title>wordpress &#8211; forbidden message 1</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 10:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In some cases, with different hosting providers, it occurs sometimes, that you will get an &#8220;forbidden&#8221; message if you are writing a new post in wordpress and will save this. This has, in most cases, to do with some security rights on the server. Forbidden 403 - You don't have permission to access /wp-admin/post.php on [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In some cases, with different hosting providers, it occurs sometimes, that you will get an &#8220;forbidden&#8221; message if you are writing a new post in wordpress and will save this. This has, in most cases, to do with some security rights on the server.</p>
<p><code>Forbidden 403 - You don't have permission to access /wp-admin/post.php on this server.</code></p>
<p>One solution is following:</p>
<p>Create a text file with a simple text editor and save it with the name &#8220;a.htaccess&#8221;. In the text file write:</p>
<p><code>SecFilterInheritance Off<br />
</code></p>
<p>Use a ftp program to transfer this file to your website in the folder<br />
&#8230;. your-server.com/wp-admin</p>
<p>This is important!</p>
<p>Rename the file to &#8220;.htaccess&#8221; (the dot must be before the text). On some servers this file will disapear after you renamed it, because the server is set to not show thus files. Files with a dot at the beginning often set to be hidden. Good ftp programs have the ability to toggle between &#8220;showing hidden files, or not&#8221;.</p>
<p>Try to write a new post in wordpress. See also <a href="http://www.gh-consulting.net/2008/09/02/wordpress-forbidden-message-2/">WordPress &#8211; forbidden message 2</a>.</p>
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		<title>wordpress &#8211; homepage custom title &#8211; other title seo optimized</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 10:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[How to make your homepage title custom and other titles of your wordpress blog seo optimized? Please use this on your own risk only with wordpress installations!! If you do not use a plug-in to create seo &#8211; optimized titles or some other plug-in dynamic changing the title tag, you can use this method. Make [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>How to make your homepage title custom  and other titles of your wordpress blog seo optimized?<br />
Please use this on your own risk only with wordpress installations!!</p>
<p>If you do not use a plug-in to create seo &#8211; optimized titles or some other plug-in dynamic changing the title tag, you can use this method.</p>
<p>Make a backup of the header.php file in the themes folder of your wordpress theme. Just for security reasons, if you will go back to your old header.php file. Open in a text editor the header.php file in the themes folder of your wordpress theme.</p>
<p>Find the following  code:</p>
<p>[code lang="php"][/code]</p>
<p>Replace the code, with this code:</p>
<p>[code lang="php"]< ?php if(is_home()) {  } ?>[/code]</p>
<p>and change the text &#8220;your custom title here&#8221; with your title text you like for the homepage. Upload the file and test it.</p>
<p>It should now show your custom title on the homepage and on other pages the seo optimized one.</p>
<p>Please use this on your own risk!!</p>
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		<title>Deutsche Sprachdatei für / German Language File for Pligg 9.9.0 Beta</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 15:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier findet Ihr eine Deutsche Sprachdatei für das News-Portal Pligg 9.9.0 Beta. Die Software Pligg findet Ihr auf der Webseite http://www.pligg.com Download Deutsche Sprachdatei: lang_german_conf.zip Installation Download der Sprachdatei Entzippen der Sprachdatei Datei muss heissen &#8220;lang_german.conf&#8221; Kopieren der Datei in den Ordner &#8220;languages&#8221; im Root-Verzeichnis der Pligg-Installation In der Datei &#8220;config.php&#8221; ändern der Sprache von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier findet Ihr eine Deutsche Sprachdatei für das News-Portal Pligg 9.9.0 Beta. Die Software Pligg findet Ihr auf der Webseite http://www.pligg.com</p>
<p>Download Deutsche Sprachdatei: <a title="lang_german_conf.zip" href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/01/lang_german_conf.zip">lang_german_conf.zip</a></p>
<p><strong>Installation</strong></p>
<p>Download der Sprachdatei<br />
Entzippen der Sprachdatei<br />
Datei muss heissen &#8220;lang_german.conf&#8221;<br />
Kopieren der Datei in den Ordner &#8220;languages&#8221; im Root-Verzeichnis der Pligg-Installation<br />
In der Datei &#8220;config.php&#8221; ändern der Sprache von &#8220;english&#8221; in &#8220;german&#8221; (nur Kleinbuchstaben, wie Datei)<br />
<code lang="c"><br />
if(isset($_COOKIE[’language’])){<br />
$language = $_COOKIE[’language’];<br />
if (!file_exists(’./libs/lang_’.$language.’.conf’)) {$language = ‘german’;}<br />
} else {<br />
$language = ‘german’;<br />
}<br />
</code><br />
Löschen der Dateien im Verzeichnis &#8220;templates_c&#8221;</p>
<p><strong>Ende</strong></p>
<p>Viel Spass</p>
<p>Beispiel: <a title="pigg.ch" href="http://www.pigg.ch">http://www.pigg.ch</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die zehn häufigsten Fehler bei Online-PR</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 11:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der gesamte Markt der Online-PR ist immer noch im Aufbau und steckt an vielen Stellen noch in den Kinderschuhen. Das zeigen die Fehler, die immer noch in Europa, besonders im deutschsprachigen Raum, gemacht werden. In den USA ist man einige erhebliche Schritte weiter, aber auch dort ist nicht alles Gold was glänzt. Aus meinem beruflichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der gesamte Markt der Online-PR ist immer noch im Aufbau und steckt an vielen Stellen noch in den Kinderschuhen. Das zeigen die Fehler, die immer noch in Europa, besonders im deutschsprachigen Raum, gemacht werden. In den USA ist man einige erhebliche Schritte weiter, aber auch dort ist nicht alles Gold was glänzt. Aus meinem beruflichen Alltag möchte ich hier ein paar der wichtigsten Fehler auflisten, die es unbedingt bei Online-PR zu vermeiden gilt.</p>
<p style="text-align: justify;">1. <strong>Steter Tropfen höhlt den Stein.</strong> &#8220;Eine&#8221; Pressemitteilung im Jahr und ist sie noch so aufsehenserregend, erzeugt kaum &#8220;Return on Investment&#8221;. Gerade im Internet, wo es auf ständig neuen Content ankommt, sind kontinuierliche erfolgende Pressemitteilungen und zwar im Tages-, Wochen-, höchstens aber im Monatsrhythmus notwendig, um einen nachhaltigen Erfolg zu garantieren. Auch diesen Punkt darf man nicht überstrapazieren. Abhängig von der Zielgruppe und deren Aufnahmegewohnheiten, darf man auch nicht zu sehr penetrieren, sonst läuft man Gefahr, seine Kunden zu verärgern.</p>
<p><span id="more-421"></span></p>
<p style="text-align: justify;">2. <strong>Inhalt, Inhalt, Inhalt.</strong> Ständig sich wiederholende oder ähnliche Meldungen und Neuheiten sind langweilig und nerven. Das kennt jeder von sich selbst. Das gilt im Besonderen bei Online-PR. Zeit ist Geld. Wer drei Sätze einer Meldung &#8220;online&#8221; liest und feststellt, dass es eine alte Information ist, die er schon Monate oder Jahre kennt, ist erbost. Auch wenn manche Werber der Devise folgen &#8220;es gibt keine guten und schlechten Nachrichten, jede Nachricht ist eine Nachricht&#8221;, assoziiert man einen negativen Beigeschmack bei Firmen, die ihre Kunden für blöd halten und sie mit ähnlichen oder gleichen Meldungen nerven. Ein Newsletter ist schnell abgemeldet und eine Email-Adresse aus einer Mailingliste ausgetragen. Ein guter Content mit Aktualität und Nutzen ist Basis jeder Online-PR. Dabei ist weniger mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">3. <strong>Copyright auf Pressemitteilungen sind deren Tod.</strong> Es liegt in der Natur der Sache, dass Pressemitteilungen keinen &#8220;grossartigen&#8221; Copyright &#8211; Bestimmungen unterliegen dürfen. Sie sollen ja so oft wie möglich verbreitet und abgebildet werden. Eine komplizierte Copyright &#8211; Bestimmung sorgt dafür, dass die Meldung nur in wenigen Medien veröffentlicht wird. Das steht im Kontrast zur Natur der PR. Natürlich möchte mancher Herausgeber nicht, dass seine Mitteilung und Bilder neben unseriösen Darstellungen auftreten. Das kann man aber mit einem einfache Satz unter der Meldung ereichen. Presseagenturen, die Pressemitteilungen für ihre Kunden veröffentlichen, aber dann strenge und komplizierte Copyright &#8211; Bestimmungen erlassen, arbeiten gegen ihre Kundschaft, nicht für sie. Marketing-Verantwortliche in den Unternehmen sollten sich das zu Herzen nehmen. Ich persönlich meide Newsportale komplett, bei denen ich erst immer wieder neu nachlesen muss, was wie verwendet werden darf.</p>
<p style="text-align: justify;">4. <strong>Erreichbarkeit und Verfügbarkeit.</strong> Bei vielen Firmen kommt es mir so vor, als ob sie ihre &#8220;News&#8221; als Geheimtipp verstecken wollen. Im hintersten Winkel der Webseit findet man einen Link zu PR oder Media und zu den neusten News. Wahrscheinlich will man nur alte Kunden und Freunde auf die neusten Erungeschaften aufmerksam machen. Bloss keine neuen Kunden anziehen, bloss keinen neuen Kontakt knüpfen. Fremde Menschen sind ja so fremd. Online-PR gehört dick und fett auf die erste Seite eines Webauftrittes und muss entsprechend gekennzeichnet sein. Und dieser Bereich muss gepflegt werden. Man will ja möglichst <strong>neue</strong> Kunden erreichen und <strong>neue</strong> Aufträge damit erzielen. Von Bestandserhaltung kann keine Firma bestehen. Wenn es einen Passwortschutz für den Download-Bereich gibt, dann muss auf den Wunsch einer Passwortzusendung &#8220;sofort&#8221; reagiert werden. Nicht erst in einer Woche. Das Löschen von alten Meldungen oder die Änderung von Links zu alten Meldungen ist das dümmste was man machen kann. Speicherplatz ist heute in der Computerwelt die billigste Komponente überhaupt.</p>
<p style="text-align: justify;">5. <strong>Praktikabilität.</strong> An vielen Online-PR &#8211; Systemen erkennt man, dass dort keine Erfahrung zur Weiterverwendung der Pressemitteilungen vorliegt. Ein Text muss &#8220;online&#8221; ohne Formatierungscode und möglichst ohne Sonderzeichen und ohne Einschübe oder Texteinzüge kopierbar sein. Werbebanner etc. dürfen deshalb nicht im PR-Text, sondern nur ausserhalb platziert sein. Bilder und Bildunterschriften sollten so im Text stehen, dass man den PR-Text aber auch die Bildunterschriften ungestört kopieren kann. Bilder sollten in einem angemessenen Massstab, möglichst in zwei Grössen zum Download &#8220;komprimiert&#8221; vorliegen. Je eine Grösse für Online-Darstellungen und für guten Druck. Der Download der Texte sollte auch in einer Datei möglich sein. Eine RTF-Text-Datei ist die besteWahl. Tabellen sollten als Bild geliefert werden, nicht als Text. Die Weiterverarbeitung als Text ist aufwändig und umständlich. Vor allem Banken machen diesen Fehler.</p>
<p style="text-align: justify;">6. <strong>Online-PR zusenden.</strong> Grössere Erfolge hat man mit Online-PR, wenn man in einem Newsletter oder per Email auf die News aufmerksam machen und den Text gleich mit in der Meldung senden kann. Dabei ist wieder, weniger mehr. Überfrachtete Mails mit hunderten von News sind nicht übersichtlich und praktikabel. Besser ist es wenn man News kategorisiert und zu jeder Kategorie einzelne Emails mit den original Texten anbietet, die dann auch einzeln zu gesendet werden. Für Bilder sollte man in diesen Mails Download &#8211; Links anbieten. Nicht jeder möchte ja gleich alle Bilder zu einer Meldung per Email bekommen. Text-Emails sind besser als HTML-Emails. HTML-Emails greifen immer zur Darstellung von Bildern auf das Internet zu und verursachen dadurch Netzwerktraffic und -kosten und verlangsamen die Darstellung.</p>
<p style="text-align: justify;">7. <strong>Keine PDF-Dateien.</strong> Es gibt Firmen, die glauben das PDF-Format sei das beste Format zur Veröffentlichung von Pressemitteilungen. Das ist nicht so. PDF-Dateien müssen heruntergeladen, dann geöffnet werden und oft gibt es Probleme beim Kopieren der Texte. Für den Ausdruck, also den Endkunden sind sie zwar schön, aber für die Weiterverarbeitung durch andere Webseiten, sehr schlecht. Wenn PDFs die bessere Alternative zu Text-Webseiten wären, dann könnte man ja das ganze Internet durch PDF-Dateien ersetzen. Mich regen die vielen PDF-Dateien auf meinem Computer auf und ich entsorge sie regelmässig mit einem Rundumschlag. Wenn schon PDF, bieten Sie beides an HTML-Seite und PDF-Datei.</p>
<p style="text-align: justify;">8. <strong>Technische Fehler.</strong> Viele Firmen bieten einen Pressebereich auf ihren Webseiten an, der oft durch Passwortzugang geschützt wird. Oft sind diese Bereiche nicht von Profis getestet worden. Nur bei sehr guten Firmen, wie z.B. Porsche oder Audi, sind sie zielgruppenorientiert aufgebaut und fehlerfrei. Aber selbst bei anderen grossen Firmen, wie z.B. Maserati, gibt es unglaubliche Fehler. Dort wird nur Englisch und Italienisch als Sprachauswahl angeboten. Der Mediabereich ist kaum zu finden. Auf Passwortwünsche wird nicht reagiert. Und bei anderen Firmen sind mir Programmierfehler aufgefallen, die die Benutzung unmöglich machen. Keiner, der Nachrichten weiter verarbeitet, wird sich gerne als Testperson verwenden lassen. Ich lasse deshalb bestimmte News einfach links liegen wenn (massive) technische Fehler im Pressebereich auftreten auch wenn es sich um namhafte Marken handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">9. <strong>Wer ist Ihre Zielgruppe für Online-PR?</strong> Denken Sie bei der Erstellung Ihrer Online-PR an die Zielgruppe. Die erste Stufe ist der Wiederverwender. Also Webseiten die Themen in diesem Bereich bearbeiten. Diese müssen glauben, dass es eine interessante Meldung für die Leser der Webseite ist. Diese müssen leicht an die Meldung und Bilder heran kommen. Diese müssen die Meldung und die Bilder leicht in ihre Webseite integrieren können. Diese sind der Multiplikator für Ihre Meldung. Erst dann kommt der Inhalt für den Endverbraucher. Wer die Wiederverwender missachtet, erreicht keine grosse Leserschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">10. <strong>Wird Ihre Pressemitteilung gefunden?</strong> Wie ich schon weiter oben schrieb, verstecken manche Firmen ihre Pressemeldungen geradezu. Aber nicht nur vor den Augen potentieller Kunden oder Wiederverwender, sondern auch vor Suchmaschinen. Pressemeldungen sind das ideal Werkzeug um den PageRank und die Aktualität und somit die Atraktivität und Suchmaschinenplatzierung Ihrer Webseite zu erhöhen. Eine statische Webseite wird nie so gut gefunden, wie eine auf der immer neue Inhalte hinzu kommen. Gestalten Sie deshalb Ihren Pressebereich &#8220;suchmaschinenfreundlich&#8221; und erwähnen Sie in den Pressemitteilungen immer einen Link zu der einzelnen Meldung in Ihrem Pressebereich, sowie auf die Index-Seite Ihres Pressebereichs. Übrigens wird in vielen Fällen in der URL der Teil &#8220;http://&#8221; vergessen. Damit werden viele kopierte Links &#8220;fast&#8221; nutzlos, denn sie können dann nicht einfach angeklickt werden.</p>
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		<title>Mambo / Joomla</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 22:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mambo war und ist der Vorgänger von Joomla. Beide sind recht statische CMS, die aber über eine grosse Anhängerschaft und Entwicklerzahl verfügen. Die Administrationsoberfläche ist bei beiden Systemen ausgereift und lässt auch die Arbeit von mehreren Redakteuren zu. Es gibt viele Styles und Plugins für beide Systeme. Diese beiden Systeme eignen sich gut für private [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://source.mambo-foundation.org/">Mambo</a> war und ist der Vorgänger von <a title="Joomla" href="http://www.joomla.de/">Joomla</a>. Beide sind recht statische CMS, die aber über eine grosse Anhängerschaft und Entwicklerzahl verfügen. Die Administrationsoberfläche ist bei beiden Systemen ausgereift und lässt auch die Arbeit von mehreren Redakteuren zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Styles und Plugins für beide Systeme.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese beiden Systeme eignen sich gut für private Webseiten oder semi-private Webseiten, wie z.B. Gaststätten, Vereine etc., die nicht ständig aber ab und zu geändert werden müssen.</p>
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		<title>TYPO3</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 22:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TYPO3 (http://www.typo3.com) &#8211; ist der Mercedes unter den Open Source, Content Management Systemen (CMS). Die Software ist selber kostenlos und kann unter Einhaltung der GPL (http://www.fsf.org/licensing/licenses/gpl.html) verwendet werden. Der Umfang und die Möglichkeiten mit TYPO3 sind unglaublich vielseitig und skalierbar. Selbst anerkannte, grosse Unternehmen setzen für Ihre Weblösung TYPO3 ein, würden es aber nicht zugeben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">TYPO3 (http://www.typo3.com) &#8211; ist der Mercedes unter den Open Source, Content Management Systemen (CMS). Die Software ist selber kostenlos und kann unter Einhaltung der GPL (http://www.fsf.org/licensing/licenses/gpl.html) verwendet werden. Der Umfang und die Möglichkeiten mit TYPO3 sind unglaublich vielseitig und skalierbar. Selbst anerkannte, grosse Unternehmen setzen für Ihre Weblösung TYPO3 ein, würden es aber nicht zugeben, da TYPO3 eben eine Open Source Lösung ist und man damit keinen &#8220;anderen&#8221; Verantwortlichen für Fehler vorweisen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele grosse Werbeagenturen haben sich darauf spezialisiert TYPO3 für ihre Kunden einzusetzen. Das liegt wohl daran, dass die Einarbeitung in TYPO3 einige Zeit mehr erfordert als in andere Systeme, was man wiederum dem Kunden in Rechnung stellen kann. Dann kann man auch gleich die Verantwortung übernehmen. So nach dem Motto &#8211; was nichts kostet ist schlecht und je mehr was kostet, desto besser ist es. Mundus vult decipi (die Welt will betrogen sein).</p>
<p style="text-align: justify;">Das schmälert aber nicht die Leistung und den Umfang von TYPO3.</p>
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		<title>Begriffe Links, Verweise, Weiterleitung, Redirect, Referrer</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 13:24:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Links, Verweise, Weiterleitung etc. sind im Internet Verknüpfungen zu anderen Webseiten. Ein Link besteht immer aus einem Teil den man nicht sieht und einen Teil den man sieht. Der eigentliche, technische Verweis ist eine URL (Uniform Resource Locator) der meist in der Form z.B. &#8211; http://www.natural-gas.ch &#8211; erfolgt. Wenn man ihn anklickt oder aufruft, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Links, Verweise, Weiterleitung etc. sind im Internet Verknüpfungen zu anderen Webseiten. Ein Link besteht immer aus einem Teil den man nicht sieht und einen Teil den man sieht. Der eigentliche, technische Verweis ist eine URL (Uniform Resource Locator) der meist in der Form z.B.  &#8211; http://www.natural-gas.ch &#8211; erfolgt. Wenn man ihn anklickt oder aufruft, wird die verlinkte Seite aufgerufen und angezeigt. Da diese Verweise aber oft keine inhaltliche Aussage haben, wird der Link in einer Webseite anders dargestellt. Der technische Link wird versteckt und hinter einen Text gelegt. Das sieht dann im Code so aus:</p>
<p>&#8211; der Anfang des Tags &#8220;&lt; a href=&#8221;<br />
&#8211; der Aufruf der Adresse &#8220;http://www.gh-consulting.net/index.php&#8221;<br />
&#8211; der Titel des Links &#8220;title=Startseite gh consulting&#8221;<br />
&#8211; das Schliessen des Tags =&#8221;&gt;&#8221;<br />
&#8211; der sichtbare &#8220;gh consulting&#8221;<br />
&#8211; das Ende des Tags &#8220;&lt; / a &gt;&#8221;</p>
<p>Der Text des Titel des Links, der Text des Links und der Text des Linkcodes ist für Suchmaschinen wichtig.</p>
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		<title>Keyword / Keywords / Schlüsselwort</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 13:09:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Keyword heisst übersetzt &#8220;Schlüsselwort&#8221;. Im Online Marketing sind die Keywords, die in einer Webseite vorkommen, ein ganz wichtiger Faktor. Über die Art und Häufigkeit der Keywords im Text und ihrer Stellung zu anderen Keywords im gleichen Text unterscheiden Suchmaschinen die Relevanz der einzelnen Seite und bewerten sie damit. Auch Keywords in Links bzw. Verweisen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Keyword heisst übersetzt &#8220;Schlüsselwort&#8221;. Im Online Marketing sind die Keywords, die in einer Webseite vorkommen, ein ganz wichtiger Faktor. Über die Art und Häufigkeit der Keywords im Text und ihrer Stellung zu anderen Keywords im gleichen Text unterscheiden Suchmaschinen die Relevanz der einzelnen Seite und bewerten sie damit.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Keywords in Links bzw. Verweisen zu anderen Webseiten geben den Suchmaschinen einen Anhaltspunkt über die Zuordnung der Ziel &#8211; Webseite. Wenn viele Links und Verweise von anderen Webseiten mit dem Text &#8220;Honig-Konfitüre&#8221; auf eine Webseite mit einem Text über &#8220;Honig-Konfitüre&#8221;, in dem dieser Begriff häufig vorkommt zeigen, dann wird diese Webseite von Suchmaschinen als sehr relevant in Bezug auf den Begriff &#8220;Honig-Konfitüre&#8221; geführt. Wenn man dann in den Suchmaschinen nach dem Begriff bzw. String (zusammenhängende Begriffe) &#8220;Honig-Konfitüre&#8221; sucht, sollte diese Seite an einer hohen Position in den Suchergebnissen der Suchmaschine gefunden werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Suchmaschinenoptimierer (SEOs) beraten ihre Kunden in  die Richtung, Keywords zu verwenden die oft gesucht werden. Dazu analysieren die SEOs die häufig gesuchten Keywords und suchen für den Kunden welche raus, die annähernd an die Themen der Webseite des Kunden passen. Diese werden dann in Links zu der Seite und in die Seite selber eingebaut. Daraus entsteht dann z.B. dass ein User in einer Suchmaschine nach &#8220;Zündkerzen&#8221; sucht und dann als Ergebnis eine Werkstatt die auf Reifen spezialisiert ist, findet. Suchmaschinen versuchen deshalb die Relevanz ihrer Ergebnisse in Bezug auf das Gesuchte immer weiter zu verfeinern, so dass der User eine bessere Auswahl findet. SEOs versuchen dagegen diese Methoden heraus zu bekommen und sie zum Nutzen des Auftraggebers in mehr Kontakte um zu setzen.</p>
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		<title>AdWords</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 11:54:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[AdWords von Google ist eine Form der kontextsensitiven Online &#8211; Werbung. Über das Google AdWords &#8211; System kann jeder der einen solchen Account einrichtet, schnell Online &#8211; Anzeigen (Banner) schalten. Diese Anzeigen erscheinen dann im Google Werbepartner &#8211; Netzwerk und auf den Suchergebnisseiten von Google. AdWords sind so genannte CPC (Cost per click) &#8211; Anzeigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">AdWords von Google ist eine Form der kontextsensitiven Online &#8211; Werbung. Über das Google AdWords &#8211; System kann jeder der einen solchen Account einrichtet, schnell Online &#8211; Anzeigen (Banner) schalten. Diese Anzeigen erscheinen dann im Google Werbepartner &#8211; Netzwerk und auf den Suchergebnisseiten von Google. AdWords sind so genannte  CPC  (Cost per click) &#8211; Anzeigen.  D.h. der Werbetreibende zahlt nur für Klicks die auf das Banner ausgeführt wurden. Der Preis für einen Klick wird durch eine Art Börse für Suchbegriffe (Keywords) von Google vollautomatisch ermittelt. Wird eine Anzeige zu einem bestimmten Suchbegriff angezeigt, bestimmt der zu diesem Suchbegriff zugehörige Preis, den Preis für den Klick. <span id="more-394"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Suchbegriffe die häufig gesucht werden, sind teurer, welche die weniger gesucht werden, billiger. Als Suchbegriffe können einzelne Worte und Wortgruppen gelten. Das Google AdWords &#8211; System garantiert für jeden der Anzeigen schaltet, den möglichst niedrigsten Klickpreis zu ermitteln. Somit ist Google AdWords eines der effizientesten Werbemittel im Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Formaten der Anzeigen zählen alle möglichen Grössen sowie Text-, Grafik-, Flash- und Film-Banner. Das System ist in den letzten Monaten etwas in Verruf geraten, da bekannt wurde, dass Klick-Betrug begangen wurde. Da Webseitenbetreiber AdWords &#8211; Anzeigen schalten können, das Programm heisst AdSense, und diese an den Klicks auf ein Banner mit verdienen, wurde von fremder Seite auf die Banner geklickt um die Einnahmen der Webseitenbetreiber zu erhöhen. Was natürlich Betrug ist. Das Ziel der Anzeigen ist natürlich, wirkliche Interessenten über die Anzeigen auf eine Ziel-Seite zu locken und keine Betrüger. Google gibt sich viel Mühe diesen Klick-Betrug zu unterbinden und hat deshalb einige Neuheiten eingeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Unabhängig von diesem Verlust, den man auch Schwund nennen kann und der natürlich bei allen anderen Programmen auch auftritt, ist das AdWords Programm ein sehr gelungenes System. Es deckt auch eine grosse Bandbreite an Kunden ab. Als Werbetreibender kann man schon mit 50 Euro pro Monat Ergebnisse erziehlen. Grosse Verlage geben tausende aus.</p>
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		<title>Suchmaschinenoptimierung Tipps 1</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 23:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der wohl wichtigste Bereich und ein Basisgeschäft des Online-Marketing ist die Suchmaschinenoptimierung im Internet. Es gehört zur Gruppe Internet &#8211; Marketing, also allen Massnahmen die man im Marketing und im Zusammenhang mit dem Internet durchführt. Es wird viel darüber geschrieben und gesprochen. Da es sehr einfach ist damit zu beginnen. Deshalb gibt es viele in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der wohl wichtigste Bereich und ein Basisgeschäft des Online-Marketing ist die Suchmaschinenoptimierung im Internet. Es gehört zur Gruppe Internet &#8211; Marketing, also allen Massnahmen die man im Marketing und im Zusammenhang mit dem Internet durchführt. Es wird viel darüber geschrieben und gesprochen. Da es sehr einfach ist damit zu beginnen. Deshalb gibt es viele in der Branche die sehr geringe und einfache Aufgaben darin sehen. Die Bandbreite und die Tiefe der Aufgaben der Suchmaschinenoptimierung können aber sehr komplex und umfangreich sein. Je nachdem, was für eine Seite betreut werden soll, welche Inhalte dort vorkommen, wer die Zielgruppe ist und welchen Aufwand man betreiben will. Auch das Budget für mögliche, laufende Kosten entscheiden über die Strategie der Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist klar, dass ich hier nicht ausführlich auf alle Aspekte eingehen kann geschweige denn alle Punkte des Themas ansprechen kann. Aber ich werde versuchen eine Basis zu beschreiben und gebe hier auch etwas von meinem Wissen preis. Sie werden sich sicher fragen warum. Es ist ganz einfach, ich möchte Ihnen die Komplexität des Themas näher bringen und Ihnen einen Eindruck meines Wissens verschaffen, in der Hoffnung, dass Sie sich später an mich wenden, wenn Sie Hilfe in dieser Angelegenheit benötigen. <span id="more-391"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dieses ist das Kapitel 1, weitere Kapitel werden auf diesen Seiten in unregelmässigen Abständen ergänzt. Es lohnt sich also wieder mal hierher zu schauen oder meine Seiten über Suchmaschinen zu suchen. Ich hoffe sie werden dann auch richtig gefunden.</p>
<p><strong>Die Basis</strong></p>
<blockquote><p><em>Saubere Programmierung</em></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Basis für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung sind optimal programmierte Webseiten, die den Anforderungen der &#8220;quasi&#8221; Standards, des W3C &#8211; Konsortium (<a title="http://www.w3.org/" href="http://www.w3.org/" target="_blank">www.w3c.org</a>)  entsprechen. Um Webseiten auf diese Standards zu testen wurden Prüfprogramme programmiert, die ich auf der Seite <a title="Tools" href="http://www.gh-consulting.net/tools" target="_blank">Tools</a> vorstelle. Damit können Sie testen, ob eine Webseite die Programmierung der einzelnen Standards ein hält, oder welche Fehler auftreten. Sie wären überrascht wie viele Webseiten von ganz grossen Firmen erhebliche Fehler aufweisen. Testen Sie es einfach einmal. Mit Ihrer Seite, der Seite Ihres Lieferanten oder Ihrer Bank.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Grund warum die saubere Programmierung der Webseiten eine entscheidende Rolle in der Suchmaschinenoptimierung spielt ist ganz einfach.  Erstens wollen Suchmaschinen für die Suchenden ein optimales Ergebnis liefern und das spiegelt sich einfach auch darin, welchen Aufwand ein Webseitenbetreiber betreibt. Zweitens können die Webseiten nur mit so genannten &#8220;Bots&#8221;, das sind Programme der Suchmaschinen, durchsucht werden. Wenn häufig Fehler auftreten, können sie weniger Seiten in der gleichen Zeit durchsuchen und drittens wird die Relevanz  der Inhalte für die Suchmaschine klarer und sie kann  so bessere Ergebnisse liefern. Übrigens zählen für mich auch dazu Angaben im Header jeder Seite, welcher Regel der Code der Seite folgt (z.B. http-equiv) oder der Sprachangabe der Site. Gute Webagenturen kennen alle Einträge und können Sie sicher optimal beraten bzw. diese Einträge automatisch mit programmieren.</p>
<p><em>Basis ist also eine saubere HTML, PHP, XHTML, etc. Programmierung Ihrer Webseiten. Was für einen Standard Sie auch immer für Ihre Webseiten verwenden.</em></p>
<blockquote><p><em>Statische Merkmale</em></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Punkt, der zu der Basis der Suchmaschinenoptimierung zählt, sind die statischen Dinge die in jeder einzelnen Seite Ihres Webauftritts stehen. Ich erwähne hier bewusst jede einzelne Seite. Denn vielen ist nicht klar, das für eine Suchmaschine jede einzelne Webseite als eigenes suchmaschinen, relevantes Ergebnis zählt. Wenn Sie etwas in einer Suchmaschine suchen, bekommen Sie immer einen Link zu einer Seite angezeigt. Ob es die Startseite eines Webauftrittes ist oder irgend eine Unterseite. Es wird nicht auf einen gesamten Webauftritt gezeigt, sonder auf <strong>eine</strong> Seite, auf der sich das Ergebnis zu der Suche befinden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesen statischen Dingen die eine jede, einzelne Webseite enthalten sollte, zählen die Metatags,  der Titel-Tag,  die Auszeichnungen der Texte (z.B. fett, h1, h2 oder &lt;strong&gt;) und die Links zu anderen Seiten und deren Namen. Letztere spielen bei Suchmaschinen eine wesentliche Rolle. Die interne Verlinkung, also zu Seiten des eigenen Webauftritts genau so wie die Verlinkung zu anderen Seiten. Wichtig dabei sind die Namen der Links, der &#8220;alt&#8221; &#8211; Tag oder &#8220;title&#8221; &#8211; Tag und welchen Inhalt sie haben. Dieses Thema führt uns weiter zu einem sehr wichtigen Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Den Keywords.</p>
<blockquote><p><em>Keywords</em></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Suchmaschinen haben viele verschiedene Algorithmen mit denen die Relevanz einer Seite in Bezug zu dem gesuchten Suchbergriff bewertet wird. Ein ganz wichtiger ist die Analyse einer Seite nach Keywords. Die Seite wird von der Suchmaschine auf jedes einzelne Wort hin analysiert. Dabei werden bestimmte Wörter aus dem Index entfernt, die bei der Suche keine Rolle spielen oder auch aus politischen Gründen nicht gefunden werden sollen. Zum Beispiel &#8220;die, du, er, und, auf&#8221; etc. Danach werden die Wörter nach ihrem Vorkommen in der Seite analysiert. Ein Wort das häufig im Text vorkommt bekommt einen hohen Wert und eines das selten vorkommt bekommt einen geringen Wert. Der Fachbegriff dazu ist die &#8220;Keyword &#8211; Density&#8221; sie wird in Prozent in Bezug zum gesamten Text der Seite angegeben. Die Methode wie die Suchmaschinen diese analysieren und bewerten sind geheim, denn wären sie bekannt, könnte Betrug damit begangen werden. Es ist aber auch bekannt, dass Suchmaschinen zum eigenen Schutz, Seiten mit sehr häufig vorkommenden Keywords als Spam &#8211; Seiten identifizieren und sie in den Suchergebnissen nach hinten stellen. Es gibt natürlich viele &#8220;Glücksritter&#8221; die meinen die Algorithmen der Suchmaschinen überlisten zu können und dann mit Werbung auf ihren Seiten viel Geld verdienen zu können. Nach dem Motto &#8211; viele Besucher = grosse Einnahmen durch Werbung. Was nicht immer stimmt. Oft werden da einfach nur Seiten ohne relevanten Inhalt bereit gestellt um schnell Geld zu verdienen. Suchmaschinen verwenden deshalb einen grossen Zeitanteil ihrer Arbeit damit diese Algorithmen zu optimieren und so sicher wie möglich zu machen. Denn diese Spam-Seiten verärgern alle regulär beteiligten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer natürlich ein Thema mit seinen Produkten, der Firma oder auch einfach aus Interesse ordentlich betreibt und Webseiten für die Besucher und das Thema macht, kann und sollte seine Seite auf jeden Fall mit Keywords für Suchmaschinen optimieren. Wenn das Ganze ehrlich und offen für das beworbene Thema gemacht wird, wird man von Suchmaschinen auch nicht für die Optimierung der Keywords bestraft.</p>
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		<title>W3C</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 08:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das World Wide Web Consortium (kurz: W3C) ist das Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken. Es wurde 1994 gegründet. Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee, der auch als der Erfinder des World Wide Web bekannt ist. Das Deutsch-Österreichische Büro hat seinen Sitz im Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das World Wide Web Consortium (kurz: W3C) ist das Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken. Es wurde 1994 gegründet. Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee, der auch als der Erfinder des World Wide Web bekannt ist. Das Deutsch-Österreichische Büro hat seinen Sitz im Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme in Schloss Birlinghoven. http://www.w3.org</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/World_Wide_Web_Consortium">http://de.wikipedia.org/wiki/World_Wide_Web_Consortium</a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Internet-Hosting-Provider</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 14:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Internet-Hosting-Provider stellt seinen Kunden Server, welche an das Internet über das Protokoll TCP/IP angeschlossen sind, zur Verfügung. Dabei gibt es unterschiedliche Angebote bei denen der Speicherplatz auf der Festplatte des Rechners, der Arbeitsspeicher sowie der Prozessor im Rechner, die Anbindung und Administration etc. sehr unterschiedlich sein kann. Auf diesen Servern können sehr unterschiedliche Softwarepakete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Internet-Hosting-Provider stellt seinen Kunden Server, welche an das Internet über das Protokoll TCP/IP angeschlossen sind, zur Verfügung. Dabei gibt es unterschiedliche Angebote bei denen der Speicherplatz auf der Festplatte des Rechners, der Arbeitsspeicher sowie der Prozessor im Rechner, die Anbindung und Administration etc. sehr unterschiedlich sein kann. Auf diesen Servern können sehr unterschiedliche Softwarepakete installiert sein. Vom Mailserver bis zum Webserver gibt es eine breite Zahl an Möglichkeiten. Im Regelfall spricht man aber bei Internet-Hosting-Providern von Webserver, die z.B. HTTP und FTP sowie Mail unterstützen. Also zum Hosting von webseiten vorbereitet sind. Ein wichtiges Kriterium ist auch die Anbindung der Server an das so genannte &#8216;Backbone&#8217;. Das Rückgrat der Netze.  Je besser diese Verbindungen sind um so besser kann man auf den Server zugreifen. Benutzer von Webservern greifen lieber auf Server zu deren Verbindungen und Rechner schnell sind. Deshalb sollte man bei kundenrelevanten Anwendungen (z.B. Webseiten für Kunden) daran denken.</p>
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		<title>Internet-Zugangs-Provider</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 13:50:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Internet-Zugangs-Provider ist ein Unternehmen, welches Geräte und Leitungen für seine Kunden zur Verfügung hält, damit diese sich in das Internet einwählen oder einloggen können. In den meisten Fällen wird heute ein Flat-Rate (fixe Summe) &#8211; Vertrag mit einem der Anbieter abgeschlossen. Dafür bekommt man Zugangsdaten und ein Modem oder Router, also ein Gerät mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Internet-Zugangs-Provider ist ein Unternehmen, welches Geräte und Leitungen für seine Kunden zur Verfügung hält, damit diese sich in das Internet einwählen oder einloggen können. In den meisten Fällen wird heute ein Flat-Rate (fixe Summe) &#8211; Vertrag mit einem der Anbieter abgeschlossen. Dafür bekommt man Zugangsdaten und ein Modem oder Router, also ein Gerät mit dem man seinen Computer an das Internet anschliessen kann. Angeschlossen werden die Geräte meistens an den Kabelanschluss oder das Telefonnetz im Haus. Mit der Gebühr zahlt man auch die Benutzung der Netze des Internet-Zugangs-Provider, so dass man darüber fast alle Internet-Dienste benutzen kann.</p>
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		<title>Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 13:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet ist eine Bezeichnung für das locker mit einander verbundene TCP/IP &#8211; Netzwerk über das man Webseiten aufrufen, Emails austauschen und z.B. &#8220;chatten&#8221; kann. Über die physische Verbindung können viele verschiedene Protokolle (IP, UDP) mit verschiedensten Diensten (http, ftp, dns, smtp, pop, etc.) benutzt werden. Als Internet wird landläufig das TCP/IP Protokoll über ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Internet ist eine Bezeichnung für das locker mit einander verbundene TCP/IP &#8211; Netzwerk über das man Webseiten aufrufen, Emails austauschen und z.B. &#8220;chatten&#8221; kann. Über die physische Verbindung können viele verschiedene Protokolle (IP, UDP) mit verschiedensten Diensten (http, ftp, dns, smtp, pop, etc.) benutzt werden. Als Internet wird landläufig das TCP/IP Protokoll über ein öffentliches Netzwerk bezeichnet. Über einen Internet &#8211; Zugangs &#8211; Provider kann man mit einem Modem oder Router an das Netzwerk andocken und selber mit seinem Rechner zum Teilnehmer des Netzes werden.</p>
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		<title>Online Marketing</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 13:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als &#8216;Online Marketing&#8217; bezeichnet man alle Marketingaktivitäten die über oder mit Online &#8211; Medien verbunden sind. Online-Medien nennt man dabei z.B. das Internet, Bildschirmtext oder andere elektronische Medien bei denen der Zugriff zeitgleich und interaktiv erfolgt. Das können E-Mails, Newsletter oder Blogs sein. Auch die eigene Homepage gehört natürlich zu den &#8216;Online Marketing&#8217; &#8211; Tools. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als &#8216;Online Marketing&#8217; bezeichnet man alle Marketingaktivitäten die über oder mit Online &#8211; Medien verbunden sind. Online-Medien nennt man dabei z.B. das Internet, Bildschirmtext oder andere elektronische Medien bei denen der Zugriff zeitgleich und interaktiv erfolgt. <span id="more-16"></span> Das können E-Mails, Newsletter oder Blogs sein. Auch die eigene Homepage gehört natürlich zu den &#8216;Online Marketing&#8217; &#8211; Tools. Weitere Aktivitäten in diesem Bereich sind zum Beispiel Bannerwerbung, Affiliatemarkerting oder Sozial &#8211; Networking.</p>
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		<title>WordPress</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 15:10:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[WordPress ist eine der am weitest verbreiteten Blog-Software Pakete auf Open-Source Basis. Die offizielle WordPress Webseite ist wordpress.org WordPress zeichnet sich dadurch aus, das es sehr schnell und leicht zu installieren ist. Und wenn man keine weiteren Veränderungen vornehmen möchte, kann man gleich einen Artikel schreiben und veröffentlichen. Als Open-Source Software kann man es kostenlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">WordPress ist eine der am weitest verbreiteten Blog-Software Pakete auf Open-Source Basis. Die offizielle WordPress Webseite ist <a href="http://wordpress.org">wordpress.org</a></p>
<p style="text-align: justify;">WordPress zeichnet sich dadurch aus, das es sehr schnell und leicht zu installieren ist. Und wenn man keine weiteren Veränderungen vornehmen möchte, kann man gleich einen Artikel schreiben und veröffentlichen. Als Open-Source Software kann man es kostenlos benutzen. Es gibt sehr viele grafische &#8220;Themen&#8221;, also das &#8220;Look and Feel&#8221; der Webseite, die kostenlos benutzt werden dürfen. Ebenso gibt es sehr viele kostenlose Addons, also PlugIns oder Zusatzsoftware.</p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl die Benutzer- als auch die Administrator &#8211; Oberfläche kann mit verschiedensten Sprachen installiert werden. Die Einfachheit und die vielen Sprachen tragen wohl am meisten dazu bei, dass WordPress so weit verbreitet ist.</p>
<p style="text-align: justify;">WordPress kann aber auch weit ausgebaut werden und kann als Content &#8211; Management &#8211; Sytem mit unterschiedlichsten Benutzerleveln verwendet werden.</p>
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